Neues Zubehör: iPad-Hülle mit integrierter Tastatur

Wer mit seinem iPad öfter lange E-Mails oder Texte schreibt, wird sich vielleicht nach einer Alternative zur virtuellen Einblendung umsehen wollen. Wir hätten da etwas für euch.

Diese Tasche ist nicht nur iPad Schutzhülle mit integriertem iPad Ständer sondern enthält gleichzeitig auch noch eine komplette Bluetooth Tastatur. Mit dieser All-in-One Lösung können iPad User jetzt immer und überall rasch umfangreiche Texte eingeben, ganz so wie gewohnt auf einem Laptop.

Allerdings ist nicht alles Gold, was auch glänzt. Die Tastatur der iPad-Hülle kommt im internationalen Layout daher, was unter anderem bedeutet, dass die Buchstaben Y und Z vertauscht sind. Vielschreiber werden sich schnell daran gewöhnen, außerdem kann das Layout am iPad umgestellt werden – eine deutsche Tastatur wäre aber in jedem Fall besser gewesen.

Einen weiteren Nachteil hat die Hülle noch: Der Preis. Mit 99,90 Euro, die man beispielsweise beim bekannten Anbieter arktis.de bezahlt, handelt es sich bei der VaVeliero-Hülle sicher nicht um ein Schnäppchen, das man sich mal eben so kauft.

Habt ihr euer iPad eigentlich schon mal mit einer externen Tastatur genutzt? Über Bluetooth lässt sich ja fast jedes Modell anschließen, einige USB-Tastaturen funktionieren auch mit dem Camera Connection Kit. Uns jedenfalls reicht das virtuelle Exemplar, auch wenn wir unsere Texte lieber am Mac schreiben.

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EA reduziert vier Top-Spiele auf 79 Cent

Auch in dieser Woche hat EA wieder einige Spiele im Angebot. Die vier Titel wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Gleich vier Konsolen-Klassiker hat EA heute auf nur 79 Cent reduziert. Den Anfang wollen wir mit dem ältesten Titel machen, zumindest wenn man den Vorgänger von der Konsole betrachtet. R TYPE ist ein klassischer Shooter, den es schon vor Jahrzehnten in den Spielhallen dieser Welt gab. Kostet sonst 1,59 Euro und bringt alle Level der Original-Version mit.

Deutlich moderner geht es in Need for Speed Shift zur Sache. Hier habt ihr die Auswahl aus einem riesigen Fahrzeug-Kontingent und tretet in vier Städten gegen die Konkurrenz an. Der normale Preis des Rennspiels, das wir schon auf dem iPad angetestet haben, liegt bei über fünf Euro.

Immerhin von 3,99 Euro auf 79 Cent reduziert präsentiert sich Mirror’s Edge. In einer Art Jump’n’Run schlüpft ihr in die Rolle von Faith und spring über Dächer und Abgründe, untermalt wird das ganze mit einer netten Story. Insgesamt gibt es 14 Level – für den aktuellen Preis sicher unschlagbar.

Musik-Freunde unter uns sollten einen Blick auf Rock Band werfen. Ihr könnt im Basispaket 32 Songs spielen, darunter Titel von den Foot Fighters oder Motörhead. Die höchsten Punktzahlen erreicht ihr natürlich nur mit dem richtigen Rhythmus, einige Euro spart ihr ohnehin.

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Angry Birds ist das Lieblingsspiel der User

Wir haben euch in einer Umfrage wieder nach eurer Meinung gefragt. Diesmal ging es um eure Lieblingsspiele.

Das Resultat der letzten Umfrage ist eigentlich wenig überraschend. Die knapp 100 Teilnehmer haben so gewertet, wie auch wir es getan haben. Angry Birds zählt mit deutlichem Abstand zu dem beliebtesten Spiel auf dem iPhone, auch wir sind in unserem Testbericht zu dem selben Ergebnis gekommen.

Klare 26 Prozent der Stimmen gingen an das gerade einmal 79 Cent teure Spiel, das durch Updates immer wieder erweitert wird. Auf Platz zwei schafft es mit Plants vs. Zombies ein deutlich teureres Spiel, das aber ebenfalls empfehlenswert ist.

Überraschungen gab es diesmal auch. Doodle Jump, der Dauerbrenner in den App Store Charts, schafft es gerade einmal auf 10 Prozent der Stimmen und damit auf einen geteilten dritten Rang gemeinsam mit Flight Control. Deutlich unbeliebter sind die großen Fußball-Titel von EA und Gameloft: Die Stimmen kann man an einer Hand abzählen.

Und was mögen die User sonst noch? In den Kommentaren waren Titel wie Peggle, Touch Rummy und Cut the Rope zu finden. Sicherlich sind auch diese Spiele einen Blick wert.

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Die Sieger: Tilt Shift Focus Gewinnspiel

Wir haben wieder Mittwoch. Das heißt: Es gibt die Gewinner aus unserem aktuellen Gewinnspiel.

In dieser Woche haben wir Tilt Shift Focus verlost. Mit der kleinen, aber feinen App kann man im Handumdrehen seine letzten Urlaubsfotos aus London, New York oder Co in spannende Miniaturaufnahmen verwandeln. Wir gut das ganze funktioniert, haben wir bereits für euch ausprobiert – den Testbericht könnt ihr hier finden.

Aber an welche User gehen nun die fünf Promo-Codes im Wert von jeweils 79 Cent? Dank der regen Teilnahme, insgesamt wurden 98 Kommentare abgegeben, sind die Chancen für den Einzelnen diesmal nicht sehr groß. Unser Zufallsgenerator hat jedenfalls die Kommentare Nummer 11, 14, 28, 74 und 82 (wobei 1 der neueste, 98 der älteste Kommentar ist) ausgewählt.

Im Klartext heißt das: Über die App Tilt Shift Focus dürfen sich h-art, gerry, Helga, Crushertime und MrFloppy freuen. Innerhalb der nächsten 24 Stunden werden die Sieger per E-Mail benachrichtigt.

Das nächste Gewinnspiel gibt es natürlich schon am Sonntag. Dann wird es auch mal wieder etwas tolles für iPad-User geben, wobei wir das iPhone natürlich nicht ganz außer Acht lassen.

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Amazon-App kann jetzt Barcodes scannen

Vor einigen Monaten waren Barcode-Scanner im App Store richtig in. Jetzt legt Amazon nach.

Daran besteht kein Zweifel: Neben eBay ist Amazon die Shopping-Meile im Internet schlechthin. Wer von uns hat eigentlich noch nie etwas dort bestellt? Für das iPhone gibt es jedenfalls eine kostenlose Amazon-App, mit der man in den Produkten suchen und bestellen kann.

Mit dem Update auf die Version 1.2.8 hat das Programm eine weitere Funktion erhalten, die wir natürlich direkt ausprobiert haben: einen Barcode-Scanner. Das erste Urteil: Die Suche funktioniert schnell und bei Elektronikprodukten und Büchern richtig gut.

Es gibt allerdings auch Nachteile. Bei einem Barcode von Reiswaffeln wurde ein Power Ranger als Produkt angezeigt. Außerdem funktioniert die Suche per Barcode-Scan nur mit dem iPhone 3GS und 4 mit dem Betriebssystem iOS 4.

 

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Letzte Chance: Tilt Shift Focus Gewinnspiel

Nur noch bis Mittwochmittag um 12:00 Uhr könnt ihr die iPhone-App Tilt Shift Focus bei uns gewinnen. Wer noch nicht teilgenommen hat, sollte also schnell einen Kommentar hinterlassen.

In dieser Woche haben wir die App Tilt Shift Focus für euch bereits genauer unter die Lupe genommen, den Testbericht könnt ihr hier finden. Falls ihr noch nicht zugeschlagen haben, könnt ihr die 79 Cent teure App bei uns im Gewinnspiel gewinnen.

Mit Tilt Shift Focus könnt ihr aufgenommene Bilder mit einem Filter so verändern, dass die abgebildeten Objekte wie Miniatur-Figuren erscheinen. Selbst aus langweiligen Fotos werden so richtig nette und beeindruckende Schnappschüsse.

Alles, was ihr tun müsst, ist einen Kommentar unter diesem Artikel zu hinterlassen – bis zum kommenden Mittwoch, den 13. Oktober, um 12:00 Uhr. Insgesamt gibt es in dieser Woche fünf Promocodes zu gewinnen.

Wie immer ist nur eine Teilnahme pro Person möglich und der Rechtsweg ausgeschlossen. Die Gewinner werden per E-Mail Benachrichtigt. Auch müssen wir darauf hinweisen, dass Apple in keiner Weise mit diesem Gewinnspiel in Verbindung steht, auch nicht als Sponsor.

Hinweis:
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Arcade-Action: Knight’s Rush für nur 79 Cent

Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Deswegen haben wir euch auch ein Video von Knight’s Rush an diesen Artikel angehängt.

Zunächst einmal ein Dankeschön an prob und Dimitrios, die uns auf die Preisreduzierung von Knight’s Rush aufmerksam gemacht haben. Das sonst 2,39 Euro teure Spiel gibt es seit dem letzten Update für kurze Zeit für nur 79 Cent.

In acht verschiedenen Welten kämpft ihr euch durch 40 Level und trefft dabei auf unterschiedlichste Gefahren, darunter auch Boss-Gegner. Das Spiel erinnert an ein aufgemotztes Jump’n’Run, so könnt ihr zum Beispiel eure eigenen Fähigkeiten verbessern. Aber am besten schaut ihr euch das Video schnell selbst an und entscheidet dann, ob ihr Knight’s Rush im App Store kauft oder nicht…

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Solitaire plus Mahjongg: Sommerspiel stark reduziert

Ihr wollt noch eine Ladung Sommer? Dann werft doch mal einen Blick auf die jetzt reduzierten Solitaire-Spiele.

Wenn ich ehrlich bin – etwas geschockt bin ich beim Blick auf das Thermometer ja schon. Gerade mal fünf Grad zeigt es an – am Wochenende auf Fuerteventura, übrigens ein sehr entspannender Urlaub, waren es mindestens 20 Grad mehr.

Wer den Sommer ebenfalls vermisst, kann noch bis zum 20. Oktober bei Summer Solitaire, das in zwei verschiedenen Versionen für das iPhone und das iPad verfügbar ist, zuschlagen. Momentan gibt es die Apps nämlich für 0,79 Cent und 1,59 Euro statt für 2,39 und 3,99 Euro.

Das Spiel selbst ist eine Mischung aus Solitaire und Mahjongg, untermalt wird das ganze durch sommerliche Klänge und bunte Blumenwiesen. Sicherlich nichts für absolute Hardcore-Zocker, sondern eher für Casual-Gamer und weibliche iDevice-Nutzer.

Mit Bewertungen von über vier Sternen können sich beide Versionen sehen lassen. Klar ist allerdings, dass man die Optik mögen muss.

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Update erschienen: iCab Mobile noch besser

Unser favorisierter Browser auf dem iPad ist jetzt noch besser. Die Universal-App iCab Mobile hat das bereits von uns angekündigte Update erhalten.

Bereits vor einigen Wochen haben wir das Update angekündigt, seit einigen Tagen ist es im App Store verfügbar. User, die den Web-Browser bereits nutzen, erhalten die Aktualisierung natürlich kostenlos. Neueinsteigern können wir den Download für 1,59 Euro aber auch uneingeschränkt empfehlen.

Auf den ersten Blick fällt natürlich das neue Icon auf, das nicht nur von einem User gestaltet, sondern auch aus mehreren Einsendungen von Usern ausgewählt wurde. Aber auch unter der Haube hat sich einiges getan.

So gibt es auf dem iPad einen Helligkeitsregler, ein neues Design des Browser-Fensters und einige andere Kleinigkeiten. Nicht nur für das iPad, sondern auch für das iPhone, gibt es noch viele weitere Neuerungen.

Es gibt eine Dropbox-Unterstützung, mit der man zum Beispiel seine Lesezeichen synchronisieren, aber auch Dateien hochladen kann. Außerdem wird bei einigen Web-Diensten der Upload unterstützt, so kann man etwa Bilder bei Flickr hochladen. Was es sonst noch alles neues in der Version 4.0 von iCab Mobile gibt, erfahrt ihr natürlich im App Store.

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Retina Wallpapers HD: Hintergründe für das iPhone 4

Auf seinem neuen iPhone 4 will man natürlich auch die passenden Wallpaper haben. Auch dafür gibt es eine App.

Nach dem Kauf des iPhone 4 haben wir uns direkt nach einer App umgesehen, die passende Hintergrundbilder für das Retina-Display zur Verfügung stellt. Geld wollten wir dafür nicht unbedingt ausgeben, deswegen ist die Entscheidung auf Retina Wallpapers HD gefallen.

Eine Internetverbindung braucht man allerdings schon, um die zahlreichen Bilder in passender Auflösung anzeigen zu können. Auf einer Bildschirmseite werden jeweils neun Wallpaper gezeigt, die man einem Klick vergrößert werden können.

In der Detail-Ansicht gibt es dann weitere Möglichkeiten. Man kann das Bild natürlich einfach abspeichern, aber auch Overlays einbinden – etwa einen Kalender für den aktuellen oder nächsten Monat (leider nicht Retina-optimiert). Damit man schon vorher weiß, wie das Hintergrundbild auf dem Homescreen aussieht, kann man sich zudem Icons einblenden lassen.

Wer mag, kann auch eigene Bilder auswählen oder schießen, um sie danach zu bearbeiten. Allerdings sind in der kostenlosen Version maximal fünf Nachbearbeitungen möglich, wer mehr will muss zahlen. Gleiches gilt auch für einige ausgewählte Wallpaper.

Zurück in der Hauptansicht kann man die vielen Bilder übrigens ordnen. Egal ob neu, populär oder zufällig – Wallpaper gibt es massig. Man kann auch einen Filter setzen, um nur Bilder einer bestimmten Kategorie zu sehen. Blättert man durch die Galerie, werden die nächsten Bilder übrigens vorgeladen – so muss man nicht immer erst warten.

In der kostenlosen Version wird am unteren Bildschirmrand etwas Werbung geschaltet, was allerdings zu verkraften sein sollte – schließlich nutzt man die App nicht jeden Tag und wird immer davon genervt.

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Tube Map: Londons-Untergrund in der Hosentasche

Ein Trip nach London kann es in sich haben. Vor allem, wenn man keine dauerhafte Internetverbindung mehr hat und sich nicht auskennt.

Die Karten-App ist ja eine feine Sache, man kann sich einfach und schnell orientieren und findet im Zweifel so auch den Weg zur nächsten U-Bahn-Haltestelle. Was macht man allerdings im Ausland, wenn man keine Roaming-Kosten verursachen möchte und trotzdem öffentliche Verkehrsmittel nutzen will? Für unseren kurzen Ausflug nach London haben wir uns die Applikation Tube Map aus dem App Store geladen.

Die App ist kostenlos erhältlich und fordert bei jedem Start zu einer kleinen Registrierung auf, die allerdings schnell erledigt ist und keine personenrelevanten Daten verlangt.

Ist die App gestartet, hat man im Hauptmenü im unteren Bereich des Displays mehrere Reiter zur Auswahl. So gibt es beispielsweise eine Karte, auf der alle Londoner Linien inklusive Haltestellen und Zonen vermerkt sind. Die Karte ist offline gespeichert, zoombar und leicht zu überblicken – ohne viel Schnickschnack.

Ebenfalls praktisch: Man kann Stationen suchen. Das funktioniert entweder per Name oder mit dem Ortungsdienst. Innerhalb von Sekunden bekommt man die nächsten Haltestellen in seiner Umgebung angezeigt. Man kann die Stationen auch in der App per Google Maps anzeigen lassen, wofür allerdings eine Internetverbindung notwendig ist.

Kein Internet braucht man, um Verbindungen zu suchen. Einfach die beiden Haltestellen eingeben und schon bekommt man die passende Route angezeigt, inklusive Fahrtdauer und den nötigen Umstiegen. Auch Störungen, Baustellen und ähnliches wird angezeigt, allerdings braucht man hier für wieder Internet.

Die eingebaute Werbung kann man ertragen, störend ist sie nicht. Dafür ist der Begleiter umso praktischer, vor allem weil viele Dienste ohne Internet funktionieren. Leider werden keine Abfahrtszeiten angezeigt, was in London aber fast irrelevant ist – die Bahnen fahren eh jede paar Minuten.

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Golf Putt Pro: Abwechslung für zwischendurch

Golf Putt Pro ist einfach und simpel. Trotzdem besteht ein gewisses Suchtpotential.

In dem Spiel ist der Name Programm. Wie eine Rezension im App Store schon sagt, macht Golf Putt Pro keinen besseren Golfer, dafür aber eine Menge Spaß – kurzzeitige Unterhaltung für zwischendurch. Ziel des Spiels ist es in allen Spielmodi, die sich nur gering voneinander unterscheiden, den Ball ins Loch zu spielen.

Um Erfolg zu haben, muss man nur im richtigen Moment abdrücken. Allerdings muss dabei die Neigung des Grüns und die Entfernung zum Loch mit einberechnet werden, was nicht immer ganz einfach ist. Punkte gibt es für jeden eingelochten Putt – je größer die Neigung, desto mehr Punkte gibt es.

Die Grafik ist nicht sonderlich berauschend, eher schlicht gehalten. Der Hintergrund wechselt und bietet Golfplatz-Feeling, unterstützt wird das ganze durch ein wenig Vogelgezwitscher.

Um die eigenen oder globalen Highscores zu knacken, solltet ihr in allen Spielmodi möglichst viele Bälle hintereinander versenken. Dann nämlich schießen eure Punktzahlen dank des Multiplikators in die Höhe. Noch höchstens drei Fehlerversuchen ist die Runde allerdings vorbei.

Nett ist auch der Mehrspielermodus für bis zu vier Spieler, bei dem man sich ein Gerät teilt. Jeder Spieler hat jede Runde drei Versuche auf drei verschiedenen Löchern, gespielt wird eine gesamte Golf-Runde auf einem 18-Loch-Kurs. Wer am Ende die meisten Treffer erzielt hat, gewinnt.

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Tolles Musik-Quiz von Universal: PLAY!

Wir haben bereits zwei Mal über PLAY – The Music Quiz! berichtet. Nun folgt ein Testbericht.

Universal Music hat mit PLAY! ein nettes Spiel in den App Store gebracht, dass jede Menge Fragen und Antworten rund um die Musik auf das iPhone bringt. Optisch ist die 1,59 Euro teure App eher einfach gehalten, es gibt keine großen Grafikeffekte – aber so auch nichts, das vom eigentliche Thema ablenkt.

Bevor man einen von drei Spielmodi aussucht, sollte man einen Blick in die Optionen werfen. Dort können Fragetypen für den Modus Quick Play und Multiplayer ausgewählt werden, im Challenge Modus muss man sich auf alles vorbereiten. Neben generellen Einstellungen wie Sound und Sprache kann man auch einen Offline-Modus aktivieren.

Diesen sollte man verwenden, wenn man nicht im WLAN unterwegs ist und keine Datenflatrate besitzt. Im Spiel kann es nämlich vorkommen, das Titel oder Videos aus dem Internet geladen werden – quasi als interaktive Spielelemente.

Die Fragen an sich drehen sich meist um Künstler von Universal Music, was etwas schade ist – aber letztlich verständlich. Trotzdem gibt es durch die verschiedenen Fragentypen jede Menge Abwechslung.

Im Challenge Modus wird man quasi nur so mit Fragen bombardiert und muss eine gewisse Anzahl an Punkten erreichen, um in das nächste Level zu kommen. Allerdings sind die Messlatten hier nicht sehr hoch gelegt – man muss sich schon ziemlich anstrengen, um es zu Beginn nicht in die nächste Runde zu schaffen.

Auch nachdem wir PLAY – The Music Quiz! mehrere Stunden mit dem Standard-Fragen-Paket gespielt haben, hat sich keine Frage direkt wiederholt. Allerdings gab es thematische Überschneidungen, die teilweise nur wenige Fragen auseinander liegen. So wurde beispielsweise gefragt, bei welcher Gruppe Gwen Stefani Sängerin war, wenig später wird man der Sängerin von No Doubt gefragt. Hier kann also durchaus noch nachgebessert werden.

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