Computerbild Spiele: Eine Ausgabe für lau laden

Gelegenheits-Spieler aufgepasst: Die neue Computerbild Spiele-App für das iPad kommt mit einer Gratis-Ausgabe daher.

Computerbild Spiele: Eine Ausgabe für lau ladenDie Computerbild Spiele (App Store-Link) ist sicherlich keine App für Dauerzocker und Computer-Experten, richtet man sich doch eher an Gelegenheitsspieler. Mit einer neuen iPad-Applikation, die kostenlos geladen werden kann und mit einer Ausgabe als Leseprobe daher kommt, will man die Leser noch einfacher erreichen.

Wir haben die App natürlich schon ausprobiert. Mit über 200 MB sind die einzelnen Ausgaben ein schwerer Brocken, werden aber verhältnismäßig schnell geladen. Dafür sind alle Inhalte, so zum Beispiel Videos, natürlich auch offline nutzbar.

Aus technischer Sicht ist die App durchaus gelungen und wohl als eine der besten Umsetzungen aus dem Springer-Verlag zu zählen. Die Ladezeiten sind schnell, beim Aufbau der einzelnen Seiten treten kaum Verzögerungen auf und der Text ist gut lesbar.

Was wir etwas schade finden: Bei den Videos fehlen, abgesehen vom Play-Button, Steuerungselemente. Stoppen kann man die Wiedergabe nur, wenn man zur nächsten Seite springt, pausieren oder spulen ist leider nicht möglich.

Kommen wir nun aber zum Preis: Eine einzelne Ausgabe schlägt mit 2,99 Euro zu Buche, drei Monate kosten 8,99 Euro, sechs Monate 17,99 Euro und zwölf Monate 35,99 Euro. Zum Vergleich: Eine Printausgabe ohne DVD kostet am Kiosk 2,99 Euro. Unser Tipp: In der aktuellen Ausgabe gibt es nach unseren Informationen eine zur Vollversion freischaltbare Edition von Galaxy on Fire 2.

Ganzen Artikel lesen


talk&travel: Neue Sprachreiseführer zum Teil gratis

Die nächste Reise steht an, aber ihr habt noch keinen blassen Schimmer von der Sprache des Landes? Langenscheidt hilft.

talk&travel: Neue Sprachreiseführer zum Teil gratisLangenscheidt hat heute Vormittag 14 neue Universal-Apps veröffentlich, manche von euch werden sie vielleicht schon in unserem neuen App-Ticker (mehr Informationen) gesehen haben. Will wollen die talk&travel-Apps aber noch einmal etwas näher beschreiben, schließlich werden vier von ihnen sogar kostenlos angeboten.

Optisch sind die talk&travel-Apps, gerade im Vergleich zum Jourist Weltübersetzer, sicher nicht der absolute Bringer, dafür können sich die Inhalte sehen lassen: Alleine das englische Wörterbuch kommt mit rund 2.700 Einträgen daher.

Dabei sind nicht nur einzelne Vokabeln vertreten, sondern viel mehr kurze Phrasen – wie zum Beispiel: „Ist dieser Tisch noch frei?“. Auf Englisch wird das für viele von uns noch kein Problem sein, aber wie sieht es denn mit Chinesisch, Finnisch oder Türkisch aus?

Unser Tipp: Die vier Gratis-Apps sollten bei Bedarf auf jeden Fall ausprobiert werden. Kostenlos zu haben sind: Französisch (evtl. noch nicht verfügbar), Italienisch, Spanisch und Chinesisch. Für jeweils 9,99 Euro gibt es: Englisch, Niederländisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Schwedisch, Kroatisch, Türkisch, Polnisch und Portugiesisch. Wichtiger Hinweis: Langenscheidt weiß wohl selbst noch nicht so genau, wie die Preise sein sollen, die englische Version wurde zum Beispiel schon von 0 auf 9,99 Euro erhöht. Achtet daher bitte auf den angezeigten Preis!

Ganzen Artikel lesen

Ganz legal: MusicSteward erstellt Youtube-Playlisten

Das Thema Youtube und Videos auf dem iPhone haben wir in den letzten Tagen schon mehrfach aufgegriffen. Nun folgt eine weitere empfehlenswerte App: MusicSteward.

Ganz legal: MusicSteward erstellt Youtube-PlaylistenDie 79 Cent teure iPhone-Applikation ist seit knapp einem Monat im App Store vertreten und hat eigentlich viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Vielleicht können wir ja dabei helfen – wir wollen euch MusicSteward jedenfalls vorstellen.

Mit MusicSteward (App Store-Link) kann man ganz bequem auf Youtube Lieder suchen und diese dann in Playlisten abspeichern. Die Playlisten kann man dann, ähnlich wie in der hauseigenen iPod-App verwalten und abspielen. Und da die Videos nicht heruntergeladen werden, ist man in Sachen Urheberrecht auch auf der sicheren Seite.

Natürlich sollte man sich beim Streaming der Musik im WLAN aufhalten oder sicherstellen, dass man eine entsprechende Datenflatrate besitzt. Dass die Lieder nicht abgespeichert werden, ist aber gerade für Nutzer mit Speicherknappheit ein entscheidender Vorteil.

Wenn man bedankt, dass man für 79 Cent so gut wie jedes Lied in seiner Playliste einordnen kann, ist das Verhältnis zwischen Preis und Leistung wirklich erstaunlich gut. Ein paar Kleinigkeiten gibt es aber doch noch, mit denen MusicSteward eine noch bessere Figur machen würde.

In der Version 1.0.1 beherrscht die App leider kein richtiges Multitasking, Lieder können nicht im Hintergrund abgespielt werden. Auch eine Shuffle-Funktion zum zufälligen Abspielen der Playlisten vermissen wir momentan noch. Ein entsprechendes Update ist laut dem Entwickler aber schon bei Apple eingereicht und sollte in den nächsten Tagen freigegeben werden.

Zu guter letzt wollen wir auf die sozialen Ansätze von MusicSteward angehen. Wenn man sich intern in das eigene Netzwerk einloggt, kann man seine Playlisten hochladen und mit Freunden und anderen Nutzern teilen. Ein wirklich praktisches Feature, mit dem man nicht nur Zeit spart, sondern sich auch von „fremder“ Musik überraschen lassen kann.

Ganzen Artikel lesen


appgefahren 4.1 mit eigenem App-Ticker

Es war ein hartes Stück Arbeit, aber nun ist es soweit: appgefahren 4.1 (App Store-Link) steht für euch zum Download bereit.

appgefahren 4.1 mit eigenem App-TickerAm 1. April haben wir euch schon einen ersten Hinweis gegeben, nun ist er da: Der appgefahren App-Ticker. Wir listen für euch aktuelle Angebote, Neuerscheinungen und Aktualisierungen auf. Allerdings nicht, wie bei vielen anderen Diensten, automatisch, sondern manuell und handverlesen. Nur die Apps, die wir auswählen, erscheinen bei euch auf dem Display.

Denn wir haben uns gedacht: Lieber 10 Einträge am Tag, mit denen ihr etwas anfangen könnt, statt 50 Einträge in 24 Stunden, bei denen ihr noch mühselig nach brauchbaren Apps suchen müsst. Wir nehmen euch diese Arbeit einfach ab – natürlich kostenlos.

Wir haben noch gleich weitere Neuerungen eingebaut: In der leicht überarbeiteten Übersicht könnt ihr nun sofort sehen, ob der Artikel sich um eine App für das iPhone, iPad oder beide Geräte dreht. Freunde von Read It Later können Artikel außerdem direkt über den Teilen-Button mit ihrem Account synchronisieren.

Wie immer hoffen wir, dass euch das Update gefällt und keine Probleme auftreten. Falls es doch einmal zu Fehlern kommen sollte, schreibt uns bitte eine E-Mail – so können wir am schnellsten reagieren. Der App-Ticker wird in Zukunft natürlich weiter ausgebaut, wir können ja auch nicht hexen. Über eure Bewertung im App Store freuen wir uns ebenfalls.

Ganzen Artikel lesen

Leider nur im US-Store: Driver Feedback

Fühlt man sich bei euch im Auto als Beifahrer wohl oder sitzt man eher auf einer Kanonenkugel? Eine App verrät es euch jetzt.

Leider nur im US-Store: Driver FeedbackDiesen Artikel müssen wir leider mit einer schlechten Nachricht beginnen: Die App Driver Feedback ist leider nur im US-Store vorhanden und es besteht auch kaum Hoffnung, dass sie es noch in den deutschen Store schafft – denn auch ältere Apps des Herstellers sind nur über die amerikanische Plattform verfügbar. Wie man sich einen Account erstellt, lest ihr in diesem Artikel.

Wer über einen US-Account verfügt, kann Driver Feedback (App Store-Link) kostenlos laden. Ist man im Auto unterwegs und hat das Programm aktiviert, wird die Fahrt via GPS und Beschleunigungssensor aufgezeichnet.

Der Clou: Beschleunigt oder bremst man so abrupt, das es einem Beifahrer schon mulmig wird, wird das Fahrmanöver von der App registriert. Nach der Fahrt kann man sich alle Warnpunkte auf einer Karte anzeigen lassen und weiß dann hoffentlich, was man falsch gemacht hat. Später lassen sich zwei Fahrten auch miteinander vergleichen.

Wir finden: Wenn der Freund nicht glaubt, dass er etwas ordentlicher fahren soll, gehört diese App auf das iPhone. Vielleicht lässt der Göttergatte sich ja damit überzeugen…

Ganzen Artikel lesen

Gratis-App Sense: Vier kleine Minispiele

Wenn dieses Spiel etwas kosten würde, hätten wir vermutlich nichts darüber geschrieben: Sense.

Gratis-App Sense: Vier kleine MinispieleSense (App Store-Link) besteht eigentlich nur aus vier kleinen Mini-Spielen, die sich ständig wiederholen und wenig Abwechslung bieten. Doch die Gratis-App ist so nett gemacht, dass man darüber und die eingeblendete Werbung hinwegsehen kann.

In der iPhone-Applikation müsst ihr folgende vier Aufgaben bewältigen: Einen möglichst runden Kreis zeichnen, einen Winkel aufziehen, die Zeit stoppen und eine Linie messen.

Das alles hört sich einfach an, ist es aber gar nicht: Nach jeder Runde bekommt man die geleistete Abweichung angezeigt, bei uns reichte es am Ende nie zur vollen Punktzahl von fünf Sternen.

Wie genau seid ihr? Schafft jemand von euch die volle Punktzahl? Übrigens: 100 Prozent, also einen richtig runden Kreis, die passenden Sekunden, einen perfekten Winkel oder eine auf den Punkt lange Gerade haben wir noch nie hinbekommen….

Ganzen Artikel lesen


Kostenloses Kuboku: Sudoku in 3D

Nur heute (und hoffentlich den ganzen Tag) gibt es Kuboku zum Gratis-Download.

Kostenloses Kuboku: Sudoku in 3DWer sich den Screenshot ansieht wird aus dem Namen der App vielleicht schon ableiten können, worum es in Kuboku (App Store-Link) geht. Es handelt sich natürlich um einen Sudoku-Klon, allerdings spielt man nicht auf einer zweidimensionalen Spielfläche, sondern einem Würfel, dem „Kube“.

Das Ziel des Spiels ist natürlich schnell erklärt: Im Würfel fehlen diverse Einzelteile, jeweils markiert durch einen roten Punkt. Mit der rechten Leiste muss man die Zahl von 1 bis 8 auswählen, die in dieser Reihe noch nicht vorhanden ist. Doppelt darf eine Zahl nicht vorkommen.

Gerade in den höheren Schwierigkeitsstufen ist es gar nicht so einfach, die richtige Zahl auf Anhieb zu erkennen, auch weil man meist nicht freie Sicht hat. Man muss also schon etwas knobeln und die Augen offen halten. Weiß man nicht sofort weiter, kann man mit den linken Buttons zur nächsten offenen Zahl springen.

Kuboku ist eine Universal-App und lässt sich daher optimal auf iPhone und iPad nutzen. Normalerweise beträgt der Preis stolze 1,59 Euro, die wir vielleicht nicht unbedingt ausgeben wollen würden. Als kostenloser Download ist das Spiel aber durchaus einen Blick wert.

Ganzen Artikel lesen

iTunes-Karten: 5 Euro bei Gravis sparen

Auch in dieser Woche gibt es wieder vergünstigtes iTunes Guthaben.

iTunes-Karten: 5 Euro bei Gravis sparenWie wir gestern beim abendlichen Spaziergang feststellen durften, bietet Gravis in dieser Woche iTunes-Karten im Angebot. Wer sich für 25 Euro-Guthaben entscheidet, kann 5 Euro oder umgerechnet 20 Prozent sparen.

Das Angebot gilt bis zum kommenden Samstag, den 7. Mai in allen Gravis-Filialen in Deutschland. Eine Übersicht über die Geschäfte findet ihr direkt auf der Webseite des Unternehmens. Pro Kunde werden maximal zwei Gutscheine verkauft.

Das eingelöste Guthaben lässt sich wie immer im kompletten iTunes-Store verwenden, natürlich für Apps, aber auch Musik oder Filme. Leider ist es nicht möglich, mit dem Guthaben Geschenke zu verteilen.

Ganzen Artikel lesen

Im Angebot: DVB-T-Empfänger Tizi (Update 2)

Vor einiger Zeit haben wir den Tizi für euch getestet, nun gibt es das Gerät im Angebot.

Im Angebot: DVB-T-Empfänger Tizi (Update 2)Mit dem kleinen Tizi kann man spielend einfach mit seinem iPad oder iPhone Fernsehen. Das geht über DVB-T (Empfang: www.ueberallfernsehen.de) und einer entsprechenden App, die kostenlos auf dem Gerät installiert werden kann.

Mit einer UVP knapp 150 Euro und einem Straßenpreis von etwa 130 Euro ist das Tizi aber leider kein Schnäppchen. Wer bisher gewartet hat, sollte nun zuschlagen. Gravis bietet das gute Stück momentan für 99,99 Euro (Amazon-Link) an, zum Kauf gesellen sich allerdings noch 5,99 Euro. Update: Der Preis ist wieder gestiegen und liegt nun bei 131,33 Euro! Update 2: Der Preis liegt wieder bei 99,99 Euro!!

Einen ausführlichen Test des Tizi haben wir bereits für euch angefertigt, ihr könnt ihn unter diesem Link nachlesen. Wie Equinux angekündigt hat, soll der kleine DVB-T-Empfänger auch bald mit dem Computer genutzt werden können, eine entsprechende Software ist in Planung.

Ganzen Artikel lesen


Wiedergutmachung: Discovr gratis laden (Update)

Dieser Preis sollte wirklich noch ein paar Stunden halten: Discovr ist derzeit gratis.

Wiedergutmachung: Discovr gratis laden (Update)Mit unserem Slice It!-Text waren wir leider etwas zu spät, ihr konntet das Angebot nicht mehr nutzen. Als kleine Wiedergutmachung haben wir uns direkt auf die Suche nach einer Alternative gemacht und sind fündig geworden. Die Universal-App Discovr (App Store-Link) wird seit wenigen Momenten kostenlos angeboten.

Mit Discovr findet man im Handumdrehen heraus, welche Musiker einen ähnlichen Stil haben und somit auch etwas für die eigene Musikbibliothek wären. Leider sind viele Informationen nur auf Englisch, zum Nulltarif kann man darüber aber sicher hinwegsehen.

Deutsche Künstler sind aber trotzdem zu finden. Gibt man zum Beispiel “Die Toten Hosen” in die Suche ein, werden direkt fünf Verbindungen zu anderen Bands angezeigt, zum Beispiel “Die Ärzte” oder “Die Fantastischen Vier”.

Es bleibt aber nicht beim Stammbaum mit nur einer Generation. Klickt man auf eine weitere Band, werden wieder Verknüpfungen zu anderen Interpreten angezeigt. Das lässt sich so oft wiederholen, bis ein echtes Geflecht aus Icons und Verbindungen entsteht. Mit einem doppelten Klick auf das Icon des Künstlers wird seine Biographie und diverse Links zu Blogs und Eindrücken von Alben angezeigt. Außerdem werden Youtube-Videos eingeblendet, die man durchsuchen und abspielen kann.

Update: Der Preis der App wurde mittlerweile wieder auf 79 Cent erhöht. Ganz schon schnelllebig, das Geschäft. Mittlerweile ist die App wieder gratis.

Ganzen Artikel lesen

Zerschnittener Preis: Slice It! für 79 Cent (Update)

Und noch eine nette Preisreduzierung: Auch Slice It! ist derzeit zum halben Preis verfügbar. Update: Der Preis ist leider schon wieder gestiegen.

Zerschnittener Preis: Slice It! für 79 Cent (Update)Slice It! haben wir zum ersten Mal kurz nach dem Release ausprobiert und waren schon damals sehr angetan vom dem Spiel, das mittlerweile in Version 1.6.0 im App Store zum Download verliegt. Die Universal-App macht besonders auf dem iPad Spaß, denn hier ist der große Bildschirm ein enormer Vorteil.

Was muss gemacht werden? In Slice It! (App Store-Link) werden euch diverse Figuren präsentiert, die ihr mit einer zuvor vorgegebenen Anzahl an Schnitten in eine bestimmte Menge an Einzelteilen zerlegen müsst. Wie immer klingt das am Anfang ziemlich leicht, wird aber immer schwerer und wirklich knifflig.

Der Einfachheit halber werden eure Schnitte einfach mit dem Finger gezeichnet, auf dem iPad kann man hier natürlich genauer „arbeiten“. Aber auch auf dem iPhone kommt das Spiel gut an, das beweist die durchschnittliche Wertung von satten fünf Sternen im App Store.

Slice It! können wir Puzzle-Fans empfehlen, die lieber in Ruhe knobeln und sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lassen. Momentan ist das Spiel wieder im Angebot, der Preis ist von 1,59 Euro auf 79 Cent gefallen, der Umfang mit 200 Leveln enorm.

Update: Diesmal waren wir etwas zu langsam und es tut uns leid, dass das Spiel schon wieder 1,59 Euro kostet. Wir haben den Text am Vormittag vorbereitet, als das Spiel gerade auf 79 Cent reduziert wurde und sind eigentlich davon ausgegangen, dass der Preis nicht vor dem Abend wieder steigt. Leider war ich (Fabian) bis vorhin unterwegs und konnte den Preis kurz vor der Veröffentlichung nicht mehr überprüfen. Wir bitten die Umstände zu entschuldigen, wir werden euch aber auf jeden Fall informieren, wenn das Spiel wieder im Angebot ist!

Wer beim Preis von 1,59 Euro noch zögert, kann die Lite-Version von Slice It! kostenlos ausprobieren.

Ganzen Artikel lesen

Kostenkontrolle HandyEtat derzeit zum halben Preis

HandyEtat gibt es im Moment wieder für 79 Cent. Übrigens erst zum dritten Mal seit der Einführung des Programms.

Kostenkontrolle HandyEtat derzeit zum halben PreisApps zur Kostenkontrolle für T-Mobile-Verträge gibt es im App Store jede Menge, man denkt zum Beispiel sofort an den MobileButler oder das Kundencenter von der Telekom. Im Gegensatz zur Konkurrenz scheint HandyEtat aber Vorteile zu haben: Die Kundenbewertung fällt bei der aktuellen Version mit viereinhalb Sternen sehr gut aus.

Als Universal-App ist HandyEtat (App Store-Link) sogar für das iPad optimiert und bietet dem Nutzer alle möglichen Diagramme und Informationen, dabei werden über 400 verschiedene Telekom-Verträge umfasst. Angezeigt werden zum Beispiel verbrauchte Frei-Minuten oder SMS, bei Prepaid-Konten wird der aktuelle Kontostand angezeigt.

Eine volle Auflistung der Funktionen findet sich im App Store, aus dem im HandyEtat momentan zum Preis von 79 Cent statt 1,59 Euro laden könnt. Eine Frage hätten wir allerdings noch: Warum werden o2 und Vodafone nicht unterstützt?

„Bis auf Debitel stellen andere Provider nach aktuellem Kenntnisstand keine oder keine brauchbaren Informationen zum aktuellen Kostenstand im Internet bereit. Der Zugriff auf interne Informationen des iPhones wie zum Beispiel den Datenvolumenzähler durch iPhone Apps ist nicht möglich, deshalb kann auch dieser Weg nicht beschritten werden“, so Helmut Neumann, der Entwickler von HandyEtat.

Ganzen Artikel lesen


Jungle Games: Ab in den Dschungel

Jungle Games ist erst vor rund einer Woche im App Store erschienen. Heute wollen wir euch das bunte Spiel vorstellen.

Jungle Games: Ab in den DschungelJungle Games: Ab in den DschungelJungle Games: Ab in den DschungelJungle Games: Ab in den Dschungel

Jungle Games (iPhone/iPad)wird zwar nicht als Universal-App angeboten, dafür kostet die Version für das Apple-Smartphone momentan nur 79 Cent, die iPad-Version ist bis auf die optimierte Grafik baugleich. Aber bekommt man für einen knappen Euro auch genügenden Spielspaß und sollte man zuschlagen, bevor der Preis später erhöht wird? Das wollten wir herausfinden und haben uns Jungle Games genauer angesehen, immerhin hat das Spiel zu unserem Testzeitpunkt bereits fünf Rezensionen mit vollen fünf Sternen erhalten.

Mit gerade einmal 11,7 MB ist das von Mike Nagel entwickelte Programm ein echtes Leichtgewicht. Trotzdem wird der Spieler von bunten Dschungelgrafiken begrüßt, auch die Spielumgebung wird von viel Grün dominiert. Im Gegensatz zu ähnlichen Spielen, in denen man auch Objekte über den Bildschirm werfen muss, wird allerdings auf Animationen verzichtet.

Das Dschungel-Spiel ist schnell erklärt: Verschiedenfarbige Ringe müssen auf drei Stangen geworfen werden, wobei die Richtung des Wurfs per Fingerwisch bestimmt wird. Landen drei Ringe in der Horizontalen oder Vertikalen nebeneinander, werden sie aufgelöst und der Spieler kassiert Punkte.

Das Spiel ist vorbei, wenn auf allen drei Stangen fünf Ringe liegen und man keinen weiteren Ring werfen kann. Zuvor muss also geschickt hantiert werden, damit immer etwas Platz für weitere Ringe bleibt. Neben dem aktuellen Wurfgeschoss werden zudem die nächsten zwei Ringe angezeigt, damit man seine Würfe besser planen kann.

Unter Zeitdruck kommt Hektik auf
Wenn eine bestimmte Farbe mal überhaupt nicht in den Kram passen sollte, kann man den Ring auch einfach entsorgen: Ganz rechts im Bild steht ein Eimer, in den man immerhin drei Ringe pro Spielrunde entsorgen kann. Gerade, wenn die Stangen später schon richtig voll sind, könnte das Leben retten.

Wer die bunten Ringe besonders gut auf die Stangen verteilt, kann genug Punkte sammeln, um in der Highsore-Liste auf den ersten Platz zu kommen. Hier finden wir es etwas schade, dass in den diversen Schwierigkeitsstufen immer nur die höchste Punktzahl angezeigt wird. Diese kann aber auf Facebook gepostet werden, auch Game Center wird mit einigen Erfolgen und Trophäen unterstützt.

Wo wir gerade bei Schwierigkeitsstufen sind: Von Easy bis Ultra Panic ist alles vertreten, in den höchsten beiden Stufen sitzt dem Spieler sogar die Zeit im Nacken, was für zusätzliche Hektik, aber auch mehr Herausforderung und Spielspaß sorgt – denn in den einfachen Modi kann man sich so viel Zeit lassen, wie man will. Mitgedacht: In den Panic-Modi, in denen man ja immer unter Zeitdruck steht, gibt es zur Not einen Pause-Button,

Technisch ist Jungle Games HD auf jeden Fall gut umgesetzt. Für den eigentlichen Spielverlauf würden wir uns jedoch deutlich mehr Abwechslung wünschen, auch wenn der Titel mit gerade einmal 79 Cent zu den günstigeren Alternativen im App Store-Dschungel zählt.

Abgesehen von Kombos, die sich durch das Herunterfallen von Ringen ergeben können und für Bonus-Punkte sorgen, erlebt man in Jungle Games leider nichts Außergewöhnliches. Wer jedoch auf einfache und leicht verständliche Puzzle-Spiele steht, könnte Gefallen am Titel finden, solange der Preis nicht erhöht wird. Und wenn es mal mehr Action sein soll, kann man immer noch den Schwierigkeitsgrad nach oben schrauben…

Ganzen Artikel lesen

Erfahrungsbericht: Drei Tage Order & Chaos Online

Mit Order & Chaos Online hat Gameloft hat Multiplayer-Rollenspiel als Universal-App in den App Store gebracht. Wir haben uns den 5,49 Euro teuren Titel bereits angesehen.

Erfahrungsbericht: Drei Tage Order & Chaos OnlineErfahrungsbericht: Drei Tage Order & Chaos OnlineErfahrungsbericht: Drei Tage Order & Chaos OnlineErfahrungsbericht: Drei Tage Order & Chaos Online

Das mussten wir bereits beim ersten Start feststellen: Order & Chaos Online (App Store-Link) ist ein sehr umfangreiches MMORPG, also ein Online-Rollenspiel für viele tausende Mitspieler. Und eben weil dieser Titel so umfangreich ist, wollen wir nach drei Tagen mit dem Spiel noch keinen richtigen Test bringen, sondern eher einen Erfahrungsbericht.

Ausnahmsweise wollen wir mit den negativen Punkten beginnen, die wir in den vergangenen drei Tagen aufgeschnappt haben. So kann man das Spiel, wie wir bereits berichteten, nur mit einer aktiven WLAN-Verbindung spielen. Wer mit seinem iPad eh nicht unterwegs ist, stört es sicher nicht. Gerade auf dem iPhone wäre eine Unterstützung für UMTS – vielleicht nur bei guter Verbindungsqualität – allerdings wünschenswert gewesen.

Was uns aber viel mehr stört: Per In-App-Kauf können bis zu Gold und Runen gekauft werden, um den eigenen Spieler zu verbessern. Neben einem Goldstück für 79 Cent kann man auch 150 Gold für knapp 80 Euro kaufen – und so seinen Charakter verbessern, ohne irgendetwas dafür tun zu müssen.

Eintrittskarte: Nicht einmal 2 Cent pro Tag
Die 79 Cent Spielgebühr pro Monat (die ersten drei Monate sind frei, alternativ auch 2,39 Euro für sechs Monate) fallen allerdings nicht negativ ins Gewicht. Schließlich muss Gameloft die Gameserver bereitstellen. Doch dann erwartet man auch, dass alles reibungslos funktioniert – einige Nutzer haben bereits berichtet, dass sie sich zeitweise nicht zum Server verbinden können. Der große Ansturm hat Gameloft vermutlich überrascht.

Denn schon wenige Stunden nach der Veröffentlichung in Deutschland und Europa war auf den Servern so einiges los. Hat man sich einen Gameloft-Account (unter anderem zur Synchronisation des Spielstands) angelegt und einen Charakter erschaffen, trifft man in der großen Spielwelt bereits auf viele andere Geschöpfe.

Zu Beginn erklärt ein in das Spiel integrierte Tutorial die wichtigsten Steuerungselemente und Menüpunkte, direkt danach geht es schon mit den ersten Rätseln los. Ein Pfeil zeigt dabei immer an, wohin man sich bewegen muss, als Belohnung erhält man neben Erfahrungspunkten auch kleine Items, wie zum Beispiel bessere Ausrüstung.

In der Spielwelt kann man sich absolut frei bewegen, die Grafik ist für ein mobiles Gerät wirklich sehr gut gelungen. Zu Beginn des Spiels sollte man sich mit den gestellten Aufgaben befassen, um einige Erfahrungspunkte zu sammeln und seinen Charakter aufzubauen. Eine gewisse Abwechslung ist hier durchaus gegeben, letztlich geht es natürlich immer darum, gegen mehr oder weniger starke Gegner zu kämpfen.

Freunde: Gemeinsam seid ihr stark
Gerade wenn man auf mehrere gleichstarke Geschöpfe trifft und vielleicht noch gleichzeitig einige Steine aufsammeln soll, kann es hilfreich sein, wenn man zu zweit spielt. Freunde können einfach hinzugefügt werden und sind danach auf der Karte sichtbar. Mit gemeinsamer Kraft spielt es sich deutlich entspannter. Allerdings: Einem Freund folgen oder automatisch laufen – das funktioniert noch nicht wirklich.

Ansonsten geht die Steuerung nach wenigen Minuten in Fleisch und Blut über, nur wenn man zwischendurch noch chatten will, kann man sich die Finger verknoten. Hektik sollte jedoch vermieden werden: Gerade wenn man wild auf seine wenigen Aktionsknöpfe drückt, erreicht man nicht viel.

Irgendwann (so weit sind wir leider noch nicht) wird man an einem Punkt angelangt sein, an dem man die Wahl zwischen verschiedenen Vorgehensweisen haben wird: Setzt man die gestellten Rätsel einfach immer weiter fort? Handelt man vielleicht lieber mit anderen Spielern? Oder spielt man sogar den Bösewicht und greift andere Spieler an? Die Universal-App Order & Chaos Online sollte in jeglicher Hinsicht genügend Abwechslung bieten – um das Spiel zu mögen, sollte man aber durchaus am Rollenspiel-Genre interessiert sein.

Ganzen Artikel lesen

DisplayLink: Kostenloser Bildschirm für Windows-Nutzer

Nach einem Nutzer-Tipp hier noch einmal der Hinweis an alle Windows-Nutzer: DisplayLink ist heute im Angebot.

DisplayLink: Kostenloser Bildschirm für Windows-NutzerIm App Store gibt es jede Menge Programme, mit denen man sein iPad nutzen kann, um den Computer um einen zweiten Bildschirm zu erweitern. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist in den meisten fällen zwar nicht perfekt, eignet sich aber gut für die Auslagerung von Chat-Fenstern oder dem Mail-Posteingang. Videos oder Spiele gehören natürlich nicht auf den erweiterten Desktop.

Das im Januar erschienene DisplayLink (App Store-Link) wurde im Februar aktualisiert und nun erstmals kostenlos angeboten. Vor dem ersten Einsatz muss ein kleines Tool von der Hersteller-Webseite angeboten werden, kompatibel sind Windows XP, Vista und 7.

Leider hatten wir keine Möglichkeit, die App vorher selbst zu testen. Entweder war kein Windows installiert oder kein iPad vorhanden. Da DisplayLink am Wochenende noch kostenlos zu haben ist, können sich interessierte Nutzer aber selbst einen Eindruck verschaffen. Die aktuelle Version ist mit durchschnittlich vier Sternen bewertet worden, es scheint also eine solide Basis vorhanden zu sein.

Mac-Nutzer legen wir übrigens die App iDisplay ans Herz, das auf einem Mac deutlich besser läuft als auf Windows-Rechnern. Ein Testvideo von uns könnt ihr in diesem Artikel finden.

Ganzen Artikel lesen