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Die iOS-App aboalarm (App Store-Link) dürfte mittlerweile bei vielen Lesern bekannt sein – und vielleicht schon vor einer bösen Vertrags-Überraschung bewahrt haben. Nun gibt es mit kontoalarm seit einiger Zeit ein neues Projekt des Entwickler-Teams.

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kontoalarm (App Store-Link) kann kostenlos als App für iPhone und iPod Touch aus dem deutschen App Store geladen werden und benötigt auf eurem Gerät etwa 8 MB an freiem Speicherplatz. Zur Installation der in deutscher Sprache vorliegenden Anwendung wird zudem mindestens iOS 7.0 benötigt.

Die Macher der Aboalarm GmbH betonen in der App Store-Beschreibung, „kontoalarm ist keine 08/15 Banking- oder Überweisungs-App. Vielmehr ist es eine App, die Ausgaben vermeidet. So schützt sie vor ungewollten Abbuchungen, meldet Betrugsfälle, entdeckt Abofallen und schafft Klarheit über deine wahre finanzielle Situation.“ Diesen Service lässt sich das Team verständlicherweise auch bezahlen: In der App kann ein Premium-Abo abgeschlossen werden, das mit 99 Cent für zwei Monate zu Buche schlägt und sich automatisch verlängert. In den ersten 30 Tagen kann das Premium-Konto gratis genutzt und getestet werden, ohne dass ein Abo abgeschlossen wird.
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Bisher haben wir wirklich gerne über Aboalarm geschrieben und die App für Kündigungen auch gerne empfohlen.

AboalarmUpdate um 17:00 Uhr: Leider kam es zu einem Missverständnis. Wie richtig in den Kommentare vermerkt wurde, handelt es sich nicht um ein Abo, sondern um eine Einmalzahlung für eine 30-tägige Nutzung. Durch diesen Aspekt müssen wir unsere Meinung revidieren und können das Angebot für diejenigen empfehlen, die mehr als sechs Faxe im Monat verschicken.

Mit der neu eingeführten Flatrate für Kündigungen schießen die Entwickler aber etwas über das Ziel heraus. Die Rede ist von Aboalarm (App Store-Link), einer Universal-App für iPhone und iPad, die das Kündigen von Verträgen wirklich einfach macht. Eine durchschnittliche Nutzer-Bewertung von fünf Sternen spricht eigentlich eine klare Sprache.

Die Sache ist eigentlich ganz einfach: Will man einen Vertrag kündigen, öffnet man Aboalarm, wählt den Anbieter aus, gibt seine Kundennummer an, unterschreibt direkt auf dem iPhone oder iPad und sendet über Aboalarm ein Fax. Das kostet 89 Cent und ist damit günstiger als ein Einschreiben. Um noch mehr Geld zu verdienen und noch mehr Verträge zu kündigen, gibt es jetzt aber auch eine „Aboalarm Flat“. Weiterlesen

Die Entwickler waren wieder fleißig und haben bestehende Apps aktualisiert.

The Sandbox Aboalarm Flick Champions World Edition Color Zen

The Sandbox: In Version 1.350 gibt es ab sofort zehn neue Spielelemente. Neu hinzu gekommen sind Fahrzeuge wie der Sportwagen, Lastwagen oder auch Panzer, zusätzlich gibt es aber auch neue Level in der Zombie-Kampagne sowiw ein neues App-Icon. In dem Spiel kann man nicht nur seine eigenen Pixelwelten erschaffen, sondern auch über 120 Level in der Kampagne spielen. (Universal, kostenlos) Weiterlesen

Anfang 2011 haben wir erstmals über Aboalarm berichtet, vor zwei Wochen war es unsere App des Tages. Heute wollen wir euch mit weiteren Informationen versorgen.

Mit Kündigungen ist das so eine Sache. Man muss ein Schreiben aufsetzen, die Adresse raussuchen und dann am besten ein Fax oder Einschreiben versenden. Aboalarm (App Store-Link) bietet genau diesen Dienst an: In der Universal-App für iPhone und iPad muss man lediglich die gewünschte Firma auswählen, seine persönlichen Daten auswählen, die Kündigung unterschreiben und dann direkt aus der App heraus ein Fax versenden – Sendebericht inklusive.

Ich selbst habe Aboalarm schon mehrfach genutzt und bisher hat es auch immer problemlos funktioniert. Selbst die Tatsache, dass man seit einiger Zeit für ein Fax 89 Cent per In-App-Kauf bezahlen muss, finde ich nicht tragisch – schließlich spart man sich so Aufwand und Kosten für einen Brief. Echte Sparfüchse können mittlerweile aber von der Happy-Hour Gebrauch machen, die Aboalarm seit zwei Wochen anbietet. Weiterlesen

Über umfangreiche Updates berichtet wir gerne. In diesem Fall ist aber auch eine schlechte Nachricht dabei.

Über die Universal-App Aboalarm haben wir im Dezember schon mehrfach berichtet. Mit dem kleinen Programm ist es möglich, Kündigungen zu erstellen und sie per Fax an verschiedenste Anbieter zu senden. So haben wir schon problemlos Verträge für ein Zeitungsabo und den ADAC gekündigt.

In der Version 2.0 scheint sich Aboalarm (App Store-Link)  zunächst stark verbessert zu zeigen. So kann man die App mit einem Sperrcode vor Zugriffen schützen, damit niemand Zugriff auf Daten und versendete Kündigungen bekommt. Außerdem wurden neue Adresse hinzugefügt, die Touch-Unterschrift verbessert und eine Online-Synchronisation ermöglicht.

Im Update-Hinweis haben wir aber auch einen Punkt gefunden, der uns gar nicht gefällt. Nach einem Gratis-Fax muss man jede Kündigung mit 1,59 Euro bezahlen, abgerechnet wird per In-App-Kauf. Nur um die Sache klarzustellen: Wir haben nichts dagegen, für einen solchen Service zu bezahlen – aber von Null auf 1,59 Euro durchzustarten, halten wir dann doch für zu gewagt. 79 Cent für ein Fax, da hätten wir noch mitgemacht.

Die alte Version von Aboalarm lässt sich momentan noch problemlos starten. Auf einen sinnlosen Fax-Versand an einen zufälligen Anbieter haben wir abgesehen, daher können wir euch nicht sagen, ob kostenlose Kündigungen per Fax noch möglich sind – gehen aber davon aus. Im Zweifel solltet ihr also erstmal nicht aktualisieren…

Auf richtig tolle Helfer weisen wir gerne etwas ausführlicher hin. Zum Beispiel die neue App Aboalarm.

Das Programm ist am 13. Januar im App Store erschienen und als Universal-App auf iPhone und iPad nutzbar. Zum Start der App gibt es ein Einführungsangebot, für einen begrenzten Zeitraum wird Aboalarm kostenlos angeboten. Aber selbst für einen kleinen Obolus würde sich der Download lohnen: Die App hilft nämlich dabei, Geld zu sparen.

Viele Firmen locken mit günstigen Abos für Neukunden, doch spätestens wenn man zwei oder drei Zeitschriften und einen günstigen Handyvertrag abgeschlossen hat, verliert man langsam aber sicher die Übersicht. Damit man keine wichtige Kündigungsfrist verpasst, lädt man einfach Aboalarm.

Direkt nach dem Start kann man seine Kündigung selbst ausfüllen oder aus über 300 Kündigungsadressen der großen Firmen eine Vorauswahl treffen. Dort muss man nur noch einen eigenen Namen, die Vertagsnummer und eine Unterschrift eintragen, letztere malt man ganz einfach mit seinem Finger auf dem Display. Wichtig: Diese Art der Unterschrift entspricht nicht der strengen Schriftform – man sollte also rechtzeitig nachfragen, ob die Kündigung akzeptiert worden ist. Am besten per Hotline, hier empfehlen wir den Helfer 0180-Info, um weitere Kosten zu sparen.

Ist alles ausgefüllt, kann man das Schreiben in der Foto-Bibliothek abspeichern, später selbst ausdrucken und per Post senden, oder direkt auf die kostenlose Fax-Option des App-Anbieters zurückgreifen und die Kündigung direkt auf den Weg schicken.

Damit man keine Frist vergisst, kann man mit einem Klick auf das Wecker-Icon ganz einfach Erinnerungen auswählen, auch hier kann man zwischen Vorlagen und eigener Eingabe wählen. Wichtig ist es natürlich, die richtigen Fristen anzugeben, sonst nutzt auch die App nichts. Von uns gibt es jedenfalls eine absolute Download-Empfehlung, auch wenn der Preis bald gestiegen ist.

Update: Nach Sichtung einiger Kommentare unter dem Artikel und der AGBs scheint gerade das Fax-Versenden mit Vorsicht zu genießen sein. Zu später Stunde war natürlich niemand mehr erreichbar, um die Unklarheiten aufzuklären. Wir werden uns Bemühen, am Montag eine Stellungnahme für euch zu bekommen.

Update 2: Ich habe eben ein ausführliches Telefonat mit dem Entwickler geführt. Die in den AGBs genannten Premium- und Bezahl-Dienste beziehen sich nur auf die Webseite. Dort wird man durch einen Bestellprozess geführt und muss per Vorkasse (Paypal/Überweisung) zahlen. Alle Dienste der App, also zum Beispiel Fax-Versand und Kündigungs-Erinnerungen, sind komplett kostenlos. Wenn ihr wollt, könntet ihr theoretisch 2.000 Faxe per App verschicken und müsstet nichts zahlen. Später wird die App an sich etwas kosten. Der Entwickler hat außerdem bekräftigt, dass alle Daten gemäß den Richtlinien vertraulich behandelt werden.