Amazon-Angebot: Denon-In-Ears stark reduziert

Bei Amazon gibt es in dieser Woche In-Ear-Kopfhörer zu einem recht guten Preis.

Amazon-Angebot: Denon-In-Ears stark reduziertBevor wir uns mit dem Preis auseinandersetzen, wollen wir kurz auf die Nachteile der Kopfhörer eingehen. Die Denon AH-C710 kommen leider ohne ein Mikrofon und eine Kabelfernbedienung, außerdem ist das Kabel sehr dünn und ohne den mitgelieferten Adapter wohl auch etwas kurz.

Viel Lob gibt es dagegen für den Klang, was für Kopfhörer ja nicht gerade unwichtig ist. Abgesehen von etwas viel Bass (was in der heutigen Zeit aber wohl von vielen Hörern gar nicht so unerwünscht ist) bietet die AH-C710 einen sehr ausgewogenen Klang. TotallyDubbed, ein englischsprachiger Tester, gibt den Kopfhörern 8 von 10 Punkten. Eine ausführliche Meinung findet ihr im unten eingebetteten Video (YouTube-Link).

Die unverbindliche Preisempfehlung von Denon liegt bei 169 Euro, für diesen Preis würde ich die Kopfhörer wohl nicht empfehlen. Im Preisvergleich gibt es die Denon-Hörer bei einem mir unbekannten Händler für 132,95 Euro. Getoppt wird das ganze nun von Amazon, hier wird der Kopfhörer für 79,99 Euro (Amazon-Link) angeboten.

Schade, dass es dieses Modell nicht mit Mikrofon und Fernbedienung gibt. Es handelt sich allerdings um das Top-Modell von Denon mit einer sehr wertigen Erscheinung. Unter anderem wird eine Aufbewahrungsbox aus Leder mitgeliefert. Wer momentan auf der Suche nach neuen Kopfhörern ist, bekommt hier jedenfalls ein gutes Angebot.

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Finger weg: TV Deutsch Deluxe & iSafePlay

Aufgrund der zahlreichen Nachfragen wollen wir über zwei aktuell in den Charts befindlichen Apps berichten – und euch vor einem Download warnen.

Finger weg: TV Deutsch Deluxe & iSafePlayIn den Bezahl-Charts hält sich die Universal-App TV Deutsch Deluxe (App Store-Link) immer noch fast ganz vorne. Hier wird der Fernsehempfang von 29 verschiedenen Kanälen versprochen, darunter ProSieben und Kabel 1. Glaubt man den Rezensionen, scheint das auch bei einigen Nutzern zu klappen.

Fast die Hälfte aller Nutzer bewertet die App jedoch mit einem oder zwei Sternen. Hauptsächlich wird über eine nicht funktionsfähige App geklagt, bei vielen Nutzern taucht kein einziger Sender in der Liste auf. Und wenn es mal läuft, ist die Bildqualität nicht unbedingt berauschend.

Auch die Fernseh-Anstalten werden wohl kaum davon begeistert sein, dass ihre Streams vermutlich ungefragt abgezapft werden. Bei ProSieben und Kabel 1 wird sogar ein Stream aus Österreich verwendet. Uns würde es kaum wundern, wenn das nicht in irgendeiner weise rechtlich kritisch ist.

Rechtlich einwandfrei und zumindest für viele öffentlich-rechtliche Sender eignet sich die Universal-App Zattoo (App Store-Link). Und wer wirklich mit dem iPhone oder iPad Fernsehen schauen möchte, sollte unserer Meinung nach zu einer DVB-T-Lösung wie dem Tizi (Amazon-Link) greifen.

Finger-Weg-App Nummer zwei ist iSafePlay (App Store-Link). Die Applikation wird gratis angeboten und verspricht mindestens elf verschiedene Funktionen zu vereinen. Die von Fung Kam Keung angebotene App wurde schon knapp 3.000 Mal mit fünf Sternen bewertet.

Dabei gibt es jedoch einen kleinen Haken: Beim Download handelt es sich lediglich um eine Lite-Version, die Vollversion soll man mit einer 5-Sterne-Bewertung freischalten können. Hier könnte man schon fast von Erpressung sprechen, wobei die Vollversion wohl nicht einmal korrekt freigeschaltet wird.

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Exitium: Kurzweiliges Retro-Rollenspiel erstmals gratis

Rollenspiel-Fans dürfen sich über neues Futter freuen. Ein Retro-Spiel ist heute gratis zu bekommen.

„Exitium: Saviors of Vardonia“ (App Store-Link) ist ein klassisches Rollenspiel mit vielen Hack&Slash-Elementen, das heute kostenlos angeboten wird. Die rund 186 MB große Universal-App kostet sonst 2,99 Euro und wird derzeit mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet.

Nicht ganz anfreunden konnten wir uns mit Steuerung und Schnelligkeit des Spiels, aber sonst macht Exitium einen wirklich guten Eindruck. Unter anderem gibt es vier verschiedene Klassen und einen Online-Marktplatz, in dem man gefundene Gegenstände mit anderen Spielern tauschen kann.

Mit seinen kurzweiligen und schnell zu lösenden Rätseln ist Exitium wohl eher ein Spiel für zwischendurch, aber so etwas darf es ja auch mal sein. Interessant finden wir, dass das Spiel mit jedem der vier Charaktere eine ganz eigenen Ablauf zu haben scheint. Es lohnt sich also, nicht gleich nach der ersten kompletten Runde aufzuhören, sondern auch mal die anderen Klassen anzuspielen.

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Bewährte Hausmittel: 300 Ideen gegen 80 Beschwerden

Ganz neu im App Store erhältlich ist „Bewährte Hausmittel!“. Die Idee ist nicht neu, aber der Umfang groß.

Bewährte Hausmittel: 300 Ideen gegen 80 BeschwerdenMan sollte ja nicht gleich wegen jedem kleinen Wehwehchen Medikamente zu sich nehmen. Oft tun es auch Hausmittel, die man meist über die Google-Suche oder einen Anruf bei Mutti herausfindet. Mehr als 300 bewährte Hausmittel für über 80 Alltagsbeschwerden finden sich in der Universal-App „Bewährte Hausmittel!“ (App Store-Link) wieder.

Unter den Hausmitteln sind natürlich Klassiker wie Wadenwickel bei Fieber oder eine kalte Nackenkompresse bei Nasenbluten. Als Alttagsbeschwerden werden in der App aber auch Jetlag, Haarausfall oder Blähungen genannt – hier sollen zum Beispiel Melatonin, Kopfmassagen oder Apfelessig mit Honig helfen.

Eines haben alle Hausmittel gemeinsam. Die erforderlichen Zutaten und Zusätze sind allesamt rezeptfrei erhältlich und in vielen Fällen ohnehin schon im Haushalt vorhanden. Einen Gang zum Arzt kann man im Ernstfall zwar nicht ersetzen, aber geschadet hat eines der Hausmittel wohl auch noch nie.

Letztlich stellt sich die Frage, ob man für eine solche App 1,59 Euro ausgeben muss. Inhaltlich ist „Bewährte Hausmittel!“ jedenfalls sehr gelungen, neben ausführlichen Beschreibungen gibt es einige allgemeine Gesundheitstipps und sogar einen 30 Minuten langen Podcast. Letztlich würde man all das aber auch über Google finden – nur nicht so komfortabel.

Technisch ist die 30 MB große App dagegen noch etwas ausbaufähig, auf den ersten Blick fallen zum Beispiel die fehlenden Retina-Icons auf, Merkliste und Suche sind dagegen integriert. Insgesamt ist die App sehr schlicht umgesetzt, der Fokus liegt ganz klar auf den Inhalten.

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Apples Magic Mouse für unter 40 Euro

Wer noch auf der Suche nach einer neuen Magic Mouse ist, wird heute bei eBay fündig.

Apples Magic Mouse für unter 40 EuroDer renommierte Powerseller aixsellent verkauft heute bei eBay die Apple Magic Mouse zu einem neuen Tiefstpreis. Die Maus gibt es jetzt zum Sonderpreis von nur 39,89 Euro (eBay-Link), der Versand ist kostenlos. Anzumerken ist allerdings, dass es sich um B-Ware handelt. Da sie vor dem Verkauf generalüberholt wird, scheint in 99 Prozent aber alles wie nagelneu zu sein. Dafür spart man halt auch rund 25 Euro im Vergleich zum nächsten Preis.

Die Magic Mouse läuft zwar auch unter Windows, entfaltet seine Möglichkeiten aber vor allem unter Snow Leopard und Lion perfekt. Ich möchte die Gestensteuerung jedenfalls nicht mehr missen.

Noch mehr kann man übrigens mit dem Better Touch Tool (Webseite) aus der Maus herausholen. Wem die Standard-Gesten von Apple nicht ausreichen, kann hier nach Belieben neue Gesten einstellen und verwalten.

Als einzige Kritikpunkte kann man die flache Bauweise (daran habe ich mich aber mittlerweile gewöhnt) und die recht kurze Laufzeit von rund einem Monat ansehen. Letzteres ist mit guten Akkus aber kein Problem.

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Gesundheit! Witziges Abenteuer jetzt auch für den Mac

Der Release von Gesundheit! für den Mac ist völlig an mir vorbeigezogen. Ganz ohne News geht es dann aber doch nicht.

Gesundheit! Witziges Abenteuer jetzt auch für den MacFür mich zählte Gesundheit! im letzten Jahr zu einem der besten Spiel-Ideen überhaupt, nur wurde es auf dem kleinen iPhone-Display gerade in den späteren Leveln echt knackig, da man mit seiner „Rotze“ teilweise ziemlich genau zielen muss.

„Rotze“ trifft es auch bei der Computer-Version von Gesundheit! (Mac Store-Link) auf den Punkt. Mit 3,99 Euro zahlt man zwar etwas mehr als für die mobilen Versionen (iPhone/iPad), im Vergleich zu anderen Mac-Spielen ist der Preis aber sehr moderat.

In über 40 Leveln versucht man seine Freunde aus den Fängen der bösen Monster zu retten, als Hilfsmittel dient dabei nur logisches Denken, das richtige Timing und eben die Schnodder-Nase. Es gilt, seinen Schleim gezielt durch das Level zu schießen und die Monster in die Falle zu locken.

Insbesondere Sound und Grafik sind dabei so gut gelungen, dass Gesundheit! zu einer richtigen Empfehlung wird. Der unten eingebettete Trailer (YouTube-Link) schafft einen kleinen Einblick ins Spiel.

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WikiGuide: Jetzt mit mehr als 250.000 Artikeln

WikiGuide, eine echt gut gemacht App für Städtetrips und Reisen, ist heute aktualisiert worden.

WikiGuide: Jetzt mit mehr als 250.000 ArtikelnErst vor ein paar Wochen haben wir euch beschrieben, wie man das iPhone (oder iPad) mit City Maps 2Go (79 Cent) und einem In-App-Kauf im Wert von 2,39 Euro zu einem Reiseführer für fremde Städte machen kann. Ein paar Cents günstiger und ohne Kartenmaterial, dafür aber mit fast doppelt so vielen Wikipedia-Einträgen, kann man WikiGuide auf das iPhone laden.

WikiGuide (App Store-Link) kostet 2,99 Euro, die Europa-Version ist mit 2,39 Euro etwas günstiger (aber bei dem Preisunterschied kann man eigentlich gleich die ganze Welt kaufen) und bietet in Version 1.5 mehr als 250.000 Wikipedia-Artikel, die ohne Internetverbindung abrufbar sind.

Das ist natürlich besonders praktisch, wenn man in Paris vor dem Louvre, in New York vor dem Empire State Bildung oder in Sydney vor der Oper steht – dann der weltweit kostenlosen GPS-Ortung werden in der Nähe befindliche Sehenswürdigkeiten automatisch gefunden.

Alle Inhalte sind bereits im Download inklusive, der mit 600 MB auch eine ordentliche Größe aufweist. Schade, dass man hier keine Länder, Städte oder Kontinente separat voneinander laden kann – dafür hat man aber auch immer alles dabei. Neu hinzugekommen ist außerdem ein experimenteller Bilder-Download, um die favorisierten Einträge optisch ein wenig aufzuhübschen.

Durch viele weitere Verbesserungen ist WikiGuide weiterhin eine empfehlenswerte App, mit der man beim nächsten Städtetrip ganz bestimmt auf der sicheren Seite ist – sei es in Deutschland oder im Ausland.

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Steamscope: Mac-Hit jetzt auch für iPhone & iPad

Vor wenigen Tagen ist Steamscope für iOS erschienen. Das Spiel war bereits im Mac App Store ein Hit.

Steamscope: Mac-Hit jetzt auch für iPhone & iPadSteamscope (iPhone/iPad) steht seit Donnerstag in zwei verschiedenen Versionen zum Download bereit. Für die iPhone-Version, die laut Entwickler mit dem iPhone 4, iPod Touch 4G und iPhone 4S kompatibel ist, zahlt man 79 Cent. Für das iPad 2 zahlt man mit 2,39 Euro etwas mehr, mit dem Apple-Tablet der ersten Generation ist das Spiel nicht kompatibel.

In Steamscope steuert man sich mit dem Bewegungssensor durch verschiedene Level, zehn Stück sind es neben dem Tutorial an der Zahl. Das klingt zwar wenig, man kann alle Level aber in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen absolvieren und trifft dabei sogar auf Boss-Gegner.

Die Steuerung, gerade hoch und runter, ist im ersten Moment etwas wackelig. Man gewöhnt sich daran aber schnell und das ist auch wirklich nötig, denn wenn man zu oft an die Wände kommt oder vor ein Hindernis knallt, verliert man ein Leben. Sollte es einmal kritisch werden, kann man per Button bremsen – verliert so aber auch wertvolle Zeit auf dem Weg zu neuen Highscores, die leider nicht per Game Center geteilt werden können.

Richtig spektakulär wird Steamscope durch bewegliche Objekte und den Endgegner, zu dem ich mich bisher noch nicht durchgekämpft habe. Gegen ihn kommt auf jeden Fall auch die Tesla-Kanone zum Einsatz.

Gerade die iPhone-Version für nur 79 Cent ist sicher einen Blick wert, wenn man schon Titel wie Dark Nebula mochte. Grafik, Sound und Steuerung können überzeugen, nur vom Umfang hätte es mehr sein dürfen.

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English for runaways: Heute kostenlos laden

Heute haben wir mal wieder einen netten Deal für euch organisieren können. Es gibt eine App geschenkt.

English for runaways: Heute kostenlos ladenDie Universal-App „English for runaways“ (App Store-Link) kann heute kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Für den knapp 8 MB großen Download zahlt man sonst zwar nur 79 Cent, geschenkt ist es aber natürlich noch etwas besser.

Im Mittelpunkt stehen lustige Übersetzungen aus der englischen Sprache, zum Beispiel „the waterchicken is running“ oder „Striptease table“. Natürlich wird zu jeder Formulierung auch die korrekte Übersetzung geliefert, ein wenig lernen kann man also auch noch.

Sehr praktisch gelöst finden wird übrigens die Funktion zum Einsenden von neuen Sprüchen. Über eine einfache Eingabemaske kann man die drei verschiedenen Versionen der Übersetzung eintragen, auf Wunsch kümmert sich das Team von English for runaways sogar um die richtige Übersetzung. Danach genügt ein Klick, um den Vorschlag abzusenden.

Vielleicht sendet ja bald jemand von euch einen richtig tollen Spruch ein? Es besteht jedenfalls die Chance, sich in der Liste der beliebtesten Sprüche bis nach ganz vorne zu arbeiten.

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Eventim-App sucht nach Künstlern aus der Musik-Bibliothek

Eventim ist vermutlich der größte und bekannteste Online-Shop für Veranstaltungstickets. Die hauseigene App hat nun ein umfangreiches Update erhalten.

Eventim-App sucht nach Künstlern aus der Musik-Bibliothek

Hinweis: Nachdem die App kurz aus dem Store entfernt wurde, ist sie jetzt nach einer Fehlerbehebung wieder verfügbar.

Mit einer bisherigen durchschnittlichen Bewertung von nur zweieinhalb Sternen zählt Eventim (App Store-Link) augenscheinlich nicht zu den Apps, die man unbedingt vorstellen muss. Durch ein Update sind nun aber interessante Funktionen hinzugekommen, die wir nicht unerwähnt lassen wollen.

Auf der Startseite der überarbeiteten Gratis-App kann man nun aus verschiedenen Interessen wählen und bekommt danach automatisch Veranstaltungen angezeigt, die dem eigenen Geschmack und den zuvor favorierten Orten entsprechend. Man hat auch die Möglichkeit, Konzertvorschläge passend zur Musik auf dem iPhone anzeigen zu lassen – in einem kurze Test klappte das problemlos.

Mit dem Ticketalarm kann man sich sogar per Push-Mitteilung über neue Tickets und Events informieren lassen, dazu muss man sich allerdings registrieren oder mit den bereits vorhandenen Daten anpassen.

Ein großes Manko gibt es dann allerdings noch (und ich bin mir sicher, dass sich die Wertung der Nutzer deshalb nur geringfügig verbessern wird): Es ist weiterhin nicht möglich, den Saalplan aufzurufen und sich Sitzplätze selbst auszusuchen. Eigentlich schade, denn ansonsten macht die runderneuerte Eventim-App eine gute Figur.

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Pflanzendoktor: Foto einsenden & Schädling erfragen

Auch wenn derzeit noch nicht unbedingt Gartenzeit ist, schickt die Neudorff GmbH ihren Pflanzendoktor ins Rennen.

Pflanzendoktor: Foto einsenden & Schädling erfragenDie 22,2 MB große Universal-App kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Mit dem Pflanzendoktor (App Store-Link) soll man schnell und einfach erkennen können, welche „Schädlinge“ sich auf einer Pflanze eingenistet haben und wie man sie wieder los wird.

Die Gratis-App ist sicher kein Wunderwerk der Programmierkunst, ist aber nett umgesetzt. Aus vier unterschiedlichen Kategorien kann man die betreffende Pflanze auswählen und schnell nachschlagen, welche Schädlinge sich dort im Normalfall einnisten. Zu jedem Tierchen gibt es eine ausführliche Beschreibung und Tipps zur Vorbeugung und Bekämpfung – teilweise natürlich mit ein wenig Werbung für die eigenen Produkte.

Was wir wirklich klasse finden: Man kann selbst Fotos aufnehmen oder aus der Bibliothek auswählen und diese direkt aus der App an Pflanzenexperten schicken. Das haben wir natürlich gleich ausprobiert.

Mit Pflanzendoktor: Foto einsenden & Schädling erfragen aus der Google-Bildersuche haben wir uns an die Firma gewandt und innerhalb von knapp zwei Stunden (Freitagvormittag) folgende Antwort erhalten: „Leider ist das Foto etwas unscharf, so dass ich nicht genau erkennen kann, ob es sich bei den Schädlingen an Ihrer Tulpe um Spinnmilben oder um Blattläuse handelt. Wir empfehlen Ihnen eine Spritzung mit unserem Spruzit AF Schädlingsfrei. Das Sprühmittel enthält als Wirkstoffe Natur-Pyrethrum und Rapsöl und wirkt gegen beide Schädlingsarten. Sprühen Sie die Pflanze von allen Seiten tropfnass ein und wiederholen die Spritzung nach einer Woche, vor allem deshalb, um zu verhindern, dass sich die Schädlinge auf nebenstehende Pflanzen ausbreiten.“

Unser Fazit: Schädlinge richtig erkannt, außerdem eine sehr schnelle Antwort. Hoffentlich kommen die Pflanzendoktoren noch nach, wenn im Sommer die Hochzeit der Schädlinge anbricht.

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Klatsch & Tratsch: Bunte jetzt als ePaper

ePaper wollen sich noch nicht so wirklich durchsetzen. Nun mischt auch die Bunte mit.

Klatsch & Tratsch: Bunte jetzt als ePaperDie Bunte schreibt selbst über sich, „ein Garant für hochpressionelle aktuelle Berichterstattung über die wesentlichen Ereignisse und Entwicklungen der deutschen Gesellschaft“ zu sein. Wir würden das ganze eher als Klatsch und Tratsch abstempeln, aber letztlich ist das ja alles sehr dehnbar.

Fakt ist, dass die Bunte ihre Zeitschrift jetzt auch über eine iPad-Applikation zur Verfügung stellt. „Bunte ePaper“ (App Store-Link) kann kostenlos aus dem Store geladen werden und beinhaltet bereits die zweite Ausgabe diesen Jahres. Hier spart man immerhin drei Euro, kein schlechter Deal.

In der nicht ganz so übersichtlichen App werden die einzelnen Ausgaben jeden Donnerstag für 3 Euro verkauft, damit spart man im Vergleich zum Kiosk-Preis immerhin 20 Cent. Auch die Abo-Preise sind etwas geringer, dafür muss man in der App allerdings auf seine Prämie verzichten.

Für Gelegenheitsnutzer oder den nächsten Frisör-Besuch lohnt sich also durchaus ein Blick in die App, wenn man denn sowieso ab und an in der Bunten blättert (oder wenn der Mann gerade wieder vor dem Fernseher hängt und Fußball schaut…).

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New Orbit: Kurzes & knackiges Weltraum-Abenteuer

New Orbit ist ein spannendes Weltraum-Abenteuer eines kleinen Entwicklerteams. Wir haben uns den Titel bereits angesehen.

New Orbit: Kurzes & knackiges Weltraum-AbenteuerIch habe den Titel gestern Abend bereits eine halbe Stunde angespielt und muss sagen, dass es wirklich nett gemacht wurde. Eigentlich wollte ich aber noch nicht über New Orbit berichten, denn in einer Mission gibt es laut Aussage der Entwickler einen kleinen Fehler, der aber nur bei manchen Nutzern auftreten soll. Sie werden das mit einem Update fixen, wer betroffen ist, soll die Mission neustarten und die Familie nicht retten.

Warum ich trotzdem über New Orbit (App Store-Link) schreibe? Momentan ist die Universal-App für 79 Cent im Angebot, zuvor hat man noch 2,39 Euro gezahlt. Der Umfang soll je nach Spielgeschwindigkeit bei rund 90 Minuten liegen. Das ist zwar nicht viel, dafür haben sie es aber in sich. „Der Plan war kurz, aber gut“, wurde mir berichtet.

Von der Story habe ich mich ein wenig an Galaxy on Fire 2 erinnert gefühlt – Jonah (so heißt euer Charakter) ist im Weltraum gestrandet und sucht nun nach einem Ausweg aus seinem Unglück. Wirklich nett gemacht sind die englischsprachigen Dialoge zwischen Jonah und seinem Bordcomputer.

Ein besonderes Augenmerk wurde bei der Entwicklung von New Orbit auf die Gravitation gelegt. Asteroiden und Planeten ziehen das Raumschiff stark an, man kann die Umlaufbahn aber prima dazu nutzen, seine Richtung zu ändern oder zu beschleunigen.

Ich werde New Orbit auf jeden Fall weiter spielen und kann es für 79 Cent wirklich nur empfehlen – auch wenn die Grafik eher bescheiden ist. Ich bin jedenfalls schon gespannt, wie die Entwickler die Story in Zukunft noch weiter „erzählen“ werden.

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Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW3)

Auch in dieser Woche hat Apple Spiele und Apps herausgepickt, die sich bei uns schon eine News verdient haben. Wir fassen zusammen.

Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW3)Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW3)Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW3)Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW3)

iPhone-App der Woche – Grid Lens: Mit Grid Lens kann der iPhone/iPod Touch-Fotograf auf einfachste Art und Weise mehrere Fotos in einer Art Collage unterbringen. Dazu stehen knapp 20 verschiedene Rahmen zur Verfügung, die auf unterschiedlichste Art und Weise gestaltet sind, und zwischen 2 und 6 Bilder aufnehmen können. Der Clou: In einer Live-Ansicht kann nach Auswahl der Rahmen dann jedes einzelne Feld mit Inhalt gefüllt werden. (iPhone, 79 Cent)

iPhone-Spiel der Woche – Lumi: In Lumi steuert man mit Hilfe eines virtuellen Joysticks und Antippen des Screens eine kleine gelbe Figur durch wirklich farbenfrohe und großartig designte Welten. Die Aufgabe unseres namenlosen Helden besteht darin, die Welt vor vollkommener Dunkelheit zu bewahren. Dazu müssen allerhand leuchtende Objekte eingefangen werden, um damit Bäume zu erleuchten, und so die Level abzuschließen. Lumi überzeugt mit einer liebevollen Grafik, einer süßen Hintergrundstory und einer leicht zu erlernenden Steuerung. (iPhone, 79 Cent)

iPad-App der Woche – Rockmate: App der Woche und gleich noch im Preis reduziert. Wer eine eigene Band hat, sollte einfach das iPad mit zur nächsten Probe nehmen. Mit Rockmate können bis zu vier Freunde gemeinsam spielen, jeder setzt sich dabei an eine Seite des iPads und bedient ein Instrument. Da das iPad bis zu 11 Finger gleichzeitig erkennen kann, kommt es im Normalfall nicht zu Problemen. Version 1.0 bietet eine tolle Basis, auf der die Entwickler hoffentlich weiter aufbauen. (iPad, 79 Cent)

iPad-Spiel der Woche – Soul Calibur: Die Vorfreude war groß, ebenso wie die Enttäuschung über den gehörig gesalzenen Einführungspreis. Das bekannte Kampfspiel von diversen Konsolen wurde auf iPhone und iPad portiert, Grafik, Feeling und Umfang sind wirklich gelungen. Es gibt aber auch ein großes „aber“: Gerade bei einem solchen Spiel und zu diesem Preis wäre ein Multiplayer-Modus – zumindest ein lokaler – eigentlich Pflicht gewesen. Eigentlich schade, dass so viele potentielle Käufer abgeschreckt werden, denn Namco hat gute Arbeit geleistet. (Universal-App, 9,99 Euro)

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FingerPiano: Klavier-Schule für 79 Cent

Ein tolles Angebot für alle Musiker (und die, die es werden wollen) gibt es derzeit bei FingerPiano.

FingerPiano: Klavier-Schule für 79 CentMit FingerPiano (iPhone/iPad) bringe sogar ich es fertig, halbwegs erkennbare Tonfolgen zu erzeugen. Und wer schon einmal ein Musik-Video mit meiner Beteiligung gesehen hat, wird wissen, was das bedeutet. FingerPiano war eine meiner ersten iPad-Apps und ich habe es damit sogar geschafft, Lieder wie Happy Birthday oder Beethovens Elise zu klimpern.

Ich finde es zwar schade, dass der Entwickler die App seit über einem Jahr nicht mehr aktualisiert hat, unter iOS 5 konnte ich auf meinem iPad aber keine Probleme feststellen. Neben 200 Lieder (von denen mir allerdings weit mehr als die Hälfte unbekannt sind), gibt es unter anderem AirPlay, eine Favoritenliste, eine Suche und weitere kleine Extras.

Wie auf dem Bild zu erkennen, zeigt FingerPiano die jeweils als nächstes zu spielenden Töne an, man muss lediglich die richtige Taste drücken. Die Schwierigkeit kann sich der Nutzer selbst aussuchen, es gibt Noten für eine oder für beide Hände.

FingerPiano kostet derzeit für iPhone und iPad nur 79 Cent. Wie lange das Angebot gilt, können wir leider nicht sagen. Die Normalpreise liegen jedenfalls bei 1,59 und 2,99 Euro.

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