Lifesum: Lifestyle-Tracker und Kalorienzähler zählt zu Apples „besten neuen Apps“

Obwohl die App Lifesum schon seit längerer Zeit im App Store zu haben ist, haben wir bisher noch nicht darüber berichtet.

Aktuell listet Apple die Lifestyle- und Kalorien-Anwendung allerdings in der hauseigenen Rubrik „Die besten neuen Apps“, so dass auch wir auf Lifesum (App Store-Link) aufmerksam geworden sind. Die Universal-App lässt sich kostenlos auf iPhone und iPad herunterladen und benötigt zur Installation neben 62 MB des Speicherplatzes auch iOS 7.0 oder neuer. Ebenfalls vorhanden sind eine deutsche Lokalisierung sowie eine optimierte Darstellung auf dem iPhone 6.

Vor dem ersten Start von Lifesum heißt es, sich für eines von drei Modellen zu entscheiden. „Lebe gesünder – Iss und trainiere für optimale Gesundheit“, „Nimm ab – Werde schlanker und erhöhe deine Ausdauer“ oder „Nimm zu – Baue Muskelkraft auf“. Beim Programm zum Gewichtsverlust muss dazu auch das Alter, Geschlecht, das aktuelle sowie das Zielgewicht sowie eine Zeitspanne, in der dieses erreicht werden soll, eingegeben werden. Erfreulicherweise warnt Lifesum davor, binnen kürzester Zeit durch zu geringe Energiezufuhr ungesund abzunehmen – mehr als maximal 1 kg pro Woche sollten es nicht sein.

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Carrot Hunger: Fieser Kalorienzähler mit Sprachausgabe postet Sünden in sozialen Netzwerken

Ihr wollt abnehmen, aber könnt euch nicht so recht disziplinieren? Wie wäre es dann mit einem hinterhältigen Kalorien-Tracker wie Carrot Hunger?

Eines muss gleich vorweg genommen werden: Die zunächst kostenlos im deutschen App Store erhältliche Anwendung Carrot Hunger (App Store-Link) scheint primär auf den amerikanischen Markt zugeschnitten zu sein – nicht nur die englische Sprachausgabe ist ein deutlicher Hinweis, sondern auch der integrierte Barcode-Scanner der Kalorienzähler-Anwendung ist eher auf US-Produkte ausgelegt. Nichts desto trotz kann Carrot Hunger auch von deutschen Nutzern ausprobiert werden, sofern sie einige Englischkenntnisse mitbringen.

Das Konzept der App ist allerdings lobenswert und unterscheidet sich in vielen Aspekten von anderen vergleichsweise langweiligen Kalorien-Trackern im App Store. Denn: Versehen mit einem sarkastischen Unterton durch die Sprachausgabe der App wird man täglich mit erhobenem Zeigefinger auf kleine Essenssünden aufmerksam gemacht – und im schlimmsten Fall sogar mit fiesen Aktionen malträtiert.

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Jawbone UP24: Aktualisierte Variante des Fitness-Bands mit Bluetooth-Synchronisierung

Es ist schon einige Zeit her, dass wir euch das Jawbone UP, ein Fitness-Band, näher vorgestellt haben. Nun hat das Unternehmen das Jawbone UP24 herausgebracht.

Das Jawbone UP ist bereits seit einiger Zeit am deutschen Markt erhältlich, und hat im Laufe der Zeit einiges an Kritik einstecken müssen. So beklagten viele Nutzer die kurze Lebensdauer des Fitnessbands, das in vielen Fällen schon nach einigen Monaten oder gar Wochen vollständig seinen Dienst versagte. Auch ich musste mein erstes Testmodell, das mir von der deutschen Marketingagentur Jawbones zur Verfügung gestellt wurde, zweimalig tauschen lassen. Mein drittes Exemplar hält mir mittlerweile allerdings seit einigen Monaten die Treue und wurde kürzlich durch die aktualisierte Version des UP ersetzt, das der Hersteller Jawbone mit UP24 betitelt.

Ein großer Minuspunkt des Vorgängermodells war die umständliche Synchronisierung, die manuell über einen integrierten 3,5 mm-Klinkenanschluss über die Kopfhörerbuchse und der dazugehörigen UP-App (App Store-Link) zu erfolgen hatte. Mit dem UP24 ist dieses mühselige Unterfangen nun Vergangenheit: Das Fitness-Band lässt sich, wie viele andere Konkurrenten auch, drahtlos per Bluetooth-Verbindung mit der iPhone-App synchronisieren. Erhältlich ist das UP24 seit einigen Wochen auch in Deutschland, und kann unter anderem bei Amazon in drei verschiedenen Größen und zwei Farben (schwarz und orange-rot) zum Preis von 149,00 Euro (Amazon-Link) erstanden werden.

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Fitbit: Schrittzähler-App nach Update jetzt mit M7-Prozessor des iPhone 5s nutzbar

Das alte Jahr ist Geschichte, es wird also Zeit, die zahlreichen Vorsätze auch umzusetzen – eine App wie Fitbit kann dabei helfen.

Nutzer eines Fitbit-Produktes, dessen Familie aus Fitness-Armbändern und -Trackern bestehen, die die täglichen Schlaf- und Bewegungsdaten des Besitzers aufzeichnen und auswerten, kennen die Fitbit-App sicherlich schon. Bisher war es vonnöten, dazu die passende Hardware, beispielsweise das Fitbit Flex (Amazon-Link) oder das Fitbit One (Amazon-Link), sein Eigen zu nennen – nun lässt sich die Applikation auch mit Daten aus dem M7-Prozessor des iPhone 5s füttern.

Die Fitbit-App (App Store-Link) kann gratis aus dem deutschen App Store geladen werden und benötigt nur 10,1 MB auf eurem iPhone. Natürlich kann Fitbit auch auf ältere iPhones ab iOS 6.0 geladen werden, allerdings wird dann zur Aufzeichnung von Daten zwingend ein Fitbit-Tracker benötigt. Einzig der M7-Prozessor des iPhone 5s, der Bewegungen des Nutzers im Hintergrund aufzeichnet, eignet sich als Alternative, möchte man sich kein Zusatzprodukt zulegen.

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