mTrip London: Sicher durch die britische Hauptstadt

Gerade im Ausland kann ein Reiseführer nicht schaden. Wir haben uns mTrip London genauer angesehen.

Die 4,99 Euro teure App mTrip London, nur einer von vielen Reiseführer der Firma Falk, soll den Trip in die britische Hauptstadt erleichtern – und eine optimale Routenplanung aller Touristenattraktionen und Sehenswürdigkeiten bieten, die man sehen sollte oder sehen will.

Hat man die Reisedetails eingegeben, kann man entweder frei aus den Besuchsorten wählen oder mTrip Genius wählen. Nach den persönlichen Wünschen, beispielsweise Denkmäler oder Museen, wird über die Reisedauer hinweg eine möglichst optimale Route geplant, um in der persönlichen Geschwindigkeit alle relevanten Orte gesehen zu haben.

Die Planung ist gut und nachvollziehbar, meist sind die einzelnen Punkte per Fuß zu erreichen, alternativ kann man sich auch eine U-Bahn-Verbindung anzeigen lassen. Fotos, Beschreibungen, Details und Kommentare anderer User runden das Angebot zu den jeweiligen Attraktionen ab.

Das ist jedoch nicht alles, was mTrip kann. Besonders wertvoll ist die Stadtkarte, die offline funktioniert und die meisten Attraktionen, Restaurants, Hotels und viele Shopping-Möglichkeiten anzeigt und sogar per Augmented-Reality zu bedienen ist. Die einzelnen Elemente lassen sich schnell per Fingerklick zur Route hinzufügen.

Ebenfalls hilfreich ist der Währungsrechner, mit dem man schnell und einfach in beide Richtungen umrechnen kann. Klar, in den meisten Euro-Länder ist der nicht mehr notwendig, in England aber schon. Das letzte Kurs-Update liegt allerdings schon mehr als einen Monat zurück.

Als kleinen Bonus kann man Postkarten mit Bildern der Attraktionen versenden. Diese werden direkt aus der App verschickt und solange im Postausgang behalten, bis wieder eine Internet-Verbindung besteht.

Die Einträge in mTrip London sind übrigens redaktionell erarbeitet. Das hat den Vorteil, dass zum Beispiel auch sinnvolle Restaurant-Tipps vorhanden sind. Unser Hotel einer internationalen Kette war allerdings nicht vorhanden – für die Reiseplanung konnte es aber einfach nachgetragen werden.

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Doodle Jump: Der Klassiker im Test

Doodle Jump ist der Klassiker schlechthin. Ein Testbericht ist längst überfällig, das holen wir also nun nach.

Über drei Millionen Mal hatte sich Doodle Jump schon Anfang diesen Jahres verkauft – und trotzdem tummelt sich das 79 Cent teure Spiel weiterhin konstant unter den Top-10 der meistverkauften Applikationen für das iPhone und den iPod Touch.

Das Spielprinzip ist einfach und schnell erklärt. Mit einem kleinen grünen Männchen, dem Doodler, müsst ihr über Plattformen immer weiter nach oben springen, dürft aber nicht nach unten abstürzen – denn sonst ist die Runde sofort vorbei. Je höher ihr kommt, desto besser fällt natürlich euer Score aus, den ihr in die Bestenliste eintragen könnt.

Auf dem Weg nach oben lauern dutzende Gefahren und Herausforderungen. Manche Plattformen zerbrechen einfach, manche bewegen sich und andere müssen erst von euch an den rechten Fleck gezogen werden.

Dazu kommen immer wieder kleine Monster, die ihr tunlichst nicht berühren solltet. Also entweder umkurven oder gezielt per Klick auf den Bildschirm abschießen. Draufspringen ist übrigens auch erlaubt.

Damit es schneller nach oben geht, gibt es natürlich auch Power-Ups. Sprungfedern, Sprungschuhe, Propeller oder sogar Raketenantrieb beschleunigen euch. Gesteuert wird das komplette Spiel mit den Bewegungssensoren und etwas Neigung, ihr könnt sogar aus dem Bildschirm springen und taucht auf der anderen Seite wieder auf.

Die einzelnen Spielabschnitte sind zwar festgelegt, werden aber immer wieder durchmischt – jede Runde bleibt somit einzigartig. Und je höher man kommt, desto schwieriger wird es natürlich. Für die nötige Abwechslung sorgen sieben verschiedene Themes, etwa eine Unterwasserwelt oder ein Dschungel – die Unterschiede liegen hier allerdings nur in der Grafik, die Technik bleibt gleich.

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Umfrage: Euer Lieblingsspiel auf dem iPhone

Eine neue Woche und wieder eine neue Umfrage. Diesmal interessiert uns euer Lieblingsspiel.

Erst in der vergangenen Woche haben wir euch gefragt, ob ihr Spiele von freien Entwicklern oder den großen Firmen bevorzugt. Wie das Voting ausgegangen ist, könnt ihr hier erfahren. Nun interessiert uns eure genaue Meinung – was spielt ihr am liebsten?

Sind Klassiker wie Doodle Jump oder Flight Control wirklich so beliebt? Werden solche Spiele immer noch von euch gespielt? Oder steht ihr mehr auf aktuelle Titel und zockt nichts anderes mehr?

Wählt einfach einen Titel aus dem angehängten Voting aus und teilt uns eure Meinung mit. Natürlich könnten wir nicht jeden Titel berücksichtigen. Sollte euer Lieblingsspiel nicht mit dabei sein, könnt ihr einfach einen Kommentar mit dem Namen der App hinterlassen.

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Tilt Shift Focus: Miniatur-Welten mit dem iPhone erschaffen

Faszinierende Miniatur-Welten mit dem iPhone zaubern? Mit Tilt Shift Focus soll das kein Problem sein.

Wir haben die 79 Cent teure App bei unserem London-Trip unter die Lupe genommen. Schafft Tilt Shift Focus tatsächlich das, was es verspricht? Immerhin sollen fotografierte Objekte dank der verwendeten Filter sehr viel kleiner aussehen als sie in der Realität sind.

Zunächst eine wichtige Erkenntnis vorweg: Nicht jedes Bild ist für die Filter und vor allem gute Ergebnisse geeignet. Vor allem Bilder, die ohnehin schon viele Objekte und große Gebäude beinhalten, sind für gute Ergebnisse geeignet.

Was könnte besser passen als ein Bild aus dem London Eye? Entweder nimmt man ein bereits aufgenommenes Bild aus der Bibliothek oder verwendet direkt die Kamera für einen Schnappschuss. Ist das Bild in der App, kann man zwischen fünf verschiedenen Filtern auswählen – welcher am besten passt, muss man einfach ausprobieren.

Alle Filter lassen sich durch die blauen Punkte anpassen. Man kann sie skalieren, drehen und so perfekt auf das Bild abstimmen. Die Rechenzeit geht schnell von statten, auch der Export in die Bibliothek geht einfach.

Leider lassen sich die Bilder lediglich in der Bibliothek speichern. Das reicht zwar prinzipiell aus, ist aber nicht gerade komfortabel, wenn man sein Foto direkt per E-Mail versenden oder auf Twitter & Co speichern will.

Ein weiteres kleines Handicap: Man kann die Bilder in der App nicht zoomen. Manchmal wäre es schon hilfreich, einen detaillierten Blick auf den Filter werfen zu können, ohne das Bild vorher speichern zu müssen und in der Bibliothek aufzurufen.

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FIFA 11 im Test: Fast ungetrübter Fußball-Spaß

Ballack, Raul und Robben – alle sind sie da, im neuen FIFA 11 auf dem iPhone und dem iPod Touch.

Auch wenn der Multiplayer-Modus zum Testzeitpunkt wenige Tage nach dem Release noch nicht verfügbar war – man merkt FIFA 11 vom ersten Moment an, dass es im Gegensatz zu seinen Vorgängern deutlich besser ist. Schon nach wenigen Minuten kommt man mit der Steuerung zurecht, die einfach und verständlich ist. Alle versteckten Zusätze werden zudem erklärt.

Im Angriff sind drei Buttons für Schuss, Pass und Steilpass verfügbar, die Schusshärte wird jeweils durch halten der Taste erhöht. In der Abwehr nutzt man die drei virtuellen Buttons für Zweikampf, Grätsche und Spielerwechsel. Letzterer kann auch durch direktes Antippen des Spielers geschehen, das gleiche gilt für Pässe in der Vorwärtsbewegung.

Drückt man im Angriff zwei Mal schnell hintereinander auf den Touchscreen, führt der ballführende Spieler einen Trick aus. Leider gibt es nur diese eine Geste für viele verschiedene Tricks – welcher ausgeführt wird, entscheidet der Zufall. Das kann im Zweifel, gerade an der Seitenlinie, schon mal ins Aus gehen.

Natürlich besticht FIFA 11 durch eine richtig tolle Grafik, die nur ab und an etwas langsam zu laufen scheint. Die Bewegung der Spieler sind richtig klasse und ihr Wiedererkennungswert ist hoch. Auch die Zuschauer sind animiert, auch wenn sie bei weitem nicht so gut aussehen – aber darauf achtet man ohnehin nur in den Zeitlupeneinspielungen.

In Sachen Spielmodi hat man zunächst die Auswahl zwischen einem schnellen Spiel, bei dem man zwischen allen über 500 lizenzierten Mannschaften wählen kann (darunter natürlich auch diverse Nationalteams), dem Trainingsmodus und Ligen und Pokalen. Leider gibt es weder die Möglichkeit zu WMs oder EMs, noch kann man sich Pokale oder Ligen frei erstellen.

Auf dem Platz hat man schon im Anfängermodus einiges zu tun, die Gegner sind manchmal nur schwer vom Ball zu trennen. Hat man sich richtig auf die Steuerung eingestellt, schießt man selbst aber ebenfalls schnell viele Tore und kann den Schwierigkeitsgrad langsam aber sicher erhöhen.

Insgesamt dürfen Fußballfans auf jeden Fall zuschlagen. Gerade der Preis von nur 3,99 Euro macht FIFA 11 zu einer absoluten Empfehlung. Zwei Sachen stören uns allerdings besonders: Man kann jeweils nur eine Meisterschaft oder einen Pokal speichern und die Startaufstellung eines Teams muss vor jedem Spiel neu eingestellt werden. Hier muss dringend nachgebessert werden – und dann kommt hoffentlich auch bald der Mehrspieler-Modus.

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Rapid Remind: Schnelle & einfache Erinnerungen?

Eine schnelle Erinnerung setzen? Mal eben den Timer stellen? Eigentlich kein Problem mit der Standard-App von Apple.

Mit der 79 Cent teuren App Rapid Remind soll das ganze allerdings noch schneller gehen. Hier sollen wenige Klicks genügen um einen Termin oder eine Erinnerungen einzustellen. Das haben wir uns natürlich genauer angesehen.

Beim ersten Start der App scheint man von Buttons nur so erschlagen zu werden. Doch schnell wird klar: Hier kann man direkt einen Timer einstellen, einfach die gewünschte Dauer anklicken und schon kann es losgehen. Gerade bei einer längeren Dauer, geht das schneller als mit den scrollbaren Rädern aus der Standard-App.

Ein großes Manko stellt man allerdings schnell fest: Man ist auf die vorgegeben Felder angewiesen, kann manuell nichts anpassen. Wer etwa einen Timer über 35 oder 75 Minuten benötigt, schaut in die Röhre.

Immerhin – schnell angelegt sind die Erinnerungen, nur den Titel muss man noch eingeben. Natürlich kann die App auch geschlossen werden, per lokaler Benachrichtigung wird man an den Termin erinnert. Nachträglich etwas ändern kann man allerdings nicht.

Wer beispielsweise eine Erinnerung für morgen Vormittag um 8:00 Uhr angelegt hat, aber dann doch erst um 9:00 Uhr erinnert werden möchte, muss den vorhandenen Eintrag löschen und einen neuen erstellen.

Genaue Eingaben mit einem freien Datum sind nur über den dritten Reiter im Menü möglich, hier muss zuvor allerdings das Datum angeben werden – hat man auch nicht immer im Kopf, wenn es um Morgen oder Übermorgen geht, für bestimmte Termine in ferner Zukunft ist die Taschenrechner-ähnliche Eingabe aber gelungen.

Für die Zukunft wünschen wir uns auf jeden Fall eine Mehrfach-Auswahl. 90 Minuten im Timer könnte man einfach über zwei Klicks, beispielsweise 30 Minuten und eine Stunde, kombinieren. Was ebenfalls fehlt: Eine Auswahl an eigenen Tönen und vor allem eine Wiederholung dieser – wer den ersten Ton verpasst, hat schlechte Karten.

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Gute Ideen kleiner Entwickler gefallen den Usern besser

Wieder einmal ist die Entscheidung unserer User klar ausgefallen. Wir werten die letzte Umfrage aus.

Wir haben euch die Fragen gestellt, wer die bessere Apps und vor allem Spiele entwickelt: Kleine Entwickler oder große Firmen. Die Entscheidung hätte dabei deutlicher kaum ausfallen können. Mit 47 Prozent stimmten fast die Hälfte aller Teilnehmer für die kleinen Entwickler mit den großen Ideen.

Als Beispiele kann man natürlich Doodle Jump anführen, aber auch Spiele wie Flight Control oder Slice It! stammen von kleinen Teams. Ganz im Gegensatz dazu stehen große Firmen wie EA oder Gameloft, die erst zuletzt mit FIFA 11 oder Real Football 2011 größere Werke in den App Store gebracht haben.

25 Prozent der User ist es egal, von wem ein Spiel stammt, 20 Prozent schlagen zu sobald der Preis stimmt. Und was ist nun mit den großen Spieleschmieden? Für sie haben sich gerade einmal acht Prozent unserer User ausgesprochen.

Die nächste Umfrage gibt es am kommenden Donnerstag – dann geht es um eure absoluten Lieblingsspiele für das iPhone und den iPod Touch.

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Diptic: Universal-App für Collagen heute gratis

Richtig gut bewertet und trotzdem für einen Tag kostenlos. Wir werfen einen Blick auf Diptic.

In Diptic lassen sich mehrere Bilder zu einer netten Collage zusammen fassen. Seine Urlaubsgeschichten lassen sich mit der App in bis zu vier Bildern sammeln, die alle quadratisch oder rechteckig zu einem neuen Bild zusammen geführt werfen. Insgesamt gibt es 19 vorgefertigte Layouts, aus denen man wählen kann.

Die Universal-App für das iPhone oder das iPad hat zuletzt 2,99 Euro gekostet und wird nun nur für einen Tag kostenlos angeboten. Bilder können entweder direkt mit der Kamera geschossen oder aus der Bibliothek importiert werden.

Hat man Bilder eingefügt, kann man sie noch etwas bearbeiten. So kann man sie verschieben, rotieren oder zoomen. Auch Kontrast, Farbe und Helligkeit kann man einstellen. Außerdem lassen sich die Ränder in Breite und Farbe anpassen.

Abschließend kann gesagt werden, dass die App nicht ganz so verspielt ist wie das von uns bereits vorgestellte Photo Wall, die Ergebnisse sind aber trotzdem sehenswert und letztlich ist geschenkt ohnehin geschenkt.

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o2 bringt dritte App auf das iPhone

Fällt das Telekom-Monopol nun oder nicht? Viele Nutzer betreiben ihr iPhone ohnehin schon mit einem anderen Provider.

o2 gibt sich jedenfalls Mühe seine Kunden, die bereits ein iPhone nutzen, mit einem guten Service zu versehen. Nach dem eher unbrauchbaren Shop-Finder und der etwas besseren Mein o2-App, mit der man unter anderem auf das SMS-Kontingent seines Internet-Packs zurückgreifen konnte, gibt es nun ein weiteres kostenloses Tool von o2.

Gerade für Reisende und Geschäftsleute lohnt sich ein Blick auf o2 Ausland. Die App versprichst Preisinformationen für Anrufe, SMS und Datennutzung überall auf der Welt.

Natürlich wird keine Datenverbindung erfordert, um die Informationen abzufragen. Die App kann kostenlos verwendet werden und gibt Auskunft darüber, was die diversen Dienste im Ausland kosten. Kein schlechter Service – und erneut ein Grund zur Annahme, dass nicht wenige User ihr Gerät mit o2 betreiben.

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Aufgabenverwaltung 2Do jetzt als Universal-App

Nur wenige Todo-Apps lassen sich als Universal-App auf iPhone und iPad nutzen. 2Do gehört nun zu diesem Kreis.

Das von uns schon vor langer Zeit getestete Programm 2Do ist seit dem neuesten Update auch iPad-tauglich. Das momentan 5,49 Euro teure Programm ist nun als Universal-App im App Store verfügbar.

Seit unserem Test hat sich viel getan. Auf dem iPhone ist natürlich Multitasking möglich, außerdem gibt es lokale Benachrichtigungen. Darauf müssen iPad-Nutzer allerdings noch bis November warten.

Dafür lassen sich auf dem großen iPad-Display Termine und Erinnerungen noch einfacher per Drag-n-Drop verschieben, außerdem hat man die Auswahl zwischen verschiedenen neuen Designs.

Eine Alternative zu 2Do auf dem iPad ist Todo. Das Programm wurde ebenfalls schon von uns getestet und ist mit 3,99 Euro etwas günstiger, lässt sich allerdings nur auf dem iPad nutzen. Wer einfach nur ein paar Notizen abarbeiten will, kann sich die nur 79 Cent teure Universal-App Handschrift GOLD ansehen.

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Chartstürmer: Synonymfinder Deutsch knapp an Platz eins vorbei

Na, da tummelt sich doch auch mal eine App für uns in den Top-10 des App Stores.

Der Synonymfinder Deutsch hätte es beinahe sogar auf den ersten Platz geschafft, wäre er nicht vom neuen FIFA 11 abgefangen worden. In der App bekommt man über 72.000 sinnverwandte Wörter aus verschiedenen Kategorien und Bedeutungsgruppen.

Natürlich, Synonyme finden sich auch bei diversen Internet-Diensten wieder, das ist aber längst nicht so schnell und komfortabel wie mit einer App – und der Synonymfinder Deutsch funktioniert sogar offline ohne Internetverbindung. Der Preis geht mit 79 Cent ebenfalls in Ordnung.

Wer beim verfassen eines Textes mal wieder auf dem Schlauch steht und nicht schon wieder das selbe Wort verwenden will, kann nun ganz einfach zur App greifen. Und dann zum Beispiel anstatt „Ausdehnung“ auch Wörter wie „Zuwachs“ oder „Expansion“ verwenden.

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