Für Filmkenner: Scene It? kostenlos laden

Mit rund 500 MB ist Scene It? Movies 2 sicherlich kein Leichtgewicht. Momentan gibt es das Filmquiz aber zum Nulltarif.

Scene It? Movies 2 ist zwar nicht als Universal-App verfügbar, dafür sind aber beide sonst 79 Cent teuren Versionen für das iPhone und für das iPad kostenlos erhältlich. Für den Download solltet ihr ein wenig Zeit einplanen, wie bereits erwähnt sich die Apps recht groß.

Direkt nach dem Download der App wird man feststellen, dass man ohne gute Englischkenntnisse nicht weit kommt. Zusätzlich empfehlen wir noch viel Filmwissen, denn sonst hat man wirklich keine Chance.

In jeder Runde kann man aus diversen Kategorien seinen Favoriten wählen, den Einsatz bestimmen und dann die Frage beantworten. Diese sind abwechslungsreich gestaltet, mal muss man sich ein kurzes Video ansehen, mal ein Bild freirubbeln oder einfach nur eine stinknormale Frage beantworten.

Scene It? bringt noch einige Extras mit. So kann die App via Apple TV auf den Fernseher übertragen werden. Wenn man mit Freunden spielt, haben so alle den besten Blick auf den Bildschirm. Das iPhone oder iPad wird dann nur noch als Controller benutzt.

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AppsForSale: Die besten Angebote

An diesem Wochenende kann wieder gespart werden. Zahlreiche deutsche Entwickler bieten ihre Apps vergünstigt an. Doch welche Angebote lohnen sich wirklich?

Über miCal HD haben wir schon ausführlich berichtet, der Kalender ist auch hier in unserem Vergleichsvideo zu sehen. Wer nicht mehr als 79 Cent ausgeben will, bekommt nun für diesen Preis eine gute Alternative zum Standard-Tool von Apple. Im Normalfall kostet miCal HD immerhin 2,39 Euro.

Wer auf Nummer sicher gehen will und kein Datum oder eine bestimmte Uhrzeit mehr verpassen will, kann sich die AtomUhr herunterladen. Hier geht es die Zeit mit Sicherheit ganz exakt, denn die Daten werden stets über das Internet synchronisiert. Hier ist der Preis von 1,59 Euro auf 79 Cent gefallen.

Gewaschen hat sich der Preis von iFahrschule. Um sein theoretisches Wissen mit der Universal-App auf Trab zu bringen, zahlt man statt 12,99 „nur“ noch 6,99 Euro. Aber: iFahrschule ist wohl das beste Programm im App Store, um sich auf die theoretische Prüfung vorzubereiten. Und lieber einmal sieben Euro ausgeben, als die Prüfung ein zweites Mal ablegen zu müssen.

Wenn es auch beim erneuten Versuch nicht mit der Prüfung klappt, solltet ihr vielleicht euren IQ überprüfen. Das geht natürlich auch mit dem iPad: Dr. Reichels IQ Test HD macht es möglich. Die ehemalige App der Woche wurde von 2,99 auf 1,59 Euro gesenkt.

Aus der Unterhaltungsrubrik können wir euch zwei Titel empfehlen. Zum einen den Brettspiel-Klassiker Catan HD, der an diesem Wochenende für 2,39 statt 3,99 Euro erhältlich ist, und das Foto-Bearbeitungsprogramm Tilt Shift Focus HD. Mit letzterem lassen sich nette Miniatur-Effekte überzeugen, der Preis fällt von 1,59 Euro auf 79 Cent.

In einem weiteren Artikel werden wir euch später noch verraten, um welche Apps aus der AppsForSale-Aktion ihr lieber einen Bogen machen solltet, weil es günstigere oder bessere Alternativen gibt.

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Pioneer kündigt Autoradio mit App-Schnittstelle an

Das iPhone ist überall im Einsatz. Pioneer will das Apple-Handy nun für seine Autoradios nutzen.

Das klingt ja schon fast nach ein wenig Science-Fiction: Pioneer will bis Juli ein Radio auf den Markt bringen, das einfach ins Auto eingebaut und danach mit dem iPhone oder iPod Touch verbunden werden kann. Der Clou: Funktionen und Inhalte des iPhones werden dann über einen 6,1 Zoll großen Touchscreen ausgegeben.

Wer sich nun schon darauf freut, Angry Birds oder ähnliche Titel während der Fahrt über seinen neuen Bordcomputer zu spielen, muss leider enttäuscht werden. Zunächst ist nur ein Einsatz einer kostenlosen AppRadio-App vorgesehen, die immerhin mit Google Maps, Kontakten, Fotos, Kalender und einem Radio.

Per Kabel wird das iPhone während der Fahrt geladen, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung soll für gute Gesprächsqualität sorgen. Eine mitgelieferte GPS-Antenne soll das iPhone auch bei schlechten Empfang mit Satellitendaten versorgen.

App-Herstellern wird Pioneer die Möglichkeit bieten, ihre Apps für das Autoradio vorzubereiten. Soweit, dass man Angry Birds direkt im Auto spielen kann, wird es allerdings nicht kommen. „Die jeweiligen Apps müssen von uns im System freigeschaltet werden“, verriet uns ein Pioneer-Sprecher auf unsere Anfrage. Eine Umsetzung von Navigon oder TomTom wäre aber durchaus denkbar.

Beim Preis werden sich vermutlich die Geister scheiden. Pioneer plant einen Verkaufspreis von happigen 349 Euro. Wir werden euch in jedem Fall über das Projekt auf dem Laufenden halten.

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Jetzt zuschlagen: 9 Gameloft-Spiele für je 79 Cent

Heute werden wir von Spiele-News erschlagen. Auch Gameloft bietet wieder einige Apps zum Schnäppchenpreis an.

Fangen wir gleich mal mit einem richtigen Kracher an. Fast & Furious 5, das offizielle Spiel zum Kinofilm, wird wenige Wochen nach dem Release für 79 Cent statt 3,99 Euro angeboten. Was uns besonders freut: Sparen kann man auf iPhone und iPad.

Jedem Fan von Rennspielen und schnellen Autos können wir Fast & Furious 5 (iPhone/iPad) empfehlen. Das Spiel überzeugt durch Abwechslung, jede Menge Action und diverse Fahrzeuge, die nacheinander freigeschaltet werden können. Dieses Schnäppchen sollte man sich nicht entgehen lassen.

Neben Titel wie Iron Man 2, Let’s Golf 2, Shrek Kart (alle iPhone) und Assassin’s Creed: Altair’s Chronicles HD, Fishing Kings HD (beide iPad), wollen wir zwei Titel besonders hervorheben. Zum einen das empfehlenswerte und nun nur noch 79 Cent teure iPhone-Rollenspiel Dungeon Hunter 2 (App Store-Link), zum anderen das Abenteuer Sacred Odyssey: Rise of Ayden HD (App Store-Link). Hier wurde der In-App-Kauf zur Freischaltung des Spiels auf ebenfalls 79 Cent reduziert.

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Plants vs. Zombies HD zum Sparpreis

Es ist gerade einmal zwei Wochen her, dass Pflanzen gegen Zombies im Angebot war. Nun gibt es auch die iPad-Version zum Schnäppchenpreis.

Der offizielle Titel lautet in diesem Fall Plants vs. Zombies HD (App Store-Link), das eigentliche Spiel ist dabei aber identisch. Zuletzt hat man für den Klassiker, der eigentlich auf keinem iPad fehlen darf, stolze 5,49 Euro bezahlt. Nun ist der Preis zum zweiten Mal seit April 2010 auf 1,59 Euro gefallen, günstiger gab es das Popcap-Spiel noch nie.

Mit bis zu elf Fingern kann Plants vs. Zombies HD auf dem iPad gleichzeitig gesteuert werden, was bei einem Spieler aber recht schwierig wird. Keine Sorge: Euren Vorgarten könnt ihr im Zweifel auch mit einem oder zwei Fingern verteidigen.

26 verschiedene Zombies greifen euer Haus in 50 verschiedenen Leveln an, wobei der Schwierigkeitsgrad immer weiter ansteigt. Egal ob bei Tag, im Nebel, auf dem Dach oder im Pool: 49 Pflanzen sind eure Waffen.

Die Bewertung im App Store spricht übrigens für sich: Bei über 2.000 Bewertungen gibt es satte fünf Sterne, dem können wir uns eigentlich nur anschließen…

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Reduziertes Dead Space: Neuer Survival-Modus

Gleich am frühen Morgen mit einem der gruseligsten Spiele im App Store durchstarten. Tja, so sind wir nunmal…

Gestern hat Electronic Arts einen großen Ausverkauf gestartet, in dem es auch den Action-Kracher Dead Space vergünstigt gibt. Die iPhone-Version wurde von 5,49 auf 2,39 Euro gesenkt, auf dem iPad ist der Preis von 7,99 auf 3,99 Euro gefallen. Mindestens 50 Prozent Rabatt sind also gesichert.

Unabhängig von der Preisaktion haben die Entwickler Dead Space (iPhone/iPad) ein Update mit einem neuen Spielmodus verpasst. In Version 1.0.3 ist erstmals ein Survival-Modus enthalten, in dem man sich weitere Credits für den eigentlichen Story-Modus verdienen kann. (Wichtig: Modus ist erst ab iPhone 3GS verfügbar)

Mehr Action gibt es eigentlich nicht: In einem massiven Nekromorph-Ansturm hat man eigentlich gar keine Chance, lange zu überleben. Je länger man durchhält, desto mehr Kohle gibt es am Ende.

Für die absoluten Hardcore-Zocker hat Electronic Arts ebenfalls vorgesorgt: Mit der Kapitelauswahl kann man seine Lieblingsabschnitte von Dead Space erneut spielen. Und im Schwierigkeitsgrad „Albtraum“ wird es wirklich hart…

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Camera+ zwei Tage lang im Angebot

Das Angebot sollte sich niemand entgehen lassen, der ab und an Fotos mit seinem iPhone knipst. Camera+ (App Store-Link) ist momentan wieder für 79 Cent erhältlich.

Es ist nicht das erste Mal, dass es Camera+ im App Store für den Vorzugspreis von nur 79 Cent gibt. Da die alternative Kamera in den letzten Wochen aber stets für 1,59 Euro angeboten wurde, wollen wir dem derzeitigen Rabatt die nötige Aufmerksamkeit schenken.

Wer bisher mit der hauseigenen iPhone-App Fotos gemacht hat, wird zwar oft gute Ergebnisse erzielt haben. Gerade mit dem HDR-Modus gibt es aber oftmals kleinere Probleme, da die Bilder nicht so umgesetzt werden, wie man es gerne hätte. Mit Camera+ kann man dieses Problem lösen.

Mit wenigen Klicks lassen sich unterschiedliche Einstellungen für Fokus und Helligkeit treffen, auch unabhängig von einander. So erzielt man selbst unter kritischen Lichtverhältnissen guten Ergebnisse.

Das ist übrigens nicht der andere Vorteil von Camera+. Die App bringt ein eigenes Foto-Studio mit, in dem man seine Schnappschüsse nachbearbeiten kann. Neben diversen Filtern und Effekten kann man seine Bilder auch drehen und beschneiden, selbst Rahmen können eingefügt werden.

Das Angebot gilt noch mindestens bis Samstag. Grund für die Reduzierung ist der Erfolg von „The Heist„, das erste Spiel der Entwickler von Camera+.

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PSN Status: Offline oder Online?

Momentan gibt es richtig viele erwähnenswerte Neuerscheinungen. PlayStation-Besitzer werden sich auch über PSN Status freuen.

In der letzten Zeit ist das PlayStation Network immer wieder in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Zunächst machte ein Hack von iPhone-Knacker GeoHot die Runde, danach wurden Kundendaten gestohlen und dann nahm Sony den Dienst für einige Zeit vom Netz.

Wir selbst spielen zwar lieber auf iPhone, iPad oder direkt am Computer, unter unseren Nutzern sollte es aber eine Vielzahl an PlayStation-Besitzern geben. Mit PSN Status (App Store-Link) kann man schnell und einfach herausfinden, ob das Spiele-Netzwerk offline oder online ist.

Abgesehen davon, dass man die App starten und selbst über eine Internetanbindung verfügen muss, braucht man in dem kleinen kostenlosen iPhone-Tool nichts zu machen. Gerade um Herauszufinden, ob das gesamte Netzwerk oder vielleicht nur die eigene Konsole offline ist, sicher eine nützliche Geschichte.

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Touchgrind BMX: Ab auf den Drahtesel

Wie angekündigt ist Touchgrind BMX heute im App Store erschienen. Das iPhone-Spiel kostet 3,99 Euro.

Man konnte sicher schon in einigen iPhone-Spielen mit dem Fahrrad fahren. So realistisch und actionreich wie in Touchgrind BMX ging es dabei aber wohl selten zu. Der neueste Titel von Illusion Labs, die sich schon mir mehreren Spielen einen richtig guten Namen verschafft haben, kann seit wenigen Stunden aus dem App Store geladen werden.

Touchgrind BMX (App Store-Link) wird kinderleicht mit den Fingern gesteuert, auch wenn man die realistische Physik nicht unterschätzen sollte. Rund um den Globus sind diverse Strecken und Herausforderungen verteilt, die man allesamt mit verschiedenen Drahteseln meistern muss.

Besonders gute Spieler können ihre spektakulärsten Runs aufzeichnen und direkt danach auf Youtube hochladen. Im gut besuchten US-Store fährt Touchgrind BMX bereits 5-Sterne-Bewertungen ein, wir werden uns in den kommenden Tagen ausführlich auf den Sattel schwingen.

Wer sich jetzt bereits den Tag herbeisehnt, an dem Illusion Labs den Preis des Spiels reduziert, muss leider enttäuscht werden. Die schwedische Firma zieht ihre Preise knallhart durch, selbst der rund drei Jahre alte Skateboard-Vorgänger Touchgrind kostet bis heute durchgängig 3,99 Euro.

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HolidayCheck: Die neue iPhone-App im Test

Jeder, der schon einmal im Internet nach Hotels gesucht hat oder wissen wollte, wie das im Reisebüro ausgewählte Hotel wirklich von Urlaubern bewertet wird, kennt HolidayCheck. Heute gibt es neben der mobilen Webseite auch eine eigene iPhone-Applikation.

Ein Teil dieser Zeilen ist auf dem Münchner Flughafen entstanden. Die gerade einmal 5.8 MB große und kostenlos angebotene App ist schnell geladen und ebenso schnell geöffnet. Nach dem eigentlichen Download kann man sich noch eine Hotelliste auf sein Gerät laden, dazu aber später mehr. Eines können wir allerdings schon jetzt ganz sicher sagen: Wenn man auf dem Weg nach Hause am Flughafen sitzt und sich ein paar Urlaubshotels ansieht, kommt schon Fernweh auf.

HolidayCheck (App Store-Link) kann schon nach wenigen Sekunden mit ihrem einfachen Aufbau überzeugen. In Sachen Nutzeroberfläche kann man hier kaum etwas falsch machen. Mit dem Button „Hotels suchen“ findet man schnell sein gewünschtes Hotel. Die Suche aktualisiert sich dabei nach jedem eingegebenen Buchstaben, meinst muss man gar nicht den kompletten Namen des Hotels eingeben.

Bereits in den Suchergebnissen wird die Wiederempfehlungsrate des Hotels angezeigt, weitere Informationen erhält man in der Detailübersicht. Neben Fotos und Videos, natürlich alle aufgenommen von Urlaubern, erhält man einen guten Eindruck vom Hotel. Dafür ist natürlich eine Internetverbindung notwendig, das gleiche gilt für die oft umfangreichen Bewertungen der anderen Nutzer. Für mich persönliche mittlerweile eine unverzichtbare Hilfe auf der Suche nach dem richtigen Hotel…

Im Hauptmenü und in der Hotel-Detailansicht stößt man auf einen neuen Punkt, den man als Nutzer von HolidayCheck bisher nicht kannte – den QuickCheck. Hierbei handelt es sich um eine neue Funktion der iPhone-Applikation, entsprechend wenige Einträge sind bisher zu finden.

Soziale Note: Der QuickCheck
Durch einen vorherigen Download einer umfangreichen Datenbank, die über 250.000 Hotelnamen beinhaltet, funktioniert das Anfertigen eines QuickChecks direkt im Urlaub, auch im Ausland. Zunächst wählt man ein Hotel aus der Liste, was aufgrund der GPS-Lokalisierung recht schnell funktioniert. In wenigen Sätzen beschreibt man seine ersten Eindrücke, zusätzlich können Videos oder Fotos angefügt werden.

Ohne teures Daten-Roaming funktioniert der Upload der Daten natürlich nicht. Die eigenen QuickChecks werden solange lokal auf dem iPhone gespeichert, bis wieder eine Internetverbindung verfügbar ist, danach können sie abgeschickt werden. Direkt nach dem Upload sind die Daten online für andere Nutzer einsehbar, zusätzlich kann man seine Einträge mit seinen eigenen Freunden teilen – also ganz persönlich empfehlen. Das funktioniert momentan leider noch nicht automatisiert, eine entsprechende Funktion wollen die Entwickler aber später nachreichen.

Ich muss ehrlicherweise zugeben, dass ich meine Urlaubsreisen weiterhin lieber im Reisebüro oder über die normale Webseite von HolidayCheck buche, die angezeigten und meist günstigeren Internet-Preise verschaffen einem als Kunden dort aber meist eine sehr gute Verhandlungsposition.

Ansonsten macht die neue HolidayCheck-App schon einen richtig guten Eindruck, insbesondere das schnelle und übersichtliche Interface kann überzeugen, hier sollte sich jeder Nutzer schnell zurechtfinden. Einen kleinen Wunsch wollen wir aber dennoch loswerden: Wir vermissen eine Art Suchhistorie, in der man seine zuletzt angesehenen Hotels aufgelistet bekommt.

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MusicSteward & AVDownloader in Schwierigkeiten

Heute gibt es leider eine schlechte Nachricht: Der auch bei uns beliebte MusicSteward wird am Freitag aus dem Store verschwinden.

Der MusicSteward war und ist eine feine Sache: Man sucht seine favorisierten Youtube-Videos, erstellt eine Playliste und kann die Songs danach einfach abspielen. Der Vorteil zur originalen Youtube-App: MusicSteward (App Store-Link) hat nur die Audiospur übertragen, das hat insbesondere unterwegs im UMTS-Netz viel Traffic erspart.

Wir wissen, das Entwickler Torsten Klinger noch ein paar spannende Ideen hatte, unter anderem sollte eine Shuffle-Funktion eingebaut werden. Auch die Performance wollte der Mann hinter MusicSteward verbessern, um schlechtes Feedback zu minimieren.

Leider hat sich herausgestellt, dass genau das trotz eigehender Prüfung und Gesprächen mit Apple und Youtube nicht möglich war. „Alle von mir vorgeschlagenen und entwickelten Lösungen würden gegen die AGB einer der involvierten Rechteinhaber verstoßen.“

Aus diesem Grund wird MusicSteward am Freitag eingestellt. Bis dahin kann das zuletzt 79 Cent teure Programm aber noch kostenlos heruntergeladen werden. Wichtig: Auch die Server, auf denen die Nutzer-Playlisten zum Download angeboten wurden, werden abgeschaltet.

Eine weitere Youtube-Drittapplikation hat es bereits erwischt: Der AVDownloader ist bereits aus dem App Store verschwunden. Hier war die Rechtslage ohnehin eindeutiger, schließlich wurden die Videos hier nicht nur gestreamt, sondern auch auf dem Gerät gespeichert.

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Der Diät-Browser: Opera Mini stark verbessert

In den vergangenen Wochen haben uns immer wieder Fragen erreicht, wann es das Update für Opera gibt. Nun ist es soweit.

Während alle Browser aus dem App Store auf die Safari-Engine vertrauen und dem Nutzer ein bekanntes Umfeld bieten, schwimmt Opera mit seinem Mini Web Browser gegen den Strom. Die angeforderten Webseiten werden auf den Opera-Servern optimiert und dann komprimiert an das iPhone gesendet. Mit dem großen Update auf die Version 6.0 ist die Gratis-App nun auch für das iPad optimiert und bietet viele weitere Verbesserungen.

In der ursprünglichen Version konnte uns Opera auf dem iPhone wenig überzeugen. Die Ladezeiten waren nur bei schlechter Verbindung besser (dann aber deutlich), die Bedienung war ein Graus. Wie sieht es nach dem Update aus?

Glaubt man den Bewertungen im App Store, ist Opera Mini nun eine wirklich gute Safari-Alternative in empfangsschwachen Gebieten. Nach einer kurzen Ladezeit werden die komprimierten Seiten wirklich schnell auf das Gerät geladen. Unserer Meinung nach sollte man sich den Browser für den Netz-Notfall auch jeden Fall laden und in irgendeinem Ordner verstauen. Durch das Update wurde vor allem das Zoomen deutlich verbessert.

Mit der iPad-Version sind wir noch nicht wirklich zufrieden. Opera Mini (App Store-Link) gibt sich hier als mobiler Browser aus, dementsprechend werden oft die mobilen Seiten geladen, die auf dem iPad natürlich kaum einen Sinn machen. Meistens gibt es immerhin einen speziellen Link, über den man zur klassischen Ansicht wechseln kann. Eine entsprechende Option zur Browserkennung in den Einstellungen hätte aber ganz sicher nicht geschadet.

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The Heist: Neuer Rätselspaß mit kleiner Überraschung

Gerade interessierten Mac-Nutzern könnte Macheist aufgrund einiger Rabat-Aktionen für Software ein Name sein. Nun hat Macheist sogar ein Spiel in den App Store gebracht.

Seit gestern Abend kann man The Heist aus dem App Store laden. Natürlich ist alles streng geheim, aber einen Blick ist der 79-Cent-Titel unserer Meinung nach dennoch wert – zumindest wenn man ein Fan von Puzzle-Spielen ist, denn genau darum handelt es sich bei The Heist.

In der App werden vier verschiedene Puzzle-Spiele kombiniert, die man alle schonmal gesehen hat. Uns sind hier zum Beispiel BoxedIn und Unblock Me aufgefallen. Zwei weitere Spiele verfolgen ein etwas anderes Prinzip, machen aber ebenso viel Spaß.

Wenn man bedenkt, dass es vier verschiedene Spiele gibt, was man The Heist (App Store-Link) ja durchaus positiv anrechnen kann, fällt die Anzahl der Level mit 60 etwas gering aus. Für den Preis geht das aber durchaus in Ordnung.

Wer besonders gut Rätselt und alle Level löst, bekommt in The Heist sogar noch eine kleine Überraschung. Dabei wollen wir natürlich nicht zu viel verraten, schließlich wäre es sonst keine wirkliche Überraschung mehr – wir gehen davon aus, dass auch in den Kommentaren dichtgehalten wird…

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Kung Fu Panda 2 vereint zwei Bestseller

Kung Fu Panda 2 kommt erst im Juni in die deutschen Kinos. Fans des Vorgängers können sich bereits jetzt mit der App zum Film auf den zweiten Streifen einstimmen.

Unser Fazit: Wie Kenner im Youtube-Video schon erkannt haben werden, vereint Kung Fu Panda 2 (App Store-Link) schon zwei Bestseller in einer App – Fruit Ninja und Doodle Jump. Für gerade einmal 79 Cent bekommt man sogar eine Universal-App. Die liebevoll gestaltete App soll per Update sogar noch mit zwei weiteren Spielmodi versorgt werden. Wir sind schon gespannt, was dann geklont wird. Angry Birds – oder vielleicht doch lieber Tiny Wings?

 

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Technik-Demo: i3D-Effekte ohne Brille

Die Universal-App i3D hat es in den Charts schon weit nach vorne geschafft. Wir wollen euch das Programm vor dem Download kurz erklären.

3D-Effekte in Filmen sind eine richtig nette Angelegenheit. Derzeit gibt es jedoch noch ein Problem, egal ob im Kino oder vor der heimischen Mattscheibe: Es ist immer noch eine spezielle Brille erforderlich, um die 3D-Effekte wahrnehmen zu können. i3D zeigt in einer ersten Technik-Studie, dass es auch anders geht.

Der gerade einmal 3,2 MB schlanke Download (App Store-Link) ist schon beeindruckend, auch wenn die Technik noch lange nicht perfekt funktioniert: Per Kamera (daher werden auch nur die neusten Modelle mit Frontkamera unterstützt), wird die Position des Gesichts erkannt. Bewegt man das iDevice dann, wird das Bildschirminhalt so dargestellt, dass ein durchgängiger 3D-Effekt entsteht.

Wir empfehlen euch, die App zumindest einmal auszuprobieren. Besonders Acht geben sollte man auf gute Lichtverhältnisse, Probleme gibt es lustigerweise auch bei Personen mit Vollbart. Unser Wunsch: Apple sollte sich mit den Entwicklern vereinbaren und die Studie mit ihren Ingenieuren verfolgen. Gab es nicht letztens auch ein Patent zur Gesichtserkennung? Das wären doch zwei Dinge, die man wunderbar miteinander verbinden könnte…

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