Virtual City: Städtebau zum ersten Mal kostenlos

Virtual City wird derzeit zum ersten Mal kostenlos angeboten. Fans des Spielprinzips sollten sich das nicht entgehen lassen.

Einmal Bürgermeister einer eigenen Stadt sein? Das geht natürlich in Titel wie Sim City. Aber auch andere Entwickler kümmern sich um das entsprechende Spielprinzip, so zum Beispiel die Macher von Virtual City. Momentan wird das Spiel für iPad und iPhone zum ersten Mal kostenlos angeboten – sonst zahlt man bis zu fünf Euro.

In Virtual City (iPhone/iPad) stehen 50 anspruchsvolle Level in fünf verschiedenen Umgebungen bereit, außerdem gibt es 18 unterschiedliche Auftragsszenarien. Die Grafik ist mit ihren vielen verschiedenen Gebäuden und Fahrzeugen nett anzusehen, außerdem für das Retine-Display optimiert. Seit einiger Zeit kann man im Sandkastenmodus auch eine komplett eigene Stadt entwerfen.

Leider haben wir keine Informationen dazu, wie lange das Angebot gilt. im US-Store ist das Spiel zum Beispiel gar nicht reduziert. Für den ersten Eindruck von Virtual City gibt es jetzt noch ein kleines Gameplay-Video (YouTube-Link).

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PigeonPost: Witzige Gratis-App sucht Postboten

Früher war alles besser. Naja, nicht ganz, schließlich haben Postkarten noch etwas länger gebraucht. Aber zum Glück gibt es auch dafür eine App.

PigeonPost: Witzige Gratis-App sucht PostbotenPigeonPost (App Store-Link) wird erst seit wenigen Wochen angeboten und hat derzeit noch nicht viele Nutzer. Das wollen wir ändern, denn die tolle Idee lebt von iPhone-Nutzern, die die App benutzen. Es geht um den virtuellen Versand von Postkarten, bei dem man selbst als temporärer Briefträger fungiert.

Das Prinzip ist schnell erklärt: Person A fertigt eine Postkarte an Person B an und legt diese am aktuellen Standort ab. Kommt nun eine dritte Person an diesen Ort, kann diese die Karte aufheben, ansehen, mit einem Kommentar versehen, zeitweise transportieren und später an einem anderen Ort ablegen. Das ganze geht dann solange, bis die Zieladresse erreicht ist. Erst dann bekommt der Empfänger die Postkarte per Mail zugestellt.

Die Aufmachung der App ist wirklich gelungen und die Idee wirklich witzig – ich selbst habe schon eine Postkarte an Freddy abgesendet, die aber noch auf ihre Zustellung wartet. Klar, momentan sind noch nicht viele Briefträger unterwegs, aber das kann sich ja hoffentlich bald ändern. Wichtig: Herumliegende Postkarten werden wohl nur angezeigt, wenn man sich in der Nähe befindet.

PigeonPost wird kostenlos angeboten, setzt aber eine kurze Registrierung voraus. Hier kann man entweder seinen Facebook-Account benutzen oder kurz Nutzername, Mail und Passwort angeben – mehr Daten werden nicht benötigt.

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DrawRace 2 jetzt wieder für schlanke 79 Cent

DrawRace 2, einer unserer Favoriten aus dem Jahr 2011, ist jetzt wieder für 79 Cent zu haben.

DrawRace 2 jetzt wieder für schlanke 79 CentSpiele-Publisher Chillingo hat sich in der Weihnachtszeit vornehm aus den ganzen Sale-Aktionen herausgehalten und teilweise sogar Titel im Preis erhöht. Zum Beispiel bei DrawRace 2 (App Store-Link), das in den vergangenen Wochen 2,39 Euro gekostet hat und jetzt wieder auf 79 Cent reduziert wurde.

Bei diesem Preis kann man bei dem im September erschienenen iPhone-Spiel nicht viel verkehrt machen. Mit kleinen Miniatur-Flitzern absolviert man Rennen auf verschiedensten Strecken, steuert dabei aber anders als in allen anderen Rennspielen. Anstatt ganz normal zu lenken, zeichnet man seine Fahrt vor dem Rennen auf die Strecke. Dabei wird nicht nur die Linienwahl, sondern auch das Tempo berücksichtigt.

Das mag vielleicht einfach und öde klingen, hebt DrawRace 2 aber von den vielen anderen Spielen im App Store ab. Uns hat es in den vergangenen Monaten wirklich viel Spaß gemacht und zumindest ich habe alle Pokale durchgespielt. Freddy hat den Titel sogar in seine Liste der fünf besten Spiele gepackt.

Im Gegensatz zur iPhone-Version wurde DrawRace 2 HD (App Store-Link) für das iPad nicht reduziert. Seit der Einführung liegt der Preis hier stabil bei 2,39 Euro. Vorteil: Auf dem großen iPad-Display kann man deutlich besser „malen“.

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Reduziert & empfehlenswert: Jump’n’Run Terra Noctis

Mit Terra Noctis gibt es ein weiteres Jump’n’Run für iPhone und iPad. Der Preis stimmt, der Rest auch?

Reduziert & empfehlenswert: Jump’n’Run Terra NoctisEigentlich wollte ich ja bereits gestern einen Bericht über die Universal-App Terra Noctis schreiben, dann ist es sich zeitlich doch nicht ganz ausgegangen. Das Warten hat sich gelohnt, denn heute ist der Preis des Spiels von 2,39 Euro auf 79 Cent gefallen.

In Terra Noctis (App Store-Link) schlüpft man in die Rolle des Albtraums Allen, der allerdings gar nicht so gruselig ist, wie er eigentlich sein sollte. Man erforscht verschiedene Welten, löst Rätsel und kämpft gegen Monster. Auf dem Weg zu einigen Bossmonstern stößt man immer wieder auf Geheimnisse und versteckte Gänge.

Ein besonderes Augenmerk des Spiels sollte man auf die Grafik legen. Terra Noctis ist im Retro-Stil gehalten und sieht sehr pixelig aus, das ist aber so gewollt. Trotzdem gibt es sehr viele Details und bewegte Objekte. Ebenfalls sehr gut abgestimmt ist die Steuerung mit vier Knöpfen zum Bewegen und einer großen Touch-Schaltfläche zum Schiessen.

Ich habe bisher die ersten vier Level absolviert, später soll das Spiel durch aktive und passive Power-Ups aber noch abwechslungsreicher werden. Die Entwickler versprechen stundenlangen Spielspaß, geben aber keine genaue Level-Anzahl an – wenn ich richtig gezählt habe, müssten es deren 40 sein, die aber deutlich umfangreicher gestaltet sind als die des zuletzt vorgestellten Super Jump World.

Für schlappe 79 Cent kann ich Terra Noctis Fans von Jump’n’Runs wirklich nur empfehlen. Als kleinen optischen Vorgeschmack gibt es unten noch einen kleinen Trailer (YouTube-Link) zum Spiel.

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Multi-Messenger IM+ Pro jetzt zum Schnäppchenpreis

Zu diesem Angebot brauchen wir eigentlich nicht mehr viel sagen: IM+ Pro ist so günstig wie wohl noch nie.

Multi-Messenger IM+ Pro jetzt zum SchnäppchenpreisIM+ Pro (App Store-Link) zählt zu den besten Multi-Messengern im App Store und wird auch von der gesamten appgefahren-Redaktion zum mobilen Chatten mit ICQ, MSN und anderen Diensten verwendet. Im Dezember ist der Preis zunächst auf 2,39 Euro gefallen, später dann sogar auf 1,59 Euro. Jetzt gibt es IM+ Pro für 79 Cent und damit kaum mehr einen Grund, nicht zuzuschlagen.

Der Multimessenger kommt auf eine durchwachsene Bewertung von dreieinhalb Sternen. Das hat vor allem zwei Gründe: Skype ist nicht richtig integriert, Anrufe funktionieren nicht wirklich. Außerdem dauert es beim Öffnen der App einige Momente, bis alle Verbindungen wieder korrekt hergestellt werden.

Wer mit den kleinen Macken leben kann, bekommt für 79 Cent aber ein fast unschlagbares Programm mit allen erdenklichen Funktionen wie Push-Benachrichtungen (man kann bis zu einer Woche „online“ bleiben), Tippbenachrichtigungen und verschiedenen Themes. Zudem wird IM+ Pro mit ständigen Updates immer weiter erweitert.

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Darkness: Sonne und Mond immer im Blick

Darkness informiert einfach und schnell über Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Derzeit gibt es die App für 1,59 Euro.

Darkness: Sonne und Mond immer im BlickBei meiner täglichen Spiegel Online-Lektüre bin ich gestern Abend auf ein paar iPhone-Apps gestoßen, von denen wir Darkness noch nicht in den News hatten. Das wollen wir nun nachholen, denn die gelieferten Informationen innerhalb der App haben durchaus Beachtung verdient.

Die Zielgruppe des Entwicklers sollten vor allem Fotografen sein, in den Rezensionen im App Store haben wir aber auch einige Jäger/Förster entdecken können, die Darkness häufig verwenden.

Neben den Zeiten für die Auf- und Untergang von Mond und Sonne gibt es in Darkness noch viele weitere Informationen, die etwa für Fotografen interessant sein können – in welchem Winkel steht die Sonne zum Beispiel, damit man vor dem Aufgang sein Set entsprechend ausrichten kann? Auch kann man herausfinden, wie stark und voll der Mond an einem bestimmten Tag beleuchtet wird.

In den Rezensionen wird zwar das schnelle Feedback des Entwicklers gelobt, mittlerweile hat es aber seit einem Jahr kein Update mehr gegeben, das ist schade – einige kleine Fehler gibt es nämlich, zum Beispiel den nicht unterstützten Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit.

Letztlich erfüllt „Darkness – Sun, Moon“ (App Store-Link) aber genau den Zweck, den es auch verspricht. Die durchschnittliche Wertung von vier Sternen der Nutzer geht daher in Ordnung, auch wir können die App empfehlen – auch wenn leider noch keine Retina-Grafiken vorhanden sind.

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Frogskin: Schutz vor Regen und Staub

iPhone/iPad und Wasser, das verträgt sich einfach nicht. Eine schnelle und einfache Lösung des Problems bietet Frogskin.

Frogskin: Schutz vor Regen und StaubDie Pressemitteilung zu diesem Zubehör-Artikel liegt schon seit mehreren Monaten in unserem Postfach, mittlerweile ist der Preis des Frogskin aber weiter gefallen und heute habe ich das kleine iPhone-Gadget zufällig im Internet wieder entdeckt. Aufgrund der immer noch sparsamen Nachrichtenlage rund um den App Store will ich die Chance nun beim Schopfe ergreifen.

Die Frogskin-Hüllen kommen in drei Ausführungen daher und kosten jeweils rund 20 Euro: Für das iPhone 4/S im Dreierpack (Amazon-Link), für das iPad im Zweierpack (Amazon-Link) und für das iPad 2 ebenfalls im Zweierpack (Amazon-Link).

Die Handhabung der Hüllen ist denkbar einfach: Mit ein wenig Kraft werden sie über das Gerät gezogen und dann auf der Rückseite mit einem kleinen Aufkleber verschlossen. Das Gerät bleibt, mit Ausnahme von Dock-Connector und Kopfhöreranschluss, danach vollständig nutzbar. Die einzelnen Hüllen sind dabei mehrfach verwendbar.

Einen kompletten Unterwasserschutz verspricht der Hersteller (im Gegensatz zum von uns getesteten Aquapac) zwar nicht, für den Alltagseinsatz am Strand oder bei der nächsten längeren Bergtour sollte man vor Staub, Sand und Regen aber gerüstet sein. Vorteil der Lösung: Sie trägt nicht so dick auf, wie spezielle Unterwasserhüllen.

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sueddeutsche.de: Premium-App endlich ohne Werbebanner

Für Leser der Süddeutschen-Zeitung gibt es heute gute Nachrichten – die App des Zeitungshauses ist jetzt in Version 1.7 verfügbar.

sueddeutsche.de: Premium-App endlich ohne WerbebannerDie wohl wichtigste Neuerung wollen wir gleich zu Beginn nennen: Man hat sich endlich dazu durchgerungen, die Werbebanner aus der App zu entfernen. Bei einer kostenlosen App wäre das ja völlig legitim, bei einer Bezahl-App ist das aber ein klares No-Go. Immerhin kostet sueddeutsche.de (App Store-Link) 1,59 Euro pro Monat.

Neben diversen kleinen Optimierungen hat man außerdem die Stabilität der iPhone-App erhöht und die beiden Ressorts „Stil“ und „Bildung“ in die App integriert. Inhaltlich gab und gibt es an dieser Zeitung ohnehin wenig auszusetzen.

Im Gegensatz zur kostenlosen Version bietet sueddeutsche.de mit der Bezahl-Version einige Vorteile: Unter anderem gibt es einen Offline-Modus, mit dem man sich alle aktuellen Inhalte auf einmal laden kann. Außerdem gibt es Push-Meldungen zu zuvor ausgewählten Themenbereichen und einen detaillierten Live-Ticker zur 1. und 2. Bundesliga, dem DFB-Pokal, der Champions und Europa League.

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Limbo: Gruseliges Abenteuer für den Mac

Wer ab und an auch mal auf dem Mac spielt, kommt momentan um einen Titel nicht herum: Limbo (Mac Store-Link).

Limbo: Gruseliges Abenteuer für den MacDas düstere Spiel hat es Ende Dezember in den Mac App Store geschafft und kann für 7,99 Euro geladen werden. Unterstützt werden alle Macs, die 2009 oder später erschienen sind – Vorraussetzung ist eine Grafikkarte von Nvidia oder ATI. Bei über 100 Bewertungen gibt es für Limbo derzeit glatte fünf Sterne – aber was hat es mit der dunklen Welt auf sich?

Die Geschichte handelt von einem kleinen Jungen, der wissen will was mit seiner Schwester passiert ist. Einen Namen hat der kleine nicht, wir wissen lediglich, dass er mit Limbo eine dunkle und grausame Welt betritt…

Die graphische Inszenierung ist ein absolutes Highlight. 3D-Grafik und knallbunte Lichteffekte sucht man vergeblich, stattdessen gibt es eine eintönige und schwarzweiße Welt. Der Teufel steckt wie immer im Detail: Limbo ist trotzdem sehr detailverliebt und aufwändig gestaltet. Oft sollte man lieber zwei Mal hinschauen, bevor man irgendwo lang läuft.

In der ganzen Welt lauern nämlich immer wieder Gefahren. Seien es Fallen am Boden, riesige Tiere aus dem Hinterhalt oder eine Überraschung von oben – ganz sicher sein kann man sich in Limbo nie. Untermalt wird die dunkle Welt von spannenden Soundeffekten – selbst die sich von Kadavern ernährenden Fliegen sind zu hören.

Limbo lebt von seiner tollen Spielidee und nicht von einem riesigen Budget und einer 3D-Engine. Stattdessen kombiniert man kleine Rätsel mit den Gesetzen der Physik und einer Portion Jump’n’Run. Gesteuert wird das ganze mit der Tastatur, wobei man allerdings nur die Bewegungstasten, die Sprungtaste und einen Button für Aktionen benötigt – warum sollte man es auch komplizierter gestalten?

Wer Limbo bisher noch nicht gespielt hat, hat auf jeden Fall etwas verpasst. Schade, dass es noch keine Umsetzung für iPhone oder iPad gibt, denn auch dort wäre das Spiel sicher ein Erfolg. Mac-Nutzer können mit dem Download jedenfalls nichts verkehrt machen…

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Reduzierte iTunes-Karten auch bei Kaufpark und Penny

Bereits am Samstag haben wir über reduzierte iTunes-Karten berichtet. Jetzt geht es in die nächste Runde.

Reduzierte iTunes-Karten auch bei Kaufpark und PennyIn dieser Woche gibt es 15 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten bei Rewe, das war bereits bekannt. Heute morgen bin ich im Kaufpark-Prospekt auf die gleiche Informationen gestoßen – das müsste das erste Mal sein, denn eigentlich bietet Kaufpark die iTunes-Karten sonst nicht reduziert an, obwohl man ja letztlich zum selben Unternehmen gehört.

Interessant wird es, wenn man einen Penny-Markt in der Nähe hat. Manuel (Danke!) schreibt uns, dass es dort am Dienstag (ausschließlich am 3. Januar) 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro gibt. Leider konnten wir diese Information bisher nicht prüfen, auch auf der Webseite des Supermarkts haben wir nichts gefunden – wer Penny in der Nähe hat, kann sein Glück aber mal versuchen. Oft wird der Rabatt erst an der Kasse abgezogen. Man würde jedenfalls nur 20 Euro zahlen.

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Sin or Win: Das Entweder-Oder-Spiel

Sin or Win ist ein iPad-Spiel der etwas anderen Art. Wir möchten es trotzdem gerne vorstellen.

Sin or Win: Das Entweder-Oder-SpielSeit dem 14. Dezember kann Sin or Win (App Store-Link) auf das iPad geladen werden und ist derzeit noch zum Einführungspreis von 1,59 Euro erhältlich. Die Spielidee ist dabei ziemlich abgedreht: Höhlenmenschen müssen entweder in den Himmel oder in die Hölle gebracht werden, Punkte gibt es in beiden Fällen – es gibt keine Verlierer.

Nach der ersten Runde musste ich aber schnell feststellen, dass man nicht sehr viele Punkte bekommt, wenn man die Jungs auf direktem Wege in die Wolke oder Hölle schickt. Viel besser ist es, wenn man sie erst einmal kreuz und quer durch die Luft schießt – sie werden größer und laden sich auf, das gibt später mehr Punkte. Leichter wird es natürlich nicht, wenn etwa mehr als zehn Steinzeitmenschen gleichzeitig auf dem Bildschirm umher fliegen, schließlich sollten sie nicht an der falschen Stelle landen.

Wenn zu viele Fellträger im Abgrund gelandet sind und dieser sich komplett gefüllt hat, ist die Runde vorbei. Man kann allerdings dafür sorgen, dass sich der Graben wieder lichtet – wenn man etwa einen Drachen versenkt.

Nach mehreren Spielrunden wurde ich immer wieder durch neue Elemente überrascht. Der Drache ist schon erwähnt, es lauern aber auch noch andere Gefahren: UFOS, Minen und vieles mehr. Es gibt aber auch viele Objekte, durch die man Boni erhält oder wieder etwas mehr Luft nach unten bekommt. Genial ist das doppelte Spielprinzip: Man entscheidet sich entweder für die gute oder schlechte Seite, beides Modi verlangen eine ganz eigene Taktik.

In Sin or Win sind Geschicklichkeit, Reaktion und Übersicht gefragt. Wer gut ist, spielt schon mal mehrere Minuten an einer Runde und hat am Ende jede Menge zu tun. Nur eines sollte man nicht: Nach dem ersten Versuch enttäuscht aufgeben und das Spiel wieder zur Seite legen…

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Photo Measures: Maße nehmen und verwalten

Photo Measures wird heute zum ersten Mal für 79 Cent angeboten. Aber was kann man mit der App überhaupt machen?

Photo Measures: Maße nehmen und verwaltenWer schon einmal umgezogen ist oder renoviert hat, wird das Problem kennen: Man ist mal wieder bei IKEA oder Co unterwegs, hat aber die Skizzen mit den Maßen für die verschiedenen Zimmer nicht dabei. Warum sollte man diese Skizzen nicht einfach mit dem iPhone oder iPad machen? Gerade das iPhone hat man ja eigentlich immer dabei…

Mit Photo Measures (App Store-Link) ist das ohne weiteres möglich. Die von 3,99 Euro auf 79 Cent reduzierte App ist nicht einmal 2 MB groß und einfach zu bedienen. Statt einer umständlichen Skizze nimmt man einfach mehrere Fotos des Raumes auf und versieht diese danach mit den entsprechenden Maßen.

Neben einfachen Maßen mit Längenangaben in Zentimetern kann man mit Photo Measures auch Winkelmaße hinterlegen und seine Fotos mit weiteren Informationen versehen. Besonders praktisch: Man kann Projekte mit mehreren Unterordnern anlegen, zum Beispiel für jedes einzelne Zimmer.

Photo Measures ist im deutschen und amerikanischen App Store mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet und für seinen Zweck eine richtige Empfehlung – die App macht genau das, was sie verspricht.

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Noch mehr Langenscheidt: Frau-Deutsch & Sex-Deutsch

Neben Englisch-Deutsch aus der 12-Tage-Geschenke-Aktion gibt es bei Langenscheidt noch zwei weitere reduzierte Apps.

Noch mehr Langenscheidt: Frau-Deutsch & Sex-DeutschIch habe kurz überlegen müssen, wie ich das ganze in einem Artikel unterbringe und ob ich überhaupt ein paar Zeilen dazu schreiben soll. Da beide Apps zum ersten Mal überhaupt reduziert sind und sonst recht viel kosten, will ich aber kurz darauf hinweisen.

Die Universal-App „Frau-Deutsch/Deutsch-Frau 2“ (App Store-Link) wurde von 8,99 auf 3,99 Euro gesenkt und beinhaltet zum größten Teil bereits bekannte Floskeln von Mario Barth. Eigentlich ist Barth mit diesem Thema ja schon ziemlich durch, wer bisher noch nicht weiß, warum sich Frauen zwei Stunden lang bettfertig machen oder was es in Nussloch so besonderes gibt, wird sicher das eine oder andere Mal schmunzeln.

Was Barth in der Comedy-Szene ist, sind Lilo Wanders und Erika Berger in ihrem Milieu. Zur thematischen Ausrichtung in „Sex-Deutsch/Deutsch-Sex“ (App Store-Link) muss ich wohl keine großen Worte verlieren, immerhin ist der Preis dieser Universal-App von 8,99 Euro auf schlanke 79 Cent gesunken. Hier kann man also durchaus schon mal reinschauen.

In Sachen inhaltlicher Qualität der Bücher habe ich mir kurz auf Amazon schlau gemacht. Für Frau-Deutsch gibt es hier dreieinhalb Sterne, auch Sex-Deutsch kommt auf eine Wertung von dreieinhalb Sternen.

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Super Jump World: Das weckt Erinnerungen

Super Jump World Plus (App Store-Link) hat es mittlerweile bis in die Top-10 der Charts geschafft. Zeit, einen Blick auf das Spiel zu werfen.

Super Jump World: Das weckt ErinnerungenSämtliche Verbindungen und Verwandtschaften zu Titeln wie Super Mario World wollen wir an dieser Stelle natürlich komplett nicht ausschließen. Schließlich schreibt der Entwickler selbst, dass sein Titel durch einen 2D-Klassiker inspiriert wurde.

Ziel des Spiels ist es den Kobold Lep durch die verschiedenen Level zu führen. Man steuert mit zwei Buttons nach links oder rechts und drückt einen Knopf zum Springen, sammelt Kleeblätter auf um ein großer Kobold zu werden, springt Gegnern auf den Kopf, zerstört Klötze und sammelt Münzen – all das haben wir vor über 20 Jahren schon einmal so gemacht.

Die Steuerung ist den Umständen entsprechend gelungen, die Welten sind abwechslungsreich gestaltet. Gerade zu Anfang spielt sich der Titel aber noch recht einfach, die ersten vier Welten von Super Jump World Plus konnten wir ohne Probleme durchlaufen.

Erinnerungen an den guten alten Mario werden wach, auch aufgrund der acht verschiedenen Gegner. Da wäre zum Beispiel die Schnecke, deren Panzer man dazu nutzen kann, andere Gegner oder Blöcke zu zerstören.

Bei dem 79 Cent teuren Spiel gibt es aber auch Grund zur Kritik: Die Musik ist wirklich nervig und sollte lieber abgestellt werden. Schlimmer allerdings: 20 Level sind eindeutig zu wenig und ziemlich schnell durchgespielt, hier besteht auf jeden Fall noch Verbesserungsbedarf. Ansonsten ist das iPhone-Spiel aber ein netter Zeitvertreib.

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Icebreaker Hockey: Herausforderung auf dem Eis

Weiter geht es mit der nächsten kostenlosen Empfehlung: Icebreaker Hockey.

Icebreaker Hockey: Herausforderung auf dem EisIcebreaker Hockey hat bei 280 Bewertungen zwar schon 56 Mal nur einen Stern erhalten, das ist aber relativ leicht zu erklären. Auf Geräten, die älter sind als das iPhone 3G oder der iPod der zweiten Generation scheint es zu ständigen Abstürzen zu kommen. Hier hat man schlicht vergessen, einen entsprechenden Hinweis zu geben.

Zuletzt hat Icebreaker Hockey (App Store-Link) 79 Cent gekostet, was natürlich ärgerlich ist, wenn man das Spiel nicht vernünftig spielen kann. Jetzt wird der Hockey-Titel kostenlos angeboten. Bei dem 73,6 MB großen Download handelt es sich allerdings nicht um eine Hockey-Simulation, sondern eher um ein Casual Game auf dem Eis.

Man bewegt sich per Bewegungssteuerung über das Eis in Richtung gegnerisches Tor und muss auf dem Weg dorthin Gegner ausweichen, bevor man den Puck im Netz versenkt. Dabei stehen verschiedene Tricks zur Verfügung, die man in Kombos aneinander reihen kann. Noch mehr Punkte gibt es, wenn man bestimmte Zonen auf dem Feld durchläuft.

Der Challenge-Modus besteht auf 50 verschiedenen Leveln, die natürlich immer schwerer Weden. Im Endurance-Modus spielt man immer wieder hintereinander, bis man zum ersten Mal auf das Eis gelegt wird. In die Rolle eines Verteidigers kann man in Icebreaker Hockey leider nicht schlüpfen, der Download lohnt sich trotzdem – wenn man kein zu altes iPhone oder iPod Touch hat. Die iPad-Version ist leider nicht reduziert und kostet weiterhin 2,39 Euro (App Store-Link).

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