iPhone 6 in Einzelteile zerlegt und im ersten Falltest

Bevor ihr euer Gerät auspacken könnt, haben ausgewählte Vertreter schon Geräte testen können.

iFiXit iPhone 6 2

In den lokalen Apple Stores beginnt in wenigen Minuten der Verkaufsstart. Schon jetzt wurde das iPhone 6 fachgerecht in alle Einzelteile zerlegt. Wie immer liefert iFixIt eine aufgeschlüsselte Anleitung.

So integriert das iPhone 6 beispielsweise einen 1810 mAh starken Akku, das iPhone 6 Plus hat mit 2915 mAh deutlich mehr Saft zu bieten. Zum Vergleich: Das iPhone 5s hat einen 1560 mAh starken Akku. Ebenfalls etwas verwunderlich: Beide Geräte verfügen „nur“ über 1 GB Arbeitsspeicher. Wer sich alle Bilder ansehen möchte, klickt sich auf diese Webseite.

iFiXit iPhone 6 1

Video: iPhone 6 im Falltest

Da kratzen wir uns ja immer wieder am Kopf: Was bringt denn ein Falltest? Ich weiß auch vorher, dass Glas beim Aufprall auf Stein splittern wird. Aber gut, wer sich das Video (YouTube-Link) ansehen möchte, startet es nachfolgend.

Kommentare 21 Antworten

      1. stimmt leider nur bedingt. Gerade, wenn man mehrere Apps geöffnet hat und zwischen denen hin und her „swiped“. Bspw. um etwas aus Safari in eine E-Mal zu kopieren. Es kommt nicht selten vor, dass eine der Apps, dann neu startet, weil sie aus dem Arbeitsspeicher gekickt wurde. Und insbesondere vor der geplanten SplitVIew macht ein GB keinen wirklichen sinn mehr. Und sind wir einmal ehrlich? 1GB meckern die meistern Tester an. Und bei einem Neupreis von 700 Euro.. da wäre sicherlich der Euro für den 2. Riegel drinnen

        1. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass iOS8 wesentlich hungriger bezüglich Ram ist als iOS7. Safari muss bei fast jedem Tab wechsel bei meinem iPhone 5s die Seite neu laden.

        2. Es hat einfach was damit zu tun, dass der Akku kleiner ist als im iPhone 6 Plus. Mehr RAM zieht halt auch mehr Batterie und daher ist die Ökosystem Vermutung gar nicht mal verkehrt.

        3. Der RAM ist aber nicht wie bei einem PC als extra Bauteil verbaut, sondern ist im soc untergebracht. Das bedeutet sehr hohe Geschwindigkeit und geringer Energieverbrauch. Ausserdem viel weniger Platzverbrauch auf dem Mainboard. Nachteil ist ein soc mit grosser die-fläche, die teuer ist und bei der Herstellung mehr Ausfall bedeuten kann.

    1. War das mit dem zu Bodenwerfen der arme Kerl in Australien?
      Und ich dachte schon mein Tag wäre schlecht, aber als ich das bei stern.de gelesen habe, da wusste ich es geht schlimmer…

    1. Jap, so sehe ich das auch 🙂
      Ich habe bisher immer die S Version gekauft und war immer zufrieden.

      Das IPhone 6S wird vieles besser machen und die Apps werden bis dahin so gut wie alle angepasst sein

      1. Habe bisher nur positive Erfahrungen mit der Versicherung gemacht. Mein iPad 3 hatte einen Displayschaden, der anstandslos repariert wurde. Hast Du schlechte Erfahrung mit denen?

        1. Ich habe bisher immer bloß von Problemen und abgelehnten Forderungen gehört (im Bekanntenkreis). Kann aber durchaus mittlerweile so funktionieren wie es sollte. 🙂 generell neigt man ja eher zur Überversicherung

  1. Ja, habe auch viel von Problemen gehört, aber das waren meistens Versicherungen die sich nur auf Handys spezialisiert haben, z.B. assona (axa) oder friendsurance… Aber direkt beim Provider und das als langjähriger Stammkunde… Die sind echt mega kulant, auch bei Eigenverschuldung

  2. Es wird immer ein Hype um die technische Ausstattung gemacht. Allerdings sieht man immer wieder, dass iOS selbst in der aktuellsten Version genügsam ist. Letztendlich zählt die Performance und die ist meiner Meinung nach am besten im Gegensatz zu der Konkurrenz. Spiele laufen sehr flüssig und wer mehr Geschwindigkeit möchte, greift lieber gleich zur Konsole oder Gaming PC. Weiterhin bedeutet mehr Arbeitsspeicher auch mehr Verbrauch. Für die meisten Anwendungen sind 1 GB mehr als ausreichend. Glücklicherweise hat iOS auch nichts mit Widgets am Hut. Diese benötigen tatsächlich mehr Rechenleistung. Wenn ich Infos benötige, rufe ich mir halt mal entsprechende App auf.

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