Postkarte: Vom iPhone in den Briefkasten

Im digitalen Zeitalter kann man sogar Postkarten über das iPhone verschicken. Das erspart natürlich den Aufwand eine eigene Karte zu kaufen, diese zu beschriften und dann auch noch abzuschicken, allerdings geht ein wenig die Persönlichkeit verloren.

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fotopost24 ist ein Fotoservice im Internet, der nun auch eine eigene iPhone- und iPad-App herausgebracht hat. Die App hört auf den simplen Namen Postkarte (iPhone-App Store-Link | iPad-App Store-Link) und steht kostenlos zum Download bereit. Obwohl es sich um eine Gratis-App handelt, wird leider keine Universal-App, sondern zwei einzelne Apps angeboten.

Der Sommerurlaub steht bei vielen sicher schon vor der Tür, aber an Postkarten schreiben denkt jetzt wohl noch niemand. Entweder man vergisst es einfach oder man schafft es nicht sich aufzuraffen und eine Karte zu kaufen und zu schreiben. Meistens hat man sogar noch das Glück, dass Karten erst dann ankommen, wenn man selbst schon wieder zu Hause ist.

Doch mit der Postkarten-App hat man eine Karte schnell erstellt und schnell versendet. Das iPhone hat man so gut wie immer mit dabei und zwei Minuten finden sich sicherlich, um eben eine Postkarte in die Heimat zu senden. Dabei ist der Aufbau und die Bedienung der etwas mehr als 1 MB großen Applikation intuitiv. Schritt für Schritt wird dem Nutzer klar gemacht, was er machen muss, damit die Karte ein Erfolg wird.

Schritt-für-Schritt Anleitung
Anfangs sucht man sich entweder ein schon vorhandenes Bild aus dem eigenen Fotoalbum aus oder man nimmt direkt ein neues auf, um den aktuellen Moment festzuhalten. Danach werden ein paar Zeilen, maximal 17, eingetippt und ein netter Gruß verfasst. Bei der Texteingabe wurde leider das Querformat gesperrt, so dass man nur im Portrait-Modus einen Text eingeben kann. Jetzt fehlt nur noch die Adresse und schon kann die Postkarte hochgeladen und bezahlt werden. Danach ist das Team von fotoservice24 gefragt: Der Auftrag wird entgegen genommen, das Bild auf die Karte gedruckt und danach macht sich die Karte auf den Weg zum Empfänger.

Ist man mit der Bearbeitung fertig kann man sich eine Vorschau anzeigen lassen und danach zum Senden übergehen. Die Karte wird übertragen und danach wird man zu den drei Bezahlmöglichkeiten weitergeleitet. Der einfachste Weg ist wohl die Zahlung via Paypal. Zudem kann man die Direktlastschrift oder die eigene Kreditkarte anwählen. Wer über einen Gutscheincode verfügt, kann diesen auch direkt in der App eingeben.

Versand & Ergebnis
Danach ist die Bestellung abgeschlossen und die Karte macht sich auf den Weg. Innerhalb Deutschlands wird die Karte innerhalb von nur 24 Stunden zugestellt. Der weltweite Versand beträgt drei bis fünf Werktage.

Auch unsere Karte wurde innerhalb der Frist zugestellt. Die Postkarte ist natürlich im Format DIN A6 und wurde auf Fotopapier gedruckt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, auch wenn normale Postkarten eher aus etwas dickerem Papier bestehen. Bei der Eingabe des Textes sollte man unbedingt auf Rechtschreibfehler achten, denn diese werden bei der Verarbeitung nicht berücksichtigt.

Was wir leider etwas schade finden ist, dass wenn eine Karte im Archiv abgelegt wird und diese zum späteren Zeitpunkt nochmals versendet wird, dass das Bild nochmals übertragen werden muss. Bei einer langsamen Verbindung ist das nicht gerade von Vorteil.

Am Schluss wollen wir euch noch die Preise nennen. Eine Postkarte kostet 1,49 Euro doch bei bestimmten Zahlungsarten kommt noch eine Gebühr hinzu. Wer sich für Paypal oder Direktlastschrift entscheidet zahlt keine extra Gebühren – wer mit Kreditkarte zahlt muss 1,01 Euro mehr bezahlen, da der Mindestbetrag einer Kreditkartenbuchung bei 2,50 Euro liegt. Die Vorderseite unserer Karte kann man Postkarte: Vom iPhone in den Briefkasten bestaunen (Der Knick ist leider entstanden, da der Briefkasten etwas voller war).

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iPad-kompatibel: 360 Panorama wird zur Universal-App

Mit der 3 MB kleinen Applikation können kinderleicht Panorama-Fotos erstellt werden.

iPad-kompatibel: 360 Panorama wird zur Universal-AppSchon in einem User-Test vor nicht all zu langer Zeit, haben wir euch die nützliche Applikation vorgestellt. Mit wenigen Handgriffen und einigen Fotos, verknüpft 360 Panorama (App Store-Link) die Bilder miteinander und stellt das Ergebnis in einem großen Panorama dar.

Nun wurde nicht nur der Preis um 50 Prozent gesenkt, es gab zudem ein Update, das die App zu einer Universal-Applikation macht. Da nur das iPad 2 über eine Kamera verfügt, macht die App auch nur dort Sinn. Außerdem kann man fertige Bilder direkt auf Facebook stellen. Das Interface wurde erneuert und die Speicherung von Bildern geht jetzt doppelt so schnell.

360 Panorama liegt nun in Version 4.0 vor und kostet derzeit nur 79 Cent. Schon morgen wird die App wieder 1,59 Euro kosten. Als Alternative könnten wir euch noch AutoStitch Panorama (Testbericht) empfehlen, die App nutzen wir selbst. Eine Unterstützung für das iPad steht hier allerdings noch aus.

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Leipzig Fernsehen: Viel Arbeit für Sachsen

Auch kleine TV-Sender bieten mittlerweile eigene iPhone-Apps an. Wir wollten herausfinden, was Leipzig Fernsehen auf dem Kasten hat.

Leipzig Fernsehen: Viel Arbeit für SachsenLeipzig Fernsehen: Viel Arbeit für SachsenLeipzig Fernsehen: Viel Arbeit für SachsenLeipzig Fernsehen: Viel Arbeit für Sachsen

Die Tagesschau-App hat es schon im vergangenen Jahr in den App Store geschafft. Auch ProSieben und viele andere große Sender mischen vorne mit, abgesehen von RTL jedoch meist nicht mit einem Live-Programm, sondern höchstens Aufzeichnungen vergangenen Sendungen. Leipzig Fernsehen (App Store-Link) ist dagegen nur ein kleiner regionaler Sender, der seinen Zuschauern nun eine weitere Möglichkeit bietet, regionales Programm zu empfangen.

Die am 26. April erschienene App kann kostenlos heruntergeladen werden und ist auf allen Geräten mit mindestens iOS 3.0 heraus, eine spezielle Optimierung für das iPad steht noch aus. Versionsnummer 1.2.1 kann etwas täuschen – ein offizielles Update für Leipzig Fernsehen hat es bisher noch nicht gegeben.

Der Aufbau der App ist einfach und übersichtlich, über fünf verschiedene Reiter im unteren Bildschirmbereich gelangt man zu allen wichtigen Funktionen. Zehn regionale Sendeformate werden standardmäßig als erstes eingeblendet, hier hat man Zugriff auf das Sendungsarchiv von „Lust auf Genuss“, „Bei Mephisto“ und anderen Formaten. Die Inhalte werden gestreamt, in unserem Test gab es bei der Übertragung keine Probleme.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Live-TV, hier muss eigentlich nicht viel erklärt werden. Auch die Bereiche News und Programm dürften selbsterklärend sein. Aber wie steht es um die Qualität und Optimierung für das iPhone?

Zum Livestream kann man sagen: Er läuft. Die Bildqualität könnte besser sein, immerhin kam es bei uns im WLAN nicht zu Rucklern. Was wir etwas komisch finden: Die Menüpunkte lassen sich selbst im Querformat nicht ausblenden, das Fernsehbild bleibt so etwas kleiner als möglich.

Im News-Bereich werden die zehn aktuellesten Meldungen angezeigt, ungelesene Nachrichten sind speziell markiert. Leider ist die Formatierung der Meldungen nicht sehr gelungen: Gerade bei längeren Texten erschweren fehlende Absätze den Lesefluss, zudem sind die eingebundenen Bilder sehr unscharf.

Eine große Überraschung stellten wir bei einem Blick auf die Programmvorschau fest: Hier ist gar keine Optimierung erfolgt, es wird einfach ein Teil der Webseite eingebunden. Für verwöhnte iOS-Nutzer ist das natürlich nicht optimal, zumal lediglich das Programm des aktuellen Tags eingeblendet wird.

Generell muss gesagt werden, dass noch an vielen kleinen Baustellen Optimierungsbedarf besteht. Im Sendungsarchiv werden zum Beispiel keine deutschen, sondern englische Kalenderbezeichnungen angezeigt. Gerade auf der Startseite einer App sollte das bereits vor der Veröffentlichung auffallen.

Trotzdem dürfen Fernsehzuschauer aus Leipzig und Sachsen einen Download tätigen, denn das eigentliche Fernsehprogramm ist durch die noch nicht optimale Programmierung natürlich nicht eingeschränkt. Außerdem kann zusätzliches Feedback der Nutzer sicher nicht schaden, wenn es um die Weiterentwicklung der App geht. Abschließend die Frage: Hat ein Regionalsender eurer Stadt schon eine eigene App und wie schlägt sie sich?

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Infinity Blade: Multiplayer kommt am Donnerstag

iPhone- und iPad-Besitzer mussten lange warten. Am morgigen Donnerstag gibt es endlich das Multiplayer-Update von Infinity Blade.

Infinity Blade: Multiplayer kommt am DonnerstagDer Grafik-Kracher Infinity Blade (App Store-Link) hat ein großes Problem: Der Einzelspieler-Modus ist schnell durchgespielt und bietet spätestens nach wenigen Stunden kaum noch Abwechslung, da kann die Grafik noch so schick sein. Das am 19. Mai erscheinende Update für die Universal-App soll für neue Motivation sorgen.

Die Entwickler haben bereits jetzt verraten, dass es zwei neue Modi geben wird. In „Enter the Arena“ kann man gegen seine Freunde antreten, praktischerweise wird hier auf das Game Center zurückgegriffen. Man wird sich also auch mit einem zufällig ausgesuchten Spieler verbinden können, wenn mal kein Freund Zeit hat.

Der zweite neue Modus ist der „Survivor Mode“. Hier kommen ununterbrochen Gegner auf den Spieler zu, es gilt lediglich solange wie möglich zu überleben und eine neue Bestmarke aufzustellen.

Nebenbei gibt es noch neue Helme und über 20 neue magische Ringe. Wir werden vor allem den Multiplayer-Modus genauer unter die Lupe nehmen und euch über unsere Erfahrungen berichten. Außerdem soll es einige Überraschungen geben – wir sind gespannt…

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Per App-Update: Neue Funktionen für tizi-Empfänger

Über den Tizi haben wir schon mehrfach berichtet. Der mobile DVB-T-Empfänger wurde nun mit einem Update versorgt.

Per App-Update: Neue Funktionen für tizi-EmpfängerNicht nur wir (Testbericht), sondern auch viele unserer Nutzer haben Gefallen am Tizi gefunden, dem kleinen mobilen Fernsehempfänger für iPhone und iPad. Doch bevor wir uns um das Update kümmern, ein kleiner Hinweis für Liebhaber unserer Kommentare: Derzeit kursiert ein Link durch das Netz, mit dem man Zugriff auf ein TV-Streaming bekommt. Wir bitten euch, diesen Link nicht weiter zu posten, denn legal ist etwas anderes.

Das schöne an Tizi: Der kleine Empfänger funktioniert auch ohne Internet und arbeitet perfekt mit iPad oder iPod Touch zusammen. Version 1.3 der kostenlosen App tizi.tv bringt einen Haufen neuer Funktionen, alle können wir gar nicht nennen. Daher beschränken wir uns auf die Kernpunkte.

Dank eines neuen Sendersuchlaufs, der auf den Standort des Nutzers zurückgreift, werden Sender nun noch schneller gefunden. Zudem kann man diverse Senderlisten auf dem tizi speichern – beispielsweise für Urlaubsort im Ausland.

Richtig praktisch finden wir die Funktion, die App nach dem Ende einer Sendung automatisch zu schließen. Das spart Akku, wenn man grad nicht am Gerät ist. Und damit das Ende der Sendung auch garantiert aufgenommen wird, kann ein Nachlauf eingestellt werden.

Alle weiteren Änderungen könnt ihr direkt im App Store nachlesen. Wie wir auch schon festgestellt haben, ist der tizi-Empfänger keine günstige Anschaffung – bei Amazon starten die Preise bei rund 120 Euro (Amazon-Link). Alternativ könnt ihr euch auch den Tivizen anschauen. Das 99,90 Euro Produkt (Amazon-Link) ist baugleich zum tizi und sollte auch mit der tizi-App funktionieren (andersrum geht es jedenfalls).

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Video-Review: Army of Darkness Defense

Die Macher von Papertoss und Ragdoll Blaster haben nachgelegt. Ihr neuestes Werk heißt Army of Darkness Defense, wir stellen es mit einem Youtube-Video vor.

Unser Fazit: Army of Darkness Defense (iPhone/iPad) stürmt nicht ohne Grund die Charts. Gerade auf dem iPhone macht das Spiel für sparsame 79 Cent Spaß und könnte vor allem Nutzern gefallen, die Pflanzen gegen Zombies (iPhone/iPad) oder ähnliche Titel schon durchgespielt haben. Wer im Popcap-Titel noch nicht in seinem Vorgarten unterwegs war, sollte lieber zum Grünzeugs greifen. Wir sind jedenfalls gespannt, wie weit es Army of Darkness Defense, das erst in der letzten Woche erschienen ist, noch nach oben schafft.

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The Note: Multimediale Notiz- und Aufgaben-App

Wir haben euch zwar schon viele Notiz- und Aufgaben-Apps vorgestellt. Heute reiht sich eine weitere App ein.

The Note: Multimediale Notiz- und Aufgaben-AppThe Note (App Store-Link) ist eine kleine App, die Notizen und Aufgaben verwaltet. Sie ist rund 9 MB groß, am 17. April erschienen und wurde schon drei Mal mit einem Update versorgt.

Auf dem Startbildschirm kann man Ereignisse ansehen oder verwalten. Außerdem können individuell neue Kategorien angelegt werden. Bestehende kann man löschen oder bearbeiten.

Wenn man nun eine neue Notiz oder Aufgabe erstellen möchte, klickt man einfach auf das Icon unten rechts und schon erscheint die Eingabe-Maske. Hier kann ein Icon aus einer Liste ausgewählt, eine Sprachnachricht hinzugefügt, ein Link angehängt oder ein Bild ausgewählt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit einen Ort anzuhängen, den man über die integrierte Karte suchen kann. Natürlich gibt es auch Push-Benachrichtigungen für anstehende Termine.

Da The Note kostenlos ist, befindet sich ein kleiner Werbebanner am unteren Rand, den man allerdings für 79 Cent 3,99 Euro deaktivieren kann. Wer mit ein wenig Werbung leben kann, bekommt eine übersichtliche und kostenlose Aufgaben- und Notiz-App geboten.

„Für The Note planen wir bereits weitere Funktionserweiterungen, davon einige als In-App-Käufe. Im Sommer erscheint eine Version für das iPad. Später sollen Portierungen für Mac OS, Android und Windows folgen“, so Jan Effler von der Entwicklerfirma.

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Messenger BeejiveIM statt 8 nur 5 Euro

IM+ ist nicht die einzige Applikation, die gut zum Chatten geeignet ist. Ein Konkurrent ist BeejiveIM.

Messenger BeejiveIM statt 8 nur 5 EuroBeejiveIM ist in zwei Versionen erhältlich: Eine iPhone-Variante (App Store-Link) und eine eine iPad-Version (App Store-Link). Leider haben sich die Entwickler dazu entschlossen, keine Universal-App anzubieten.

Der Instant Messenger unterstützt viele Dienste wie zum Beispiel AIM, MobileMe, Windows Live, GoogleTalk, Facebook, MySpace und Jabber-Netzwerke. Ein Login für Skype haben wir nicht gefunden. Achtung: Auch ICQ ist derzeit nicht verfügbar! Auch Beejive bleibt nach dem Beenden der App im Hintergrund aktiv und sendet Push-Nachrichten auf das iDevice, sobald man eine Nachricht erhalten hat. Natürlich kann man sich auch mit mehreren Accouns gleichzeitig anmelden.

Außerdem ist es möglich Gruppenchats zu starten, Bilder zu versenden oder seinen Standpunkt preis zu geben. Wer den Chatverlauf vom iPhone auf den Rechner übertragen möchte, kann einfach eine Email aus Beejive senden.

Die Bewertung im App Store ist derzeit etwas durchwachsen, da sich viele über die fehlende ICQ-Anbindung beklagen. Alle, die den Client für andere Netzwerke nutzen sind zufrieden –  also nicht direkt abschrecken lassen.

BeejiveIM beziehungsweise BeejiveIM for iPad kosten derzeit 4,99 Euro – sonst zahlt man 7,99 Euro. Das Angebot ist zeitlich begrenzt.

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KnotenVideos: Auch für Landratten

Einen Knoten hat jeder von uns schon einmal gemacht. Aber wie sieht es mit Schotstek oder einem Rundtörn aus?

KnotenVideos: Auch für LandrattenKnotenVideos: Auch für LandrattenKnotenVideos: Auch für LandrattenKnotenVideos: Auch für Landratten

Ende April hat es KnotenVideos in den App Store geschafft. Derzeit wird das 44 MB große Programm zum Vorteilspreis von 79 Cent angeboten, der noch bis zum Ende der Woche gelten sollte. Danach peilt der Entwickler einen Preis von 2,99 Euro an.

Nach dem Download wird man in KnotenVideos (App Store-Link) gleich mit einem kleinen Intro-Video begrüßt, dessen Sinn wir noch nicht ganz verstanden haben. Aber nun gut, es ist da. Per Coverflow nach links und rechts geht es dann zu jeweils fünf verschiedenen Knoten. Eine Auflistung der zehn Knoten ist im App Store zu finden.

Was wir besonders praktisch finden: Alle Videos sind für Links- und Rechtshänder gedreht worden, so kommt man definitiv nicht durcheinander, wenn man selbst mal zwei Seile miteinander verbinden will.

Die einzelnen Videos sind direkt auf dem Gerät verfügbar, es ist also keine Internetverbindung erforderlich. Gerade für Menschen, die wirklich einmal auf hoher See oder im Ausland unterwegs sind, ist das natürlich besonders nützlich.

Wir wollten natürlich herausfinden, ob uns auch ein Knoten gelingt. Wir haben uns am Webeleinstek versucht, der zum Befestigen von Fendern und zum Überwurf am Poller vorgesehen ist. Auch wenn wir uns mal wieder absolut untalentiert angestellt haben: Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Zum echten Seemann ist es trotzdem noch ein weiter Weg.

Wer ab und zu mal einen Knoten knotet, aber immer wieder vergisst, wie es denn nun richtig geht, wird mit KnotenVideos einen Nutzen haben. Wir Landratten finden vor allem an der guten Aufmachung und der einfachen Erklärung Gefallen.

Zum Vorteilspreis von 79 Cent können wir auf jeden Fall noch eine Empfehlung aussprechen. Sobald der Preis allerdings auf 2,99 Euro gestiegen ist, finden wir den Umfang von gerade einmal zehn Videos und Knoten doch recht gering.

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Flying Hamster: Verrücktes Gratis-Spiel

Fliegende Hamster sind schon verrückt. Das Spiel Flying Hamster ist allerdings noch verrückter.

Flying Hamster: Verrücktes Gratis-SpielFür den normalen Preis von knapp drei Euro hätten wir euch Flying Hamster (iPhone/iPad) wohl nicht empfohlen. Momentan werden die beiden Apps aber erstmals zum Nulltarif angeboten und sind damit zumindest einen Blick wert. Was bekommt man geboten und wie verrückt ist Flying Hamster wirklich?

Nach einer Einführung in Form einer kleinen Comic-Story, in dem eure liebste Hamster-Frau entführt wurde, macht ihr euch auf den Rachefeldzug. In Flying Hamster fliegt ihr durch sechs verschiedene Level und schießt dabei auf alles, was sich bewegt.

Man muss allerdings auch aufpassen: Egal ob Anti-Luft-Kühe oder vorbeifliegende Vögel: Von seinen drei Leben hat man schnell zwei verloren – und dann droht das Aus.

Geschossen wir mit den zwei Buttons um unteren rechten Bildschirmrand, den Hamster selbst steuert man mit dem linken Daumen direkt auf dem Bildschirm. Zusätzlich können Spezial-Waffen aufgesammelt werden, wie etwa ein Bier-Strahl. Ja, richtig gelesen.

Flying Hamster ist wirklich so verrückt, wie es klingt. Den kostenlosen Download können wir euch wärmstens empfehlen, auch wenn talentierte Zocker die sechs Level recht schnell durchgespielt haben sollten.

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Neues Design: RunPee rettet Kinobesuche

In den meisten Städten Deutschlands ist heute Kinotag. Wir hätten da noch eine App für euch.

Neues Design: RunPee rettet KinobesucheWer kennt das Problem nicht: Man sitzt im Kino, der Film ist richtig spannend, aber man müsste mal aufs stille Örtchen. Nun, wann geht man am besten flitzen? Schließlich kennt man den Film nicht und man könnte eine spannende, lustige oder besonderes spektakuläre Szene verpassen.

Um das zu verhindern, kann man zur kostenlosen App RunPee (RennPinkeln) greifen. Mit dem gestrigen Update auf die Version 3.0 hat sich in dem kleinen Helfer einiges verändert: Ein neues Design, Fehlerbehebungen beim Timer und Verbesserungen der Performance haben die Entwickler spendiert.

Auf der Startseite von RunPee (App Store-Link) werden die aktuell laufenden Filme angezeigt. Hierbei handelt es sich um die Filme aus den USA, aber das meiste läuft ja auch bei uns. Alternativ gibt es noch ein Inhaltsverzeichnis, in dem man sich seinen Film anzeigen lassen kann.

Hat man einen Film ausgewählt, kann man einen Timer starten und sieht dann genau, wann es eine Pinkel-Szene gibt. Unwichtige Szenen werden zudem auch aufgelistet, wer die Zeit nicht im Kopf hat, kann einen Blick auf die Szenenbeschreibung werfen.

Unser Fazit: RunPee ist sicherlich keine App für jeden Tag, im Zweifel und im sanitären Notfall kann sie aber einen Film retten.

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Starfront: Collision für das iPhone reduziert

In der letzten Woche haben wir uns ausführlich um die iPad-Version von Starfront: Collision gekümmert. Nun ist der iPhone-Titel reduziert.

Starfront: Collision für das iPhone reduziertWem in der vergangenen Woche das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, als Freddy mich bei einem allerersten (!) Duell in Starfront: Collision dem Erdboden gleich gemacht hat, kann nun die iPhone-Version vergünstigt abgreifen. Statt 5,49 Euro werden momentan nur noch 2,39 Euro fällig (App Store-Link).

Starfront ist ein Echtzeit-Strategie-Titel, in dem ihr mit einem von drei verschiedenen Völkern gegen eure Gegner kämpft. Natürlich sind die verschiedeneren Rassen nicht unterschiedlich stark, sondern ausgeglichen – oft kann es aber hilfreich sein, eine spezielle Taktik zu fahren.

Neben dem Einzelspieler-Modus, in dem man verschiedene Missionen absolvieren muss, gibt es auch in der iPhone-Version einen Multiplayer-Modus, in dem man gleichzeitig gegen bis zu drei Freunde antreten kann. Das Duell zwischen Freddy und mir, aufgenommen in Starfront: Collision HD (App Store-Link), haben wir euch im Anschluss noch einmal als Youtube-Video eingebettet.

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Der letzte Schrei: Privatjet auf Knopfdruck

Immer wieder laufen uns im App Store besonders außergewöhnliche Apps über den Weg. Der neueste letzte Schrei: Private Jet.

Der letzte Schrei: Privatjet auf KnopfdruckWie kommt man am schnellsten in den Sommerurlaub? Meistens mit einem ganz normalen Linienflieger. Auf die größeren Nordseeinseln geht es mit der Fähre, in die Berge meist mit dem Auto. Mit dem iPhone kann man sich nun auch einen Privatjet buchen.

Wer keine Lust auf schreiende Kleinkinder und nervige Sitznachbarn hat, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die kostenlose App Private Jet (App Store-Link) werden. Die App ist übrigens das einzige, das hier wirklich günstig ist.

Mit der iPhone-Applikation kann man über den weltgrößten Flugzeug-Broker der Welt auf zahlreiche zur Verfügung stehende Jets zurückgreifen, die einen in Windeseile von A nach B bringen.

Wirklich günstig ist der Spaß natürlich nicht. Für den nächsten Partytrip von Dortmund nach Ibiza zahlt man ohne Rückflug schon einmal satte 7.500 Euro.

Nun hoffen wir, dass sich zumindest ein Nutzer über den Nutzen dieser App freut. Über einen kleinen Reisebericht freuen wir uns schon jetzt.

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Über drei Euro sparen: Business Card Reader

Visitenkartenscanner gibt es im App Store einige. Als Schnäppchen ist heute Business Card Reader zu empfehlen.

Über drei Euro sparen: Business Card ReaderGerade Geschäftsleute bekommen immer wieder Visitenkarten zugesteckt, die natürlich im Optimalfall so schnell wie möglich digitalisiert werden sollen. Im App Store finden sich dazu einige verschiedene Apps, für 79 Cent bekommt man im Moment den Business Card Reader.

Wir haben schon einige Programme ausprobiert, egal ob von Abbyy oder kleineren Entwicklern: Zu 100 Prozent konnte uns bisher keine Lösung überzeugen, irgendeine Schwäche gibt es immer. Auch der Business Card Reader (App Store-Link) von Shape Services hat sicher die eine oder andere Macke, vor einem Monat hat es mit dem Update auf die Version 2.0 aber viele Verbesserungen gegeben.

Nicht abschrecken lassen sollte man sich von der durchschnittlichen Bewertung von drei Sternen. Zwischen „Erkennt sehr wenig“ und „Ich muss nur sehr, sehr wenig korrigieren“ sind so ziemlich alle Rezensionen einmal vorhanden.

Nicht zu empfehlen ist die App mit dem iPhone 3G, hier ist die Kamera zu schwach. Auch mit dem 3GS sollte man darauf achten, dass die Lichtverhältnisse gut genug sind. Da man momentan knapp über drei Euro spart, kann ein Blick auf die App aber nicht schaden.

Wer sich vor einer größeren Investition nicht scheut, sollte unbedingt einen Blick auf CamCard (App Store-Link) werfen. Mit viereinhalb Sternen bei über 200 Bewertungen gehört die App zu den besten ihrer Art – der Preis hat es mit 5,49 Euro aber auch in sich.

Hinweis: Der Preis liegt definitiv bei 79 Cent. Es kann vorkommen, dass noch der alte und falsche Preis von 3,99 Euro angezeigt wird. Bitte einfach in ein paar Minuten nochmals versuchen.

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Blogsy: Mobiles bloggen auf dem iPad

Einige Nutzer unter uns haben bestimmt einen eigenen Blog und nutzen dafür die Software von WordPress.

Blogsy: Mobiles bloggen auf dem iPadBlogsy: Mobiles bloggen auf dem iPadBlogsy: Mobiles bloggen auf dem iPadBlogsy: Mobiles bloggen auf dem iPad

Auch wir sind nicht immer zu Hause und sitzen am Rechner und arbeiten fleißig für appgefahren. Doch was ist wenn ein Fehler im Artikel ist? Oder ein falscher Link gesetzt ist? Ein Rechtschreibfehler den man mal eben beheben möchte? Die jetzige Lösung ging immer über das iPhone: Safari öffnen, ins Backend von appgefahren und mühselig auf dem kleinen Bildschirm die richtige Textstelle finden.

Doch mit Blogsy gehört das der Vergangenheit an. Die iPad-App ist seit Anfang April im App Store vertreten und ist allerdings nur in englischer Sprache verfügbar. Blogsy ist das mobile Backend für deinen WordPress Blog!

Bevor man mit der App überhaupt arbeiten kann, muss der eigene Blog in den Einstellungen eingetragen werden. Hat man einen Blog auf WordPress.com genügt das Login, bei einem selbst-gehosteten WordPress-Blog, müssen URL, Name und Passwort hinterlegt werden. Allerdings sollte man darauf achten, dass die XML-RPC-Schnittstelle aktiviert ist, ansonsten hat man keinen Zugriff auf den eigenen Blog. In den Einstellungen wird genau beschrieben, wo der Zugriff aktiviert werden kann.

Mit Blogsy können ganz einfach neue Artikel angelegt und geschrieben werden. Bilder können aus Flickr oder Picasa direkt eingebunden werden – das gleiche gilt für YouTube-Videos. Artikel können direkt publiziert werden, als Entwurf gespeichert oder für einen späteren Zeitpunkt geplant werden.

Zudem ist es möglich, sich alle Artikel in einer Liste anzeigen zu lassen, um diese zum Beispiel weiterverarbeiten zu können. Was hier fehlt sind selbst definierte Felder oder Ähnliches. Zur Verfügung stehen „nur“ die Standard-Funktionen von WordPress.

Man kann zwischen der HTML- und Entwurfsansicht wechseln, in dem man einfach mit dem Finger nach rechts oder links wischt. Natürlich stehen auch die Textwerkzeuge wie Fett-Schrift, Kursiv, Liste, Blocksatz oder Zitat zur Verfügung. Links können ebenfalls eingebaut werden.

Blogsy ist für Blogger eine wirklich sehr interessante App, da sie gut strukturiert und einfach zu bedienen ist. Wer auch mobil an seiner Webseite arbeiten möchte, muss für Blogsy einen Preis von 2,39 Euro hinlegen, der sich aber schnell bezahlt macht.

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