Bau-Simulator 2015 jetzt für den Mac verfügbar

Baggern, ausheben, kippen, Aufträge erfüllen. Im neuen Bau-Simulator 2015 bist du dein eigener Chef.

Bau-Simulator 2015

Ihr kennt den Bau-Simulator schon von iPhone und iPad? Dann könnt ihr jetzt auch auf dem Mac eure Lieblingsfahrzeuge von Liebherr, Still und MAN steuern. Der Bau-Simulator 2015 (Mac Store-Link) kostet 24,99 Euro, ist 1,03 GB groß, erfordert mindestens OS X 10.6.6 oder neuer und liegt in deutscher Sprache zum Kauf bereit. Nachdem das Spiel schon seit geraumer Zeit auf Stream verfügbar ist, kann dieses jetzt direkt aus dem Mac App Store geladen werden.


Wie es der App-Name schon sagt, müsst ihr eure Künste als Bauunternehmer unter Beweis stellen. Mit lizenzierten Fahrzeugen von Liebherr, MAN oder Still fahrt ihr zu Baustellen, hebt Löcher aus, transportiert Material und müsst diverse Aufträge erfüllen. Insgesamt gibt es hier 15 originaltreue Baumaschinen, die in der Mac-Version per Maus und Tastatur gesteuert werden.

Wer noch wenig Erfahrung hat, kann das anfängliche Tutorial spielen, das die grundlegenden und wichtigsten Elemente in Bau-Simulator 2015 erklärt. Für fertiggestellte Aufgaben sammelt ihr Geld, mit dem ihr eure Firma über Wasser halten müsst. Dann könnt ihr nämlich neue Fahrzeuge kaufen, weitere Aufträge erfüllen und so lukrative Bauprojekte in der ganzen Stadt ausführen.

Insgesamt warten 200 Teilaufgaben auf über 150 verschiedenen Bauplätzen auf euch. Die Grafik macht einen guten Eindruck, auch wenn es nicht ganz so viele Details gibt. Wer möchte kann auch ein Gamepad, Lenkrad oder Joystick zur Steuerung einsetzen.

Bau-Simulator 2015 im Video


(YouTube-Link)

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Kommentare 10 Antworten

    1. Du weißt aber sicherlich schon das es weder auf dem IPad noch auf dem iPhone den „Bausimulator 2015“ gibt.
      Schlaubischlumpf

      1. Und nochmal zum Nachlesen…..

        Dass, das, daß

        Warum bekomme ich diese Nachricht?

        ▪ Weil dich eine Person deines Bekanntenkreises, dezent aber deutlich, darauf hinweisen möchte, dass es langsam mal Zeit wird, die Wörter „das“, „dass“ und „daß“ unterscheiden zu können.

        Stell dir vor…

        ▪ du schreibst deine nächste Bewerbung, beispielsweise als Verkäufer bei einem Tante-Emma-Laden. Nun hat der Chef aber diese Internetseite vor dir entdeckt, und auch, wenn er vorher selbst keine Ahnung von „das“ hatte, wird er dich nun für deine Fehler auslachen. Er wird voller Stolz und Schadenfreude auf deine Fehler herab blicken und deine Bewerbung genüsslich entsorgen.

        Besserung

        Ein paar einfache Regeln

        ▪ Es gibt ein paar einfache Regeln, mit denen du entscheiden kannst, welches Wort du benutzen musst. Du wirst diese Regeln nicht auswendig lernen müssen, lies sie einmal und du wirst sie nicht mehr vergessen.

        1. daß?

        ▪ Daß (alte Rechtschreibung) wurde vollständig durch dass (neue Rechtschreibung) ersetzt.

        daß

        ▪ Das böse sz-Wort, das mit da anfängt und auf aß endet, ist verboten! Immer. Überall.

        2. dass oder das?

        Nun zum interessanten Teil: „dass“ oder „das“. Ist auch nicht wirklich schwer.

        ▪ Regel Nummer 1: „das“ lässt sich im Gedanken immer durch dieses, welches oder jenes ersetzen, ohne dass der Satz seinen Sinn verliert.

        Das Kind ist glücklich.
        Dieses Kind ist glücklich.

        Wenn das nicht funktioniert, verwendet man „dass“

        Ich weiß, dass sie schwimmen kann.
        Ich weiß, dieses sie schwimmen kann.
        Ich weiß, jenes sie schwimmen kann.
        Ich weiß, welches sie schwimmen kann.

        ▪ Regel Nummer 2: Es gibt keine Regel, die besagt, dass nach einem Komma immer „dass“ steht!

        Ich fülle das Wasserglas, das halb leer ist.
        Ich fülle das Wasserglas, welches halb leer ist.

        Grammatische Unterscheidung

        das

        dass

        ▪ Artikel oder Pronomen

        ▪ Konjunktion
        ▪ leitet einen Nebensatz ein

        (a) bestimmter Artikel

        Das Kind ist glücklich.

        „das“ kann hier zur Probe durch „dieses“ ersetzt werden.

        (b) Relativpronomen

        Ein Kind, das glücklich ist, geht ins Schwimmbad.

        „das“ kann hier zur Probe durch „welches“ ersetzt werden.

        An dieser Stelle treten die meisten Verwechselungen mit „dass“ auf.

        (c) Demonstrativpronomen

        Das glaube ich nicht.

        „das“ kann hier zur Probe durch „dies“ oder „jenes“ ersetzt werden.

        (a) Leitet Objektsatz ein

        Ich weiß, dass sie schwimmen kann.

        Der Nebensatz „dass sie schwimmen kann“ ist ein Objekt des Hauptsatzes. Kontrollfrage: Was weiß ich?

        Hier wird oft ein s vergessen.

        (b) Leitet Subjektsatz ein

        Dass sie schwimmen kann, freut mich.

        Der gesamte Nebensatz „Dass sie schwimmen kann“ ist das Subjekt des Hauptsatzes. Kontrollfrage: Wer oder was freut mich?

        (c) Leitet Attributsatz ein

        Die Entscheidung, dass wir unserem Kind Schwimmen beibringen, war gut.

        Der Nebensatz „dass wir unserem Kind Schwimmen beibringen“ beschreibt „Entscheidung“ näher und ist daher ein Attribut von „Entscheidung“.

        Ein paar Beispiele

        dass

        Ich bin mir sicher, dass halb leere Wassergläser schlechter sind als halb volle.

        Es deprimiert mich schon lange, dass meine Wassergläser immer halb leer sind.

        Dass meine Wassergläser immer halb leer sind, deprimiert mich schon lange.

        das

        Ich sehe ein Wasserglas, das schon halb leer ist.

        Das Glas, das heute morgen noch halb voll war, ist jetzt halb leer.

        dass das

        Ich bedauere, dass das Wasserglas bereits halb leer ist.

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