Apple Music: Wann kommt die Alexa-Unterstützung in Deutschland?

Australien und Neuseeland ab sofort dabei

Bereits vor einiger Zeit hat Apple die Unterstützung von Alexa angekündigt, um Musik mit Apple Music auch auf einem Echo-Lautsprecher, Fire TV oder einem Alexa-fähigen Sonos-Speaker per Sprachbefehl steuern zu können. In Deutschland müssen wir uns allerdings noch ein wenig in Geduld üben.

Nachdem die Funktion bereits in den USA, Großbritannien und Irland verfügbar war, sind nun zwei weitere neue, allerdings auch englischsprachige Länder hinzugekommen: Australien und Neuseeland. Eigentlich sollte der Apple Music Skill, der für die Verwendung von Apples Musikdienst nötig ist, bereits Anfang des Jahres in Deutschland starten. Wir sind eigentlich fest davon ausgegangen, dass Apple damit das aktuelle Jahr 2019 meinte.

Warum es so lange dauert, ist für uns nicht ganz nachvollziehbar. Durch den bereits vorhandenen Skill steht die technische Basis ohnehin schon – und es dürfte nun nicht sonderlich schwer sein, die notwendigen Befehle mit einer deutschen Lokalisierung zu versehen.

Vielleicht ist es aber auch besser, dass wir noch etwas warten müssen? Sowohl in den USA mit 2,3 Sternen als auch in Großbritannien mit 2,8 Sternen ist der Apple Music Skill lediglich durchschnittlich bewertet. Viele Nutzer klagen über fehlende Funktionen, so gibt es etwa beim Abspielen von in Apple Music angelegten Wiedergabelisten noch Schwierigkeiten.

Kommentare 9 Antworten

  1. Unglaublich wie dumm die Menschheit geworden ist und sich freiwillig diese Schnüffelgeräte ins Haus holt, obwohl man doch ohnehin schon gut genug überwacht ist/wird.

  2. Naja, auch wenn ich Alexa kritisch sehe und es mir nicht ins Haus kommt. Wer Windows PC‘s mit Flashplayer/Silverlight nutzt muss sich über Alexa schon lange keine Gedanken machen. Die gucken ja bekanntlich sogar zu bei installierter Kamera, das kann Alexa (noch) nicht. Kommt aber auch noch, dann kann man seine Lieblingszenen direkt zu Youporn & Co. hochladen. Wer es mag…

  3. Sollte Alexa auf Apple Music kommen und das ist nicht sauber getrennt und abschaltbar endet meine Music Stream Ära recht abrupt und spart auch noch Geld. 😉

  4. Ich bin in der DDR groß geworden, einem Stasi-Überwachungsstaat! Das war echte Überwachung, welche erhebliche Nachteile für das Leben haben konnte. Wenn ich heute dann immer dieses Gejammer von Überwachung durch Alexa und Co. höre kann ich da nur mit dem Kopf schütteln. Mag ja sein, dass das möglich ist, doch welche Nachteile habe ich denn dadurch? Zudem wenn es eine Überwachung geben sollte, dann werden das sicherlich keine echten Menschen tun, sondern nur Computer. Letztendlich ist das doch nur wieder so eine typische deutsche Diskussion von Leuten, die Angst vor der Technik haben. Mir ist jedenfalls noch kein Fall bekannt, dass jemand durch die „Überwachung“ durch technische Geräte zu schaden gekommen ist!

  5. Es ist echt typisch für Foren, dass jeder über Smarthome Geräte Jammert. Aber haben will es irgendwie jeder. Technisch gesehen könnte man mit jedem mobilen Gerät das am Internet ist eine Spionage betreiben. Aber wer will das und wem nutzt es was? Dann löscht man lieber Whatsapp und Facebook etc. Das spioniert nämlich richtig in Eurem Smartphone. Wie ihr seht, es ist egal was wir machen. Wir sind schon mittendrin.

  6. Und es gibt wohl immer noch nichts Neues, oder? Echt unfassbar… ich glaub demnächst verkauf ich die Echos und hol mir einen HomePod sowie ein paar von den IKEA Symfonisk-Lautsprechern mit AirPlay 2.

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