Die ersten Reviews zum 13″ MacBook Pro mit M2-Chip sind da

Alle warten auf das neue MacBook Air

Das 13″ MacBook Pro ist eines der ersten MacBooks, das über den neuen M2-Chip verfügt. Vorbestellungen sind schon seit letzten Freitag möglich, die Auslieferung erfolgt ab dem 24. Juni. Wer sich erst jetzt für eine Bestellung entscheidet, muss sich mindestens bis zum 30. Juni gedulden.

Abgesehen vom Prozessor-Upgrade hat sich aber nichts geändert, spannender ist sicherlich das neue M2 MacBook Air, das im Juli starten wird. Bis dahin könnt ihr euch in die ersten Reviews zum M2 MacBook Pro klicken.


The Verge: Das wäre das perfekte Gerät für jemanden wie mich – wenn es nicht das neue MacBook Air gäbe. Dieses neue MacBook Air, das ebenfalls vom M2 angetrieben wird, kommt sehr bald. Soweit ich der Apple-Website entnehme, wird es bei gleicher Ausstattung in den meisten Fällen den gleichen Preis haben wie das M2 MacBook Pro. Aber im Gegensatz zum MacBook Pro hat das M2 MacBook Air ein großes Redesign erhalten, und es enthält alle möglichen neuen Funktionen – einschließlich neuer Farben, eines größeren Bildschirms, einer 1080p-Webcam und vor allem MagSafe – was im 13″ MacBook Pro mit M2-Chip nicht verfügbar ist.

WIRED: Der M2 mag besser klingen, aber er ist ein Basis-Chip. Es ist leicht, sich von Apples Statistiken beeindrucken zu lassen, die damit prahlen, dass der M2-Prozessor im Vergleich zum M1 einen 35 % leistungsfähigeren Grafikprozessor, eine 18 % schnellere CPU und eine 40 % schnellere neuronale Engine hat. Aber für die meisten professionellen Anwender, die mehr Rechenleistung benötigen, reicht das nicht aus. (Der M2 unterstützt, genau wie der M1, immer noch nur einen externen Monitor, im Gegensatz zum M1 Pro und höher.)

Die M2 hat gut funktioniert. Die meiste Zeit über hatte ich keine Probleme. An anstrengenderen Tagen, als ich etwa 20 Tabs in Google Chrome geöffnet hatte und mehrere Apps gleichzeitig im Hintergrund liefen, fühlte es sich etwas träge an; es gab einige Verzögerungen beim Wechsel zwischen Tabs und Fenstern, und es gelang mir ein paar Mal, das gefürchtete Regenbogenrad auszulösen.

Gizmodo: Im luftleeren Raum betrachtet ist das MacBook Pro 13 ein großartiges Notebook mit hervorragender Leistung und unschlagbarer Batterielaufzeit – Eigenschaften, die es einigen seiner PC-Konkurrenten voraus hat. Zoomt man jedoch heraus, ist es schwer zu erkennen, wo dieses Modell in Apples Portfolio passt. Der direkte Konkurrent dieses Pro Einsteigermodells sind nicht die höherwertigen Versionen, sondern das MacBook Air. Das Air hat nicht nur einen niedrigeren Einstiegspreis, sondern auch ein größeres Display, eine bessere Webcam, Vierfach-Lautsprecher, interessantere Farboptionen, ein schlankeres Gehäuse und den Vorteil einer traditionellen F-Tasten-Reihe.

Die Frage an euch: Ist das 13″ MacBook Pro mit M2-Chip für euch interessant? Oder wartet ihr lieber auf das neue MacBook Air?

Video-Reviews zum M2 MacBook Pro

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Kommentare 4 Antworten

  1. Ich habe „nur“ das M1 Air und muss sagen die Lautsprecher 🔈 sind schon gut. Schlank ist es und mit dem „USB-C“ und einem Adapter auf alle möglichen Anschlüsse, kann man echt alles machen. Da ist der Mehrwert, des Macbook Pro nicht zu erkennen.

  2. Kann ich Benno nur zustimmen, Preis Leistung sind beim M1 Air sehr gut. Das Teil hat was man möchte es immer Angreifen. Kurzfristig habe ich über das Air mit M2 nachgedacht sehe aber keinen Mehrwert für mich vor allem bei dem Preis.

  3. Man muss mir erstmal ein Argument liefern, warum ich mein mehr als 10 Jahre altes Air aus seinen Dienst entlassen soll. Das Ding arbeitet einwandfrei. Nur damit man den ständigen Updatezirkus mitmachen kann, kauf ich keinen neuen Rechner.
    In den letzten Jahren werden die User ständig getrieben neue Hardware zu kaufen, nur weil die Schnittstellen zu iPhone und Co. durch Updates unterbrochen werden.

    1. Gebe ich dir recht!
      Mein Macbook Pro 2012 ist gerannt wie Sau. Gekauft für 200€ in Top zustand bei Kleinanzeigen mit neuer Batterie und SSD.
      Aber für 3D Abwendungen für den 3D Drucker war es dann leider zu dünn. Aber ansonsten echt ausreichend, selbst für iMovie.

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