ARK – Survival Evolved: Überleben und Dinosaurier zähmen in Apples neuem Lieblingsspiel

Auch die Neuerscheinung ARK: Survival Evolved zählt in dieser Woche zu Apples Spiele-Empfehlungen im deutschen App Store.

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ARK: Survival Evolved (App Store-Link) wurde von Studio Wildcard und War Drum Studios in den App Store gebracht, wo sich das Spiel gratis auf iPhones und iPads herunterladen lässt. Vor der Installation sollte man beachten, dass mindestens ein iPhone 7, ein iPad Mini 4 oder ein iPad der 5. Generation vorhanden ist – auf älteren Geräten lässt sich die Neuerscheinung nicht spielen. Ebenfalls zur Einrichtung benötigt wird 1,72 GB an freiem Speicherplatz sowie iOS 9.0 oder neuer. Eine deutsche Sprachversion ist bisher noch nicht vorhanden.

Im Grunde genommen handelt es sich bei ARK um ein typisches Survival-Spiel, ähnlich wie von iOS bekannten Titeln wie Radiation Island und Co. Auch in ARK erkundet man eine offene Spielwelt, die in diesem Fall in einer prähistorischen Welt angelegt ist und daher auch einige typische Kreaturen enthält – darunter große Dinosaurier. Schon vor dem offiziellen Start im App Store war ARK ab August 2017 für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One veröffentlicht worden, auch eine Steam-Variante ist vorhanden. 

Keine Premium-, sondern Freemium-Version für iOS

Anders als die Desktop- bzw. Konsolen-Versionen haben sich die Entwickler in der iOS-Fassung dafür entschieden, das Spiel kostenlos anzubieten und entsprechende In-App-Käufe zu integrieren. Die Entwickler haben aber kürzlich auch in einem Blogbeitrag versichert, dass sich das Spiel auch ohne jegliche Zukäufe absolvieren lässt. Neben In-App-Paketen für die integrierte Bernstein-Währung kann auch ein sogenannter Primal Pass per Abonnement (3,99 Euro/Monat) erworben werden, der dem Spieler unter anderem dauerhaft doppelte XP-Punkte bringt, alle Werbung entfernt und eine bevorzugte Behandlung auf den Online-Servern beinhaltet.

ARK 2

Nachdem man beim ersten Start des Spiels einen eigenen Charakter erstellt hat, wird man direkt in die offene Spielwelt geworfen und lernt mittels eines In-Game-Tutorials auch gleich die ersten Schritte in dieser merkwürdig anmutenden Welt. Neben kleinen, friedfertigen Dinosauriern, Dodos und anderen Kreaturen erkennt man auf der vielfältig gestalteten Insel nämlich auch futuristisch anmutende Türme – und auch die Spielfigur selbst hat eine Art hypermodernes Implantat im Unterarm. 

Crafting, Basislager und gezähmte Dinosaurier

Im Verlauf des Spiels ist es dann die Aufgabe des Gamers, den Charakter leveltechnisch aufzuwerten, sich durch Wasser- und Nahrungssuche ums eigene Überleben zu kümmern, und entsprechende Ressourcen einzusammeln, um daraus immer neue Gegenstände herzustellen. Ein Inventar sammelt die aufgelesenen und geernteten Materialien, zudem gibt es per Fingerwisch einen Schnellzugriff auf wichtige Objekte. 

ARK 3

Im späteren Spielverlauf kann man dann sogar sein eigenes Basislager errichten sowie versuchen, Dinosaurier zu zähmen und zu trainieren. In diesem Fall eignet man sich dann nicht nur deren Fähigkeiten an, sondern kann sich über sie auch entsprechend fortbewegen, beispielsweise reitend oder fliegend. Zu beachten gilt es außerdem, dass auch die gezähmten Tiere Pflege und Nahrung benötigen – auch sie können, genau wie die Spielfigur verhungern, verdursten oder erfrieren. Insgesamt stehen in ARK in der iOS-Version mehr als 80 verschiedene Dinosaurier-Typen zur Auswahl bereit. 

Bei meinen ersten Versuchen mit ARK konnte ich auf meinen iPhone 8 bei bester Grafik-Auflösung eine hohe Auslastung des Geräts ausmachen. Dadurch bedingt wurde der Akku schnell entladen und das iPhone auch schnell warm in der Hand. Wer ARK daher über einen längeren Zeitraum spielen will, sollte sich zwischendurch kleine Pausen gönnen sowie eine Steckdose und Ladekabel oder eine mobile PowerBank in der Nähe haben. Falls ihr abschließend noch ein paar Eindrücke in audio-visueller Form benötigt, schaut euch den YouTube-Trailer an.

ARK: Survival Evolved
ARK: Survival Evolved
Entwickler: Studio Wildcard
Preis: Kostenlos+

Kommentare 3 Antworten

  1. Wenn die Einnahmequellen von PC- und Konsolenversionen kein Geld mehr wegen schlechtem Support abwerfen, dann baut man eben ein weiters Standbein auf. Keine Frage, dass Game-Konzept ist super. Aber wenn die Jungs etwas können, dann ist es fehlerhaftes und unfertiges abliefern.

  2. Hab auch auf der ps4 keine probleme mit. Das die jungs jedoch gerne neue bezahl dlc‘s rausbringen bevor das Hauptspiel fertig war, ist eine schon ungut.

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