Letzte Chance: Fanta 4 Pinball Gewinnspiel

Jetzt ist es aber allerhöchste Eisenbahn. Schreibt uns bis Mittwoch um 12:00 Uhr euer Lieblingslied von Fanta 4 und gewinnt ihre Pinball-App.

In den letzten Wochen haben wir immer mal wieder über die App Fanta 4 Pinball berichtet. Eine der bekanntesten deutschen Bands, die fantastischen Vier, haben ihren eigenen Flipper in den App Store gebracht. Natürlich haben wir uns das Spiel gleich angesehen und festgestellt, das es noch nicht ganz ausgereift ist – aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Wer sich den Spaß nicht entgehen lassen will und gemeinsam mit Smudo und Co die Kugeln über den Tisch pfeffern will, sollte in dieser Woche bei unserem Gewinnspiel mitmachen und sich die 2,99 Euro teure iPhone App gratis sichern.

Um an der Verlosung teilzunehmen und einen von diesmal nur zwei Promo-Codes zu gewinnen, müsst ihr lediglich einen Kommentar hinterlassen, in dem ihr uns erzählt, bei welchem Lied der fantastischen Vier ihr das Radio aufdreht oder aufgedreht habt.

Die zufällige Auslosung der Gewinner erfolgt am kommenden Mittwoch, den 12. Mai, um 12:00 Uhr. Zur Teilnahme solltet ihr eine gültige E-Mail-Adresse eintragen, denn darüber werden wir euch den möglichen Gewinn zu senden. Die Adresse wird natürlich nicht an Dritte weitergegeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Weiterlesen


2-Stunden-Aktion: Chuck Norris von Gameloft umsonst

Im Rahmen der Gameloft-Aktion und dem zehnjährigen Geburtstag der Firma gibt es das nächste Spiel umsonst: Chuck Norris.

Wieder einmal müsst ihr euch beeilen. Die Aktion läuft schon seit einigen Minuten und gilt nur für zwei Stunden, diesmal geht es voraussichtlich bis 19:30 Uhr.

Wer von uns kennt Chuck Norris nicht? Vermutlich hat jeder schonmal einen der altbekannten Witze gehört, in denen Chuck Norris, ein Fernsehstar alter Zeiten, die Welt vermöbelt.

Im Spiel tretet ihr in die Fußstapfen des härtesten Kerls aus ganz Amerika und prügelt euch im kambodschanischen Dschungel durch ganze Meuten an Gegnern.

Wir wollen keine Zeit verlieren – am besten ihr ladet schnell, bevor wieder 79 Cent fällig werden. In Deutschland und den USA kommt Chuck Norris übrigens auf eine App-Store-Wertung von 3,5 Sternen.

Weiterlesen

Lässt Penultimate Papier und Stift vergessen?

Gestern haben wir noch auf dem Piano gespielt, heute machen wir bereits Notizen – wir haben die App Penultimate für das iPad getestet.

Kann man mit dem iPad wirklich Papier und Stift zur Seite legen? Das wollten wir herausfinden und haben die derzeit 2,39 Euro teure iPad-App Penultimate unter die Lupe genommen. Mit ihr soll man einfach und leicht Notizbücher mit Informationen und Kritzeleien füllen können.

Beim ersten Start der App ist bereits ein Notizbuch vorhanden, das in wenigen Schritten erklärt, wie man mit dem Programm umgehen sollte. Zwar sind die Grundlagen in englischer Sprache gehalten, aber trotzdem leicht und verständlich.

Mit einem Klick auf das entsprechende Symbol kann man sein eigenes Notizbuch erstellen. Kehrt man in die Übersicht zurück, kann man mit einem Fingertipp auf „Notes“ den Titel des Notizbuches ändern. Schade nur, dass dies nirgends erwähnt wird und so schnell übersehen werden kann.

Einmal geöffnet, fällt das Schreiben auf dem iPad nicht schwer. Allerdings ist der Platz ziemlich beschränkt, da man mit dem Finger nur recht groß schreiben kann. Geübte Tipper werden außerdem nicht an die Geschwindigkeit, die sie mit der iPad-Tastatur erreichen, herankommen.

Daher macht die App eigentlich nur Sinn für User, die öfter Formeln oder kleine Skizzen machen müssen – denn eine Tastatur sucht man in Penultimate vergeblich. Doch auch Zeichnungen sind nur sehr eingeschränkt möglich: verschiedene Farben, Formen oder Größen stehen nicht zur Auswahl.

Die einzigen Features sind ein Radiergummi, eine Undo-Funktion, drei verschiedene Hintergründe (liniert, kariert, blank), die Lösch-Funktion und die Möglichkeit, das Notizbuch oder einzelne Seiten per Mail zu versenden.

Immerhin versprechen die Entwickler, hart an Updates zu arbeiten und weitere Funktionen hinzuzufügen. Die App und das iPad sind noch jung, aber zum jetzigen Zeitpunkt vermissen wir zu viele Optionen.

Weiterlesen


Premium-App für Schweizer Gourmet-Freunde

Schweizer Freunde des guten Geschmacks aufgepasst: Die Applikation Gastroführer guide-bleu wurde auf den neuesten Stand gebracht.

Dem User werden mit der Premium Edition des Gastroführers nun zusätzlich weitere Informationen wie Art der Küche und Einrichtung, Preise, Öffnungszeiten oder Parkplatzmöglichkeiten von über 3.000 Restaurants in der Schweiz zur Verfügung gestellt. Die wohl wichtigste Neuerung des Gastroführers ist die Filterfunktion, mit dessen Hilfe sich die Suche nach dem Wunsch-Restaurant wesentlich vereinfachen lässt.

So lassen sich neben den Restaurant- Kategorien A, AA, AAA, die Art der Küche sowie Preise für Menüs und à la carte-Gerichte ebenso filtern, wie Rollstuhltauglichkeit oder ob es möglich ist in den jeweiligen Lokalitäten mit Kreditkarte zu zahlen. Die Filterfunktionen sind für alle drei Suchbereiche innerhalb der App anwendbar: „guide-bleu.ch“, „3.000 Restaurant-Tipps“ und „Alle Restaurants“.

Einen zusätzlichen Mehrwert erfährt das überarbeitete App in der Detail-Ansicht der Restaurants. So erfährt der Nutzer über das Restaurant, das er unter die Lupe nimmt, in welchen anderen Restaurant-Führern das Lokal behandelt wird. Darüberhinaus nahmen sich die Entwickler zahlreicher Links an, sodass dahinterliegende Websites innerhalb der App bequem einzusehen sind. Die guide-bleu.ch Premium Edition „Gastroführer Premium“ ist ab sofort für 5,99 Euro im App Store erhältlich.

Weiterlesen

Über 10.000 Wallpaper für nur 79 Cent

Um sein iPhone ein wenig zu verschönern ändert fast jeder den Hintergrund des Bildschirms. Damit das ein wenig leichter fällt hilft die App 10.000+ Wallpapers.

Natürlich kann man sich auch Wallpaper aus dem Internet zusammen suchen, allerdings kostet das Zeit und Arbeit.

Natürlich sind die Wallpaper in Kategorien aufgeteilt, damit man eine bessere Übersicht hat. Einige davon sind: 3D, Autos, Essen, Natur, Graffiti und viele mehr.

Wer sich keine große Arbeit machen möchte, kann für kleine 79 Cent die Arbeit der App überlassen.

Wer eine kostenlose Alternative sucht kann sich die App Backgrounds angucken. Diese ist sicherlich auch ein Blick wert. Vermutlich gibt es nicht ganz so viele Wallpaper wie bei der neuen App, allerdings ist diese ja auch kostenlos.

Weiterlesen

web.de bringt eigene iPhone App in den Store

Wer im vergangenen Jahrtausend das Internet genutzt hat, kennt web.de – der Mailanbieter hat nun auch seine eigne iPhone-App.

In den Urzeiten des Internets kam man um web.de gar nicht herum. Man hatte seine eigene Mailadresse und konnte über ein einfaches Webinterface E-Mails empfangen und versenden. Doch der FreeMail-Dienst scheint in der Vergangenheit steckengeblieben zu sein: wenig Speicherplatz, kleine Anhänge und User, die auf den POP3-Dienst umsteigen, können ihre Malis nur alle 15 Minuten empfangen.

Mit der kostenlosen iPhone-Applikation WEB.DE macht sich das Unternehmen nun bereit für die iPhone-Generation – doch die meisten User dieser Zielgruppe dürften schon zu anderen Anbietern wie Yahoo, GMX oder GMail abgewandert sein.

Wer den Dienst von web.de noch nutzt, kann mit der App überall nach seinen E-Mails schauen oder neue Nachrichten schreiben, auch verschiedene Ordner im Postfach können verwaltet werden. Auf das Online-Adressbuch kann man natürlich auch zurückgreifen, selbst auf News muss man in der App nicht verzichten.

Weiterlesen


Kostenloses Tower-Defense: Wasser, Land und Luft

Wir haben einmal mehr ein Tower-Defense-Spiel für euch gefunden. TriDefense wird heute kostenlos angeboten.

Im Vergleich zum vergangenen Monat könnt ihr stolze 2,39 Euro sparen, wenn ihr jetzt zuschlagt und euch auf euer iPhone ladet. Ersten Erkenntnissen zu folge verlangt das Tower-Defense-Spiel einiges ab – macht euch am besten schon jetzt auf eine ganze Horde Angreifer gefasst.

Ihr kämpft gegen die Bombdroids um die Macht von Zorganto, dabei steht euch gleich ein ganzes Arsenal an Türmen mit den unterschiedlichsten Funktionen zur Verfügung. Der große Unterschied zu anderen Spielen: In TriDefense lässt sich das Terrain verändern, was völlig neue Strategien eröffnen soll.

Man kann das Land fluten oder über Wasser bauen, die anrennenden Gegner so zu einem anderen Weg zwingen. Neben den 18 verschiedenen Türmen gibt es übrigens drei Arten an Gegner. Wie in anderen Spielen auch wird man aus der Luft und vom dem Boden attackiert – in TriDefense aber zusätzlich auch aus dem Wasser.

Weiterlesen

Diagramme mit OmniGraffle auf dem iPad erstellen

Wie schon angekündigt, stellen wir auch ab sofort auch Apps fürs iPad vor. Als Informatik Student ist mir da direkt die App OmniGraffle ins Augen gefallen.

Als Informatiker wird man früher oder später mindestes einmal über OmniGraffle stolpern. Muss man Diagramme erstellen sucht man ein passendes Programm für den Mac. Man will ja nicht exra eine Windows-Partition anlegen. Allerdings stellt man schnell fest, dass das Programm nicht gerade billig ist.

Mit OmniGraffle kann man fast jedes Diagramm erstellen was man sich nur vorstellen kann. Nun gibt es für 39,99 Euro eine Version fürs iPad. Auf dem recht großen Bildschirm kann man sicherlich gut und schnell Diagramme erstellen. Perfekt für die Uni! Allerdings ist der Preis für diese App, sicherlich im Gegensatz zu anderen Programmen, recht teuer.

Die ersten Videos gibt es schon auf YouTube zu sehen. Eins davon zeigt die Bedienung und Funktionen recht gut:

[vsw id=“MD-s1WDchoY“ source=“youtube“ width=“425″ height=“344″ autoplay=“no“]

Weiterlesen

iPad Case: Mitbestellen oder nicht?

Viele von euch werden in diesen Tagen das iPad vorbestellt und auch das originale iPad Case in den Einkaufswagen gelegt haben. Eine sinnvolle Investition?

Klar ist: das iPad will unterwegs geschützt werden. Niemand packt es einfach gerne in seinen Rucksack, wo es möglicherweise von anderen Dingen zerkratzt wird oder sogar das Display in die Brüche geht. Aber soll man nun zu Apples originalem Case greifen oder lieber auf ein Angebot von Drittanbietern zurückgreifen?

Wir wollen euch kurz einen Überblick über das iPad Case geben. Am besten gelungen ist ohne Zweifel die Möglichkeit, sein iPad in einem flachen Winkel zu positionieren – so fällt das Arbeiten, Schreiben und Spielen deutlich leichter, wenn man den Apple-Tablet auf einem Tisch abgelegt hat.

Doch es gibt auch Nachteile, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Lässt man das iPad länger in der dafür vorgesehenen Hülle, sammelt sich an den Überlappungen am Rand schnell etwas Dreck. Und wer sein Gerät häufig in die Hülle rein und wieder heraus bringen wird, muss des öfteren mit dem Gummiband kämpfen.

Bisher kann man das alles durchaus hinnehmen. Richtig gefährlich wird es erst, wenn man das iPad zum Beispiel als digitalen Bilderrahmen aufstellen will und dafür die Hülle verwendet. Das flache Geschoss steht dann so steil, dass der kleinste Schubs von hinten reicht, um das iPad umfallen zu lassen. Nicht auszudenken, was bei einem unvorsichtigen Rempler gegen den Schrank passieren kann…

Foto: Apple

Weiterlesen


Gamelofts Ferrari GT: Evolution für 2 Stunden gratis

Gameloft startet heute mit der von uns bereits angekündigten Geburtstags-Aktion. Das erste Spiel ist Ferrari GT: Evolution.

Voraussichtlich bis 21 Uhr wird das Spiel kostenlos im App Store erhältlich sein. Zuvor hat es 1,59 Euro gekostet, bei der Erscheinung im Dezember 2008 sogar stolze 7,99.

Wir wollen auch nicht lange um den heißen Brei reden und Zeit vergeuden, denn darauf kommt es heute schließlich an – übrigens auch im Spiel selbst. In Ferrari GT: Evolution steigt ihr in das Cockpit von 33 verschiedenen Traumsportwagen aus Maranello und versucht eure Gegner auf der Rennstrecke zu schlagen.

Neben drei Steuerungsoptionen und mehreren Einzelspieler-Modi gibt es auch einen Multiplayer, in dem ihr euch gegen Freunde messen könnt. Aber nun Beeilung, das Angebot ist nur noch für rund 90 Minuten gültig.

Weiterlesen

iPad News & Testberichte auf appgefahren.de

Das iPad ist in Deutschland angekommen. Seit dem heutigen Montag bietet Apple die Möglichkeit, eines von sechs verschiedenen Modellen vorzubestellen.

Auch auf appgefahren.de müsst ihr natürlich nicht auf News rund um das iPad verzichten. Wir haben bereits ein Gerät im Einsatz und werden euch die Wartezeit bis zum 28. Mai verkürzen – oder es zumindest versuchen. Schon in den letzten Wochen haben wir immer wieder vereinzelt über iPad berichtet, nun gibt es eine eigene Kategorie für Meldungen rund um das Apple-Tablet.

Wenn ihr im Hauptmenü auf „appPad“ klickt, kommt im zum gewünschten Ziel. Dort findet ihr neben allgemeinen News auch spannende Videos und natürlich Testberichte der iPad-Apps. Wir werden versuchen, in den nächsten vier Wochen genug Apps zu testen, damit ihr schon beim Verkaufsstart wisst, was gut ist und was nicht.

Unsere Gewinnspiele beschränken sich momentan noch auf iPhone-Applikationen. Ihr könnt aber davon ausgehen, dass ihr pünktlich zum Start in Deutschland auch Programme und Spiele für das iPad gewinnen könnt. Wir sind jedenfalls gespannt auf euer Interesse, Kritik und Anregungen…

Weiterlesen

FingerPiano: iPad-Musikspaß für Anfänger und Könner

Natürlich testen wir auf appgefahren.de auch iPad-Apps – den Anfang macht das ziemlich musikalische FingerPiano.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich irgendwann mal freiwillig zu einem Musikinstrument greifen werden. In meiner Kindheit war ich selbst auf der Blockflöte eine Niete, auch in der Schule konnte ich mich wenig für den Musikunterricht begeistern. Auf dem iPad sieht das ganze schon viel anders aus – ich muss wirklich sagen, dass Piano spielen Spaß macht.

Zu einem derzeit um 40 Prozent reduzierten Preis von 2,39 Euro kann man sich das Piano zum Mitnehmen herunterladen. Zur Auswahl stehen in FingerPiano über 200 Musikstücke, darunter bekannte Lieder von Mozart oder Beethoven, Klassiker wie Stille Nacht oder Happy Birthday und einige eher unbekannte Lieder.

Im unteren Drittel des iPad-Displays werden die Tasten angezeigt, von oben fliegen die Noten herab. Selbst als Musik-Laie sieht man sofort, wann man wo zuschlagen muss – und sollte die nächste Note mal außerhalb des Sichtfeldes liegen, scrollt die App automatisch, was überraschend gut funktioniert.

Die verschiedenen Lieder stehen in mehreren Ausführungen zur Auswahl. Entweder spielt man die linke oder rechte Hand einzeln, wer es sich zutraut, kann das Lied auch mit beiden Händen spielen – was, im Fall von Könnern, wirklich gut klingt.

In den Optionen kann man zwischen einem klassischen Piano oder eine MusicBox wählen, außerdem kann die Hilfestellung abgeschaltet werden. Ebenfalls gut: die Größe der Tasten ist frei wählbar, allerdings muss man bei Lieder, die mit beiden Händen gespielt werden, oft auf die dünnen Tasten zurückgreifen, da sonst der Platz ausgehen würde.

Abgesehen davon, dass FingerPiano in Englisch gehalten und die Anzahl der Lieder beschränkt ist, gibt es an FingerPiano eigentlich nichts auszusetzen. Man kann sich die Lieder sogar vorspielen lassen, Favoriten ablegen, nach Titel suchen oder im Lied scrollen. Und wer einfach drauf losklimpern will, findet auch einen freien Spielmodus…

Weiterlesen


BMW Motorsport: Alle Fakten zum Renngeschehen

Das 24 Stunden Rennen auf der Nordschleife ist nicht nur das wichtigste Rennen für die Fans, sondern auch für die Hersteller.

Bereits gestern haben wir euch eine kostenlose App vorgestellt, mit der ihr mit dem iPad oder dem iPhone das 24 Stunden Rennen auf der Nürburgring Nordschleife verfolgen könnt. Eine Alternative, zumindest für Fans der Marke BMW, stellt die offizielle BMW Motorsport App dar.

Extra für den Langstreckenklassiker in der Eifel hat der Münchner Hersteller heute eine App veröffentlicht. Neben Basis-Informationen über den BMW M3 GT2 und die Fahrer gibt es die neuesten Meldungen, Videos und Wallpaper rund um BMW Motorsport.

Wer rund um die Nordschleife campiert, muss dank Live-Ticker, Live-Ergebnissen und ein Positions-Tracking der BMW-Autos auch auf aktuellste Daten nicht verzichten.

Weiterlesen

Tony Hawk-Alternative: Skate It von EA

Vor einigen Wochen haben wir euch bereits das iPhone Spiel Tony Hawks Pro Skater vorgestellt, das bisher noch nicht im deutschen Store verfügbar ist. Bietet EA nun eine Alternative?

Wer auf den Namen des vermutlich weltbesten Skaters verzichten kann, könnt in Skate It seinen Spaß finden. Bevor das Spiel von Electronic Arts auf das iPhone gebracht wurde, war es bereits für den Nintendo DSi erhältlich. Die erste Rezensionen sind durchaus positiv, auch wenn kleinere Dinge, etwa das fehlen von Analog-Sticks, bemängelt werden.

Dafür genießt man in Skate It die Vorzüge des Bewegungssensors und verschiedenen Gesten, die man direkt auf dem iPhone Display ausführen kann. Bei EA nennt sich das ganze Flick-It-Steuerung – im besten Fall tanzt man mit den Fingern auf dem iPhone, um verschiedene Tricks zu machen.

Im Karrieremodus könnt ihr euren Skater selbst erstellen und mit ihm neue Bestleistungen aufstellen, um an neue Sponsoren und zusätzliche Belohnungen zu kommen. Mit genug Geld in der Tasche kann man seine Ausrüstung verbessern und einen eigenen Skate-Park bauen.

Preislich liegt Skate It im gewohnten Rahmen. 5,49 Euro verlangt EA für das neue Spiele – was im Vergleich zur Nintendo-Version natürlich ein Schnäppchen ist.

[vsw id=“mM9wf46_tVU“ source=“youtube“ width=“595″ height=“482″ autoplay=“no“]

Weiterlesen

iPad für 499 Euro vorbestellbar

Das iPad ist endlich in Deutschland vorbestellbar. Schon seit dem frühen Morgen kann man im Apple Store online einkaufen gehen.

Die europäischen User mussten sich lange gedulden, nun ist es endlich soweit: das iPad kann vorbestellt werden. Wer sich nun für den Kauf entscheidet, soll sein Gerät pünktlich zur Markteinführung am 28. Mai erhalten – ab wann es dafür zu spät ist, kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschätzt werden.

Entgegen der Befürchtungen wir werden die kleinen Modelle nicht mit der Urheberrechtsabgabe von zusätzlichen 15 Euro belastet, das 16GB-Modell kostet also 499 Euro (3G: 599 Euro), die 32GB-Versionen kosten jeweils 100 Euro mehr.

Die am Wochenende diskutierte Gebühr wird erst bei Geräten mit einem Speicherplatz von über 40GB fällig, betrifft also nur die größten Modelle mit 64GB – diese kosten, zusätzlich zum Preissprung um 100 Euro, nochmals 15 Euro mehr.

Die appgefahren-Redaktion kann schon seit einigen Tagen ein iPad sein eigen nennen. Die ersten Testberichte erhalten ihr schon in dieser Woche, also haltet die Augen offen, wenn ihr perfekt vorbereitet mit eurem vorbestellten iPad durchstarten wollt.

Foto: Apple

Weiterlesen


Copyright © 2021 appgefahren.de