Auch für Bestandskunden: Sonic CD ist ab sofort kostenlos mit Werbung

Sonic CD wurde aktualisiert – leider gibt es keine guten Nachrichten.

sonic cd

Schlechte Nachrichten aus dem Hause SEGA. Sonic CD (App Store-Link), das schon mehr als fünf Jahre im App Store vertreten ist, wird ab sofort in Version 2.0 geführt und als Gratis-App mit Werbung angeboten. Das Problem: Bestandskunden, die zur damaligen Zeit bis zu 5 Euro für das Spiel ausgegeben haben, bekommen ebenfalls Werbebanner angezeigt.

Neukunden, die das Spiel mögen und die Werbung deaktivieren wollen, können per In-App-Kauf in Höhe von 1,99 Euro die Banner deaktivieren – das ist etwas günstiger als der damalige Normalpreis. Dennoch sollte ein Entwickler anders mit zahlender Kundschaft umgehen, auch wenn das Bezahlmodell aus dem Jahre 2011 nicht mehr zeitgemäß zu sein scheint. Ob SEGA hier mit einem kommenden Update den Bestandskunden entgegenkommt, ist bisher nicht bekannt.

Sonic CD ist ab sofort ein Gratis-Spiel

Natürlich ist es verständlich, dass die Entwickler mit ihrem Spiel Geld verdienen wollen, allerdings gab es bis auf ein paar kosmetische Anpassungen seit der Veröffentlichung im Jahre 2011 keine neuen Inhalte oder Neuerungen. Hier muss man nun selbst entscheiden, ob man für ein solch angestaubtes Spiel, das tadellos funktioniert, Geld in die Hand nehmen möchte.

Mit Sonic reist man zum weit entfernten Never Lake, um das Erscheinen des „Little Planet“ mit zu erleben. Der Little Planet ist eine geheimnisvolle Welt in der die Vergangenheit. Der größte Feind von Sonic ist Dr. Eggmans, der auf der Suche nach dem begehrte „Time Stone“ ist, mit dem er die Zeit steuern könnte. Natürlich möchte Sonic dies verhindern und macht sich auf den Weg. Werft abschließen noch einen Blick auf den Trailer.

Sonic CD Classic
Sonic CD Classic
Entwickler: SEGA
Preis: Kostenlos+

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Kommentare 1 Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2019 appgefahren.de