Gewinnspiel 4: Top-Spiele auf dem iPad

Das iPad macht natürlich auch bei Spielen eine gute Figur. Heute verlosen wir deren drei an euch. Gesamtwert der Preise: 65 Euro.

Mit dem iPad lässt sich nicht nur bequem im Internet surfen. Auch Spiele machen auf dem großen Display eine gute Figur. Und was gibt es besseres, als euch einen Tag vor dem offiziellen Verkaufsstart drei Top-Titel zur Auswahl – und vor allen Dingen als Gewinnmöglichkeit – zu bieten?

Den Anfang macht Need for Speed Shift for iPad. Rennsportfreunde dürften hier ihren Spaß haben: 28 Autos stehen in der Garage bereit, um über 28 verschiedene Strecken zu rasen. Gesteuert wird das ganze mit dem Bewegungssensor, das iPad ist ein einziges Lenkrad. Wir verlosen das 10,49 Euro teure Spiel drei Mal.

Ebenfalls drei Mal gibt es Labyrinth 2 HD zu gewinnen. Hier geht es deutlich gemächlicher zu, jung und alt dürften daran ihren Spaß haben. Balanciert das iPad so, dass eure kleine Metallkugel sicher ins Ziel rollt und löst dabei die verschiedensten Rätsel. Im App Store ist das Spiel für 5,99 Euro erhältlich, einen Testbericht gibt es hier.

Auch die deutschen Entwickler bringen Spiele auf das iPad. Freunde des Schwedenrätsels dürften mit Kreuzworträtsel Pro XL HD ihren Spaß haben. Stolze 1.500 Rätsel sehen bereit, da sollte so schnelle keine Langeweile aufkommen. Auch von diesem 4,99 Euro teurem Spiel verlosen wir drei Lizenzen und auch hier haben wir bereits einen Test durchgeführt.

Für eine einfache Gewinnchance reicht es, wenn ihr bis 22:00 Uhr einen Kommentar mit eurem Wunschpreis hinterlasst. Ihr müsst euch also für einen der drei Gewinne entscheiden, eine mehrfache Teilnahme ist nicht möglich. Um die Gewinnchancen zu verdoppeln, könnt ihr folgenden Tweet auf Twitter (Wunschgewinn auswählen, die anderen Titel löschen!) veröffentlichen:

Ich habe am Gewinnspiel teilgenommen und will Need for Speed Shift // Labyrinth 2 HD // Kreuzworträtsel HD gewinnen. Macht mit auf https://www.appgefahren.de

Die Gewinner werden für uns schriftlich benachrichtigt und zusätzlich im morgigen Gewinnspiel erwähnt. Eure Daten werden natürlich nur zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Zum Abschluss wie gewohnt die Gewinner des gestrigen Gewinnspiels:

  • Jeweils ein Promocode für Todo fürs iPad  geht an: Tobi J., gnobi, Bernd ()
  • Jeweils ein Promocode für Corkulous  geht an: Thorsten Ebbrecht, pemko, Steckibo ()
  • Jeweils ein Promocode für The Early Edition  geht an: Jörg Kampmann ()
  • Jeweils ein Promocode für Todo fürs iPhone geht an: Lucy, Franz, Alexander ()

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Goodreader: Der lesende Alleskönner

Dokumente lesen und verwalten. Auf dem iPad macht man das am besten mit dem Goodreader. Wir haben die App für euch getestet.

Auf dem iPad landen die unterschiedlichsten Dateiformate und natürlich will man alle irgendwie öffnen. Die meisten Dokumente kann man sich mit Bordmitteln ansehen, aber meist bleibt man dabei sehr eingeschränkt. Der Goodreader verspricht mehr Flexibilität – doch kann er dieses Versprechen auch einhalten?

Hochauflösende Bilder, Webseite, Word- und Pages-Dokumente, sogar Audio und Videodateien können mit dem Goodreader geöffnet werden. Dabei führen viele Wege in das Programm – nicht nur per iTunes, sondern auch über die iPad-interne Datei-Weitergabe oder direkt aus dem Internet und über Webserver. Einfacher kann es eigentlich nicht gehen, selbst über WLAN ist der Goodreader erreichbar.

Sind die Dateien in der App gelandet, kann man über einen Browser auf sie zugreifen. Dabei muss man natürlich nicht auf die Erstellung und Verwaltung von Ordnern verzichten, damit die Übersicht nicht verloren geht.

Hat man zum Beispiel ein PDF geöffnet, werden verschiedene Menüleistung angezeigt. Man kann das Display dimmen, gleich mehrere Seiten auf einen Schlag überspringen, Textpassagen suchen oder das Ausschalten des Displays verhindern.

Im Vollbildmodus, der sich nach einigen Sekunden von alleine aktiviert, kann man Dokumente entspannt lesen. Das Display des iPads ist so groß, dass eine Seite bequem angezeigt werden kann – und die Schrift nicht zu klein wird. Der Seitenwechsel läuft auch bei größeren Dateien flüssig ab, man kann sogar einstellen, dass ein Dokument an der selben Stelle geöffnet werden soll, wenn man die App zwischendurch schließt.

Von der Handhabung her unterscheidet sich der Goodreader letztlich nicht von der sonstigen Bedienung von bekannten Applikationen. Zoomen, Blättern und die Navigation sind bereits beim ersten Start vertraute Komponenten.

Zum Einführungspreis von 79 Cent ist der Goodreader ein Muss für jedes iPad. Rudimentäre Dateiformate, wie etwa einfache Textdateien, können sogar bearbeitet werden. Sogar an Export-Funktionen, wie etwa den Versand per E-Mail, haben die Entwickler gedacht. Ganz fehlerfrei läuft der Goodreader allerdings nicht: In unserem Test kam es bei größeren PDF-Dateien beim Seitenwechsel öfters zu Abstürzen. Und es gibt eine Sache, die der Goodreader nicht kann: Notizen und Kommentare einfügen.

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Gewinnspiel 3: Mit dem iPad produktiver arbeiten

Nachdem ihr die Nacht überstanden haben dürftet, gibt es nun erneut drei verschiedene Apps. Und auch für iPhone-Nutzer haben wir etwas im Angebot. Gesamtwert heute: 30 Euro.

In erster Linie ist das iPad dazu da, Medien zu konsumieren. Man soll im Internet surfen, E-Mails lesen, Fotos anschauen und Videos gucken. Aber natürlich lässt sich mit dem iPad auch produktiv arbeiten. Zum Beispiel mit den Apps Todo und Corkulous. Und wer zwischen der Arbeit ein paar News lesen will, kann zu The Early Edition greifen.

Wollt ihr eure Aufgaben verwalten und keinen Termin mehr verpassen, könnt ihr zu Todo greifen. Auf dem großen iPad-Bildschirm könnt ihr euren eigenen Aufgabenplaner aufklappen und werdet immer an wichtige Sachen erinnert. In unserem Test kassierte die App 4,5 Sterne – wir verlosen sie drei Mal. Und weil man auch mal mobil sein möchte, legen wir drei Versionen (ebenfalls 3,99) der iPhone-App oben drauf.

Mal wieder auf Ideen-Suche? Mit Corkulous könnt ihr eure eigene Pinnwand erstellen und Notizen anhängen. Bilder und Checklisten unterstützen euch dabei, der Export erfolgt direkt als PDF-Datei oder per Mail. Jeder Einfall bekommt so seinen eigenen Platz. Auch hier haben wir drei Promo-Codes für euch.

Wer beim Frühstück oder zwischendurch News lesen will, kann entweder verschiedene Webseiten einzeln ansurfen oder seine Lieblingsthemen in einem RSS-Reader zusammenstellen. Natürlich geht das auch in The Early Edition – deshalb verlosen wir einen Lizenz für die Applikation.

Für eine einfache Gewinnchance reicht es, wenn ihr bis 22:00 Uhr einen Kommentar mit eurem Wunschpreis hinterlasst. Ihr müsst euch also für einen der vier Gewinne entscheiden, eine mehrfache Teilnahme ist nicht möglich. Um die Gewinnchancen zu verdoppeln, könnt ihr folgenden Tweet auf Twitter (Wunschgewinn auswählen, die anderen Titel löschen!) veröffentlichen:

Ich habe am Gewinnspiel teilgenommen und will Todo fürs iPad // Todo fürs iPhone // Corkulous // The Early Edition gewinnen. Macht mit auf https://www.appgefahren.de

Die Gewinner werden für uns schriftlich benachrichtigt und zusätzlich im morgigen Gewinnspiel erwähnt. Eure Daten werden natürlich nur zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Und zum Abschluss die Gewinner des gestrigen Gewinnspiels:

  • Jeweils ein Promocode für aSleep HD hat gewonnen: Thorsten Ebbrecht, Max, grummelpott, Monika und Bibi ()
  • Jeweils ein Promocode für Star Walk for iPad geht an: Schmiddy, Tobi und Christan S. ()
  • Jeweils ein Promocode für Night Stand HD geht an: keine Teilnahme

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Need for Speed Shift: 28 Sportwagen und super Grafik

Auf dem Computer ist Need for Speed eine Institution. Wie gut schlägt sich das Spiel auf dem iPad? Wir haben es in unserem Test herausgefunden.

Für einen Preis von derzeit 10,49 Euro soll man das intensivste Rennspiel aus dem App Store bekommen. Gegen Real Racing und Asphalt 5 schickt Electronic Arts Need for Speed Shift ins Rennen – und verliert zunächst einmal das preisliche Duell. Aber wie sieht es inhaltlich und auf der Strecke aus?

28 Wagen gilt es in vier verschiedenen Städten freizuhalten, das sind acht mehr als in der iPhone-Version. Sonst hat sich nicht sehr viel getan – selbst Steuerungshinweise, die auf dem großen Apple-Gerät gar nicht funktionieren, werden noch eingeblendet. An die Steuerung selbst hat man sich schnell gewohnt, egal welche Schwierigkeitsstufe man wählt. Gelenkt wird mit dem Bewegungssensor; Gas, Bremse, Nitro und auf Wunsch auch Schaltung werden mit den Fingern gesteuert.

Im Fokus steht der Karrieremodus. In vier verschiedenen Städten, die sich optisch teilweise stark voneinander unterscheiden, müsst ihr Rennen und Herausforderungen meistern. Für Schnelligkeit, Stil und Erfolg erntet ihr Sterne, mit denen ihr die nächsten Events freischalten könnt. Außerdem gibt es für Siege und gute Platzierungen Geld, mit dem ihr euer Auto aufrüsten könnt oder euch gleich einen neuen Schlitten kauft.

Egal ob Volkswagen, Audi oder Porsche – alle Autos können mit den selben Teilen, wie etwa Nitro oder Fahrwerk, aufgerüstet werden. Leider unterscheiden sich die Boliden auch vom Fahrverhalten kaum – gerade zwischen Heck- und Fronttriebler hätte der Unterschied auf der Straße größer Auffallen können.

Auf der Strecke tretet ihr höchstens gegen drei Gegner an. Gerade auf dem leistungsstärkeren iPad hätte es etwas mehr sein dürfen. Immerhin gibt es einen Multiplayer-Modus, mit dem ihr im lokalen Netzwerk gegen Freunde fahren könnt. Im direkten Zweikampf oder durch gewagte Manöver sammelt ihr übrigens Punkte – und steigt nach und nach zur höchsten Fahrer-Stufe auf, die ihr braucht um die besten Autos zu fahren.

Grafisch ist Need for Speed Shift mit Sicherheit Spitzenklasse. Die Autos sind detailgetreu, auch die Umgebung ist bunt gestaltet. Und selbst wenn ihr mit dem Nitro schon im Drehzahlbegrenzer unterwegs seid – es ruckelt nichts. Nur das Schadensmodell lässt zu wünschen übrig: lediglich in der Cockpitansicht gibt es Sprünge in der Windschutzscheibe, mehr nicht.

Zum Abschluss noch ein Wort zur Steuerung. Die Lenkung über die Bewegungssensoren funktioniert ausgezeichnet, allerdings kann man das iPad nicht natürlich halten, da die Pedale in der unteren linken Ecke sitzen. So schmerzen die Finger schon nach einigen Minuten. Es fehlt definitiv eine Möglichkeit, die Pedale anders zu positionieren, um das iPad besser halten zu können. Auch schade: halbwegs talentierte Spieler haben einen Großteil der Autos schon schnell freigeschaltet und die Rennen zügig durch.

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Gewinnspiel 2: Mit dem iPad durch die Nacht

Unsere Gewinnspiel-Woche zum iPad-Start geht in die zweite Runde. Heute gibt es drei Apps, mit der ihr auch nachts nicht auf euer neues Gerät verzichten müsst. Gesamtwert heute: 24 Euro.

In den nächsten Tagen werdet ihr euch wahrscheinlich nicht mehr so schnell von eurem iPad lösen können. Wir haben eine gute Nachricht für euch: Ihr könnt euer neues Gadget nun auch in der Nacht benutzen – wenn ihr an unserem Gewinnspiel teilnehmt und ein wenig Glück habt.

Die erste der drei Apps ist aSleep HD. Es ist nicht nur eine einfache Uhr oder ein Wecker, den ihr auf euren Nachttisch stellen oder legen könnt. Die App soll euch sogar dabei helfen, besser einschlafen zu können und nicht zu schnarchen. Wir verlosen fünf Promo-Codes, jeder hat einen Wert von 1,59 Euro.

Wer sich auf das Wesentliche beschränken kann und einfach nur eine Uhr mit Wecker haben möchte (was ja beim iPad standardmäßig nicht dabei ist) sollte sich für Night Stand HD entscheiden. Natürlich könnt ihr euch mit der 79 Cent teuren App, die wir fünf Mal verlosen, auch mit Musik aus eurer iPod-Bibliothek wecken lassen.

Ihr seid eher echte Nachtschwärmer? Kein Problem: Mit Star Walk for iPad könnt ihr den Nachthimmel mit eurem iPad entdecken. Werft einen Blick in den Himmel und schaut auf dem 9,7 Zoll Display nach, welche Sterne und Planten ihr entdeckt habt. Für die 3,99 Euro teure App verlosen wir drei Promo-Codes.

Für eine einfache Gewinnchance reicht es, wenn ihr bis 22:00 Uhr einen Kommentar mit eurem Wunschpreis hinterlasst. Ihr müsst euch also für einen der drei Gewinne entscheiden, eine mehrfache Teilnahme ist nicht möglich. Um die Gewinnchancen zu verdoppeln, könnt ihr folgenden Tweet auf Twitter (Wunschgewinn auswählen, die anderen Titel löschen!) veröffentlichen:

Ich habe am Gewinnspiel teilgenommen und will aSleep HD // Night Stand HD // Star Walk for iPad gewinnen. Macht mit auf https://www.appgefahren.de

Die Gewinner werden für uns schriftlich benachrichtigt und zusätzlich im morgigen Gewinnspiel erwähnt. Eure Daten werden natürlich nur zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Und zum Abschluss noch die Gewinner des gestrigen Gewinnspiels:

  • Jeweils ein Packet App-Magneten hat gewonnen: Alexander, Steckibo, Winnie ()
  • Jeweils eine SIM Cut Folie geht an: Anton, ticketi2000, Thorsten Ebbrecht (Wir haben dann noch zwei Sim Cut Folien übrig, wer das Gewinnspiel verpasst hat aber unbedingt eine braucht, schreibt mir kurz eine Email)

Die Gewinner werden im Laufe des Tages benachrichtigt. Wir benötigen eure Adressen um den Gewinn zu verschicken.

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Neue deutsche App: Zitate und Sprüche

Langsam aber sicher geben auch die deutschen Entwickler Gas. Eine der neuen Apps auf Deutsch ist die iPad-Edition von Zitate und Sprüche.

Am Freitag erscheint das iPad auch in Deutschland. Bisher gibt es im App Store vor allem englische Apps, aber das sollte sich im Laufe der nächsten Wochen ändern. Neu im Store ist das Programm Zitate und Sprüche, die angeblich größte Zitatesammlung für die Apple-Plattform.

Von rund 300 Autoren gibt es über 7.000 deutschsprachige Zitate und Sprüche, angefangen bei Historikern, aber auch aktuellen Dingen. Egal ob zum Geburtstag, zu Hochzeiten oder einfach nur einem Witz für zwischendurch – hier sollte für jeden etwas dabei sein.

Die verschiedenen Personen werden in einer Apple-üblichen Coverflow Ansicht angezeigt, auch eine Anzeige nach den verschiedenen Themenbereichen ist möglich. Wer sich lieber überraschen lassen will, bekommt jeden Tag ein Zitat des Tages präsentiert.

Mit der eingebauten Volltextsuche kann man einfach nach Stichwörtern suchen und findet so auch Zitate, die man nicht mehr ganz im Kopf hat. Fast schon selbstverständlich kann man die kleinen Texte auch per E-Mail versenden oder in Sozialen Netzen veröffentlichen. Für faire 79 Cent ist die App vielleicht eine Anschaffung für euch wert – vor allem, weil der Entwickler verspricht, Verbesserungsvorschläge der User mit einzubeziehen.

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Quiz-App für Kinder: Kennst du Weltwunder?

Wenn Papa, Mama oder der große Bruder ihr iPhone nicht zum Spielen abgeben wollen, ist das Theater manchmal groß. Wir haben eine App ausgegraben, mit denen der Nachwuchs vernünftig beschäftigt werden kann.

Die meisten Apps für das iPhone und den iPod Touch richten sich an erwachsene Anwender. Nur bei den Spielen ist meist etwas sinnvolles für jüngere Benutzer dabei, allerdings soll ja nicht immer das reine Vergnügen im Vordergrund stehen. Dabei gibt es auch Apps, die sinnvoll sind und der Bildung beitragen – wie etwa „Kennst du Weltwunder?„.

In der 79 Cent günstigen App des Sybex-Verlags sind 100 Fragen zu den faszinierendsten Städten der Welt enthalten, die jung und alt auf die Probe stellen sollen. Wer kennt sich am besten aus? Wer holt die meisten Punkte?

Sowohl alleine, als auch im Multiplayer-Modus kann man die App nutzen. Außerdem lassen sich zusätzliche Schwierigkeitsstufen einstellen, wie etwa eine Stoppuhr oder die Reaktionszeitmessung.

Wer Spaß an der App gefunden hat oder seine Kinder damit für einige Minuten ruhig stellen konnte, kann beruhigt sein. Weitere Quizthemen der Reihe „Kennst du…?“ sind bereits in Planung.

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aSleep HD: Schlaf-Therapie und Schnarch-Monitor

Wir haben für euch aSleep HD angetestet. Eine ziemlich abgefahrene App, wie wir finden. In unserem Testbericht bekommt ihr mehr Informationen.

Die gute Nachricht gleich vorweg: Mit aSleep HD habt ihr endlich einen Grund, euer iPad auch in der Nacht zu nutzen. Wie viel ihr davon allerdings mitbekommt und welchen Sinn das Ganze hat, ist eine andere Frage. Der Funktionsumfang der 1,59 Euro teuren App ist jedenfalls ziemlich groß.

aSleep HD ist nicht nur eine einfache Uhr oder ein Wecker, den ihr auf euren Nachttisch stellen oder legen könnt. Die App soll euch sogar dabei helfen, besser einschlafen zu können und nicht zu schnarchen. Allerdings: Ihr dürft die App nicht beenden, Uhrzeit und Wecker funktionieren dann nicht mehr.

47 verschiedene Geräusche, vom Knistern des Lagerfeuers bis hin zum Rauschen des Meeres, sollen euch das Einschlafen versüßen. Noch dazu gibt es eine Farbtherapie, die euer Schlafzimmer in ein angenehmes und ruhiges Licht hüllt. Wie lange euch diese Funktionen beim Einschlafen helfen sollen, könnt ihr mit einem Timer einstellen.

Mit welchen Lieder oder Farben ihr bestrahlt werden wollt, lässt sich natürlich auch in der gut gestalteten Benutzeroberfläche einstellen. Dort könnt ihr auch Lautstärke und Geschwindigkeit nach euren Wünschen anpassen. Teilweise hatten wir allerdings Probleme, die Sounds zum Laufen zu bringen.

Für die Holzfäller unter uns haben die Entwickler einen Schnarchmonitor eingebettet. Wenn man nachts Lautstark mit der Säge hantiert, zeichnet die App alle Schnarch-Phasen auf. Durch Einstellungen lässt sich übrigens vermeiden, dass kurze und laute Geräusche, wie etwa der Gang zur Toilette oder das einfache Umdrehen, nicht aufgezeichnet und mitgezählt werden.

Abgerundet wird das Programm durch eine Hilfe, die alle Funktionen einzeln erklärt, wenn auch nur auf Englisch. Ob euch die App wirklich hilft oder nicht, können wir nicht beurteilen. Es hängt einfach vom persönlichen Geschmack ab, ob man Farben und Geräusche zum Einschlafen braucht. Wecker, Uhr, Taschenlampe und Schnarchmonitor sind ihr Geld jedenfalls wert.

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Angry Birds lässt grüßen: Crush the Castle heute gratis

Angry Birds zählt zu den erfolgreichsten Spielen im App Store. Doch diesmal gibt es keine billige Kopie, sondern einen Vorreiter.

In Crush the Castle macht ihr einen kleinen Ausflug in das Mittelalter. Bewaffnet mit einem Katapult müsst ihr die gegnerische Burg zerstören. Euer Ziel ist es, alle dort stationierten Ritter zu vernichten. Bis dahin unterscheidet sich dieses Spiel nun wirklich nicht von Angry Birds – doch nicht die Vögel waren zuerst im App Store, sondern die Ritter.

Insgesamt stehen euch zehn verschiedene Typen von Munition zur Verfügung, die alle ihre ganze speziellen Eigenschaften haben. Nur wer sie gezielt einsetzt, kann alle 90 Level schaffen.

Wer von Crush the Castle nicht genug bekommen kann, darf sich im Editor seine eigenen Level erstellen und danach zerstören. Für besonders gute Runden kann man übrigens Medaillen sammeln.

Seit dem Erscheinen im September 2009 hat Crush the Castle zwischen 79 Cent und 1,59 Euro gekostet, nun wird es für einen Tag kostenlos angeboten. Ihr solltet euch mit eurem Download also beeilen.

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Gewinnspiel 1: SIM Cut Folie & App Magneten

Es sind nur noch wenige Tage bis zum iPad-Start in Deutschland. Wir starten unsere Gewinnspiel-Woche mit zwei netten Gadgets. Gesamtwert heute: 70 Euro.

Von Montag bis Sonntag könnt ihr in dieser Woche spannende Preise abräumen. Den Anfang machen heute die App Magneten (3x) und SIM Cut Folien (5x). Bis 22:00 Uhr könnt ihr an unserem Gewinnspiel teilnehmen, danach wird sich die Glücksfee um die gerechnet Verteilung der Gewinne kümmern.

Gibt es wirklich für alles eine App? Was soll man tun, wenn man einfach nur einen Einkaufszettel am Kühlschrank aufhängen will? Oder die Speisekarte vom Lieblings-Italiener dort hängen bleiben soll, wo sie hängen soll? Abhilfe schaffen die App Magneten, die für rund 15 Euro bei arktis.de bestellt werden können.

Einige von euch werden sicher ein iPad mit UMTS-Funktion, aber ohne Sim-Karte vorbestellt haben, weil sie zum Beispiel eine günstige Multicard besitzen. Damit diese leider zugeschnitten werden kann, gibt es für 5 Euro kleine Aufkleber für SIM-Karten, um diese zu Micro-SIM-Karten zu stutzen.

Für eine einfache Gewinnchance reicht es, wenn ihr einen Kommentar mit eurem Wunschpreis hinterlasst. Ihr müsst euch also für einen der beiden Gewinne entscheiden, eine mehrfache Teilnahme ist nicht möglich. Um die Gewinnchancen zu verdoppeln, könnt ihr folgenden Tweet auf Twitter (Wunschgewinn auswählen, den anderen Preis löschen!) veröffentlichen:

Ich habe am Gewinnspiel teilgenommen und will SIM Cut Folien // App Magneten gewinnen. Macht mit auf https://www.appgefahren.de

Die Gewinner werden für uns schriftlich benachrichtigt und zusätzlich im morgigen Gewinnspiel erwähnt. Datenschutzhinweis: Damit wir euch die Gewinne zukommen lassen können, werden wir eure Adressen an die Anbieter der Gewinner weitergeben. Eure Daten werden natürlich nur zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

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Der letzte App Store-Schrei: LEDit

Der App Store hat einen neuen Chartstürmer: LEDit. Aber was macht die App so besonders?

Es kommt immer mal wieder vor, dass eine App in die Top-10 der App Store-Charts stürmt und sich für einige Tage ganz weit oben hält. Nur wenige Tage später ist die App dann wieder von der Bildfläche verschwunden. Passiert mit LEDit das selbe?

In den vergangenen Tagen ist LEDit als Vollversion und als kostenlose Probe-App in den Charts bis auf die vorderen Ränge nach oben geklettert. Dabei kann die App nichts, was man auch mit der normalen Notizen-App machen könnte: Text darstellen. Nur in schön.

Wie man es aus Schaufenstern in der Fußgängerzone kennt, wandert eine einfarbige Schrift von rechts nach links über den Bildschirm. Den Show-Effekt hat man damit mindestens für einen kleinen Moment sicher, aber der sollte ähnlich schnell verpuffen wie bei der bereits von uns getesteten App Grillen.

Wenn man sich eine solche App kostenlos herunterlädt, kann man sie direkt danach wieder löschen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Manche von uns geben auch gerne Geld aus oder unterstützen die Entwickler. Aber warum landet eine solche App vor durchaus tollen Spielen, die anscheinend weniger Beachtung finden?

Vielleicht könnt ihr es uns ja verraten? Habt ihr LEDit bereits gekauft oder die kostenlose Version getestet? Warum habt ihr euch für die App entschieden, und nicht für ein 79 Cent Spiel wie Doodle Jump oder Angry Birds?

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Todo: Tolle Aufgaben-Planung auf dem iPad

Wer noch eine App zur Aufgabenverwaltung sucht, sollte sich Todo zum Einführungspreis von 3,99 Euro nicht entgehen lassen. Wir stellen das Tool vor.

Manche von uns haben den Kopf nur zum Haarschneiden, da helfen auch keine Knoten in irgendwelchen Taschentüchern mehr. Unterstützung im täglichen Leben und die Verwaltung von Aufgaben und Erinnerungen soll Todo auf dem iPad vereinfachen. Aber was kann die App, die es in einer kleinen Version bereits für das iPhone gibt, wirklich?

Auf den ersten Blick macht Todo einen sehr aufgeräumten Eindruck. In einem kleinen Notizbuch werden links alle Ordner angezeigt, auf der rechten Seite findet man die bereits vorhandenen Aufgaben. Außerdem sind sämtliche Farben, sei es das Papier oder das Leder, in den Einstellungen anpassbar.

Will wichtiger als das Aussehen ist jedoch die Verwaltung der Aufgaben. Mit einem Klick auf das Plus-Zeichen (+) bekommt man eine Auswahl verschiedener Aufgabentypen präsentiert, zwischen denen man sich entscheiden kann. Neben einfachen Aufgaben gibt es verknüpfte Projekte, Checklisten oder einfache Erinnerungen daran, jemanden anzurufen oder eine E-Mail zu versenden.

Erstellt man eine Aufgabe, kann man viele Optionen einstellen. Vom Fälligkeitsdatum (natürlich mit Push-Erinnerung) bis hin zur Wiederholung oder bestimmten Tags, mit denen man die Aufgabe abspeichern will. Wer keine Zeit hat sich durch die Menüs zu klicken, kann auch eine Blitz-Aufgabe erstellen – einfach auf das Zeichen klicken, Titel eingeben und fertig.

Berührt man eine bestehende Aufgabe, kann man sie bearbeiten. Auch verschieben oder löschen ist ohne großen Aufwand möglich. Und wenn die Aufgabe erledigt ist, hakt man sie einfach im betreffenden Feld ab. Und wenn man eine Erinnerung nicht mehr findet, kann die integrierte Suche helfen.

Natürlich muss man auch in der großen Todo-Variante nicht auf Synchronisations-Möglichkeiten verzichten. Hier hat man entweder die Möglichkeit, iCal oder Outlook per Wi-Fi und einer kleinen Zusatzsoftware, oder über den Online-Dienst Toodledo.com zu verwenden. Natürlich kann man seine Aufgaben so auch auf das iPhone laden. Eine direkte Möglichkeit per iTunes gibt es leider nicht.

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iAnnotate: PDFs lesen und kommentieren

Wer einfach nur Dokumente lesen und verwalten möchte, ist mit dem Goodreader gut bedient. Wer mehr Werkzeuge braucht, könnte in iAnnotate PDF Gefallen finden.

In iAnnotate PDF ist der Name Programm. In der 7,99 Euro teuren Apps könnt ihr nämlich nicht nur PDF-Dateien anzeigen lassen und lesen, sondern auch kommentieren, Notizen anlegen und vieles mehr. Gerade Berufstätige oder Studenten möchten auf diese Funktion nur ungern verzichten.

Zunächst gilt es, die Dokumente in die App zu bekommen. Entweder man nutzt den eher unbekannten Aji PDF Service, synchronisiert über iTunes, nutzt die Dateiweitergabe des iPhone OS 3.2 oder lädt die gewünschten Files einfach aus dem Internet herunter.

Die Wege aus der App heraus sind dagegen beschränkt. Man kann Dokumente auf den Export via iTunes vorbereiten und laut Artikelbeschreibung auch per E-Mail versenden – letztere Funktion suchten wir allerdings vergeblich. Die wohl wichtigste Nachricht: iAnnotate ist in Sachen Kommentare und Notizen voll kompatibel zur Mac OS. Am Rechner eingefügte Dinge werden korrekt in der App dargestellt, dort durchgeführte Änderungen sind später auch am Computer sichtbar.

Über voll konfigurierbare Seitenleisten lassen sich eine Menge Kommentare in Dokumente einfügen. Man kann Textpassagen unterschreichen, durchstreichen oder in verschiedenen Farben markieren. Mit dem Finger schnelle Skizzen und Anmerkungen schreiben oder mit der Tastatur längere Kommentare verfassen.

Tippt man die Kommentare später erneut an, kann man sie verschieben (etwas trickreich), die Farbe ändern oder auf Wunsch sogar löschen. Man kann übrigens auch zwei Dateien gleichzeitig öffnen, die sich dann über Tabs erreichen lassen. Leider kann man, obwohl es die Zoomfunktion vom Platz her zulassen würde, keine zwei Dokumente nebeneinander anzeigen.

Wie so viele andere Applikation ist iAnnotate PDF momentan nur auf Englisch verfügbar. Dafür haben aber auch hier die Entwickler daran gedacht, ein ausführliches Tutorial und Tooltips in die App zu integrieren. Leider vermissen wir die Möglichkeit, andere Formate zu öffnen.

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Gameloft-Aktion ein Reinfall für den User?

Gameloft zählt ohne Zweifel zu den ganz Großen im Business. Doch wie fandet ihr die Geburtstagsaktion in den vergangenen zwei Wochen?

In der Vergangenheit haben mehrere Spiele von Gameloft den Weg auf mein iPhone gefunden, unter anderem Real Tennis und Real Football. Mit beiden Spielen hatte ich durchaus meinen Spaß – und beide Spiele kosteten richtig Geld. Umso mehr freute ich mich zu hören, dass Gameloft zwei Wochen lang jeden Tag ein Spiel komplett kostenlos anbieten würde.

Zehn Spiele zu zehn verschiedenen Uhrzeiten, angekündigt wurde alles vom eigenen Twitter-Account. Die Zahl der Follower hat sich in den letzten zwei Wochen so fast verdoppelt, mittlerweile verfolgen über 55.000 User die Kurznachrichten des Unternehmens.

Doch was hat uns das eigentlich gebracht? Wie viele Spiele habt ihr euch im Laufe der Aktion geladen und welche sind heute noch auf eurem iPhone? Ich habe nur das erste Spiel, wenn ich mich recht erinnere hatte es irgendetwas mit Ferrari zu tun, geladen. Doch mittlerweile Spiele ich Need for Speed Shift auf dem iPad, das macht mehr Laune.

Wirkliche Top-Titel waren bei der Aktion von Gameloft nicht mit dabei. Es erinnerte mehr an eine Resteverwertung oder das Motto: „Den Kram kauft ohnehin niemand mehr.“

Statt aktuellen Krachern wie GT Racing, Brothers in Arms oder Die Siedler hat man uns mit alten Spielen abgespeist, die teilweise noch aus dem Jahr 2008 und den Anfangszeiten des App Store stammten. Schade Gameloft, damit habt ihr zumindest mich sehr enttäuscht.

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Photogene: Einfache Bildbearbeitung auf dem iPad

Nicht jedes Urlaubsfoto ist auf Anhieb perfekt. Wer seine Bilder optisch aufwerten will, kann einen Blick auf die iPad-App Photogene werfen.

Wenn man das Camera-Connection-Kit benutzt, um die Urlaubsfotos von seiner Kamera direkt auf das iPad zu kopieren, eignet sich das neue Apple-Gerät perfekt für den Versand von Urlaubsgrüßen an die Daheimgebliebenen. Doch nicht jedes Bild ist so gelungen, dass man es direkt verschicken will. Bei der Bildbearbeitung hilft Photogene.

Die 2,99 Euro teure App war erst kürzlich die App der Woche im amerikanischen App Store – doch hat sie das wirklich verdient? Die Handhabung ist zunächst jedenfalls gewohnt einfach: Aus dem Foto-Album kann ein Bild zur Bearbeitung ausgewählt werden, hat man die App bereits vorher gestartet, kann man das letzte Bild erneut öffnen.

Zur Bearbeitung stehen Dutzende Werkzeuge zur Verfügung. Angefangen bei einfachen Tools zum Ausschneiden, über Rotationsmöglichkeiten, bis hin zu vorgefertigten Effekten, die man nur noch anwenden braucht.

Selbst unerfahrene Nutzer schaffen es in Photogene, ihren Bildern einen netten Rahmen zu verpassen oder die Farbwerte zu ändern. Fertige Bilder können entweder wieder in der Fotobibliothek gespeichert oder in einer beliebigen Auflösung im Internet oder per Mail verbreitet werden.

Natürlich haben die Entwickler nicht vergessen, eine „Rückgängig-Funktion“ einzubinden. Diese arbeitet außergewöhnlich schnell und erlaubt es, schnell einen Schritt zurück oder wieder vor zu gehen. Auch sonst ist das Arbeitstempo sehr solide – bei größeren Veränderungen muss man zwar einen kleinen Moment warten, störend sind die Ladezeiten aber nicht aufgefallen.

Die einzigen Kritikpunkte sind folgende: Einerseits ist Photogene nur in englischer Sprache verfügbar, was für ältere oder jüngere iPad-Besitzer vielleicht eine Einschränkung ist. Auf der anderen Seite bieten sich professionellen Anwendern eventuell zu wenig Effekte (obwohl die Auswahl schon sehr hoch, aber natürlich nicht mit Photoshop oder Co zu vergleichen ist).

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