Rettungs-Kit hilft in vielen Notfällen

Seit heute gibt es das Rettungs-Kit 2.0, ein Update für das Notsituations-App für iPhone, iPad und iPod Touch, für 1,59 Euro  im Store. Rettungs-Kit ist das „Schweizer Taschenmesser“ für jeden Reisenden, Autofahrer, Wanderer oder Kletterer.

Rettungs-Kit kann schnell viele Aufgaben erledigen, wie beispielsweise die momentane Position per SMS oder Email verschicken, SOS signalisieren, eine interne Datenbank aller Notfallnummern der Welt durchsuchen und vieles mehr. Telefonnummern für bestimmte Notfälle sind enthalten, so dass es möglich ist Feuerwehr, Rettungswagen, Polizei oder ähnliches anzurufen.

Einmal gestartet zeigt es die momentane Position des Benutzers (Länge und Breite) und es kann diese auch auf einer Karte anzeigen. Dies ist besonders nützlich, wenn man Hilfe für einen Notfall rufen muss. Die exakten GPS-Koordinaten werden von jeder Leitstelle gerne angenommen. Falls ein schwerwiegender Unfall geschehen ist, kann dies sogar Leben retten.

„Wir entwickelten diese Anwendung aufgrund einer persönlichen Erfahrung in einer Notsituation“, sagt Jindrich Sarson, Direktor von Sarsoft. „Ich war mit meiner Frau unterwegs in einer ländlichen Gegend, als wir einen Autounfall bemerkten. Nachdem wir 911 angerufen hatten, war es nicht leicht unsere exakte Position zu beschreiben.“ Nach dieser Erfahrung hat Sarsoft das Rettungs-Kit entwickelt, das in verschiedenen Notsituationen helfen kann, weshalb das Anzeigen der momentanen Position nur ein Teil dieser iPhone-App ist.

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Neue Rezepte für das Foto-Kochbuch

Kochen ist doch ganz leicht! Es muss einem nur gezeigt werden. Genau das macht „Das Foto-Kochbuch – Schnell & einfach“ fürs iPad – jetzt mit noch mehr Rezepten.

Insgesamt über 500 hochauflösende Fotos zeigen jeden einzelnen Arbeitsschritt. So gerät das Kochen und Braten zum Kinderspiel. Die Version 2.0 bringt vier neue Rezepte mit – sowie die Möglichkeit, warenkundliche Informationen zu den Zutaten abzurufen.

Nach dem Start der iPad-App präsentiert das Programm sofort seine Gliederung. Jeweils 17 Rezepte sind auf die vier Kapitel „Fleisch“, „Fisch“, „Vegetarisch“ und „Desserts“ aufgeteilt.

Auch bei den neuen Rezepten fallen die Zubereitungsanweisungen zu den einzelnen Fotos kurz und präzise aus. Sie lassen sich von Anfängern und auch von professionellen Köchen bestens verstehen. Am Ende steht stets ein Foto des fertigen Gerichts, das auch als Serviervorschlag verstanden werden kann.

„Das Foto-Kochbuch für das iPad ist wie ein privater Kochkurs in der eigenen Küche mit einem erfahrenen Koch, der einem alle Feinheiten der Zubereitung erklärt. Die Fotos kommen gerade auf dem großen Display des iPads bestens zur Geltung. Bei der Auswahl der Rezepte haben wir zudem sehr darauf geachtet, dass die Zubereitung in keinem Fall länger als 30 Minuten dauert“, so Projektleiter Michael Ditter.

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Wohin? mit großem Update und neuen Features

Wohin? hat sich bereits über 250.000 Mal verkauft. Nun liefern die Entwickler eine Anpassung für das neue iPhone 4.

FutureTap hat Version 3.0 seiner beliebten Location-Finder App Wohin? vorgestellt. In der neuen Version wurde die Benutzeroberfläche neu gestaltet mit einem Leder-Interieur, das sich durchgängig durch die App zieht. Die neue Version wurde für iPhone 4 und iOS 4 optimiert und unterstützt das neue Retina-Display.

„Wir finden das iPhone 4 mit dem Retina-Display großartig. Wohin? 3.0 schaut richtig toll aus auf dem neuen Display und gerade bei der Karte hat die hohe Auflösung auch einen ganz praktischen Nutzen: man erkennt viel mehr ohne rein zu zoomen“, freut sich Ortwin Gentz, FutureTap CEO.

Die neue Version nutzt auch neue Funktionen in iOS 4: Multitasking ist sehr praktisch, um zum Beispiel bei einem gefundenen Restaurant anzurufen und einen Tisch zu reservieren. Nach dem Anruf kann man genau zur selben Stelle in Wohin? wieder zurückkehren. Außerdem funktioniert die SMS-Weitergabe von Locations unter iOS 4 nun ohne den Wechsel in die Nachrichten-App.

Außerdem werden bei der Weitergabe per E-Mail jetzt schön gestaltete HTML-Mails verschickt. „3.0 legt den Grundstein für eine Reihe weiterer Features, die wir nach und nach in den nächsten Monaten einbauen werden“, fügt Ortwin Gentz hinzu. „Unsere Pipeline ist voll mit neuen Funktionen, wir werden uns mit Sicherheit nicht auf dem Erfolg ausruhen.“

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Geotagging mit dem iPhone und jeder normalen Kamera

Gestern hat Sarsoft die neue Version 2.1 ihrer Anwendung Geotag Fotos – die iPhone-App für das automatische Hinzufügen von Ortsangaben zu Fotos, welche mit einer beliebigen Kamera (DSLR oder Kompakt) gemacht wurden.

Diese neue Version unterstützt das iOS 4 Multitasking, so dass sie im Hintergrund laufen kann, während der Nutzer andere Apps verwendet. Das Taggen von Bildern wird immer beliebter – zusammen mit einer Bildverwaltungssoftware (Apple iPhoto, Aperture oder Google Picasa) oder sozialen Online-Diensten (wie Flickr) hilft es Leuten, die Organisation ihrer Fotos zu verbessern und diese mitsamt Ortsangaben ihren Freunden zu zeigen.

Die meisten Kameras können jedoch die Position nicht selber festhalten, da dies ein teures, eingebautes GPS-System erfordern würde. Geotag Fotos bietet eine einfache Lösung für dieses Problem. Es verwendet die GPS-Fähigkeiten des iPhones um die Koordinaten des Benutzers in bestimmten Zeitabständen aufzuzeichnen. Sarsoft’s Desktop-Anwendung verwendet anschließend den so erstellten Bericht, um die Einträge den Zeiten zuzuordnen, zu denen Fotos mit einer beliebigen DSLR- oder Kompaktkamera gemacht wurden.

Die neue Version von Geotag Fotos verwendet die Multitasking-Funktion des neuen Betriebssystems. Der Benutzer kann Geotag Fotos anweisen, automatisch die Ortsangaben in bestimmten Abständen festzuhalten – ohne dass die Anwendung hierfür noch im Vordergrund laufen muss. „Wir haben verschiedene Methoden getestet Geotag Fotos im Hintergrund zu betreiben und die Beste gewählt, um den iPhone-Akku zu schonen“, sagte Jindrich Sarson, Direktor von Sarsoft.

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Weltübersetzer als Universal-App & zum halben Preis

Der Jourist Weltübersetzer schlägt einen völlig neuen Weg ein. Anstatt einfach nur Vokabeln einer Sprache zu übersetzen, bietet die mobile App gut sortiert die wohl wichtigsten 2.100 Sätze an, die im Urlaub gesprochen werden.

Es reicht aus, die gewünschte Sprache, die Situation und den passenden Satz auszuwählen – schon steht die Übersetzung auf dem Bildschirm. Noch besser: Der Jourist Weltübersetzer spricht den Satz sogar laut aus. Ab sofort ist es vor Ort eben kein Problem mehr, ein Zimmer zu reservieren, ein Essen zu bestellen oder einen Einheimischen nach dem Weg zu fragen.

Die App unterstützt nach dem letzten Update auch die Auflösung des iPads und kann ohne Neukauf auch auf diesem Gerät eingesetzt werden. Da immer mehr Geschäftsleute und Reisende das iPad mit sich führen, lohnt es sich, den Jourist Weltübersetzer auch auf dieses Apple-Gerät zu übernehmen. Dank der nativen iPad-Unterstützung braucht der Anwender für diesen Schritt nicht noch einmal in die Tasche greifen. Nur ein kostenloses Update der bestehenden Version auf die 1.3 wird nötig.

Die wohl wichtigste Neuerung: Bis Sonntag, den 25. Juli 2010, wird der Jourist Weltübersetzer 1.3 für alle Neukunden zum Urlaubs-Sonderpreis von 3,99 statt 7,99 Euro angeboten. Igor Jourist, Geschäftsführer der Jourist Verlags GmbH: „Der Urlaub ist oft schon teuer genug. Wir reduzieren unsere App um 50 Prozent und spendieren der Apple-Gemeinde so für ganz kleines Geld ein universell einsetzbares sprechendes Wörterbuch, das fortan auf allen Urlauben wertvolle Dienste leisten kann.“

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ReaddleDocs: Konkurrenz für den Goodreader?

Bekommt der Goodreader ernsthafte Konkurrenz? Die App ReaddleDocs ist durch Updates noch besser geworden.

ReaddleDocs braucht sich nicht zu verstecken – das zeigen auch die aktuellsten Bewertungen im App Store. Ganz vier von fünf möglichen Sternen hat sich das Produktivitäts-Programm gesichert. Wie der Goodreader hat auch ReaddleDocs eine große Hauptfunktion: PDF-Dateien anzeigen.

Dabei führen viele Wege auf das iPad. Natürlich kann man seine Dokumente einfach per iTunes synchronisieren, alternativ geht es auch über WLAN, ganz ohne Zusatzsoftware. Auch per E-Mail, Dropbox oder iDisk bekommt man seine Dateien in die App.

Zu den größten Stärken zählt nach dem neuesten Update die Kommentarfunktion. Beliebige Textstellen können in verschiedenen Farben hervorgehoben oder mit einer Notiz versehen werden. Da diese Informationen direkt in der PDF-Datei gespeichert werden, bleiben sie auch nach dem Transfer auf einen anderen Computer erhalten.

Die einzige Hemmschwelle für einen Wechsel von Goodreader zu ReaddleDocs ist vermutlich der Preis. 3,99 Euro sind rund fünf Mal so viel. Aber gerade für Nutzer, die auf eine Kommentarfunktion nicht verzichten möchten, stellt ReaddleDocs eine gute Alternative dar. Übrigens nicht nur auf dem iPad – es ist auch eine iPhone-Version der App verfügbar.

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Update auf Version 1.6 für alle Navigon-Apps

Vor wenigen Tagen gab es schon ein Update für die Telekom-Edition. Jetzt dürfen sich auch die anderen User von Navigon freuen.

Am frühen Morgen ist die Version 1.6 der verschiedenen Navigon-Programme im App Store angekommen. So ist beispielsweise auch die große Europa-Version Multitasking fähig und bringt andere Extras mit sich, wie etwa eine Parkplatzsuche oder Wettervorhersage.

Ebenfalls sehr wichtig: Endlich wurde das Kartenmaterial aktualisiert, was auch dringend nötig war. Wie immer handelt es sich hierbei um die hochwertigen Karten von NAVTEQ.

„Dank der neuen Features erhalten iPhone-Benutzer wichtige Informationen über die Strecke und ihr Ziel schon vor Fahrtbeginn. So finden sie nach der Ankunft zum Beispiel schnell eine Filiale ihrer Bank oder ein bestimmtes Restaurant“, heißt es von der Entiwicklerfirma.

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Nimbuzz erlaubt Skype-Anrufe im Hintergrund

Ein Blick in den App Store und die Aktualisierungen der eigenen Programme ist manchmal Gold wert. Seit heute gibt es Nimbuzz in einer neuen Version.

Auch wenn sich der Instant Messenger Nimbuzz nicht direkt mit den Chat-Servern verbindet und man sich zuvor einen zusätzlichen Account anlegen muss – einige Funktionen sind echt klasse. So kann man bereits seit einigen Monaten Skype-Anrufe direkt aus der App tätigen, selbst wenn man nur im Mobilfunknetz unterwegs ist – mit der Original-App geht das beispielsweise nicht.

Mit dem Sprung auf iOS 4 bieten sich den Entwicklern neue Möglichkeiten – und sie werden von Nimbuzz bereits genutzt. Neben den bereits bekannten Funktionen wie dem Multitasking beziehungsweise Fast-App-Switching bietet Nimbuzz nun noch mehr.

Mit dem kostenlosen Messenger kann man sogar im Hintergrund telefonieren. Nimmt man zum Beispiel einen Skype-Anruf an, kann man den Anruf schließen und einfach weitertelefonieren, so wie man es vom normalen Telefon kennt. Selbstverständlich kann man auch Anrufe annehmen, wenn man die App nicht geöffnet hat.

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Fußball-Quiz für Kinder durch Update verbessert

Auch einen Tag nach der Niederlage gegen Spanien steht der App Store nicht still. Eine der beliebtesten Kinder-Apps hat nun ein Update und neue Funktionen erhalten.

Fußball-Fans aufgepasst! Ab sofort steht WAS IST WAS Fußball-Quiz im iTunes App Store in der Version 1.1 für iPhone und iPod touch zur Verfügung. Das Highlight für alle Fußball-Liebhaber mit noch weiteren spannenden Fragen und Antworten rund um das Thema Fußball.

Darüber hinaus steht ein verbessertes Punktesystem für die Nutzer bereit. Im „Spiel um Punkte“ ist es nun noch anspruchsvoller, die Maximalpunktzahl zu erreichen und somit einen Platz an der Spitze der Online-Highscore-Liste zu belegen. Die eigene Bestleistung bleibt jetzt auch bestehen, wenn die Spieler einen weiteren Eintrag in der Highscore-Liste vornehmen.

Mit der neuen Version von WAS IST WAS Fußball-Quiz wurde außerdem ein Zufallsgenerator hinzugefügt, der die entsprechenden Antworten abwechselnd positioniert und Fußballkenner noch mehr fordert. Zusätzlich wurden die Sprachen Russisch, Polnisch und Ungarisch berücksichtigt.

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Youtube optimiert mobile Webseite in HTML5

Ist die Youtube-App bald unnützer Ballast? Die Video-Seite hat ihre mobile Plattform jedenfalls auf ein HTML5-Format konvertiert.

Mit dem Update der mobilen Youtube-Seite, die sich auf jedem iPhone und jedem iPod Touch ganz einfach über den Safari-Browser aufrufen lässt, können Videos jetzt direkt im Browser angesehen und müssen nicht mehr in der eigenen App geöffnet werden.

Auch die Bedienung soll einfacher geworden sein, dass behaupten die Entwickler jedenfalls in ihrem eigenen Blog. Die Web-Applikation soll nun schneller laufen und größere Bedienelemente aufweisen.

Hinzugekommen sind auch völlig neue Funktionen, wie etwa die Bewertungsfunktion oder die Möglichkeit, direkt auf dem iPhone eigene Favoriten und Playlisten zu erstellen.

Für alle Wohnzimmer-Gucker gibt es übrigens eine Heimkino-Funktion, ebenfalls neu. Sie lässt sich ganz einfach über diesen Youtube-Link aufrufen und dann ganz einfach mit den Cursor-Tasten und Return steuern.

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Multitasking & neue Optionen: Update für Navigon select

Einige Wochen nach TomTom gibt es nun auch für die erste Navigon-App ein Update. Multitasking ist aber nicht die einzige Neuerung.

Alle Telekom-Kunden und Nutzer der App Navigon select sollten schleunigst einen Blick in den App Store werfen. Die mobile Navigationslösung ist mittlerweile in der Version 1.2 verfügbar und wartet nur auf einen Download. Zur Erinnerung: Alle Telekom-Nutzer können die App kostenfrei auf ihr iPhone laden und zwei Jahre lang durch Deutschland, Österreich und die Schweiz navigieren.

Eine der Neuerungen ist natürlich Multitasking, übrigens ein echtes. Nimmt man zum Beispiel einen Anruf an, muss man nicht mehr auf die Ansagen im Hintergrund verzichten und läuft nicht mehr in die Gefahr, den nächsten Abzweig zu verpassen.

In fremden Städten ebenfalls sehr hilfreich: Clever Parking. Bei Zielannäherung werden automatisch gute Parkmöglichkeiten angezeigt, sicher eine klasse Neuerung. Wer wissen will, wie das Wetter am Zielort oder auf der Route ist, wird nun ebenfalls befriedigt: Die neue Option heißt Wetter live. Und für Nutzer des iPhone 4 gibt es zusätzlich noch hochauflösende Grafiken.

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MeineStadt-App jetzt mit Einkauf-Navigator

Über die Apps von meinestadt.de und KaufDa Navigator haben wir euch schon unabhängig voneinander berichtet. Nun gibt es beide Programme als Paket.

Schnäppchenjäger aufgepasst: Die kostenlose iPhone-App des Städteportals liefert ab sofort auch aktuelle Shopping-Angebote aus der direkten Umgebung des iPhone-Nutzers. In der neuen Version 3.1 hat meinestadt.de den „kaufDA Navigator“ in seine App integriert. Damit können sich die meinestadt.de-Nutzer jederzeit bequem über aktuelle Angebote aus ihrer unmittelbaren Umgebung informieren.

„Die Apps von meinestadt.de und kaufDA gehören zu den erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Anwendungen in der Kategorie Navigation. Die erhöhte Reichweite für kaufDA und die Erweiterung der meinestadt.de-App durch diesen beliebten Funktionsumfang wird unsere Position als Marktführer in den Bereichen lokale Suche und lokale Angebote weiter ausbauen“, sagt Philipp Stegger, Senior Manager Corporate Development von meinestadt.de.

Mit der aktualisierten App des Städteportals haben die Nutzer überall in Deutschland sofortigen Zugriff auf Prospekte von rund 100.000 Einzelhandelsgeschäften direkt aus ihrer unmittelbaren Umgebung. „Wer beim Einkaufen Produktangebote vergleichen will, kann das mit unser Anwendung sofort machen und muss nicht erst andere Geschäfte besuchen oder sich zuhause an den Computer setzen“, erklärt Stegger den Vorteil des neuen integrierten Services.

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Update für IM+: Fehler behoben & Angebot

Die Klagen waren groß, die Bewertungen vernichtend. Aber die Entwickler haben reagiert und dem Messenger IM+ ein schnelles Update spendiert.

Seit dem Wechsel auf das neue Betriebssystem iOS 4 wollte der Instant-Messenger IM+ bei vielen Usern nicht mehr richtig funktioniert, auch wir waren von dem Problem betroffen. Mittlerweile hat SHAPE reagiert und ein Update nachgeschoben, welches die Probleme beheben soll.

Und tatsächlich: Jetzt funktioniert wieder alles so, wie es funktionieren sollte. Innerhalb von wenigen Sekunden ist die Verbindung zu den verschiedenen Diensten hergestellt und es gibt keine Abstürze mehr.

Sogar an das Fast-App-Switching wurde gedacht. Beendet man die App, wird man weiterhin mit Push-Benachrichtigungen über neue Nachrichten informiert. Wechselt man zurück zur App, landet man genau dort, wo man sie verlassen hat – und das alles blitzschnell.

Die Universall-App ist übrigens weiter im Angebot und kostet derzeit nur 5,49 Euro. Im Normalfall beträgt der Preis 7,99 Euro.

In unserem letzten Artikel über die sozialen Netze haben wir auch über Facebook und die VZ-Netzwerke berichtet. Für Facebook gibt es mittlerweile ein kostenloses Update, das die iOS-4-Kompabiltät erhöht, bei der deutschen VZ-App reichte eine Neuinstallation, um das Problem zu beheben.

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Nachfolger von Finger Physics fast fertig

Finger Physics zählt unserer Meinung nach zu den besten Spielen im App Store. Die Fortsetzung steht bereits in den Startlöchern.

Eigentlich wollten die Entwickler von Finger Physics ihren Nachfolger mit dem Untertitel Thumb Wars schon in Juni in den App Store bringen, was leider nicht geklappt hat. Das neue Spiel erhält gerade den Feinschliff und soll schon bald bei Apple zur Freigabe eingereicht werden.

Die erste Spielidee bleibt dabei nahezu unverändert. Ihr müsst knifflige Physik-Rätsel lösen und verschiedenste Blöcke sicher ordnen. Ausgestattet mit einer neuen Grafik geht es allerdings in das Duell zwischen den verschiedenen Regionen und Ländern.

Um eine bessere Idee von der neuen Spielweise zu bekommen, haben wir für euch ein kleines Youtube-Video eingebettet.

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Weltraum-App Solar Walk jetzt in deutscher Sprache

Um das Weltall und ferne Galaxien zu entdecken, eignen sich zwei Apps ganz besonders: Star Walk und Solar Walk. Letztere App hat nun ein größeres Update bekommen.

Solar Walk beschäftigt sich mit unserem Sonnensystem und den dort vorhandenen Planeten. Man kann sich frei bewegen, drehen, zoomen und sich so die Informationen aus dem Weltall holen, die man gerne hätte.

Mit dem Update auf die Version 1.4 ist das 61,6 MB große und 2,39 Euro teure Programm nun in zehn verschiedenen Sprachen verfügbar, darunter natürlich auch deutsch. Außerdem wurde die Kompatibilität zu iOS 4.0 sichergestellt.

Zu dem großen Sprachupdate meint etwa der Nutzer serienfreak76: „Nach dem Update sind die Informationen endlich auf deutsch lesbar. Sound und Grafik verdienten immer schon 5 Sterne.“

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