Gewinnspiel: Fahrschultrainer iDriver (9,99 Euro)

Wieder einmal ist es Sonntag. Sonntag ist bei uns immer Gewinnspieltag. Heute haben wir fünf Promocodes für iDriver.

Das Gewinnspiel ist wohl eher für die interessant, die noch vorhaben den Führerschein zu machen oder gerade dabei sind. In unserem Testbericht haben wir iDriver getestet und die App bekam vier von fünf Sternen.

An dieser Stelle wollen wir auch noch einmal auf unsere große Gewinnspiel-Woche zum iPad-Start aufmerksam machen, die am Montag startet. Auch als iPhone-Besitzer sollte ihr euch diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach einen Kommentar hinterlassen, indem ihr uns mitteilt welchen Führerschein ihr gerade macht, oder welchen ihr noch gerne machen würdet (z.B. Klasse M). Wie immer wird unter allen Teilnehmern, die bis zum 26. Mai um 12:00 Uhr einen Kommentar hinterlassen haben, die Promocodes verlost.

Zur Teilnahme wird eine gültige Emailadresse vorausgesetzt, da wir den Gewinn per Mail verschicken. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich. Natürlich wird die Adresse vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir wünschen viel Glück!

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Statt Fußball: Kracher und Gratis-Apps aus dem Store

Fußball-Deutschland fiebert mit dem FC Bayern. Wer sich dagegen gar nicht für die elf Freunde aus München interessiert, sollte sich die von uns ausgewählten Apps ansehen.

Den Anfang macht iBomber 2, der Nachfolger von iBomber – einem Spiel, das vielleicht einige von euch schon auf ihrem iPhone haben. Diesmal seit ihr zwischen Nordafrika und dem Süden Europas stationiert und müsst mit eurem Flugzeug zwölf packende Missionen bestehen. Das überarbeitete Spiel ist erst seit Anfang des Monats im App Store – und ist jetzt erstmals von 2,39 Euro auf 79 Cent reduziert.

Wer auf weniger Action und einen niedrigeren Preis steht, kann einen Blick auf das kurzzeitig kostenlose Adubble werfen. In diesem Puzzle-Spiel müsst ihr 60 Level mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen meistern. Ziel ist es, das Spielfeld abzuräumen – um Steine verschwinden zu lassen, müssen mindestens drei der gleichen Farbe nebeneinander liegen. Erinnert stark an das erfolgreiche und bereits von uns getestete Bejeweled.

Wer doch in Madrid weilt und am Sonntag noch eine Tapas-Bar aufsuchen will, kann sich einfach die Augmented Reality App „Madrid in Tapas“ herunterladen. Die verschiedenen Bars sollen Bewertungen von Usern enthalten, zudem wird der schnellste Weg zum vorher bestimmten Ziel angezeigt. Ist vielleicht auch etwas für den nächsten Spanien-Urlaub. Kostete vor der Gratis-Aktion 1,59 Euro.

Der Titel „Awesome Shopping List“ verspricht einiges. Hinter dem wohlklingendem Namen soll eine Einkaufsliste stecken, die mit weniger Klicks einfacher zu bedienen ist als die Konkurrenz. So kann man einfach mehrfach auf ein Item in der Liste klicken, um die benötigte Menge zu verändern. Man kann sogar Kategorien erstellen und diese nach der Ordnung im lokalen Supermarkt sortieren. Anstatt für 1,59 Euro gibt es die Einkaufsliste für eine Woche umsonst.

Zu guter letzt wollen wir euch noch eine 902 MB schwere Applikation vorstellen. Dabei handelt es sich allerdings nicht um eine Navi-App mit riesigen Karten, sondern um eine Uhr. In einem 24-Stunden-Experiment haben Menschen die jeweilige Uhrzeit nachgebaut, das ganze gibt es nun für 4,99 als App. Einen kleinen Einblick gibt es in der kostenlosen Lite-Version, die die besondere Uhr zwischen 10-11 Uhr anzeigt.

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Im Festnetz telefonieren: Die FRITZ!App macht es möglich

Als Modem und Router ist die FRITZ!-Box weit verbreitet. Nun gibt es auch die passende App für das Internet-Device.

Ab sofort bietet der Berliner Kommunikationsspezialist AVM seine Anwendung FRITZ!App Fon für das iPhone an. Nach dem Download des kostenlosen Programms können Apple-Smartphones zu Hause für die Kommunikation über WLAN und DSL eingesetzt werden. Mit FRITZ!App können Smartphones über WLAN schnell surfen, komfortabel mailen und günstig über den vorhandenen DSL-Anschluss telefonieren. Dazu verbindet FRITZ!App Fon das Smartphone mit einer FRITZ!Box. FRITZ!App Fon ist kostenlos im App Store erhältlich.

Die App verbindet das iPhone ganz einfach per WLAN mit einer FRITZ!Box Fon WLAN 7390, 7270 oder 7170. Man kann es dann zu Hause komfortabel für Gespräche über Festnetz und Internet eingesetzen. Darüber hinaus lassen sich individuelle Einstellungen vornehmen. Beispielsweise können Nutzer festlegen, zu welchen Rufnummernbereichen sie ausgehende Gespräche auch künftig weiter über das Mobilfunknetz führen. Eingehenden Anrufen, die das iPhone über die FRITZ!Box erreichen, kann ein eigener Klingelton zugewiesen werden.

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Große Gewinnspiel-Woche zum iPad-Start

Die kommende Woche steht ganz im Zeichen des iPads. Ab dem 28. Mai wird das neue Apple-Produkt auch in Deutschland erhältlich sein. Das wollen wir feiern – macht ihr mit?

Viele Benutzer und Apple-Fans können den 28. Mai kaum noch erwarten. Endlich werden sie das iPad in den Händen halten, eine ganz neue Welt entdecken. Das Internet zum Anfassen und Apps, wie es sie vorher noch nie gab. Um die Vorfreude zu steigern und die Wartezeit zu verkürzen, wird es passend zum iPad-Start eine spannende Woche voller Gewinnspiele geben.

Auf unserer Webseite appgefahren.de hat jeder der Nutzer die Möglichkeit, von Montag bis Sonntag spannende Preise zu gewinnen, um so bestens ausgerüstet mit dem iPad durchzustarten. Es geht Schlag auf Schlag, schließlich sollen Gewinne im Wert von fast 500 Euro unter das Volk gebracht werden.

Jeden Tag gibt es eine neue Chance, Glückspilze können sogar mehrfach abräumen. Zur Verlosung stehen unter anderem iPad-Zubehör, spannende Top-Spiele für alle Altersklassen, interaktive Medien oder iTunes-Gutscheine parat.

Was es genau zu gewinnen gibt, wird allerdings noch nicht verraten. Am besten ihr schaut jeden Tag auf unserer Webseite vorbei, um das aktuelle Gewinnspiel nicht zu verpassen. Die erste Gewinnchance gibt es bereits am Montag, den 24. Mai, von 8:00 bis 22:00 Uhr.

Foto: Apple

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iAnnotate: PDFs lesen und kommentieren

Wer einfach nur Dokumente lesen und verwalten möchte, ist mit dem Goodreader gut bedient. Wer mehr Werkzeuge braucht, könnte in iAnnotate PDF Gefallen finden.

In iAnnotate PDF ist der Name Programm. In der 7,99 Euro teuren Apps könnt ihr nämlich nicht nur PDF-Dateien anzeigen lassen und lesen, sondern auch kommentieren, Notizen anlegen und vieles mehr. Gerade Berufstätige oder Studenten möchten auf diese Funktion nur ungern verzichten.

Zunächst gilt es, die Dokumente in die App zu bekommen. Entweder man nutzt den eher unbekannten Aji PDF Service, synchronisiert über iTunes, nutzt die Dateiweitergabe des iPhone OS 3.2 oder lädt die gewünschten Files einfach aus dem Internet herunter.

Die Wege aus der App heraus sind dagegen beschränkt. Man kann Dokumente auf den Export via iTunes vorbereiten und laut Artikelbeschreibung auch per E-Mail versenden – letztere Funktion suchten wir allerdings vergeblich. Die wohl wichtigste Nachricht: iAnnotate ist in Sachen Kommentare und Notizen voll kompatibel zur Mac OS. Am Rechner eingefügte Dinge werden korrekt in der App dargestellt, dort durchgeführte Änderungen sind später auch am Computer sichtbar.

Über voll konfigurierbare Seitenleisten lassen sich eine Menge Kommentare in Dokumente einfügen. Man kann Textpassagen unterschreichen, durchstreichen oder in verschiedenen Farben markieren. Mit dem Finger schnelle Skizzen und Anmerkungen schreiben oder mit der Tastatur längere Kommentare verfassen.

Tippt man die Kommentare später erneut an, kann man sie verschieben (etwas trickreich), die Farbe ändern oder auf Wunsch sogar löschen. Man kann übrigens auch zwei Dateien gleichzeitig öffnen, die sich dann über Tabs erreichen lassen. Leider kann man, obwohl es die Zoomfunktion vom Platz her zulassen würde, keine zwei Dokumente nebeneinander anzeigen.

Wie so viele andere Applikation ist iAnnotate PDF momentan nur auf Englisch verfügbar. Dafür haben aber auch hier die Entwickler daran gedacht, ein ausführliches Tutorial und Tooltips in die App zu integrieren. Leider vermissen wir die Möglichkeit, andere Formate zu öffnen.

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Gameloft-Aktion ein Reinfall für den User?

Gameloft zählt ohne Zweifel zu den ganz Großen im Business. Doch wie fandet ihr die Geburtstagsaktion in den vergangenen zwei Wochen?

In der Vergangenheit haben mehrere Spiele von Gameloft den Weg auf mein iPhone gefunden, unter anderem Real Tennis und Real Football. Mit beiden Spielen hatte ich durchaus meinen Spaß – und beide Spiele kosteten richtig Geld. Umso mehr freute ich mich zu hören, dass Gameloft zwei Wochen lang jeden Tag ein Spiel komplett kostenlos anbieten würde.

Zehn Spiele zu zehn verschiedenen Uhrzeiten, angekündigt wurde alles vom eigenen Twitter-Account. Die Zahl der Follower hat sich in den letzten zwei Wochen so fast verdoppelt, mittlerweile verfolgen über 55.000 User die Kurznachrichten des Unternehmens.

Doch was hat uns das eigentlich gebracht? Wie viele Spiele habt ihr euch im Laufe der Aktion geladen und welche sind heute noch auf eurem iPhone? Ich habe nur das erste Spiel, wenn ich mich recht erinnere hatte es irgendetwas mit Ferrari zu tun, geladen. Doch mittlerweile Spiele ich Need for Speed Shift auf dem iPad, das macht mehr Laune.

Wirkliche Top-Titel waren bei der Aktion von Gameloft nicht mit dabei. Es erinnerte mehr an eine Resteverwertung oder das Motto: „Den Kram kauft ohnehin niemand mehr.“

Statt aktuellen Krachern wie GT Racing, Brothers in Arms oder Die Siedler hat man uns mit alten Spielen abgespeist, die teilweise noch aus dem Jahr 2008 und den Anfangszeiten des App Store stammten. Schade Gameloft, damit habt ihr zumindest mich sehr enttäuscht.

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Sächsisch lernen auf dem iPhone

Die meisten unter uns kommen wohl aus Deutschland, aber reist man mal in benachbarte Bundesländer, wo ein anderer Dialekt gesprochen wird, kommt man sich manchmal vor als sei man im Ausland.

Die 79 Cent teure App Sächsisch ist nicht nur zum Lernen geeignet. Auf jeder Party kannst du deinen Freunden zeigen, das dein iPhone Sächsisch sprechen kann.

Mit der App wird der Ausflug nach Dresden oder Leipzig etwas einfacher. Die wichtigsten Worte und Floskeln sind in der App gespeichert. Jedes Wort beziehungsweise jeder Satz kann als Audio-Datei abgespielt werden, natürlich gesprochen von einem echten Sachsen.

Startet man die App kann man am unteren Rand zwischen vier Möglichkeiten auswählen: Wörterbuch, Themen, Quiz oder Trainer. Im Wörterbuch gibt es tausend von Wörter und natürlich dessen Übersetzung. Es kann einmal Sächsisch – Deutsch oder Deutsch – Sächsisch ausgewählt werden.

Des Weiteren kann man in einem kleinen Quiz sein Wissen testen. Es werden zufällig  zehn Wörter oder kleine Sätze abgespielt und bekommt danach vier Möglichkeiten zu Auswahl. Nur eine davon ist korrekt.

Möchte man seinen Freunden von der App beziehungsweise von dem Quiz berichten, kann man sich mit seinem Facebook Account verbinden und seinen Status mit einem Sächsisch Spruch aktualisieren.

Zum Schluss noch ein Zitat aus der iTunes Beschreibung: „Ärgere deine sächsischen Freunde nicht zu sehr, man sagt, die Sachsen schämen sich sogar für ihren Dialket, und eigentlich wollen wir doch, dass die Mundarten erhalten bleiben.“

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Gratis-App Seesmic vereint Soziale Netze

Erst vor wenigen Stunden hat eine interessante App rund um Soziale Netze die App Store Welt entdeckt. Wir wollen euch das kostenlose Seesmic kurz vorstellen.

Datenschutz hin oder her. Facebook ist und bleibt das beliebteste Netzwerk, auch für deutsche Internet-Junkies. Zu verlockend ist es, sich schnell und einfach mit Bekannten auszutauschen, neue und alte Freunde zu finden oder Spiele zu spielen.

Dazu kommt dann noch ein Twitter-Account, vielleicht nutzen einige von euch auch den hierzulande eher unbekannten Dienst Pink.fm – und schon hat man fast eine Zeile auf seinem iPhone-Homescreen voll mit Icons. Genau hier setzt Seesmic an – es vereint alle drei Netzwerke in einer App.

Was man mit Facebook und Twitter anstellen kann, sollte längst bekannt sein. Natürlich werden in Seesmic auch private Nachrichten unterstützt und ihr könnt durch aktuelle Nachrichten und Tweets stöbern.

Ping.fm verbindet weitere Netzwerke miteinander, unter anderem werden MySpace und Flickr unterstützt. Habt ihr dort einen Account, könnt ihr Nachrichten gleich an alle unterstützten Netzwerke auf einmal senden oder schnell ein Bild verteilen.

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Photogene: Einfache Bildbearbeitung auf dem iPad

Nicht jedes Urlaubsfoto ist auf Anhieb perfekt. Wer seine Bilder optisch aufwerten will, kann einen Blick auf die iPad-App Photogene werfen.

Wenn man das Camera-Connection-Kit benutzt, um die Urlaubsfotos von seiner Kamera direkt auf das iPad zu kopieren, eignet sich das neue Apple-Gerät perfekt für den Versand von Urlaubsgrüßen an die Daheimgebliebenen. Doch nicht jedes Bild ist so gelungen, dass man es direkt verschicken will. Bei der Bildbearbeitung hilft Photogene.

Die 2,99 Euro teure App war erst kürzlich die App der Woche im amerikanischen App Store – doch hat sie das wirklich verdient? Die Handhabung ist zunächst jedenfalls gewohnt einfach: Aus dem Foto-Album kann ein Bild zur Bearbeitung ausgewählt werden, hat man die App bereits vorher gestartet, kann man das letzte Bild erneut öffnen.

Zur Bearbeitung stehen Dutzende Werkzeuge zur Verfügung. Angefangen bei einfachen Tools zum Ausschneiden, über Rotationsmöglichkeiten, bis hin zu vorgefertigten Effekten, die man nur noch anwenden braucht.

Selbst unerfahrene Nutzer schaffen es in Photogene, ihren Bildern einen netten Rahmen zu verpassen oder die Farbwerte zu ändern. Fertige Bilder können entweder wieder in der Fotobibliothek gespeichert oder in einer beliebigen Auflösung im Internet oder per Mail verbreitet werden.

Natürlich haben die Entwickler nicht vergessen, eine „Rückgängig-Funktion“ einzubinden. Diese arbeitet außergewöhnlich schnell und erlaubt es, schnell einen Schritt zurück oder wieder vor zu gehen. Auch sonst ist das Arbeitstempo sehr solide – bei größeren Veränderungen muss man zwar einen kleinen Moment warten, störend sind die Ladezeiten aber nicht aufgefallen.

Die einzigen Kritikpunkte sind folgende: Einerseits ist Photogene nur in englischer Sprache verfügbar, was für ältere oder jüngere iPad-Besitzer vielleicht eine Einschränkung ist. Auf der anderen Seite bieten sich professionellen Anwendern eventuell zu wenig Effekte (obwohl die Auswahl schon sehr hoch, aber natürlich nicht mit Photoshop oder Co zu vergleichen ist).

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Arcade-Shooter Jet Ball nur heute kostenlos

Wem Beachvolleyball zu sportlich war, könnte Jet Ball gefallen. Der Arcade-Shooter wird heute ebenfalls kostenlos angeboten.

Es gilt sich zu beeilen: Nur heute kann man Jet Ball kostenlos aus dem App Store laden. Das iPhone-Spiel kostete zuvor 3,99 Euro, war noch nie umsonst erhältlich und ist seit Dezember 2009 im Online-Marktplatz vertreten.

Im US-Store genießt die App ein recht hohes Ansehen, immerhin sind es vier von fünf möglichen Sternen. Das Spielprinzip ist dabei einfach und bekannt: Mit eurem Finger steuert ihr ein kleines Schiff und müsst eine Kugel ihm Spiel halten, mit der ihr die Objekte auf dem Bildschirm zerstört.

Bis ihr alle Blöcke zerstört habt, vergeht manchmal echt eine kleine Weile. Und dann kann es auch direkt im nächsten Level weitergehen. Es geht Schlag auf Schlag, es gibt zahlreiche Level die sich immer wieder stark voneinander unterscheiden. Für die nötige Abwechslung sorgen auch 20 verschiedene Power-Ups und -Downs.

„Es hat eine beeindruckende Grafik und ein süchtig machendes Gameplay“, berichtet einer unserer Kollegen, der Jet Ball bereits getestet hat. Wer jetzt lädt, darf sich auch auf zukünftige Updates freuen – fünf Stück gab es in den letzten fünf Monaten. Was Updates für gute Spiele ausmachen, haben wir auch in diesem Artikel für euch zusammengefasst.

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Spiele-Hits bekommen regelmäßige Updates

Für das iPhone gibt es tausende Spiele. Doch Doodle Jump, Finger Physics, Angry Birds und Flight Control dürfen auf keinem Handy fehlen. Die Spiele werden nicht langweilig – auch dank der ständigen Updates.

Doodle Jump ist das meistverkaufte Spiel im App Store. Über drei Million Mal wurde es schon geladen, das ist einfach ein Spitzenwert. Die Entwickler bedanken sich immer wieder mit Updates, zuletzt gab es einen neuen Boss-Gegner, den ihr auf eurem Weg nach oben besiegen müsst. Außerdem gab es in der Version 1.19 Performance-Verbesserungen und einige neue Abschnitte, die euch erneut vor eine große Herausforderung stellen.

Die Entwickler von Finger Physics versprechen ihren Benutzern für jeden Monat neue Level – und bisher wurde man nicht enttäuscht. Auch in der Version 1.7 gibt es 18 neue Herausforderungen, die ihr allein mit etwas Grips und eurem Finger lösen müsst. Die Physik steht euch dabei immer wieder zur Seite – sei es positiv oder negativ.

Angry Birds hat es mittlerweile in 49 Ländern auf den ersten Platz in den App Store-Charts geschafft. In der neuen Version 1.3.2 gibt es nicht nur ein neues Menü und einen leicht veränderten Look sondern auch 15 neue Level, die auch für jeden Spieler, der bereits alle vorhandenen Level durchgespielt hat, kein Leichtes sein sollten.

Ebenfalls mit verbesserter Grafik präsentiert sich Flight Control in der Version 1.7 seit einigen Tagen im App Store. Neben den bisherigen Flugfeldern gibt es ein weiteres, auf dem es richtig windig ist. Das hat sogar Auswirkungen auf den Spielverlauf, denn Landebahnen, auf denen der Wind von hinten bläst, können von euch nicht angeflogen werden.

Was haben diese vier Spiele neben den regelmäßigen Updates noch gemeinsam? Sie machen nicht nur jede Menge Spaß und haben in unseren Testberichten gut abgeschnitten – sie kosten sogar nur 79 Cent. Für 3,16 Euro bekommt man also Abwechslung für jede Lebenslage.

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Der Sommer kommt: Gratis-Beachvolleyball auf dem iPhone

Der Sommer naht und es wird endlich wieder wärmer. Wie wäre es zur Abwechslung mit einer Runde Beachvolleyball?

Beachvolleyball ist eine der Sportarten, die im Sommer vor allem die Männer begeistert. Entweder weil sie selbst durch den Sand baggern oder sich die Spiele der Frauen ansehen. Das soll uns egal sein, denn wir spielen Beachvolleyball ab sofort auf dem iPhone.

iOverTheNet Beach Volley hat bis gestern 1,59 Euro gekostet und wird nun für einen unbestimmten Zeitraum kostenlos angeboten. Übrigens ist das die erste Gratis-Aktion seit dem Start der App im Februar.

Ein erster Test endete leider in einer kleinen Enttäuschung. Die Steuerung des Spiels ist nicht gerade einfach, die ersten fünf Minuten enden im Frust. Kaum ein Ballwechsel kommt zustande, da man zu Beginn Probleme hat, überhaupt eine Annahme durchzuführen oder zu passen.

Nachdem man sich das auf Youtube verlinkte Tutorial angesehen hat und weitere fünf Minuten trainiert, fängt das Spiel aber langsam an, Spaß zu machen. Und einem geschenkten Gaul schaut man schließlich nicht ins Maul.

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Mit iDriver für den Führerschein lernen

Vor etwa einem Monat ist die neue App iDriver erschienen, die einem auf die schriftliche Führerschein-Prüfung vorbereiten soll. iDriver gibt es für 9,99 Euro im App Store.

Viele unserer Leser haben den Führerschein wohl schon hinter sich gebracht. Aber wer das ganze noch vor sich hat, sollte sich einmal iDriver ansehen. Die App bietet Lernmöglichkeiten für folgende Klassen: A, A1, B, M, L, T, D, D1, C, C1, CE und Mofa.

Wenn die App dann auf dem iPhone ist, muss man beim ersten Start seinen Namen eintragen. Danach kann man sich zwischen einem Übungsmodus und einem Prüfungsmodus entscheiden. Wie der Name schon sagt, kann man im sich im Übungsmodus auf den Prüfungsmodus vorbereiten. Dort werden zufällig Fragen ausgewählt und per Fingertip kann man die richtigen Antworten auswählen. Mit einem Fingerwisch nach rechts beziehungsweise nach links, kann man zur nächsten oder vorherigen Frage blättern.

Dabei handelt es sich um amtliche Prüfungsfragen nach Annex II Stand 18.01.2010. Zudem kann man sich in einer Übersicht seine Statistik anzeigen lassen. Dort kann man sehen wie viele Fragen man korrekt beziehungsweise falsch beantwortet hat. Außerdem gibt es eine Zeitanzeige wann man reif für die Prüfung ist.

Wer einfach zu wenig Zeit hat um in der Fahrschule Bögen zu machen, kann ohne den Weg in die Fahrschule die schriftliche Prüfung bestehen. Das iPhone ist so gut wie immer dabei, und um Zeit in Bus&Bahn zu überbrücken, kann man die Zeit zum Lernen nutzen.

Die Entwickler der App bieten den Benutzern eine Kontaktmöglichkeit (via Telefon oder Email), um Fragen zur Theorie oder zur App zu stellen. Wer lieber am iPhone lernt, anstatt ganz klassisch die Bögen anzukreuzen, sollte ein Blick auf iDriver werfen.

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Erste Bücher im deutschen iBookstore

Erst gestern hat Apple den deutschen App Store für das iPad freigeschaltet. Auch Bücher werden nun zum Download angeboten.

In der iBooks-Applikation von Apple gibt es nun die ersten deutschen Bücher zum Download. Bisher wurden entweder nur englische Titel angezeigt, wenn man mit einem US-Account unterwegs war, oder die Bibliothek blieb komplett leer.

Wirklich berauschend ist die Qualität der angebotenen Titel momentan allerdings noch nicht, denn es gibt weiterhin nur sehr wenige deutsche Titel. Und alles das, was verfügbar ist, ist ohnehin gratis und stammt aus dem Projekt Guttenberg – es ist also nichts besonderes.

Ob und wann die großen Verleger ihre Titel auch für das iPad bereitstellen, ist unklar. Noch bleibt ihnen ja etwas Zeit, schließlich erscheint das iPad erst in einer Woche.

Immerhin hat Apple die Arbeiten am deutschen App Store anscheinend beenden. Auch die Startseite wird nun im bekannten Coverflow-Modus dargestellt und die iPhone-Apps sind verschwunden.

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Galaxis: Studenten und Profis entwickeln Gratis-Spiel

Die Apps2Go GmbH setzt ein völlig neues Konzept um: Studenten arbeiten Hand in Hand mit Profis, um neue iPhone-Apps zu entwickeln – und werden am späteren Umsatz beteiligt.

Das erste Ergebnis einer solchen Kooperation ist „Galaxis – Heart of Gold„. Das iPhone-Spiel präsentiert sich als hirnzerkochender Mix aus Minesweeper und Schiffe Versenken. Die Aufgabe: Wer findet im Knobelspiel die gut versteckten Alien-Raumschiffe? Bis Montag abend wird das Spiel verschenkt, danach kostet es 0,79 Euro.

„Galaxis – Heart of Gold“ zeigt ein Spielfeld mit 70 untereinander verbundenen Feldern und entsprechend vielen Knotenpunkten. Jeder Knotenpunkt ist mit einer Radarstation ausgerüstet, die dem Spieler wertvolle Informationen liefert. Der Spieler tippt mit dem Finger auf einen Knotenpunkt, um ihn zu testen. Existiert an diesem Knotenpunkt kein Raumschiff, so scannt die App die benachbarten Knoten in allen 8 Richtungen. Eine Ziffer gibt anschließend bekannt, wie viele UFOs auf den Verbindungslinien aufgespürt wurden.

Ziel muss es also sein, nacheinander mehrere Scans an unterschiedlichen Stellen auszulösen, um die jeweiligen Ergebnisse im Kopf so auszuwerten, dass die Positionen der UFOs enttarnt werden. Felder, die der Logik nach leer sein müssen, lassen sich mit einem Fähnchen markieren. Nach und nach deckt der Spieler so alle Raumschiffe auf. Wichtig ist es nur, dabei so wenige Versuche wie nur möglich aufzuwenden.

Volker Bublitz, zusammen mit Stefan Zorn Geschäftsführer der Apps2Go GmbH aus Falkensee: „Die Apps2Go GmbH entwickelt in zwei Bereichen. Auf der einen Seite existiert ein serverbasiertes System. Alle Apps können auf die dort vorhandenen Module zurückgreifen. Das kommt unseren App-Entwicklern natürlich zugute, da bei fast jeder App auch Online-Inhalte verwaltet werden müssen. Auf der anderen Seite trainieren wir Studenten und Quereinsteiger und haben dabei das Ziel, diese ausgebildeten Kräfte langfristig an das Unternehmen zu binden. Der Entwickler gewinnt an Erfahrung, baut seine Kompetenzen aus. Wir stecken zwar viel Arbeit in das Training, profitieren aber von den Endergebnissen und vom gegenseitigen Austausch. Der AppStore schafft für dieses Modell ideale Voraussetzungen.“

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