Woodcessories EcoLift im Test: Hochwertiger MacBook-Ständer aus Echtholz

Der EcoLift von Woodcessories ist ein exklusiver Laptop-Ständer, der auch mit allen MacBook-Generationen kompatibel ist.

Woodcessories EcoLiftWer das MacBook im Büro oder Zuhause zum Arbeiten verwendet, kann das MacBook mit einem Ständer aufstellen, um so eine angenehmere Bedienung zu schaffen. Nutzt man das MacBook im Home-Office ohne zusätzlichen Bildschirm, ist die Arbeitsposition durch den niedrigen Bildschirm alles andere als ergonomisch. Die Idee, das MacBook auf einen Ständern zu stellen, ist nicht neu. Wer aber ein hochwertiges Produkt für die durchaus teuren MacBooks sucht, wird beim Woodcessories EcoLift fündig.


  • Woodcessories EcoLift Lundgren aus Bambus für 89,90 Euro (Amazon-Link)
  • Woodcessories EcoLift Arnold aus Walnuss für 99,90 Euro (Amazon-Link)

Der Hersteller mit Sitz im Ruhrgebiet bietet Produkte aus Echtholz an, die alle handgefertigt sind. Die uns vorliegen Notebookhalterung mit dem Namen „Lundgren“ ist aus Bambus gefertigt und ist eine perfekte Handarbeit. Alle Kanten sind abgerundet, die Aussparungen für das Logo sind wirklich sehr gut. Der EcoLift fühlt sich einfach sehr wertig an und bietet ein geschwungenes Design. Der Ständer ist mit allen Notebooks mit einer Bildschirmdiagonale von bis zu 19 Zoll kompatibel.

Woodcessories EcoLift Arnold

Der Ständer selbst wiegt 1,1 Kilogramm und bietet so einen sicheren Stand, der zusätzlich mit vier kleinen Klebepads rutschfest gemacht werden kann. Das Design ist wirklich zeitlos und der Woodcessories EcoLift wird auch mit den kommenden MacBook-Generationen kompatibel sein. Der EcoLift stellt das MacBook gut auf und sorgt für eine angenehme Haltung beim Arbeiten, doch auch so ist das Produkt ein Hingucker. Liegt kein MacBook auf, muss man den EcoLift nicht verstecken, er macht auch so eine gute Figur.

Handarbeit und hochwertige Materialen haben natürlich ihren Preis. Der EcoLift aus Bambus kostet 89,90 Euro, die Variante aus Walnuss schlägt mit einem Preis von 99,90 Euro zu Buche. Bedenkt man die Entwicklungszeit von 10 Monaten, die Handarbeit und die Qualität der Produkte, ist der Preis durchaus angemessen. Wenn ihr Produkte aus Holz den Vorzug gebt und wert auf deutsche Handarbeit legt, dann ist der Woodcessories EcoLift genau das richtige Produkt für euch.

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Natürlich geht es auch günstiger. Der Twelve South ParcSlope ist aus Aluminium gefertigt und kostet knapp 60 Euro, der GhostStand aus Plexiglas kostet 40 Euro. Bei Amazon finden sich weitere MacBook-Ständer ab 30 Euro.

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Kommentare 7 Antworten

  1. Na klar. Einfach auf deren Internetseite gehen. Alles was du auf dem Bild siehst ist von Ihnen. Ich selbst habe ein iPhone SE Case. Es sieht einfach super aus. Und der Kundenservice ist perfekt. Nebenbei tust du auch noch etwas gutes für die Umwelt. Für jeden Kauf wird ein neuer Baum gepflanzt. Eine tolle Idee, die ich gerne unterstütze.

    1. Danke, sieht aber leider so aus als gäb es da nur eine für das alte Magic Keyboard, ich suche eine für das neue. Die Grössen wären total unterschiedlich

  2. Ach so. Das tut mir leid. Das wusste ich nicht. Aber schreiben Sie ihn doch einfach einmal eine E-Mail. Vielleicht können Sie ihnen dann weiterhelfen.

  3. Was genau macht den Ständer zu einem Macbook-Ständer? Es steht ja schon da, dass es für Laptops allgemein bis zu 19″ funktioniert. Gibt es bestimmte Elemente, die speziell fürs Macbook konzipiert sind?

  4. Bitte nicht verwechseln: Echtholz ist nicht Massivholz. Bei dem gezeigten Produkt handelt es sich um in Form gebrachtes Schichtholz mit Deckfurnieren in dem entsprechenden Holz. Die mittleren Schichten sind immer aus dem selben Holz (Kiefer?!). Ist aber auf dem Foto deutlich zu erkennen an den hell-dunkel Linien an den Rändern.

  5. Weils im Beitrag fehlt: https://www.woodcessories.com/ wäre deren Internetseite. Theoretisch könnte man die Produkte auch in deren eigenem Shop kaufen … Dann verdient appgefahren zwar nicht am Amazon-Link, aber dafür verdient Amazon auch nicht an der Sache mit, und manch einer versucht ja doch, die Kontakte mit Amazon auf ein Nötigstes zu begrenzen…

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