Jetzt gratis: HABU music erstellt Playlisten für jede Stimmung

HABU music ist seit Juli 2012 im App Store vorhanden, jetzt lässt sich die App nach guten zehn Monaten wieder kostenlos laden.

HABU music (App Store-Link) liegt als Universal-App für iPhone und iPad zum Download bereit, benötigt werden gerade einmal 2,7 MB freier Speicherplatz. Bevor man überhaupt starten kann muss die Applikation die komplette Musik-Bibliothek analysieren, was bei einer großen Sammlung schon etwas Zeit in Anspruch nimmt.

Danach bekommt man auf der Hauptübersicht verschieden große Kreise angezeigt, wobei am Rand die Stimmung vermerkt ist. Möchte man eine “Ruhige”-Playlist anlegen, wählt man einen Kreis von der linken Seite, sollen “Positive”-Songs auftauchen, entscheidet man sich für einen Kreis von der oberen Seite. Danach kann man die Playlist durchlaufen lassen und man wird merken, dass die Songs gut zusammenpassen – das Prinzip ist wohl sehr ähnlich zur Genius-Funktion.

Natürlich verfügt die App über Multitasking, so dass die Wiedergabe auch bei geschlossener App weiterläuft. Die Lautstärke lässt sich ändern, aber auch ein Vor- oder Zurückspulen ist möglich. Wer seine Musik streamen möchte kann auch ein AirPlay Gerät auswählen. Leider ist die Liste fix, so dass sich keine Songs löschen lassen, die man eventuell nicht hören möchte.

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HABU music erstellt Playlisten für jede Stimmung

HABU music ist seit dem 19. Juli im App Store verfügbar und wird für 79 Cent zum Download angeboten.

HABU music (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann somit auf iPhone und iPad installiert werden. Bevor man überhaupt starten kann muss die Applikation die komplette Musik-Bibliothek analysieren, was bei einer großen Sammlung schon etwas Zeit in Anspruch nimmt.

Danach bekommt man auf der Hauptübersicht verschieden große Kreise angezeigt, wobei am Rand die Stimmung vermerkt ist. Möchte man eine „Ruhige“-Playliste anlegen, wählt man einen Kreis von der linken Seite, sollen „Positive“-Songs auftauchen, entscheidet man sich für einen Kreis von der oberen Seite. Danach kann man die Playlist durchlaufen lassen und man wird merken, dass die Songs gut zusammenpassen – das Prinzip ist wohl sehr ähnlich zur Genius-Funktion.

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