iDisplay derzeit gratis: Das iPad oder iPhone als zusätzliches Mac-Display nutzen

Gerade auf kleineren MacBooks kann es von Vorteil sein, mehr Screenfläche zu haben. Mit iDisplay ist dies kein Problem.

iDisplay (App Store-Link), das als Universal-App für iPhone und iPad im deutschen App Store zum Download bereit steht, war zuletzt zum Preis von 19,99 Euro zu haben, lässt sich aktuell aber komplett kostenlos herunterladen. Für die Einrichtung auf iPhone oder iPad ist neben 37 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 8.0 oder neuer erforderlich. Auch an eine deutsche Lokalisierung wurde bereits gedacht.

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Reduziert: IM+ Pro, iDisplay und WebCamera

Zum Start des iPhones im amerikanischen Verizon-Netz bietet Shape einige seiner Apps zu reduzierten Preisen an. Wir stellen euch die besten Kandidaten vor.

Den Anfang machen wir mit IM+ Pro, einem Multimessenger für die verschiedensten Dienste. Auch wir haben die App immer wieder im Einsatz und sind vollkommen zufrieden. Im Gegensatz zur kostenlose Lite-Version darf man hier unter anderem auf die Werbung verzichten. Statt 7,99 Euro werden momentan nur 5,99 Euro gefordert.

Weiter geht es mit iDisplay. Von der App waren wir in der ersten Version vollkommen enttäuscht, es lief fast gar nichts und wenn etwas lief, dann nicht befriedigend. Das hat sich mittlerweile geändert – Desktops von Macs und Windows-Rechnern können problemlos um den Bildschirm des iPhones oder iPads erweitert werden. Wie gut das funktioniert, haben wir in diesem Video für euch zusammengefasst. Hier ist der Preis von 3,99 auf 2,99 Euro gefallen.

Wer in Zeiten von FaceTime und Skype sein iPhone mit dem Computer koppeln will, um es als Webcam zu benutzen, kann zu WebCamera greifen. Der versprochene Sound-Support funktioniert zwar noch nicht richtig, aber die vielen negativen Rezensionen können wir nicht unbedingt teilen. Unseren Testbericht könnt ihr hier nachlesen, der Preis ist momentan von 2,39 auf 1,59 Euro gesenkt.

Bei IM+ Pro und iDisplay handelt es sich übrigens um Universal-Apps, die sich auf iPhone und iPad installieren lassen.

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iDisplay im Härtetest: EyeTV per WLAN übertragen

Wir haben die Universal-App iDisplay, mit der man iPad oder iPhone als zweiten Monitor für seinen Computer verwenden kann, einen Härtetest mit der TV-Software EyeTV unterzogen.

Die durchschnittliche Bewertung aller Versionen von iDisplay lädt eigentlich nicht gerade zum Kauf der 3,99 Euro teuren Software ein. Von 74 Bewertungen gibt es 57 Mal nur einen Stern, auch wir fanden iDisplay in einer vorherigen Version richtig schlecht.

Mit den letzten Updates hat sich allerdings einiges geändert. Die App lässt sich mit Windows und Mac OS nutzen, der zweite Bildschirm wird (wie es eigentlich sowieso sein sollte) wieder deaktiviert, wenn kein iPad verbunden ist und die Geschwindigkeit geht auch in Ordnung.

Wie man im Video sehen kann, ist die Übertragungsgeschwindigkeit richtig gut geworden, iDisplay liegt nun auf Augenhöhe mit dem doppelt so teuren Air Display. Nur der Mauszeiger dürfte noch etwas flüssiger über den iPad-Bildschirm zuckeln…

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Erfahrungsbericht: Zweiter Monitor mit Air Display

Vor einigen Wochen haben wir uns bereits iDisplay angesehen, was leider eine Enttäuschung war. Deswegen haben wir nun einen Blick auf Air Display geworfen.

In Sachen Geschwindigkeit stellt Air Display natürlich auch keine Weltrekorde auf, schließlich werden die Daten weiterhin per W-Lan übertragen, was einfach etwas länger dauert – Videos ruckeln also etwas. Allerdings: Im Gegensatz zu iDisplay bleibt der Mauszeiger absolut ruckelfrei und auch die Bedienung per Fingertipps funktioniert tadellos.

Das sind also schon die ersten Punkte für Air Display. Aber auch sonst schlägt sich die App gut – denn ein großer Kritikpunkt der anderen Software können wir hier nicht wieder finden: Beendet man die App oder deaktiviert man den zusätzlichen Bildschirm, wandern alle Fenster wieder brav auf den eigentlichen Monitor und verschwinden nicht im Nirvana.

Um statische Inhalte, wie etwa Chatfenster, iTunes oder Dokumente darauf anzuzeigen, eignet sich Air Display wirklich perfekt. Und wer es wirklich mal mit dem iPhone nutzen will, kann das ohne Zusatzkosten tun. Da es sich um eine Universal-App handelt, bleibt die App nicht auf dem iPad gefangen.

Marginale Anlässe zur Kritik haben wir dann doch gefunden: Tippt man mit dem Finger auf das iPad, wandert auch der Mauszeiger an diese Position. Lässt sich vermutlich nicht verhindern, wäre aber eine tolle Sache gewesen. Unklar ist uns auch, warum man die Verbindung jedes Mal am Rechner aktivieren muss und das beim Starten der App nicht automatisch geschehen kann.

Trotz dieser kleinen Mängel können wir euch die App wirklich empfehlen. Wer immer wieder zu viele Fenster und zu wenig Platz auf seinem Mac hat, kann bedenkenlos zugreifen. Für Windows-Nutzer empfehlen wir das Programm MaxiVista – einen ausführlichen Test dazu werden wir im Laufe der Woche nachreichen.

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iDisplay: Noch lange nicht ausgereift

Mit der App iDisplay und dem iPad soll man seinen Rechner um einen zweiten Monitor erweitern können. Wir wollten herausfinden, ob das funktioniert.

Die Idee ist eigentlich ziemlich gut, das iPad ohnehin leicht an den Schreibtisch zu bekommen – warum sollte man das 9,7 Zoll Display also nicht als zweiten Bildschirm für seinen heimischen Computer verwenden. 3,99 Euro möchten die Macher von IM+ für iDisplay – und bieten damit im Vergleich zur Konkurrenz nicht nur den günstigeren Preis, sondern auch Windows-Unterstützung.

Die Installation geht einfach von der Hand. App downloaden, Software installieren, Rechner neu starten und per WiFi mit dem iPad verbinden. Direkt danach kann es losgehen – das Vergnügen mit einem zweiten zusätzlichen Bildschirm, der in einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel genügend neuen Spielraum bietet – oder nicht?

Leider ist die Software noch nicht ausgereift und wird können an dieser Stelle einen Kauf nicht empfehlen – zu groß sind die Einschränkungen, die man in Kauf nehmen muss. Obwohl Shape mit dem Update auf die Version 1.1 eine Geschwindigkeitsverbesserung versprochen hat, konnten wir das iPad in unserem Test nur für die Anzeige von statische Daten verwenden.

An bewegte Inhalte ist nicht zu denken. Schiebt man beispielsweise das EyeTV-Fenster auf den zweiten Bildschirm, hinkt das TV-Signal einige Sekunden hinter dem Ton hinterher und die Framerate geht in den Keller. Aber selbst Chatten macht keinen Spaß – bis man mit der Maus das richtige Fenster ausgewählt hat, vergehen gefühlte Ewigkeiten.

Das macht so wenig Spaß, dass man sehr schnell gar keine Lust mehr hat, die App zu verwenden. Doch wenn man sie schließt, gibt es direkt das nächste Problem. Auf dem iPad sind die Inhalte zwar verschwunden, der virtuelle zweite Bildschirm bleibt aber bestehen – und die dortigen Fenster verschwinden im Nichts. Selbst wenn man die Software auf dem Rechner beendet, tut sich nichts.

Man muss die App also erst wieder öffnen, um die Fenster auf den richtigen Bildschirm zu verschieben. Ein Blick in die Systemeinstellungen zeigt, dass der zweite Monitor zwar auf eine andere Seite verschoben werden, aber nicht deaktiviert werden kann. Er ist also zu jeder Zeit aktiv und liebt es, Inhalte zu verschlucken.

Gerne hätten wir euch ein besseres und positiveres Ergebnis präsentiert, denn auch wir waren gespannt darauf, wie gut sich das iPad als zweites Display schlägt. Mit iDisplay wird das allerdings zur Qual – und erst eine komplette Deinstallation der Software schickt den zweiten Bildschirm ins Nirvana.

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iDisplay verwandelt iPad in zweiten Monitor

Was mit dem iPhone und dem kleinen Bildschirm nicht unbedingt Sinn macht, hat vielleicht auf dem iPad eine Chance. Mit iDisplay soll man seinen Mac um einen Bildschirm erweitern können.

Das kennen wir doch alle: Auf dem Desktop wird ein Fenster nach dem anderen geöffnet, irgendwann mangelt es an Übersicht und der Durchblick geht verloren. In diesen Fällen wünscht man sich manchmal einen zweiten Bildschirm – Abhilfe könnte iDisplay von Shape bieten. Die App soll jedem Mac einen zweiten Bildschirm gönnen – auf dem iPad.

Neben einer WiFi-Verbindung benötigt man einen Intel-Mac mit Snow Leopard als Betriebssystem, eine kleine Client-Software für den Rechner und die 3,99 Euro teure Universal-App für das mobile Gerät.

Leider kann anscheinend nicht auf die USB-Verbindung zurückgegriffen werden und die Geschwindigkeit der drahtlosen Übertragung lässt zu Wünschen übrig. Zwar können Fenster problemlos auf den zweiten Bildschirm geschoben werden, es ruckelt aber immer ein wenig.

Das berichten auch die meisten User im App Store. Zwar gibt es eine Touch-Unterstützung, neben den bereits genannten Problemen mit der langsamen Verbindung und einigen Lags soll aber auch der Rechtsklick nicht funktionieren.

Die Idee finden wir trotzdem gut und würden uns wünschen, wenn es bis zum iPad-Start in Deutschland die richtigen Updates gibt, um die App produktiv nutzen zu können. Anbei noch ein Video, das die Funktionsweise von iDisplay zeigt.

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