Garmin vívofit 4: Neuer Fitnesstracker mit einjähriger Batterielaufzeit, Widgets und iPhone-Suche

Der Markt für Fitnesstracker und -Armbänder ist groß. Mit dem Garmin vívofit 4 gibt es nun ein zusätzliches Modell für gesundheitsbewusste Menschen.

Neben vielen anderen Herstellern mischt auch das Unternehmen Garmin, das sich vornehmlich auf Navigations- und GPS-Geräte sowie entsprechendes Kartenmaterial konzentriert, seit einiger Zeit auf dem hart umkämpften Markt der Fitnesstracker mit. Mit dem Garmin vívofit 4 ist nun die neueste Generation des eigenen Fitnessbandes vorgestellt worden, das ab dem 1. Quartal 2018 in zwei Größen (S/M und L) sowie in drei Farbvarianten (Schwarz, Weiß und Schwarzgepunktet) erhältlich sein wird. Auf der Produktseite von Garmin kann man sich für weitere Infos zum Veröffentlichungstermin mit einer E-Mail-Adresse registrieren.

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Xiaomi Mi Band 2: Toll ausgestatteter Fitnesstracker zu einem unschlagbaren Preis

Die Neugier hat wieder einmal gesiegt: Wir haben uns ein Exemplar des Xiaomi Mi Band 2 aus Fernost bestellt.

Schon seit längerem war an verschiedenen Stellen im Internet immer wieder vom Xiaomi Mi Band 2 die Rede: Von einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis war zu hören, zahlreiche Testberichte und YouTube-Videos zeigen das große Interesse am aktuellsten Fitnessband des chinesischen Herstellers. Dass Xiaomi sehr gute Produkte zu einem mehr als fairen Preis anbietet, durfte ich schon mit den Piston V2-InEars des Unternehmens selbst in Erfahrung bringen – die Kopfhörer für etwa 25 Euro klangen locker wie vergleichbare Modelle im 100 Euro-Preissegment.

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Runtastic und Jawbone UP: Daten der Sport-Tracking-App in UP-Anwendung integrieren

Eines der großen Probleme von Fitness-Trackern und -Apps sind die in sich geschlossenen System. Die Macher von Runtastic und Jawbone haben sich nun zusammen getan.

Die Problematik kennen bestimmt viele Nutzer eines iPhones und entsprechendem Zubehör: Man trägt täglich ein Fitness-Band, kann aber die in Dritt-Apps aufgezeichneten Workouts nicht mit dem Aktivitäts-Tracker synchronisieren. Einen ersten Lösungsansatz bieten nun die Entwickler von Runtastic sowie die Hersteller der UP-Fitnessbänder von Jawbone.

Runtastic ermöglicht es nun auch Jawbone UP-Nutzern, ihre Fitness-Daten aus der Runtastic-App mit der UP-App zu synchronisieren. Damit ist es fortan möglich, beide Systeme getrennt zu nutzen, aber alle Daten bequem in der Jawbone UP-App zur Verfügung zu haben. Die Runtastic-App, die in einer kostenlosen und einer Pro-Version im deutschen App Store erhältlich ist, zeichnet Fitness-Aktivitäten auf und informiert die Nutzer über die zurückgelegte Distanz, verbrannte Kalorien, Geschwindigkeit und vieles mehr.

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Jawbone UP3: Fitnessband mit Herzfrequenz-Messung und automatischer Schlaferkennung

Der Markt für Fitness-Armbänder scheint auch nach Erscheinen der Apple Watch nicht still zu stehen: Mit dem Jawbone UP3 gibt es nun das neueste Modell von Jawbone endlich auch in Deutschland.

Die Ankündigung zum Jawbone UP3 flatterte bereits vor einiger Zeit im mein Postfach – bis die neueste Version des Fitnessbandes dann jedoch auch final am deutschen Markt bzw. als Testexemplar auf meinem Schreibtisch lag, gingen noch so einige Monate ins Land. Nun ist das UP3 jedoch auch flächendeckend in Deutschland verfügbar, und das aktuell in genau zwei Farben, Schwarz und Silber/Grau, zum Preis von 175,00 Euro (Schwarz) bzw. 179,00 Euro (Silber/Grau), unter anderem bei Amazon mit kostenlosem Prime-Versand.

  • Jawbone UP3 in Schwarz und Silber/Grau ab 175,00 Euro (Amazon-Link)

Mit einem Anschaffungspreis von mehr als 170 Euro ist das UP3 ein deutlich teurer täglicher Begleiter als viele andere Fitness-Armbänder – im Durchschnitt wird sonst um die 100-130 Euro für ein solches Gadget am Handgelenk fällig. Womit rechtfertigt der Hersteller Jawbone diesen Preis? Ist selbiger gerechtfertigt? Genau das soll unser Test zum UP3 ans Tageslicht bringen.

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FitBit Charge HR: Neues Fitnessband mit Herzfrequenzsensor und fünftägiger Laufzeit

Man könnte meinen, der Markt für Fitness-Bänder wäre mittlerweile gesättigt. Das Unternehmen FitBit hat mit seinem FitBit Charge HR nun allerdings ein neues Produkt am Markt eingeführt.

Die Auswahl an Fitnessbändern ist im Laufe der Zeit rasant angestiegen, es gibt für nahezu jedes Bedürfnis und jeden Geldbeutel das passende Produkt. Wer in diesem harten Konkurrenzkampf bestehen will, muss sich mit innovativen Features von der Masse abheben. Im neuen FitBit Charge HR setzt man dabei auf einen Herzfrequenzsensor, der direkt im Armband verbaut ist und daher die Nutzung eines zusätzlichen Brustgurtes überflüssig macht.

Erhältlich ist das FitBit Charge HR aktuell in zwei Farben und Größen, S und L in Schwarz oder Pflaume, unter anderem bei Amazon zu Preisen ab 138,79 Euro, je nach gewählter Farb- und Größenvariante. Eine Prime-Option wird derzeit leider nicht angeboten, auch die weiteren vom Hersteller angepriesenen Farben wie ein Marineblau und ein knalliges Orange werden sicherlich in den kommenden Wochen noch folgen.

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Garmin Vivofit: Neues, wasserfestes Fitnessarmband mit Bluetooth und einjähriger Batterielaufzeit

Gerade erst hat Nike erklärt, in Zukunft keine weiteren Fuel-Fitnessbänder auf den Markt bringen zu wollen. Es gibt aber durchaus noch Konkurrenten, die diesen Schritt wagen – dazu gehört auch das Garmin Vivofit. 

Das Fitnessband des Unternehmens, das vor allem für seine Navigations- und Outdoor-Produkte bekannt geworden ist, ist erst seit wenigen Wochen am deutschen Markt erhältlich. Wir haben schon früh ein Testexemplar zur Verfügung gestellt bekommen und wollen unsere Erfahrungen mitteilen. Erhältlich ist das Garmin Vivofit in fünf verschiedenen Farben, namentlich in schwarz, grau, blau, grün und lila, unter anderem bei Amazon, wo zwischen 102,00 und 105,00 Euro bei kostenlosem Direktversand für die jeweiligen Farbvarianten (Amazon-Link) gezahlt werden muss.

Nach etwa drei Wochen, die ich nun mit dem Garmin Vivofit verbringen durfte, habe ich eine ganze Menge über das Produkt erfahren. Die Lieferung erfolgt anders als bei Konkurrenz-Produkten mit ihren stylish aufgemachten Acrylglas-Boxen in einer relativ einfach gehaltenen Papp-Verpackung, in der sich neben dem Garmin Vivofit auch noch ein zweites Ersatzband für kleine Handgelenke in derselben Farbe, Infos in Papierform sowie ein kleiner ANT+ Adapter zum Anschluss an den USB-Port eines PCs oder Macs befindet. Optional lassen sich auch noch drei Ersatzbänder in unterschiedlichen Farben zum wechseln separat erstehen – mit einem Preis von 24,99 Euro (Amazon-Link) sind diese aber nicht ganz billig.

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