InvisibleShield: Innovativer Displayschutz sag Bakterien den Kampf an

Glass Elite VisionGuard+ für die neue iPhone-Generation

Wir haben alle schon dutzende Male gehört, wo man die meisten Bakterien findet: Nicht auf der Toilette, sondern auf der Tastatur oder dem Smartphone. Genau dort will der Zubehör-Hersteller Zagg jetzt ansetzen und hat einen innovativen Display-Schutz für die aktuelle iPhone-Generation vorgestellt: InvisibleShield Glass Elite VisionGuard+.

Hinter dem durchaus etwas komplizierten Namen versteckt sich ein Schutzglas, das 99,99 Prozent der schädlichen Bakterien vom Smartphone-Display entfernen soll. Die antimikrobiellen Eigenschaften wurden in das Schutzglas eingebracht, sodass keine Abnutzung stattfindet. Das InvisibleShield Glass Elite VisionGuard+ verfügt zudem über die revolutionäre EyeSafe-Technologie, die schädliche HEV-Lichtanteile vom Display herausfiltert.


In einer Pressemitteilung lässt uns der Hersteller folgendes wissen:

Die antimikrobielle Funktion wird durch silberne Nanopartikel, die auf das Glas aufgetragen werden, ermöglicht. Diese Nanopartikel setzen bei der Oxidation Silberionen frei, welche die Bakterien auf der Oberfläche eliminieren. Zusätzlich werden beim Glass Elite VisionGuard+ mit Eyesafe-Technologie schädliche HEV-Lichtanteile, die vom Smartphone-Display ausgehen, abgeschirmt. HEV-Licht reicht tief ins Auge, was die Netzhaut schädigen und Schlafstörungen, verschwommenes Sehen, Augenmüdigkeit, Kopfschmerzen sowie Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen begünstigen kann. Der Displayschutz wirkt dieser digitalen Augenbelastung effektiv entgegen. Glass Elite VisionGuard+ mit vierfachem Splitterschutz und verstärkten Kanten ist zusätzlich mit der speziellen ClearPrint-Technologie ausgestattet, die unschöne Fingerabdrücke nahezu unsichtbar macht.

Bekommen wir hier also so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau in Sachen Displayschutz geboten? Ich bin mir noch etwas unschlüssig, denn immerhin habe ich die Bakterien, die durch mich auf mein Smartphone-Display gelangen, ohnehin an den Fingern. Bei einem Gerät, das oft von verschiedenen Personen genutzt wird, mag das dann vielleicht etwas anders aussehen.

Ich bin gespannt auf eure Meinung. Was haltet ihr vom InvisibleShield Glass Elite VisionGuard+? Würdet ihr euch dieses innovative Schutzglas für 34,99 Euro kaufen?

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Kommentare 13 Antworten

  1. Klingt ja eig ganz gut, Vor allem könnte das auch funktionieren, wenn man sein Handy nicht teilt…. denke da nur mal an: vom Finger aufs Display, Display beim telefonieren an die Wange… so können Bakterien auch zum Mund gelangen. Und das obwohl ich aufpasse mir nicht den Finger in den Mund zu stecken ?

  2. Bakterien auf dem Smartphone sind zu vernachlässigen.
    Durch die glatte Oberfläche, haften die da kaum.
    Nachzulesen in dem Buch von Professor Dr. Markus Egert: „ein Keim kommt selten allein“.

  3. Der antibakterielle Schutz ist nicht im Glas, sondern auf dem Glas aufgetragen.

    Das steht doch auch oben in der Pressemitteilung :

    „Die antimikrobielle Funktion wird durch silberne Nanopartikel, die auf das Glas aufgetragen werden, ermöglicht“

    Damit nutzt es sich ab. Da man oft putzt ist es auch schnell weg.

    Im Glas eingearbeitet ist anscheinend nur der Schutz gegen spezielle Lichtstrahlen.

    Grüße

  4. Jede Türklinke, die ich täglich anfasse, hat mehr Bakterien als mein Handy. Diese Viecher begegnen einem im alltäglichen Leben überall und das ist auch gut so. Die heutzutage antiseptisch Behüteten haben im Leben ein Riesenproblem…

    1. @Mischi: Nicht zu vergessen: Bargeld, Öffentliche Verkehrsmittel, etc. Alles ein Vielfaches der Bakterien im Vergleich zum Display. Für die Gesunden trotzdem kein Problem.
      Niemand tut sich einen Gefallen, der versucht, sein Immunsystem arbeitslos zu machen.

  5. Was für ein Schwachsinn. 35 EUR … nicht zu fassen. Das ist dann was für die Sagrotan-Fraktion, die jede Fläche vor dem Anfassen einsprühen und sich dann wundern, warum sie Allergien entwickeln.

  6. Jetzt brauchen wir nur noch ein neues Virus zur Panikmache,welches sich natürlich vor allem durch die Nutzung durch Smartphones verbreitet und schon klingelt die Kasse,Die Bild hat wieder ne Schlagzeile und die Hysterie ist Perfekt. Wird auch Zeit,denn der Moment wo der Nutzer beim Kauf eines Handys noch besorgt den Strahlungswert gegoogelt hat ist ja schließlich vorbei

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