Touch Rummy: Gelungene iPhone-Umsetzung gratis laden

Rummikub oder Rommé kennt wohl jeder. Für das iPhone gibt es heute eine passende App im Angebot.

Touch Rummy: Gelungene iPhone-Umsetzung gratis ladenTouch Rummy (App Store-Link) gehört zu den eher preisstabilen Programmen. Die vor über einem Jahr erschienene App kostet Normalerweise 2,39 Euro und war erst einmal kostenlos zu haben. Heute gibt es wieder die Chance zuzuschlagen.

Meiner Meinung nach ist Touch Rummy die beste Umsetzung, die es für das iPhone oder iPad gibt – auch wenn es bei manchen Nutzern anscheinend Probleme mit dem Multiplayer-Modus gibt. Ein weiterer Nachteil: Wer sein Spielbrett mit 51 Steinen befüllt, hat danach leichtes Spiel gegen einen einzelnen Gegner.

Letzteres sollte aber eher die Ausnahme sein. Spielt man ganz normal, ist der Computer in Touch Rummy durchaus eine Herausforderung und nicht immer zu bezwingen. Wie man sich in den Vergleichen schlägt, kann man im Statistik-Teil der App kontrollieren.

Gut gelungen finden wir die Steuerung und Übersicht – gerade auf dem kleinen Display des iPhones ja keine leichte Angelegenheit. Ein stufenlos regelbarer und automatischer Zoom hilft dabei, seine Steine an die richtige Position zu legen. Ebenfalls hilfreich: Sortier-Funktionen und Zurücksetzen des bisherigen Spielzuges.

Leider hat der Entwickler die iPad-Version, die bisher ebenfalls erst einmal kostenlos war, nicht im Preis reduziert. Touch Rummy HD (App Store-Link) kostet 2,99 Euro und gefällt mir persönlich noch etwas besser, da man deutlich vom größeren Display profitiert.

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Deutschland-Quiz mit Multiplayer: Wo liegt…

Wir haben die App „Wo liegt…“ kurz im Multiplayer-Modus getestet und wollen euch unsere Eindrücke näher bringen (YouTube-Link).

„Wo liegt…“ (App Store-Link) kann entweder alleine an einem iPhone oder gegen einen Freund gespielt werden. Stets gilt es, auf einer Deutschlandkarte einen Ort möglichst genau zu markieren. Insgesamt sind 170 Orte vertreten, weitere 50 kann man sich per In-App-Kauf freischalten. Darunter: Rothenburg ob der Tauber, Aalen oder Flensburg.

Die Anzahl der Städte ist wohl das größte Manko in „Wo liegt…“ – schon nach ein paar Spielrunde wiederholen sich die Orte. Auch wenn die App nur 79 Cent kostet, hätten wir uns hier deutlich mehr Abwechslung gewünscht, denn im Multiplayer-Modus macht das Städte-Suchen schon Spaß. Eine Anzeige, wie viele Kilometer man daneben gesetzt hat, will der Entwickler mit einem der nächsten Updates nachreichen.

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Noch mehr Wintersport: Der neue ADAC Skiguide

Heute Vormittag hatten wir ja schon eine App für Wintersportler in den News. Nachreichen wollen wir jetzt noch den ADAC Skiguide 2012.

Noch mehr Wintersport: Der neue ADAC SkiguideDie 12,3 MB große Gratis-App kann seit Ende Dezember auf das iPhone geladen werden. Der ADAC Skiguide 2012 (App Store-Link) bietet einen Überblick über 500 verschiedene Skigebiete in den Alpen, darunter natürlich auch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Das Skigebiet der Wahl lässt sich entweder über eine alphabetische Liste, die aktuelle Entfernung oder eine integrierte Suche finden. Öffnet man ein Skigebiet, bekommt man zunächst die wichtigsten Informationen auf einen Blick präsentiert: Wie viele Lifte und Pisten sind geöffnet, wie ist die Schneelage und was macht das aktuelle Wetter?

Unter Liften/Piste erhält man weitere Informationen zum Skigebiet, unter anderem wird die Verteilung der Schwierigkeit aufgezeigt. Etwas gewöhnungsbedürftig finde ich die Kartenansicht von Outdooractive, wenn man sich hier aber erst einmal zurechtgefunden hat, kann man sich dank GPS-Ordnung schnell in einem Skigebiet zurechtfinden und weiß immer, wo man sich gerade befindet.

Da man in den Bergen und gerade im Ausland nicht immer über eine Internetverbindung verfügt, können die Daten einzelner Skigebiete einfach offline gespeichert werden. Mein favorisiertes Skigebiet Kanzelwand/Fellhorn nimmt auf dem iPhone knapp 25 MB ein – das ist absolut okay und macht den ADAC Skiguide 2012 zu einer empfehlenswerten App.

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Spiel der Weisen – Reloaded: Wissensquiz mit Duell-Modus

Es ist mal wieder Zeit für etwas Allgemeinbildung – zum Beispiel mit dem Spiel der Weisen – Reloaded.

Spiel der Weisen – Reloaded: Wissensquiz mit Duell-ModusEntwickler Michael Zimmerman hat sein Wissensquiz neu aufgelegt. Das Spiel der Weisen – Reloaded (App Store-Link) steht seit Ende Dezember als Universal-App für iPhone und iPad zum Download bereit und ist gerade mal 23,4 MB groß. Enthalten sind knapp 3.000 Fragen aus neun verschiedenen Kategorien, das sollte für genügend Unterhaltung sorgen.

Das eigentliche Spielprinzip ist im Vergleich zum Vorgänger unverändert geblieben. In jeder Spielrunde muss man Fragen aus allen Wissensgebieten beantworten, dabei stehen jeweils drei Antwortmöglichkeiten zur Auswahl. Wer besonders schnell antwortet, wird am Ende mit mehr Punkten belohnt. Nach jeder Frage gibt es zudem eine kleine Erläuterung der richtigen Antwort.

Was wir klasse finden und der Allgemeinbildung auf jeden Fall hilfreich ist: Falsch beantwortete Fragen können in der Bonusrunde wiederholt werden. Hier hat man eine erneute Chance Punkte zu holen. Die Probleme zweier Nutzer, bei denen die App in der Bonusrunde abstürzt, konnten wir auf unserem Testgerät nicht nachvollziehen.

Neu hinzugekommen sind in Spiel der Weisen – Reloaded eine Game Center-Unterstützung und der neue Duell-Modus. Hier kann man seine Freunde herausfordern und direkt gegen sie antreten. Das macht noch mehr Spaß als alleine zu spielen…

Ganz nebenbei gibt es in der 3,99 Euro teuren App eine statistische Auswertung, in der Punktestand, Weisheit-O-Meter, Highscores und Duell-Statistik dokumentiert werden. Die Fragen wurden übrigens von Willi Andersen gesammelt, der sich schon an Trivial Pursuit beteiligt hat.

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Sparkbox: Grafik-Dateien auf dem Mac verwalten

Sparkbox ist ganz neu im Mac App Store und wird zum Start kostenlos angeboten.

Sparkbox: Grafik-Dateien auf dem Mac verwaltenAuf dem Mac eignet sich iPhoto hervorragend, um die eigenen Urlaubsfotos und Schnappschüsse zu verwalten – weniger aber für Grafiken und sonstige Bilddokumente, die sich im Laufe der Zeit auf dem Mac ansammeln. Genau diesen Part übernimmt Sparkbox, das neu erschienen ist und später mal um 15 Euro kosten soll.

Sparkbox (Mac Store-Link) ist gerade einmal 1,5 MB groß und damit schnell geladen. Nach der Installation sollte man zunächst Bilddateien importieren, das können neben jpg- oder png- auch psd- oder tiff-Dateien sein. Nach dem zügigen Import kann man direkt in Sparkbox auf alle seine Bilddateien zugreifen.

Um die vielen Bilder im Blick zu behalten, gibt es neben der originalen Ordnerstruktur auch verschiedene Kategorien und Bewertungen, in die man die Bilder einsortieren kann. Es können auch Schlagwörter hinzugefügt werden, um die Bilder später wieder zu finden. Nett ist auch der Farbfilter: Mit ihm kann man Fotos heraussuchen, in der eine bestimmte Farbe vertreten ist.

Wer viel mit Grafiken hantiert und diese bisher nur manuell verwaltet hat, könnte mit Sparkbox einen netten Helfer bekommen. Die Entwickler wollen die App in Zukunft mit weiteren Features ausstatten, eine Erweiterung für Safari und Websnaps ist bereits vorhanden.

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PopClip: Nützlicher Helfer für den Mac

Kopieren und Einfügen – dieser Tätigkeit geht man auf dem Mac wohl jeden Tag nach.

PopClip: Nützlicher Helfer für den MacWas macht man, wenn man einen Text markiert? Wenn man ihn nicht gerade fett oder kursiv drucken möchte, dann kopiert man ihn oder schneidet ihn aus. Mit der Mac-Applikation PopClip geht das jetzt noch ein wenig einfacher und schneller.

Hat man PopClip (Mac Store-Link) installiert und markiert einen Text, ploppt direkt über der Markierung das aus iOS bekannte Menü auf. Nun muss man die Maus lediglich noch ein paar Millimeter bewegen und kann direkt auswählen, ob man den markierten Text ausschneiden, kopieren oder etwas einfügen möchte.

Nette Zusatz-Features: Man kann markierte Textbausteine direkt im Internet suchen oder im Wörterbuch nachschlagen. Damit spart man mindestens ein oder zwei Klicks – das hört sich nicht viel an, kann den Arbeitsablauf aber eindeutig beschleunigen.

Mit einer Bewertung von durchschnittlich fünf Sternen und einem Preis von 3,99 Euro ist PopClip auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Schade finden wir nur, dass im Gegensatz zu Programm wie Clips (Artikel) nur ein Element in der Zwischenablage verweilen kann.

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Instacast: Großes Update behebt viele kleine Fehler

Die Podcast-App Instacast hat ein umfangreiches Update mit vielen kleinen Verbesserungen erhalten.

Instacast: Großes Update behebt viele kleine FehlerDas seit jeher 1,59 Euro teure Instacast (App Store-Link) für das iPhone ist seit heute in Version 1.4.6 erhältlich. Seit dem letzten Update im Dezember waren die Entwickler anscheinend sehr fleißig und haben viele kleine Fehler behoben und Funktionen verbessert. Die wichtigsten Neuerungen wollen wir euch kurz mitteilen.

Neben einem verbesserten iCloud-Support (zum Datenabgleich mit der iPad-Version) werden die lokalen Benachrichtigungen nun automatisch aus dem Notification Center entfernt. Neu ist auch eine Readability-Einstellung, um verlinkte Webseiten besser lesen zu können.

Das gesamte Update umfasst insgesamt 15 Punkte, die komplette Liste der Änderungen könnt ihr im App Store nachlesen.

Das komplett in deutscher Sprache verfügbare und mit viereinhalb Sternen bewertete Instacast ist eines der besten Podcast-Apps für das iPhone. Der große Vorteil von Instacast ist, dass Podcasts direkt auf das iPhone geladen werden können, der Umweg über iTunes fällt weg. Wer Speicherplatz sparen will, kann sämtliche Inhalte sogar streamen, also nicht dauerhaft auf dem Gerät speichern.

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Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW 1)

Nach einer kleinen Auszeit gibt es wieder neue Apps und Spiele der Woche. Wir wollen euch die aktuellen Kandidaten vorstellen.

Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW 1)Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW 1)Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW 1)Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW 1)

ArtRage – iPhone-App der Woche: Wer auf seinem iPhone gerne kreativ werden möchte, kann mit ArtRage eigentlich nicht viel verkehrt machen. Eigentlich gibt es nur zwei Dinge zu beachten: Die App bietet Haufenweise Pinsel und Bürsten, verlangt aber auch nach jeder Menge Arbeitsspeicher – das kann bei älteren Geräten zu Problemen führen, die man eventuell durch einen Neustart lösen kann. In Sachen Werkzeugen und Auswahlmöglichkeiten bietet ArtRage für den geforderten Preis sehr viel Auswahl, nur künstlerisches Talent sollte man mitbringen. (79 Cent, iPhone)

LostWinds – iPhone-Spiel der Woche: In diesem Adventure spielt man einen kleinen Jungen, der die große Aufgabe hat, die Welt zu retten. Liebevoll gestaltete Grafiken können genauso überzeugen wie die Geschichte, auch im App Store erfreut sich der Titel bereits größter Beliebtheit. An die Steuerung muss man sich gewöhnen, ist aber dennoch nicht schlecht. LostWinds gab es übrigens schon für die Nintendo Wii, angeblich soll die Steuerung auf dem iPhone und iPad sogar noch einen Tick besser sein. (2,99 Euro, Universal-App)

n-tv iPad edition – iPad-App der Woche: Seit langer Zeit mal wieder eine Nachrichten-App in prominenter Position. Die n-tv-App wurde zuletzt Anfang Oktober aktualisiert und bringt so ziemlich alles mit, was man sich von einer Nachrichten-App so wünschen kann: Neben den News gibt es viele Videos, zudem Tabellen und Börsenkurse. Alle Topmeldungen sind zur schnellen Orientierung auf der Startseite zu finden, zudem gibt es Ticker zur Börse und Bundeslige. Wer ohnehin n-tv liest oder schaut, kann sich die App auf jeden Fall mal ansehen. Im Gegensatz zur Tagesschau-App muss man leider mit Werbeeinblendungen leben. (iPad, kostenlos)

Mage Gauntlet – iPad-Spiel der Woche: Mage Gauntlet ist ein klassisches Rollenspiel. Der Titel erinnert sehr an frühere Zeiten und an das Spiel Zelda, was vielen sicher ein Begriff sein wird. Im Dezember gab es bereits drei Updates für das Spiel, das dadurch mittlerweile zur Universal-App wurde und auch auf dem iPad installiert werden kann. In über 84 Leveln muss man die Welt erforschen, Gegner vernichten, Zaubersprüche anwenden und den eigenen Charakter mit immer besseren Waffen ausstatten. Leider ist Mage Gauntlet nur in englischer Sprache verfügbar, hier sollte man mindestens Grundkenntnisse mitbringen, wenn man etwas von der Story verstehen möchte. (2,39 Euro, Universal-App)

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Burn it All: Das Zündeln geht weiter

Auch an Silvester schon ordentlich gezündelt wurde, heute geht es auf iPhone und iPad in die nächste Runde.

Burn it All: Das Zündeln geht weiter„Burn it All – Journey to the Sun“ (App Store-Link) kann heute zum ersten Mal seit der Einführung im April 2011 kostenlos geladen werden. Die knapp 70 MB große Universal-App für iPhone und iPad hat bisher stets 79 Cent gekostet.

In Burn it All bestreitet man über 100 Level und muss versuchen, die darin befindlichen Seile so schnell wie möglich abzubrennen. Dazu zieht man einfach eine Flamme ans Ende des Seils und wartet ab. Das klingt zunächst ziemlich einfach, wird später aber richtig knackig.

Es besteht nämlich nicht nur die Herausforderung darin, eine bestimmte Zeit zu unterbieten und alle drei Diamanten zu sammeln, sondern auch verschiedenen Gefahren auszuweichen. Neben Fledermäusen habe ich unter anderem schon Wassertropfen entdecken können. Auch die Tatsache, dass Steine oder noch nicht abgebrannte Seile den Weg versperren, macht das Spiel nicht einfacher.

Im Gegensatz zu Burn the Rope muss man in Burn it All sein Gerät nicht drehen – so zieht man in Bus und Bahn vielleicht nicht unbedingt alle Blicke auf sich. Schade ist lediglich, dass es keine Retina-Grafik für die neuesten iPhone-Generationen gibt – einen Blick ist Burn it All aber trotzdem wert.

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Papierflieger Anleitungen: Zeit für eine kleine Bastelstunde

Einen einfachen Papierflieger bekommt wohl jeder hin. Aber fliegt der auch gut?

Papierflieger Anleitungen: Zeit für eine kleine BastelstundeIch hätte ja nie gedacht, dass ich mal über eine App berichte, mit der man Papierflieger bauen kann. Schließlich gibt es solche Anleitungen zuhauf im Internet und man muss nur kurz danach suchen. Die gestern erschienene App „Papierflieger Anleitungen“ kann aber mit guten Illustrationen überzeugen.

„Papierflieger Anleitungen“ (iPhone/iPad) kann für 79 Cent geladen werden und ist knapp 20 MB groß. Die Entwickler der App haben 20 verschiedene Papierflieger zusammengestellt, die man wirklich leicht nachbauen kann.

Nachdem man sich im Hauptmenü seinen Kandidaten ausgesucht hat, kann man diesen um 360 Grad drehen und danach in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung nachbauen. Klasse: Für jeden Arbeitsschritt gibt es nicht nur ein kurze Erklärung, sondern auch ein eigens angefertigtes Bild.

Insgesamt ist „Papierflieger Anleitungen“ gut gemacht und hält, was es verspricht. Zwei kleine Punkte sind uns dann aber doch noch aufgefallen, die der Entwickler mit dem ersten Update beheben könnte: Beim Öffnen der Anleitungen sind die Ladezeiten selbst auf dem iPhone 4S recht lang, außerdem vermissen wir einen kurzen Hinweis, wie man den Papierflieger nun zu werfen hat. Ist es ein Gleiter oder ein Werfer? Wirft man fest, leicht oder besonders hoch? Diese Fragen bleiben leider ungeklärt.

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Rasante Arcade-Action im neuen Streetbike: Full Blast

Chillingo hat mal wieder ein neues Spiel veröffentlicht. Streetbike: Full Blast wird seit heute im App Store angeboten.

Rasante Arcade-Action im neuen Streetbike: Full BlastGanz so viele Motorrad-Rennspiele gibt es für das iPhone ja nicht. Mit Streetbike: Full Blast (App Store-Link) können sich Motorrad-Fans ein neues iPhone-Spiel für gerade einmal 79 Cent herunterladen. Mit rund 200 MB ist die Größte des Titels schon etwas happiger.

Bereits in der Beschreibung von Streetbike: Full Blast wird von einem Arcade-Klassiker gesprochen. Nach den ersten Proberunden kann ich bestätigen, dass das Spielerlebnis ziemlich genau so ausfällt, wie es an einem Arcade-Automaten aus den 1980er- oder 1990er-Jahren der Fall wäre.

Auf acht verschiedenen Strecken kann man sich entweder im „Karriere-Modus“ oder schnellen Spiel versuchen. Dabei stehen acht verschiedene Rennmodi zur Verfügung, die für Abwechslung sorgen sollen: Neben einem normalen Rennen gibt es manchmal extra viel Verkehr, man darf keine Unfälle bauen, fährt ein 1-zu-1-Duell oder muss möglichst lang im Wheelie unterwegs sein.

Das Fahrverhalten ist Arcade-typisch ausgelegt, gesteuert wird am einfachsten mit dem Bewegungssensor und drei virtuellen Tasten zum Bremsen, Beschleunigen und Nitro-Einsatz – die meiste Zeit ist der Gashahn natürlich voll aufgedreht.

Auch die Grafik fällt – im Vergleich zu modernen Titeln – eher bescheiden aus, passt aber gut zum Gesamtkonzept der App. Wer gerne mit dem Motorrad unterwegs ist und auch auf dem iPhone ein wenig Gas geben möchte, kann mit Streetbike: Full Blast zu dem geringen Preis jedenfalls nicht viel verkehrt machen.

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iCademy: iPhone-Einsteiger-Hilfe jetzt mit iOS 5

Gerade für iPhone-Einsteiger erweist sich iCademy als sehr hilfreich. Nun wurde die App um Informationen zu iOS 5 erweitert.

iCademy: iPhone-Einsteiger-Hilfe jetzt mit iOS 5Wie macht man mit dem iPhone einen Screenshot? Wie hält der Akku länger? Wie sichert man seine Daten in einem Backup? Wie kann man einen Kinderschutz aktivieren? Was ist AirPlay? Und wie findet man sein iPhone wieder, wenn es unterwegs verloren gegangen ist?

Wer sich jeden Tag mit dem iPhone befasst, wird Antworten auf diese Fragen schon kennen – aber es gibt auch Nutzer, die gerade auf das iPhone umgestiegen sind und sich noch nicht so gut auskennen. Hier empfiehlt sich ein Blick in iCademy…

iCademy (App Store-Link) bietet umfassende Hilfe zu allen Themen rund um die Nutzung des iPhones. Die mobile Wissensdatenbank wurde durch ein heutiges Update auf die neuen Funktionen zum neuen iOS 5 erweitert und kümmert sich nun auch um Themen wie iCloud, Erinnerungen, Twitter-Integration und vieles mehr.

In der neuen Version sind über 120 Wissenskarten hinzugekommen, die iCademy zu einem unverzichtbaren Tool für iPhone-Einsteiger machen – und das beste: Die knapp 100 MB große App kann weiterhin kostenlos geladen werden.

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Englisches eBook: Zaubertricks einfach erlernen

Bamboozlers bietet dem Nutzer 75 verschiedene Tricks, die er schnell erlernen und vor Freunden präsentieren kann.

Englisches eBook: Zaubertricks einfach erlernenLeider wird die Universal-App Bamboozlers (App Store-Link) nur in englischer Sprache angeboten, obwohl die Entwickler aus Deutschland stammen. Wer der englischen Sprache mächtig ist, kann aber trotzdem einen Blick auf die knapp 10 MB große App werfen, schließlich wird sie momentan kostenlos angeboten.

Bei Bamboozlers handelt es sich um ein digitales Buch, das in verschiedene Kapitel unterteilt ist. Alle Inhalte sind offline verfügbar und durch das integrierte Hauptmenü schnell auffindbar. Eine Suche oder Lesezeichen gibt es leider nicht.

Alle erklärten Tricks haben eines gemeinsam: Sie sind verständlich und mit handelsüblichen Gegenständen ausführbar. Praktisch für den nächsten Barbesuch oder ein Essen im Kreis der Familie.

Das Repertoire reicht von umgedrehten Red Bull-Dosen über gestapelte Münzen bis hin zu unsichtbaren Würfeln oder waghalsigen Konstruktionen aus Gläsern und Messern. Klasse: Komplizierte Tricks werden zusätzlich mit Bildern illustriert. Der Normalpreis der im Februar 2011 erschienenen App liegt bei 3,99 Euro.

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Machinarium: Aufwändiges Adventure erstmals reduziert zu haben

Das Point&Click-Adventure Machinarium (App Store-Link) ist jetzt erstmal zu einem reduzierten Preis erhältlich.

Machinarium: Aufwändiges Adventure erstmals reduziert zu habenAuch wenn unser Testbericht zu Machinarium eher durchwachsen ausfiel und wir neben der Beschränkung auf das iPad der zweiten Generation auch das fehlen der deutschen Sprachunterstützung und des Tutorials bemängelt, erfreut sich der Titel im App Store größter Beliebtheit: Immerhin erzielt die aktuelle Version eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen. Auch wir können Grafik, Gameplay und die knackigen Rätsel nur loben.

Das knapp 200 MB große Spiel kann noch bis zum 9. Januar vergünstigt geladen werden. Für Machinarium zahlt man momentan nur 1,59 statt 3,99 Euro. Fans von Adventures und eher ruhigen Spielen sollten damit voll auf ihre Kosten kommen.

Worum geht es nun genau in Machinarium? In einer düsteren, surrealen und skurrilen Comicwelt gilt es, einen kleinen Roboter per Point&Click zu steuern und auf diese Art und Weise Rätsel zu lösen. Mit einem Wisch nach oben lässt sich etwa der Roboter in die Länge ziehen, um so höhergelegene Gegenstände erreichen zu können.

Besagte Gegenstände sind Teil eines jeden Levels und dienen dazu, das Rätsel zu lösen. Sie können vom namenlosen Roboter aufgenommen und zu einem passenden Zeitpunkt wieder hervorgeholt werden. Hat man sich innerhalb einer Stufe total verzettelt, ist es möglich, das Spiel zu speichern und das Level neu zu laden. Auch gibt es einige Hinweise in Form eines Glühbirnen-Buttons, um zu erkennen, was der Roboter als nächstes tun soll oder benötigt.

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22 Tage: Weil Vorfreude die schönste Freude ist

Warum die folgende App ausgerechnet 22 Tage heißt, können wir nicht genau sagen. Interessant ist sie aber trotzdem.

22 Tage: Weil Vorfreude die schönste Freude istVorfreude ist eine der schönsten Freuden, das steht außer Frage. So sind es noch 5 Monate und 9 Tage bis zur nächsten bitteren EM-Pleite Hollands, 7 Monate und 30 Tage bis zu meinem nächsten Urlaub und 11 Monate und 19 Tage bis zum nächsten Heilig Abend.

Mit 22 Tage (iPhone/iPad) kann man sich spielend einfach an solche Termine erinnern lassen und immer mal wieder schauen, was in der nächsten Zeit so anliegt. An besonders wichtige Daten kann man sich sogar vorab informieren lassen – per individuell eingestellter Push-Meldung.

Die 79 Cent teure App muss zunächst natürlich mir Daten befüllt werden. Der Import von Geburtstagskinder aus dem Adressbuch klappte bei mir zwar erst, als ein anderer Termin eingetragen war, aber da lässt sich ja etwas finden. Zum Beispiel einige Feiertage, die die App automatisch aufgrund des Standorts erkennt (zum Beispiel den Tag der deutschen Einheit).

Natürlich kann man Termine auch manuell eintragen, zum Beispiel den nächsten Urlaub. Einfach ein Datum (hier hat der Entwickler vielleicht das falsche Scrollrad gewählt, es muss recht viel gewischt werden) und eine Uhrzeit auswählen, optional Benachrichtung, jährliche Wiederholung und ein Bild auswählen – und schon ist man soweit.

Alle Termine tauchen dann in einer Liste auf, mit einem Fingertipp kann man sich alle Details zu einem bestimmten Tag anzeigen lassen. Auch grafisch kann sich 22 Tage sehen lassen, der Preis stimmt sowieso. Lediglich ein paar Schwachstellen in der deutschen Übersetzung sollte der Entwickler noch beheben.

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