Rope Racers: Springen, Schwingen und Laufen in einem witzigen neuen Casual Race

Als App des Tages wurde Rope Racers bereits bei uns kurz vorgestellt – nun gibt es einen ausführlicheren Einblick in das neue Spiel.

Rope Racers

Rope Racers (App Store-Link) lässt sich als Freemium-App kostenlos auf iPhone und iPad herunterladen und benötigt zur Installation auf dem Gerät neben 117 MB an freiem Speicherplatz auch iOS 7.0 oder neuer. Alle Inhalte sind bereits in deutscher Sprache verfügbar.

Das Spielprinzip von Rope Racers ist sehr simpel: Auf futuristisch angehauchten Rennstrecken hat man sich in Online-Duellen gegen andere Spieler zu beweisen, indem man sich durch Antippen und Gedrückt halten des Bildschirms mit einem Seil über Abgründe und an Wänden entlang hangelt. Zwischendurch sorgen immer wieder kleine Boni, Geschwindigkeits-Boosts und andere Nettigkeiten für ein abwechslungsreiches Gameplay. Besonders spannend: Während des Rennens sieht man die anderen Gamer als Geister mit auf der Rennstrecke und kann sich so echte Fights um den ersten Platz liefern.

Mit entsprechenden Platzierungen in den Rennen gewinnt man nicht nur Erfahrungspunkte, um in höhere Level aufzusteigen, sondern kann gleichzeitig auch Geld verdienen, um sich neue Figuren oder Erweiterungen für selbige kaufen zu können. Im Verlauf des Spiels schaltet man zudem weitere Ligen frei, in denen es zunehmend schwieriger wird, auf die vorderen Plätze zu gelangen.

„Pay to win“ schlägt auch bei Rope Racers zu

Letztere Tatsache hängt auch unmittelbar damit zusammen, dass es zahlenden Spielern ermöglicht wird, sich einfach gegen bare Münze die besten Spielfiguren mit hervorragenden Eigenschaften per In-App-Kauf zu erstehen. Ein besonders fairer Wettbewerb besteht somit leider wieder einmal nicht. „Pay to win“ lautet also auch in Rope Racers die Devise – obwohl man fairerweise erwähnen muss, dass man mit etwas Geduld und guten Platzierungen in niedrigeren Ligen auch durchaus einige fähige Charaktere aufbauen kann.

Was dann aber endgültig das Fass zum Überlaufen bringt, ist die Tatsache, dass Spieler sich gegen Ansehen von Werbevideos kleine Boosts verschaffen können, die gleich am Start jedes Rennens einen entscheidenden Vorteil bringen. Zudem haben die Entwickler von Small Giant Games auch Wartezeiten eingebaut, sollte man es tatsächlich wagen, gleich mehrere Rennen hintereinander absolvieren zu wollen. Wirklich schade, dass das Freemium-Konzept ein ansonsten sehr witziges, kurzweiliges und höchst unterhaltsames Casual Race wieder einmal zunichte gemacht hat.

Kommentare 1 Antwort

  1. Spiele es seit einigen Wochen und es macht mir Hölle Spaß. Pay to win empfinde ich kaum. Habe ohne Geld super Charaktere ausgebaut, mir denen ich auch gegen Bezahl-Chard locker gewinne. Und auch der Boost ist nur alle Stunden kurz verfügbar.

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