Obwohl heute die WWDC startet und somit der Fokus auf der Software und nicht auf der Hardware liegt, sickern weitere Details zum möglichen „iPhone Ultra“ durch. Der Apple-Leaker Sonny Dickson teilt nicht ganz so viele Bilder und Gerüchte wie Mark Gurman, wenn er aber etwas veröffentlicht, ist es besonders spannend. Neue Dummy-Modelle des iPhone Ultra enthüllen nämlich weitere Details.
Dummy-Modelle sind nicht funktionsfähige Geräte, die oftmals die exakten Maße aufweisen, damit Hersteller von Zubehör noch vor der Ankündigung in Produktion gehen können. Schon Anfang April hatte Dickson Dummy-Geräte gezeigt, allerdings sind die jetzigen Dummys deutlich detaillierter, sodass sich weitere Informationen ableiten lassen.
So soll das iPhone Ultra aussehen

Die Einblicke enthüllen mehrere Designaspekte: Das Cover-Display ist randlos und an den Rändern leicht gewölbt. Zudem weisen die Mikrofone auf der Rückseite ein Design mit sieben Löchern auf. Außerdem ist der Kamerablitz unterhalb des hinteren Mikrofons platziert. Klar sichtbar ist auch die Frontkamera im Innendisplay, die sich in der linken oberen Ecke befindet.
Darüber hinaus wird spekuliert, ob und welche Farben Apple für das erste faltbare iPhone plant. Klar ist, dass es keine knalligen Farben wie beim iPhone 17 Pro geben wird. Apple will sich bei der ersten Generation auf dezente und klassische Farbtöne beschränken. Allerdings steht im Raum, dass das iPhone Ultra womöglich nur in einer einzigen Farbe verfügbar sein könnte: Weiß/Silber. Früher war auch eine dunkle Variante im Gespräch.
Das ist für das iPhone Ultra geplant
Die neuen Dummy-Modelle stimmen mit den bisherigen Design-Gerüchten überein. Im Gegensatz zu vielen anderen faltbaren Smartphones setzt Apple auf ein Seitenverhältnis von 4:3, das breiter als hoch ist. Das Außendisplay misst 5,5 Zoll, während auf der Innenseite ein 7,8-Zoll-OLED-Panel zum Einsatz kommt.
Gerüchte deuten auf einen ultradünnen 4,5-mm-Titanrahmen hin, bei dem die Lautstärketasten an die Oberkante des Geräts verlegt wurden, auf den Verzicht auf einen Action-Button, auf Touch ID anstelle von Face ID sowie auf eine horizontale Dual-Kamera-Anordnung auf der Rückseite in einer Kameraausbuchtung im Stil des iPhone Air.
Apple stellt das erste faltbare iPhone voraussichtlich erstmals im September zusammen mit dem iPhone 18 Pro vor. Laut Gerüchten soll der Preis bei über 2.000 Euro liegen.

Warum sollte das Ultra(2 Kameras) ein schlechteres Front Kamerasystem bekommen wie das Pro(3 Kameras)?
Ist Ultra nicht höher wie Pro in Appel Produkten die den Zusatz Ultra im Namen haben. Wie z.B. bei der Apple Watch Ultra, die kann ja auch mehr wie die Normale Apple Watch oder die SE.
Ja schlichtweg der Platz.
Das Air hatte ja theoretisch gesehen auch ein schlechteres Kamerasystem (1 Kamera) wie das „normale“ iPhone mit 2 Kameras.
Und Air ist nach der Rangordnung auch höher als ein „normales“ iPhone.
Entweder willst ein Megabuckel ála Pro oder schlankes Design musst dabei aber Abstriche bei der Kamera machen.
War bisher bei jedem Foldable so. (egal welcher Hersteller)
Das Pro ist im Vergleich zum Ultra ein Backstein.
So hat das 18 Pro bereits eine Tiefe von 8,75 mm (ohne Buckel) und mit Buckel sind wir bei 13mm !!!!, laut Gerüchten soll es im 19 nochmal MEHR werden.
Somit ist das Ultra mit seinen im gefalteten Zustand 9 mm geradezu schlank.
Einen Schönheitspreis gewinnt Apple mit dem Design aber nicht. Hat vom Gehäuse her Ähnlichkeit dem unförmigen Microsoft Surface Duo.
Warum es schaut doch fantastisch aus, schlicht und edel, genau Apple’s Design vom Air nur weitergedacht.
Das M$ Duo waren nur zwei aneinander geschraubte iPhone 6.
Es hatte kein Frontdisplay, die Megabalken waren schon im Jahr 2022 ein Witz und die sichtbaren Scharniere einfach lächerlich.