Pokémon GO: Kleines Update verbessert Anzeige & Plus-Armband

Mangelnde Weiterentwicklung kann man den Pokémon GO-Entwicklern nicht vorwerfen. Dennoch würden wir Nutzer die Prioritäten-Liste wohl neu sortieren. Folgende Neuerungen gibt es.

Pokemon go

Seid ihr noch im Pokémon GO-Fieber? Fangt ihr noch die kleinen Monster? Niantic hat am Wochenende ein weiteres Update für Pokémon GO (App Store-Link) veröffentlicht. Große Neuerungen gibt es nicht, die langersehnte Tausch-Funktion oder eine verbesserte „In der Nähe“-Funktion sind noch nicht in Sicht. Dafür haben die Entwickler jetzt eine Funktion zurückgebraucht, die in der initialen Version verfügbar war, danach entfernt wurde und nun wieder verfügbar ist.


In den Details eines Pokémon wird jetzt wieder der Fundort angezeigt. Statt eine Karte, gibt es allerdings nur einen Einzeiler in Textform. „Bochum, Nordrhein-Westfalen, Deutschland“, heißt es jetzt in der Beschreibung. Nett, mehr aber auch nicht. Mit dem Update auf Version 1.9.0 wurde auch der Support für das Plus-Armband (Amazon-Link) verbessert. So unterstützt das Armband jetzt auch den in der App verfügbaren Rauch. Schmeißt man diesen an, kann man auch per Pokémon GO Plus die kleinen Monster fangen.

Des Weiteren gibt es kleine Verbesserungen, die das Spielen von Pokémon GO verbessern. So wurde ein Fehler behoben, der die App nach dem Löschen aus dem Multitasking am Neustart hinderte (richtig nervig), zudem soll die Kamera bei einem Arena-Kampf nicht mehr hängen bleiben. Nicht aufgeführt wurden die Optimierungen im Kampf, denn dort konnte ich beobachten, dass die Monster jetzt genau so oft angreifen, wie man auf das Display klickt. Das Verhalten hat sich etwas geändert, allerdings zum Positiven. Tipp: Wer in Arenen wirklich bestehen will, muss das richtige Ausweichen beherrschen.

Pokemon GO fundort

Pokémon GO ist nicht mehr umsatzstärkstes Spiel

Pokémon GO musste den ersten Platz in den umsatzstärksten Apps wieder an Clash Royale abgeben. Klar, der Hype ist sicherlich vorbei, dennoch müssen sich die Entwickler keine großen Geld-Sorgen machen – weltweit spielen immer noch genügend Trainer. Allerdings merkt man auch, dass der Konkurrenz-Kampf nachgelassen hat – vor allem bei guten Arenen zu sehen.

Der Vorteil bei mir: In meinem Stadtteil gibt es mindestens zehn Arenen in einem Umkreis von wenigen Kilometern. In einer WhatsApp-Gruppe hat sich das Team Mystic zusammengeschlossen, um gemeinsam die Arenen zu verteidigen. Ein weiterer Vorteil: Seltene Pokémon-Spwans werden schneller gemeldet, wenn mehrere Nutzer unterwegs sind oder etwaige Hilfsmittel (hier weitere Infos) einsetzen.

‎Pokémon GO
‎Pokémon GO
Entwickler: Niantic, Inc.
Preis: Kostenlos+

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Kommentare 4 Antworten

  1. Es muss endlich was neues kommen. Nur irgendwelche Funktionen weglassen um sie wieder zurückzubringen das nervt. Wenn nicht bald was Großes kommt dann seh ich leider einen Untergang dieses guten Spieles. Schade.

    1. Es gibt insgesamt aktuell 6 Generationen von Pokémon – also wird noch genug für kommende Updates vorhanden sein. Niantic hat glaub ich mal gesagt, dass sie für die nächsten Jahre genug Material für regelmäßige Updates haben… also keine Sorge… mehr Geduld…

  2. Ich hatte mir das Plus Teil gekauft, aber nach ner Woche wieder zurück gesendet.
    Denn zum Pokestops abfarmen war es zwar echt praktisch, jedoch konnte ich kein einziges Pokemon damit einfangen da man damit immer nur ein mal einen normalen Pokeball schmeißt woraus jedes Pokemon entkommt und flieht. Für 45€ war mir der Nutzen dann doch zu wenig. Ansonsten ist es aber immer mal wieder nett Pokemon go anzuschmeißen.

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