Schwergewicht: Neue App informiert über Traktoren

Es gibt wirklich für alles eine App. Sogar um sich über Traktoren informieren zu lassen.

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Die Ende letzter Woche erschienene App „Traktoren – Giganten der Landwirtschaft“ richtet sich an alle Personen, die sich in irgendeiner Weise für Nutzfahrzeuge interessieren. Mir selbst reicht es, wenn die Ernte frisch vom Feld auf meinem Teller landet, deshalb werde ich die App meinem kleinen Bruder vorführen, der mit seinen zwölf Jahren ein echter Trecker-Fan ist.

Aber zurück zur App: Dass die Traktoren richtige Kolosse sind, merkt man nicht nur an der Größe der Neuerscheinung. Satte 1.56 GB belegt die App auf dem iPad – da kann es gerade bei den kleineren Modellen schon einmal eng werden.

Dafür bekommt man auch eine Menge geboten. Die 70 größten Traktoren werden vorgestellt, allen voran natürlich Alleskönner wie die Modelle von John Deere – kenne sogar ich.

Neben 1.200 Bildern gibt es auch 360-Grad-Ansichten und Videos, sogar Aufnahmen der Motorengeräusche haben die Entwickler mit in der App verpackt. Und – das wird meinen Bruder besonders freuen – es gibt auch ein Quartett für mehrere Spieler.

Bis zum 30. März wird wird „Traktoren – Giganten der Landwirtschaft“ zum Einführungspreis von 1,59 Euro angeboten, danach steigt der Preis auf 7,99 Euro – wir werden versuchen, bis dahin noch eine fundierte Meinung von einem Trecker-Experten zu erhalten…

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Universal-App Dropzap 2 momentan wieder kostenlos

Das Mini-Spiel Dropzap 2 wird mal wieder kostenlos im App Store angeboten. Diesen Artikel schreiben wir allerdings nicht nur aus diesem Grund.

Universal-App Dropzap 2 momentan wieder kostenlosAuf Dropzap haben wir euch in der Vergangenheit schon mehrfach hingewiesen, einige von euch scheinen sich das Spiel auch aufgrund unserer Artikel aus dem App Store geladen haben. So schreibt beispielsweise Macmissionar in seiner Bewertung zu Dropzap 2: „Habe de Tipp von Appgefahren bekommen, finde das Spiel aber bescheiden. Die Logik ist nur für den Rechner zu verstehen, simples Rumgeklicke entscheidet und ist Glücksache.“

Das klingt ja nicht gerade positiv. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Rezensionen wie: „Man liebt es (oder hasst es, wenn man es nicht kapiert)“. Zur ganz großen Liebe hat es bei uns und Dropzap 2 zwar nicht gereicht, wir sind aber der Meinung: Wer das Prinzip verstanden hat, kramt den Titel immer mal wieder hervor.

In Dropzap 2 sind verschiedene Steine auf einem Spielfeld verteilt. Lässt man einen Stein fallen, verkleinern sich alle Klötze, die horizontal und vertikal in einer Reihe liegen. Die kleinen roten Steine zerplatzen sogar und lösen eine weitere Verkleinerung aus.

Die verschiedenen Spielmodi in Dropzap 2 wissen allesamt zu überzeugen, außerdem wird die Universal-App für iPhone und iPad mal wieder kostenlos angeboten, normalerweise werden 79 Cent fällig. Wir meinen: Reinschauen lohnt sich, aber bitte genug Zeit mitbringen, um den Spielablauf zu verstehen.

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bananaTV: Kleiner Helfer für AirPlay

AirPlay scheint in den kommenden Monaten eine interessante Geschichte zu werden. Noch gibt es kaum Möglichkeiten, Abhilfe will die Mac-Anwendung bananaTV schaffen.

bananaTV: Kleiner Helfer für AirPlayDie AirPlay-Funktion, die Apple standardmäßig auf iOS-Geräten mitliefert, ist zwar schön und gut, sie erscheint aber noch nicht sehr umfangreich. Nur die wenigsten Apps, abgesehen von den Standard-Applikationen, vertragen sich mit der Funktion.

Dabei ist die praktische Vorstellung so einfach: Man sitzt auf dem Sofa und streamt Musik, Bilder oder Videos zur verbundenen Anlage, dem Fernseher oder einem Computer. Ein nützlicher Helfer ist hier zum Beispiel Apple TV.

Auch wenn sich der kleine schwarze Kasten erst vor einigen Wochen aktualisiert wurde – ein Kassenschlager scheint er noch nicht zu sein. Viele Nutzer – wir eingeschlossen – haben den Fernseher ohnehin schon mit einem Computer verbunden. Genau dort setzt bananaTV an.

Hat man die kleine Software gekauft und auf seinem Mac installiert, taucht der Computer später als AirPlay-Gerät auf dem iPhone und iPad auf, Inhalte landen so spielend einfach auf dem Ausgabegerät. Aber Achtung: Nicht alle Programme vertragen sich mit AirPlay, denn die Option muss zunächst von den Entwicklern freigeschaltet werden.

Für einen ersten Test raten wir euch daher zunächst zur kostenlosen Alpha-Version des AirPlayer-Tools von Erica Sadun, das ihr hier laden könnt. Sollte ihr damit zufrieden sein und mehr Stabilität und Funktionen wünschen, könnt ihr einen Blick auf das 8 US-Dollar teure bananaTV werfen.

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25. März: iPad wird ab 17 Uhr verkauft

Ab Freitag wird das iPad in Deutschland zu kaufen sein. Apple hat nun die Preise bekanntgegeben.

25. März: iPad wird ab 17 Uhr verkauftWer hätte das gedacht: Das iPad 2 wird sogar noch etwas günstiger als das iPad der ersten Generation sein. Das kleinste Modell mit 16 GB-Speicher und ohne UMTS-Unterstützung wird für 479 Euro zu haben sein, eine Speicherverdoppelung bezahlt man jeweils mit 100 Euro.

Auch die Preise für die 3G-Version stehen bereits fest. 599 Euro zahlt man für das kleinste der drei Modelle, weiter geht es über 699 Euro bis hin zu 799 Euro für 64 GB Speicherplatz und das UMTS-Modul – hier sind die Preise unverändert geblieben.

Eine weitere wichtige Information, die Apple uns mit auf den Weg gibt: Das iPad 2 wird in den Apple Retail Stores und bei ausgewählten autorisierten Apple-Händlern ab 17.00 Uhr verfügbar sein, online über den Apple Store ab 2.00 Uhr morgens – da UPS aber nicht an Samstagen ausliefert, wird es das bestellte Paket aber wohl erst am Anfang der kommenden Woche geben. Foto: Apple

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Video: Angry Birds Rio und InkBall HD

Wir wollen euch heute zwei Apps vorstellen, wo wir denken, dass diese ein Blick wert sind.

Angry Birds Rio (iPhone | iPad) haben wir schon in einem separaten Artikel vorgestellt. Im Video (YouTube-Link) sieht man, dass Angry Birds Rio neue Grafiken bekommen hat und das Menü ein wenig überarbeitet wurde. Diesmal muss man keine Schweinchen abschießen, sondern weitere Freunde, also Vögel, befreien – die Bösewichte gibt es erst später.

Das iPad-Spiel Ink Ball HD wird gerade von Apple als iPad-App-der-Woche betitelt. Das Spiele wurde von clickgamer.com veröffentlicht und kostet 1,59 Euro. Ink Ball ist ein Puzzle-Spiel, in dem die Inks zum Ziel gebracht werden müssen. Dafür stehen verschiedene Bauelemente zur Verfügung.

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Gameprom: Drei Flipper-Tische jetzt gratis laden

Erst gestern haben wir euch eine neue Flipper-App vorgestellt. Die Vorgänger des neuen War Pinball gibt es jetzt zum Nulltarif.

Die Auswahl der kurzzeitig kostenlosen Flipper umfasst gleich drei Tische. Momentan könnt ihr euch drei verschiedene Apps kostenlos auf das iPhone laden, die sonst jeweils 79 Cent kosten. Für eine kleine Runde sollte es also auf jeden Fall reichen.

Gameprom hat seine drei Flipper-Apps The Deep Pinball, Wild West Pinball und Jungle Style Pinball, die allesamt eine durchschnittliche Wertung zwischen drei und vier Sternen erhalten haben, auf Null reduziert.

Wie immer ist das Angebot zeitlich begrenzt, zudem ist die Technik nicht mehr auf dem aktuellsten Stand. Wer die drei Flipper und Pinball HD schon kennt, darf auch gerne einen Blick auf War Pinball werfen. Den Testbericht gab es bereits am Montag, ein Video haben wir im Anhang an diesen Artikel eingebettet.

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Smart Cover: Doch nicht so smart?

Am Freitag gibt es das iPad 2 auch in Deutschland zu kaufen. Aber sollte man um das Smart Cover einen großen Bogen machen?

Sascha Pallenberg von Netbooknews.de, mit dem ich übrigens mal virtuelle Autorennen in einer großen Community gefahren bin, hat das iPad 2 schon seit einigen Tagen im Einsatz und war ein riesiger Fan des Smart Covers – hat seine Meinung aber mittlerweile geändert.

Nicht nur wegen der Tatsache, dass die Rückseite ungeschützt bleibt (das wussten wir ja schon vorher), sondern auch aufgrund einiger anderer störender Details, die wir euch kurz aufzählen wollen.

Sehr problematisch scheint die Kunststoff-Oberfläche zu sein, die sehr anfällig für Schmutzflecken sein soll – wie das aussieht, seht ihr im angefügten Video. Dort ist ebenfalls das Resultat der „reinigenden Microfaser-Oberfläche“ zu sehen: Nach kurze Zeit machen sich drei dicke Streifen auf dem Display bemerkbar.

So gut die Idee des Smart Cover auch scheint, perfekt ist die Lösung von Apple wohl nicht. Unsere Empfehlung: Erstmal auf das Smart Cover verzichten und abwarten, was die Drittanbieter in den kommenden Wochen auf den Zubehör-Markt werfen – die in das iPad integrierten Magneten darf schließlich jeder nutzen.

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Angry Birds Rio: Die Vögel flattern wieder

Nun ist Angry Birds Rio auch im deutschen App Store erschienen. Wir haben uns den neuen Titel bereits angesehen.

Angry Birds Rio: Die Vögel flattern wiederAngry Birds-Fans dürfen aufatmen: Es gibt endlich neues Futter. Für 79 Cent kann Angry Birds Rio ab sofort aus dem App Store geladen werden, dafür gibt es 60 Level. Das klingt für den Anfang etwas wenig, die Entwickler versprechen allerdings, dass im Laufe des Jahres Updates mit neuen Leveln folgen.

Die Angry Birds sind nach Brasilien entführt worden, können sich aber befreien und kämpfen danach für die Freiheit ihrer Freunde. Doch nicht nur an der Story hat sich etwas getan, sondern auch an der Grafik. Angry Birds Rio präsentiert sich deutlich schärfer und mit knalligeren Farben, wir waren jedenfalls sehr angetan.

Für Liebhaber des Spielprinzips, das natürlich unverändert geblieben ist, lohnt sich der Download auf jeden Fall. Aber auch Neueinsteiger sind willkommen – die ersten Level eignen sich perfekt für einen Einstieg in die Angry Birds-Szene. Wer noch unsicher ist, kann zunächst die kostenlose Lite-Version ausprobieren.

Nicht vergessen wollen wir iPad-Besitzer: Die Demo kann ebenfalls kostenlos geladen werden, für die Vollversion mit der angepassten Grafik zahlt man (wie fast gewohnt) mit 2,39 Euro etwas mehr.

 

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Hält der NetzFinder, was er verspricht?

Die App tummelt sich schon einige Monate im App Store, allerdings sind wir noch nicht näher darauf eingegangen.

Hält der NetzFinder, was er verspricht?Die NetzFinder-App ist ein ganz nützliches Tool um schnell herauszufinden, in welchem Mobilfunknetz eine Handynummer registriert ist. Entweder man gibt die Rufnummer einfach über den Ziffernblock ein, oder wählt einen vorhandenen Kontakt aus dem Adressbuch aus. Die Entwickler versichern in der Beschreibung, das sämtliche Rufnummern verschlüsselt übermittelt werden und eine Verwendung durch Dritte zu keinem Zeitpunkt erfolgt – wollen wir das mal glauben.

Da die App die Rufnummern live überprüft, muss man über eine Internetverbindung verfügen. Durch den Live-Abruf wird auch bei portierten Rufnummer das aktuelle Netz angezeigt. Doch hier gibt es einige Einschränkungen: Der NetzFinder findet nur die Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, o2, E-Plus und Vistream. Provider wie congstar, simyo, blau, Aldi-Talk, Fonic und so weiter können nicht angezeigt werden.

Zwar kann man sehr schnell herausfinden in welchem Netz die genannten Anbieter registriert sind  (Simyo = E-Plus-Netz, fonic gehört zu o2 und congstar zur Telekom), das bringt allerdings auch nicht viel, wenn man seine netzinternen Freiminuten verbraten will. Schließlich kann eine Rufnummer im Vodafone-Netz eingebucht sein, ist aber bei einem ganz anderen Provider zuhause. Die böse Überraschung folgt im Zweifel auf der nächsten Rechnung – hier sollte man sich also nicht zu sehr auf den NetzFinder verlassen.

Was uns an der App aber definitiv nicht gefällt, ist die primitive Aufforderung die App mit fünf Sternen zu bewerten (siehe Screenshot). Klickt man auf OK wird die App sofort mit fünf Sternen bewertet. Hier wäre eine Weiterleitung zur Bewertung sicher angemessener, was eigentlich auch üblich ist. Jeder sollte frei seine Meinung äußern können und selbst bestimmen, mit wie vielen Sternen man die App bewerten möchte.

Der NetzFinder kann übrigens immer noch kostenlos aus dem App Store geladen werden.

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4xScanner: Gute Idee, schlechte Umsetzung?

appgefahren-Nutzer Uwe hat uns auf eine kleine App aufmerksam gemacht, die wir euch gerne vorstellen wollen.

4xScanner: Gute Idee, schlechte Umsetzung?Während sich Uwe von der App recht begeistert zeigte, wurden wir beim ersten Test des 4xScanner – Smart Stitch schon nach der ersten Aufnahme enttäuscht: Die App stürzte dauernd ab, keine Chance sie weiter zu testen.

Erst ein Neustart des iPhone brachte Besserung. Nun wollten wir eine Rechnung digitalisieren und als Ergebnis eine etwas höhere Auflösung bekommen. Eigentlich kein Problem, verspricht das Programm: Schließlich kann man vier Einzelbilder aufnehmen, die später zusammengefügt werden.

Das Aufnehmen der Bilder klappte auch problemlos, ebenso schien es mit der Zusammensetzung der einzelnen Teile zu sein. Doch beim Ergebnis wurden wir enttäuscht: Verwendbar ist das Ergebnis aus unserem Test in keinster Weise, wie ihr am Screenshots sehen könnt.

Einzelfall oder einfach eine schlechte Umsetzung? Der 4xScanner kann kostenlos aus dem App Store geladen werden, ihr dürft ihn also gerne ausprobieren und uns eure Erfahrungen schildern? Vielleicht klappt es ja besser. Als Alternative könnt ihr noch einen Blick auf die iPhone App der Woche werfen, über die wir hier berichtet haben.

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War Pinball: Flipper-Neuerscheinung im Test

Die Macher von Pinball HD haben mit War Pinball drei neue Flippertische in den App Store gebracht. Wir haben uns das Spiel bereits angesehen.

War Pinball: Flipper-Neuerscheinung im TestWar Pinball: Flipper-Neuerscheinung im TestWar Pinball: Flipper-Neuerscheinung im TestWar Pinball: Flipper-Neuerscheinung im Test

War Pinball kommt in zwei verschiedenen Versionen in den App Store. Zum einen in einer mit 2,39 Euro etwas teureren HD-Version für das iPad, zum anderen in der normalen Ausführung für das iPhone. Wir haben uns die 79 Cent günstige App auf Apples Smartphone genauer angesehen und wollen euch von unseren Eindrücken berichten.

War Pinball kommt mit drei verschiedenen Tischen daher, die allesamt auf alten Kriegsfilmen beruhen. Da wäre zum Beispiel der vierfache Oskar-Gewinner Platoon oder der Chuck Norris-Film Missing in Action.

Die Auswahl der Tische erfolgt im Hauptmenü, zum nachfolgenden Spielprinzip muss eigentlich nicht viel gesagt werden: Standardmäßig stehen euch drei Bälle zur Verfügung, mit denen ihr einen möglichst hohen Punktestand erreichen müsst, der leider nicht per Game Center mit Freunden geteilt werden kann – stattdessen setzt man auf einen in die App integrierten Dienst.

Die Steuerung ist denkbar einfach: Die Flipperhebel bewegt man mit kleinen Klicks auf die links oder rechts Displayhälfte. Auch der Wechsel zwischen den verschiedenen Ansichten ist schnell erledigt: Im Hochformat folgt ihr der Kugel mit eurem Bildausschnitt, im Querformat seht ihr eine Übersicht über den ganzen Tisch.

Die drei Tische sind abwechslungsreich gebaut und sehr groß, verfügen sogar über verschiedene Ebenen. Um noch mehr Punkte zu kassieren, kann man jeweils verschiedene Missionen freischalten, die man mit gezielten Flipper-Stößen aktivieren und absolvieren muss. Als kleine Hilfe leuchten jeweils die entsprechenden Lichter auf dem Tisch.

Aus technischer Sicht ist das Spiel absolut gelungen. Die Ballphysik ist richtig gut, im Test lief das Spiel auf unserem iPhone 4 absolut flüssig, selbst wenn mehrere Kugeln gleichzeitig unterwegs waren. Auch Sound und Grafik wissen zu überzeugen – auch wenn hier die Möglichkeiten der Entwickler natürlich geringer sind als bei einem komplexen 3D-Titel.

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Empfehlung und Warnung: Einheitenrechner und Illusionen

Wir möchten euch in einem Artikel zwei Apps etwas näher bringen.

Empfehlung und Warnung: Einheitenrechner und IllusionenWir fangen mit unserer Empfehlung an: Vor einigen Monaten hatten wir schon über die iPad-Version von Convert Touch berichtet, doch nur für kurze Zeit wird der kleine Bruder zum Schnäppchenpreis von nur 79 Cent angeboten. Wie der Namen schon vermuten lässt, kann man mit diesem Tool blitzschnell Einheiten umrechnen. Unterstützte Maße sind Winkel, Währung, Data, Energie, Länge, Geschwindigkeit, Zeit und viele mehr. Allerdings berichten derzeit ein paar Nutzer, dass die App beim Start abstürzen würde. Wir haben die App auf dem iPhone 4 mit iOS 4.3 installiert und konnten bisher keine Abstürze verzeichnen. Sonst kostet der Konverter 1,59 Euro.

Nun wollen wir euch aber noch vor einer App warnen. Derzeit befindet sich die kostenlose App Eye Illusions and Mind Tricks auf Platz zehn der meistgeladenen iPhone-Apps. Die App bietet sehr viele optische Täuschungen, doch die meisten Bilder sind ziemlich langweilig und nur vereinzelt ist man ein wenig verblüfft. Zudem wird dauerhaft ein Werbebanner eingeblendet, der nach einigen Wertungen im Store zu einem Abzock-Abo führt. Hier greift wieder das Prinzip: Auch kostenlos ist hier noch zu teuer.

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Outdoor-GPS Vergleichstest: SmartRunner Pro vs. runtastic Pro

Der offizielle Frühlingsanfang war schon, und kaum dass das Wetter besser wird, wagen sich die Frischluft-Sportler wieder nach draußen. Wir haben zwei unterstützende Apps für eure Touren getestet.

Outdoor-GPS Vergleichstest: SmartRunner Pro vs. runtastic ProOutdoor-GPS Vergleichstest: SmartRunner Pro vs. runtastic ProOutdoor-GPS Vergleichstest: SmartRunner Pro vs. runtastic ProOutdoor-GPS Vergleichstest: SmartRunner Pro vs. runtastic Pro

Die Apps: Ins sprichwörtliche Rennen geht das gerade vor ein paar Tagen veröffentlichte Programm SmartRunner Pro (Screenshots oben), welches zur Einführung bis zum 27. März 2011 noch für kleine 0,79 Euro im App Store geladen werden kann. Danach soll die 5,9 MB große App wieder zum Preis von 2,99 Euro erhältlich sein. Dazu gesellt sich einer der alten Hasen der Outdoor-Apps: runtastic (Screenshots unten), ebenfalls in der 12,6 MB großen Pro-Version. Diese lässt sich im App Store für 4,99 Euro käuflich erwerben. Beide Apps lassen sich laut Entwickler für alle populären Outdoor-Aktivitäten wie Jogging, Wandern, Inline-Skaten, Radfahren, Nordic Walking etc. nutzen.

Die Testbedingungen: Um die Apps unter realen und gleichberechtigten Konditionen zu testen, nahm ich während eines Besuchs bei einem Freund mein iPhone 4 auf dem Gang zum nahegelegenen Supermarkt um die Ecke mit. runtastic Pro wurde von mir auf dem Hinweg getestet, SmartRunner auf dem Rückweg. Somit war garantiert, dass eine gleich lange Strecke mit identischen Bedingungen vorlag. Vor dem Test hatte das Gerät noch etwa 75% Restakku, die Ortungsdienste und 3G waren aktiviert und voll verfügbar. Während des Trackings der Strecken befand sich das iPhone 4 immer in meiner Hand und wurde nicht in die Hosentasche o.ä. gesteckt.

Anmeldung und Registrierung: Dieser Punkt sollte noch vor den eigentlichen Feature-Tests erwähnt werden, denn sowohl SmartRunner als auch runtastic erfordern für die volle Nutzung der App eine Anmeldung mit E-Mail-Adresse und Passwort. Dies dient u.a. dazu, um gespeicherte Strecken auf die Server der Anbieter hochladen und über das Internet auswerten zu können. Hier muss leider auch besonders deutlich erwähnt werden, dass sich die SmartRunner-App ohne Registrierung überhaupt nicht nutzen lässt. Gleich im Startbildschirm wird man zur Anmeldung aufgefordert, um das Programm seiner Bestimmung nach zu verwenden. Auch runtastic weist den Nutzer auf eine Registrierung hin, aber diese kann immer mit einem Klick auf „Später“ außen vor gelassen werden.

Hauptmenü und Tracking: Hat man die Registrierung erfolgreich hinter sich gebracht, punktet SmartRunner mit einem sehr übersichtlichen und schlicht in schwarz-weiß gehaltenen Hauptmenü. Neben der Auswahl der aufzuzeichnenden Sportart wird nach der Betätigung des kaum verfehlbaren „START“-Buttons auch die Geschwindigkeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit, die zurückgelegte Distanz, der Kalorienverbrauch und die Gesamtzeit angezeigt. Über einen zusätzlichen Fotobutton wird man zur Kamera-App gelenkt, um evtl. interessante Wegpunkte der Strecke zu dokumentieren. Mit einem Wisch von links nach rechts kann die zurückgelegte Strecke und die aktuelle Position auf einer Karte angezeigt werden.

Runtastic kommt mit einem ähnlichen Hauptmenü, in dem gleich mit dem Tracking begonnen werden kann daher, allerdings wirkt es auf den ersten Blick nicht ganz so übersichtlich wie der SmartRunner. Aber auch hier werden die wichtigsten Informationen wie die Gesamtzeit, die Geschwindigkeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit und die zurückgelegte Strecke angezeigt. Großes Plus hier: auch eine aktuelle Karte mit Positionsbestimmung befindet sich hier, so muss nicht immer zwischen den Bildschirmen hin- und hergewischt werden. Wer zusätzliche Informationen wie Kalorienverbrauch, Durchschnittszeit/km, Höhenmeter oder Maximalgeschwindigkeit benötigt, kann sie durchs Antippen der Anzeige abrufen. Mit Wischbewegungen können auch noch grafische Auswertungen der Anzeigen in Diagrammen sowie ein Kompass und eine iPod-Steuerung angezeigt werden.

Sprachansagen: Beide Apps verfügen über konfigurierbare Sprachansagen, die besonders dann lohnenswert und teils auch notwendig sind, etwa wenn das Gerät in einer Tasche am Körper verstaut wird, weil keine Hand frei ist oder das Fahrrad über keine Gerätehalterung verfügt. Es empfiehlt sich allerdings aufgrund eventueller störender Nebengeräusche bei der Verwendung von Ansagen mit Headset/Kopfhörer zu fahren, um alles akustisch wahrzunehmen: bei meinem Test waren bei beiden Apps die Stimmen bei mittlerer Lautstärke im Stadtbereich kaum zu verstehen.

Outdoor-GPS Vergleichstest: SmartRunner Pro vs. runtastic ProOutdoor-GPS Vergleichstest: SmartRunner Pro vs. runtastic ProOutdoor-GPS Vergleichstest: SmartRunner Pro vs. runtastic ProOutdoor-GPS Vergleichstest: SmartRunner Pro vs. runtastic Pro

SmartRunner bietet die Möglichkeit einer personalisierten Sprachansage. So lässt sich z.B. einstellen, ob man über die Maximalgeschwindigkeit, die momentane Durchschnittsgeschwindigkeit, die Distanz oder die verstrichene Zeit informiert werden will. Für die drei letzteren Werte lassen sich auch bestimmte Informations-Intervalle einrichten – leider klingt die mitgelieferte Frauen-Standardstimme sehr blechern und mechanisch, so dass einem schnell die Lust an diesen Ansagen vergehen kann.

Auch runtastic kann sich nicht gerade mit den freundlichsten Stimmen rühmen, allerdings ist die Auswahl hier um einiges größer. Neben zwei deutschen Frauenstimmen gibt es für die Sprachgenies unter uns auch noch Sprachansagen in Spanisch, Italienisch und Französisch. Neben der Intervalleinstellung punktet runtastic aber vor allem aufgrund der vielfältigen Sprachansagen-Möglichkeiten: Zeit, Distanz, Kilometerton, Pace, Geschwindigkeit, Puls (in Kombination mit optional erhältlichem Puls-Brustgurtmesser), Kalorien, Workout (ein vordefiniertes Ziel wurde erreicht) und Wettbewerb (eine bereits vorhandene Strecke und ihre Daten sollen unterboten werden) wenn lassen sich dort auswählen.

Empfang und Akkuverbrauch: Hier gibt es positives zu vermelden: sowohl SmartRunner als auch runtastic fanden auf Anhieb (höchstens 10 Sekunden) bei zusätzlich eingeschaltetem 3G sofort ein GPS-Signal, und das trotz einer eng bebauten Straße in einer Wohngegend und einigen Bäumen, die die Sicht zum Himmel erschwerten. Beide Apps zeigen denGPS- Status auch im Hauptmenü mit einem grünen (Signalstärke gut) oder roten (schlechtes bzw. kein Signal) Punkt an, runtastic wies sogar per Ansage „GPS-Signal verfügbar“ an.

Zum Akkuverbrauch kann aufgrund des eher kurzen Tests (jeweils 5 Minuten pro Strecke – der Supermarkt war nicht weit entfernt…) keine aussagekräftige Bewertung vorgenommen werden. Ich würde grob schätzen, dass in den insgesamt 10 Minuten reeller Benutzung der Apps mit GPS vielleicht 5-7% des Akkus verloren gegangen sind. Somit lässt sich der Verbrauch in etwa mit dem einer Navigations-App vergleichen. Für weitere Strecken empfiehlt sich daher unbedingt ein vorheriges vollständiges Laden des iDevice oder die Nutzung eines mobilen Akkus, z.B. von Mobile Pro.

Auswertungsmöglichkeiten: SmartRunner und runtastic bieten beide einige Auswertungs- und Speichermöglichkeiten für bereits absolvierte Touren, u.a. auch eine Facebook- und Twitteranbindung.

Durch die zu Beginn absolvierte Registrierung im SmartRunner-Portal besteht die Möglichkeit, die absolvierten Strecken nicht nur auf dem Gerät anzusehen, sondern auch dauerhaft auf den Servern zu sichern. Lädt man die Trackings nicht hoch, können trotzdem in einem Archiv alle absolvierten Touren mit Streckenverlauf auf einer Karte, Daten zur Gesamtzeit, Distanz, Durchschnitts- und Maximalgeschwindigkeit und Kalorienverbrauch eingesehen werden.

Um den Preis von 4,99 Euro zu rechtfertigen, hat runtastic in diesem Fall einiges mehr zu bieten: nicht nur die oben beschriebenen Features der SmartRunner-App, sondern auch erweiterte Funktionen wie grafische Diagramme zu jeder Strecke, Befindlichkeits-Auswertungen zur eigenen Person, Streckenprofil, Wetter inkl. Temperatur usw. Selbstverständlich lassen sich die Ergebnisse natürlich auch auf den runtastic-Server laden oder auch per E-Mail verschicken. Kleines Gimmick: die Strecken lassen sich auch als Wettbewerb hochladen – so kann man seine eigene Tour von anderen runtastic-Nutzern nachfahren/laufen/etc. lassen und wird vielleicht zeitlich unterboten.

Fazit: Auch wenn meine Teststrecke nicht die größte war, habe ich bei beiden Apps keine größeren Fehler oder Bugs erkennen können. Allgemein lässt sich jedoch festhalten, dass der SmartRunner gerade zum kleinen Preis von 0,79 Euro ein echtes Schnäppchen ist und durch seine Übersichtlichkeit punkten kann. Besonders für Gelegenheitsnutzer oder Outdoor-Anfänger, die einfach nur ihre Basisdaten verfügbar haben wollen, empfiehlt sich der Download. Das einzig Negative, was leider gleich schon zu Beginn die Freude trübt, ist die verpflichtende Anmeldung im SmartRunner-Portal.

runtastic hingegen bietet die zwar kostenintensivere, aber auch komplettere Gesamtlösung. Fast lässt sich sagen, es gibt nichts, was die App NICHT aufzeichnen und auswerten kann. Zusätzliche Features wie ein optional erhältlicher Pulsmesser, der dann die Herzfrequenz speichert oder die Erstellung von Wettbewerben oder eines „Powersongs“ (dieser wird bei abfallenden Leistungen eingespielt, um zu neuen Höchstleistungen anzuspornen), sprechen für sich. Outdoor-Freaks und Leistungssportler werden ihre helle Freude mit runtastic haben. Wer sich nach diesem Test immer noch entscheiden kann, kann auch mit den jeweiligen Gratisversionen von SmartRunner und runtastic einen ersten Eindruck gewinnen.

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CompareMe hilft beim Preisvergleich

CompareMe Shopping Utility wurde zuletzt im Sommer 2010 aktualisiert und wird nun zum halben Preis angeboten.

CompareMe hilft beim PreisvergleichZunächst einmal wollen wir auf die letzte Aktualisierung der App eingehen, die schon lange zurückliegt. Das finden wir zwar schade, da CompareMe anscheinend nicht mehr weiterentwickelt wird, dafür wurden immerhin schon Retina-Grafiken und Multitasking-Fähigkeit hinzugefügt.

Was könnt ihr mit CompareMe überhaupt machen? Die App soll dabei helfen, Produkte im Supermarkt oder in sonstigen Geschäften miteinander zu vergleichen. Zwar werden bei verschiedenen Packungsgrößen oft die Basispreis angegeben, aber wie oft stehen wir trotzdem vor dem Regal und wissen nicht, zu welchem Produkt wir greifen sollen?

In CompareMe gibt man die verschiedenen Daten wir Packungsgröße und Preis ein, man kann sogar die Anzahl der einzelnen Packungen eingeben – und mit einem Klick vergleicht die App die beiden Angebote.

Klar, CompareMe kann nichts, was man auch eben im Kopf ausrechnen kann – wer allerdings gerade auf dem Schlauch steht, kann so auf Nummer sicher gehen. Momentan wird die App zudem für 79 Cent angeboten, der Normalpreis liegt bei 1,59 Euro.

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Kostenlos laden: Mechaniker-Spiele Garage Inc.

Den Start in die Woche wollen wir euch direkt mit einer kostenlosen App versüßen: Garage Inc.

Kostenlos laden: Mechaniker-Spiele Garage Inc.Mit dem Titel der App sollte eigentlich kaum jemand etwas anfangen können, keine Sorge – wir konnten es auch nicht. Kein Problem, denn das sonst kostenpflichtige Spiel wird noch für einen kurzen Zeitraum gratis angeboten, auf dem iPhone spart ihr 79 Cent, auf dem iPad 2,39 Euro und auf dem Mac sogar 3,99 Euro.

Ihr habt richtig gelesen. Neben Garage Inc. auf dem iPhone und Garage Inc. HD auf dem iPad gibt es auch eine Version für den Mac, die ihr hier im Mac App Store herunterladen könnt.

Aber worum geht es in dem Spiel überhaupt? Es handelt sich um ein nettes Zeit-Management-Spiel, in dem ihr die Rolle des Mechanikers Angelo übernehmt und versucht vor fast 100 Jahren eine Autowerkstatt in Chicago aufzubauen.

Im Spiel werden zahlreiche Autos zu eurer Werkstatt gebracht, die ihr nach und nach abfertigen müsst. Dabei helfen euch natürlich einige eurer Angestellten, aber auch ihr selbst macht euch die Finger schmutzig. Besonders interessant gemacht werden die Arbeiten durch die spezialisierten Fähigkeiten eines jeden Mechanikers.

Unser erstes Fazit: Das Garage Inc. ist wirklich nett gemacht, könnte vom Umfang allerdings etwas größer sein. Ein kostenloser Download lohnt sich aber auf jeden Fall.

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