Einführungspreis: Rechentrainer hilft den grauen Zellen

Im alltäglichen Leben werden wir immer wieder vor kleine Rechenaufgaben gestellt, die es auch ohne Taschenrechner und Hilfsmittel zu lösen gilt. Beim Training kann der Rechentrainer helfen.

Die App „Rechentrainer – Einfach Mathe lernen“ ist noch nicht sehr lange im App Store vertreten und derzeit für einen Einführungspreis von 79 Cent zu laden. In jeweils kleinen Rechenrunden sollen die vier Grundrechenarten einfach trainiert werden können.

In jeweils einer Minute werden insgesamt 25 Aufgaben gestellt, die man im besten Fall alle richtig löst. Die Ergebnisse werden dabei mit zwei großen Rädern eingestellt und dann bestätigt.

Für richtige Runden bekommt man als Spieler verschiedene Trophäen, verfügbar sind jeweils drei Schwierigkeitsgrade. Der Rechentrainer merkt sich dabei die Fehler des Nutzers und fragt diese bei der nächsten Runde mit erhöhter Priorität ab.

Wie gut man sich in der letzten Zeit geschlagen und welche Fortschritte man gemacht hat, kann man in den Statistiken erfahren. Ein zusätzliches Bonusspiel gibt es, wenn man alle Trophäen gesammelt hat. Wer das Ganze erst einmal ausprobieren möchte, findet im App Store auch eine kostenlose Lite-Version für sein iPhone.

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Karteikarten-Manager Cram jetzt als Gratis-Download

Zum Abschluss des Tages haben wir noch einmal eine stark reduzierte App für euch: Cram. Gerade für Studenten und Schüler lohnt sich der Download.

Zumindest im US-Store wurde das Programm schon von Apple vorgestellte und kostete in der Anfangszeit über zehn Euro. Das war allerdings Ende 2008, also kurz nach dem Start des App Store. Zuletzt kostete Cram immerhin noch 3,99 Euro – für wenige Stunden ist es noch kostenlos zu haben.

Was kann die App überhaupt? Selbst erstellte oder aus dem Internet heruntergeladene Karteikarten sollen euch beim Lernen helfen. Dabei kann man sogar Multiple-Choice-Fragen in der Datenbank hinterlegen, um sie später immer wieder abzurufen und zu beantworten.

„Cram ist der ultimative Helfer für Studenten“, hat Fox News bereits über die App berichtet. Um den Umgang mit der App noch zu erleichtern, kann man sein iPhone oder den iPod Touch sogar mit seinem Mac synchronisieren, um Karteikarten zu übertragen. Dazu ist allerdings eine Zusatz-Software nötig, die knapp 25 Euro kostet – immerhin ist eine kostenlose Trial-Version verfügbar, um das ganze Prozedere auszuprobieren.

Natürlich kann die App auch alleine genutzt werden. Und für null Euro ist sie momentan sogar ein echtes Schnäppchen.

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Graph It: Kostenloser Hausaufgaben-Helfer

Ihr stolpert in der Schule oder Universität immer wieder mal wieder über Graphen oder Funktionen? Mit Graph It seit ihr in Sekundenschnelle etwas schlauer.

Schüler und Studenten aufgepasst. Nachdem wir euch bereits am Wochenende die App iStudiez vorgestellt habt, mit der ihr eure Stundenpläne und Hausaufgaben verwalten könnt, haben wir nun eine kurzfristig kostenlose Applikation ausgegraben, die euch bei den Hausaufgaben hilft.

Graph It ist schon seit Februar im App Store vertreten und kostete bisher zwischen 79 Cent und 2,39 Euro. Bis zum 1. Mai wird der kleine Helfer kostenlos angeboten, ihr solltet also nun mit dem Download starten.

Was Graph ist kann? Graphen von Funktionen zeichnen, einzelne Werte anzeigen und kleine Gleichungen lösen. Um einen Graph auf das Display zu zeichnen, muss man ihn nur unter Funktionen hinzufügen. Dabei stehen viele Optionen zur Verfügung, auch vor Sinus und Cosinus schreckt das Tool nicht zurück.

Sind die gewünschten Graphen eingegeben und aktiviert, findet man sie im nächsten Menüpunkt. Dort sind sie nicht nur frei zoombar – man kann sogar einfach die Nullstellen der Funktion anzeigen lassen. Als kleiner Bonus wartet eine Export-Funktion per E-Mail oder in der Fotobibliothek. Am besten ihr schaut selbst, was es noch alles zu entdecken gibt – es lohnt sich!

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iStudiez: Das Tool für Schüler und Studenten

Heute starten wir wieder mit einem User-Test durch. Franz stellt euch die von Apple im Store beworbene App iStudiez in der Lite-Version vor.

Mit iStudiez kann man auch in der kostenlosen Lite-Version seine Kurse und Hausaufgaben einfach verwalten. Gerade für Schüler und Studenten ist die App wie gemacht, aber auch als einfache Planungsamt für sonstige Aktivitäten wie etwa Sport oder anderes Hobbys kann man sie nutzen.

Die ganze Benutzeroberfläche ist übersichtlich gestaltet und stellt die verschiedenen Kurse in verschieden Farben dar. Alle Termine und Belegungen erscheinen auch im internen Kalender. Der untere Bildschirmrand ist viergeteilt. Heute, Kalender, Aufgaben und Planer sind die anklickbaren Icons. Heute zeigt die nächsten Fächer an die heute noch anstehen.

Im Kalender findet man eine Monatsübersicht, in der mit Hilfe von verschiedenfarbigen Punkten angezeigt wird, welches Fach an welchem Tag stattfindet. Unter Aufgaben können zusätzlich Hausaufgaben oder ähnliches eingetragen werden. Die Spalte Planung dient dem Eintragen von Kursen und Stunden, hier kann auch die nächste Klausur, Lehrer und Ort hinzugefügt werden.

In der Pro-Version gibt es einige nette Features, auf die man in der kostenlosen App verzichten muss. Etwa Push-Benachrichtigungen, die an wichtige Dinge wie Hausaufgaben oder Abgabetermine erinnern können. Außerdem können dort alle Daten per E-Mail exportiert werden.

Im Grunde kriegt man die genannten Funktionen mit etwas Bastelarbeit auch in iCal hin und kann sie dann auf sein Gerät kopieren. Allerdings hat diese App das gewisse Etwas, das einfach Spaß macht. So hat sie es auf meinen allerersten Homescreen geschafft und ich benutze sie eigentlich häufiger als den Kalender. Mit einem baldigen Update soll man übrigens auch Noten und Credit-Points eintragen und verwalten können.

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Babbel: Der mobile Vokabel-Trainer

Jetzt im App Store: Babbel Mobile, die iPhone App als mobiler Vokabeltrainer für unterwegs und zwischendurch.

Das Sprachlernsystem Babbel erweitert heute sein Angebot um neue Funktionen, die das Erlernen und Vertiefen von Fremdsprachen zusätzlich erleichtern. Gleich sieben Apps für das iPhone bieten bequemes Lernen für unterwegs.

Jeder kennt diese Momente z.B. auf dem Arbeitsweg, in TV-Werbepausen oder im Café, die sich ideal für schnelle Vokabelabfragen eignen. Dies ermöglicht ab sofort die neue Babbel-App für iPhone, iPod touch und das kommende iPad. Auch auf Reisen ist das Programm der optimale Begleiter und bietet alle nützlichen Vokabeln und typische Floskeln auf einen Klick

Die iPhone Apps in sieben Lernsprachen sind kostenlos. Babbel-Kunden steht der gesamte Lernwortschatz online und offline auf dem iPhone oder iPod zur Verfügung. Alle anderen können eine Probelektion uneingeschränkt testen. Die Synchronisation des persönlichen Lernwortschatzes erfolgt automatisch. Wer den gesamten Grund- und Aufbauwortschatz von 3.000 Vokabeln nur über das iPhone nutzen möchte, bezahlt einmalig 5,99 Euro und kann dann unbefristet online sowie offline trainieren.

„Mit den neuen iPhone Apps bieten wir allen Sprachinteressierten mehr Freiheit, zusätzlichen Komfort und Geschwindigkeit auf dem Weg zum bestmöglichen Lernerfolg“, so Markus Witte, Geschäftsführer bei Babbel. „Der Nutzer kann jetzt selbst kurze Pausen nutzen, um schnell ein paar Vokabeln zu wiederholen und bleibt ohne viel Zeitaufwand nah an der Lernsprache.“

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English is Easy: Vokabeln lernen leicht gemacht?

Teilweise müssen Kinder schon In der Grundschule am Englisch-Unterricht teilnehmen. Das Lernen der Vokabeln fällt nicht immer einfach – die App English is Easy soll dabei helfen.

Die Applikation von Frank Meyer ist bereits seit dem 17. März im App Store verfügbar und kostet derzeit 79 Cent. Lohnt sich ein Download wirklich? Gerade für Eltern, deren Kinder Schwierigkeiten mit der neuen Sprache haben, scheint die Bildungs-App eine kostengünstige und vor allem spaßige Alternative zum öden Vokabelbuch.

In English is Easy warden 115 Vokabeln aus verschiedensten Kategorien gezeigt und vorgelesen. Die Nomen und Adjektive sind in zum Beispiel in Früchte, Tiere oder Spielzeuge geordnet. Jede der neun Kategorieren kann einzeln über das Hauptmenü der Applikation aufgerufen werden.

In der Einzelansicht werden die Begriffe jeweils als eine große handgemalte Zeichnung dargestellt, dazu gibt es die passende Schreibweise. Als kleiner Bonus wird jeder begriff von einer Vorleserin vorgesprochen, damit die richtige Betonung deutlich wird.

Will man sich lieber überraschen lassen, kann man alle Begriffe in einen Topf werfen und bunt gemischt in einer zufälligen Reihenfolge abspielen. Leider fehlt hier die Steuerungsmöglichkeit aus der Kategorie-Ansicht, man kann die Wiedergabe lediglich pausieren, aber keine Begriffe überspringen oder einen Schritt zurück gehen.

Während hier die Zufallsfunktion greift, erscheinen die Begriffe in den Kategorien selbst immer in der selben Reihenfolge. Hier hätte man zumindest eine Option für zufällige Reihenfolge geben können. Außerdem sind die Ladezeiten recht lang, was beim Bewegen durch die App etwas nervig werden kann. Gut dagegen: möchte man einen Begriff erneut vorgelesen bekommen, reicht ein Fingertap auf die Zeichnung.

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Kopfrechnen: Graue Zellen auf Trab halten

Momentan wird Kopfrechnen im App Store von Apple beworben. Dutzende Rezensionen hat das 79 Cent günstige Programm schon erhalten – und wir haben es getestet.

Man sollte sich nie auf die faule Haut legen. Gerade das Gehirn braucht viel Training, um auch im Alter noch fit zu bleiben. Doch warum sollte man sich noch mit Bleistift und Papier beschäftigen, wenn es auch mit dem iPhone geht. Mit Kopfrechnen bleiben die grauen Zellen von jung und alt immer in Schuss.

Egal ob an der Supermarkt-Kasse, beim Online-Einkauf oder in der Schule – immer wieder soll das Gehirn wilde Gleichungen und Formeln lösen – genau das wird in Kopfrechnen trainiert, damit es beim nächsten Mal auch ohne Taschenrechner klappt.

In der App stehen mehrere Themengebieten mit unzähligen Aufgaben bereit. Darunter Grundrechenarten wie Addition oder Multiplikation, es gibt aber auch Aufgaben zur Prozentrechnung, Vielfache und Teiler oder Römische Zahlen. Wählt man eine Rechenart aus, kann man jeweils ein kleines Quiz mit zehn Fragen bestreiten.

Bevor es losgeht, kann die Schwierigkeitsstufe gewählt werden. Vier Stück sind es an der Zahl, für Kinder bis für Mathe-Asse, zusätzlich kann ein Zeitlimit eingestellt werden. Für jede richtige Antwort werden zwei Teile eines Bildes aufgedeckt, macht man einen Fehler, bleibt ein Teil grau – maximal sind zwei Fehler erlaubt, dann wird die richtige Lösung angezeigt.

In den Optionen von Kopfrechnen kann man  aus drei verschiedene Kategorien Bilder auswählen. Außerdem könne die Töne ein- und ausgeschaltet, sowie neue Benutzer angelegt werden. Für den aktuell aktiven Benutzer wird eine Statistik angezeigt, die alle Fortschritte auf einer übersichtlichen Seite auflistet. So kann man genau sehen, in welcher Rechenart man noch Probleme hat.

Leider kann man bei den oben gewählten Bilder keine eigenen Alben erstellen, sondern ist auf die Kategorien Tiere, Technik und Blumen beschränkt. Das Interface der Applikation ist übersichtlich und durchdacht, könnte aber etwas mehr Farbe vertragen.

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Kennzeichen Deutschland: Alle Abkürzungen im Blick

ABI, LER, WL oder einfach keine Ahnung? Kaum jemand hat alle Autokennzeichen im Kopf. Mit der 79 Cent Applikation Kennzeichen Deutschland bleibt kein Nummernschild mehr ungeklärt.

Auf der Autobahn ist mal wieder ein Schleicher unterwegs oder auf dem Parkplatz steht ein Auto quer und versperrt den Raum – zu gerne würde man manchmal wissen woher der Übeltäter überhaupt kommt. In Kennzeichen Deutschland sind alle Städte-Kürzel alphabetisch aufgelistet und sofort verfügbar.

Mit einem Klick auf ein Nummernschild bekommt man neben dem Ort, der Stadt oder dem Kreis sogar noch weiterführende Informationen geboten. Es wird nicht nur das Wappen und die Herkunft auf einer Karte angezeigt, sondern auch die Gültigkeit des Kennzeichens – in der App sind nämlich auch längst abgelaufene Kennzeichen aufgelistet.

Als kleinen Bonus bekommt man in Kennzeichen Deutschland auch die Abkürzungen von internationalen Staaten geboten. PNG für Papua-Neuguinea oder DJI für Dschibuti – hättest du es gewusst?

Leider fehlen in Kennzeichen Deutschland einige essentielle Funktionen. So ist es beispielsweise nicht möglich, ein Kennzeichen manuell einzugeben – stattdessen muss man sich immer durch eine lange Liste scrollen. Auch eine Rückwärtssuche vermissen wir – wer zu einem bestimmten Ort das Kennzeichen ausfindig machen will, ist auf sich alleine gestellt. Beides schränkt den Benutzerkomfort erheblich ein. Eine weitere tolle Funktion wäre auch ein Filter für abgelaufene und noch gültige Kennzeichen gewesen.

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Ohne Taschenrechner zum Mathe-Ass

Wer seine Mitmenschen gerne beeindruckt und nicht unbedingt auf einen Taschenrechner zurückgreifen will, sollte sich die nun reduzierte App Mathemagics ansehen.

Für kurze Zeit ist Mathemagics – Mental Math Tricks für nur 79 Cent (sonst 1,59 Euro) erhältlich. Zwar ist das Programm gänzlich in Englisch gehalten, sollte aber mit grundlegenden Kenntnissen der Sprache gut zu verstehen sein.

In kleinen Übungen wird simpel und einfach erklärt, wie man – auf den ersten Blick – schwere Aufgaben im Handumdrehen und ganz ohne Taschenrechner lösen kann.  Ein Leichtes ist es beispielsweise Zahlen zwischen 50 und 59 zu quadrieren. Einfach die hintere Stelle zu 25 addieren, schon ist die erste Hälfte der Lösung geschafft. Schnell noch die hintere Ziffer quadrieren, die Lösung hinter den ersten Teil setzen und schon hat man das Ergebnis.

Das Repertoire von Mathemagics umfasst eine Vielzahl anderer Rechenarten, zum Beispiel das Quadrieren von Zahlen die mit Fünf enden, Multiplizieren mit Neun, Summe aus geraden oder ungeraden Zahlen bilden. Insgesamt werden 20 verschiedene Rechentricks geboten, die außerdem in kleinen Trainingseinheiten abgefragt werden können.

Für die nicht so großen Mathematik-Fanatiker wird zudem eine kostenlose Lite-Version angeboten, in der das Programm getestet werden kann.

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