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Es gibt mal wieder Neuigkeiten aus der Smartwatch-Ecke, auch wenn es von Apple weiterhin keine iWatch gibt – im Fokus stehen Pebble und MetaWatch.

MetaWatchFangen wir mit der Pebble Smartwatch an, dem wohl bekanntesten Vertreter seiner Art. Die Zollprobleme in Deutschland sind leider immer noch nicht behoben, man steht aber wohl kurz vor einer Lösung. Wer die Pebble schon an seinem Handgelenk trägt, profitiert aber von immer neuen Funktionen.

Nach Runkeeper ist nun nämlich auch Runtastic mit an Bord. Wer die Fitness-App nutzt, kann seine Tracking-Daten ab sofort auch auf der Pebble ablesen. Angezeigt werden neben Zeit und Distanz auch die aktuelle Pace, im Gegensatz zu Runkeeper sogar ohne Darstellungsfehler. Zudem kann man die Aktivität  per Button pausieren, ohne das iPhone entriegeln zu müssen. Weiterlesen

Pebble Smartwatch: Es geht voran

Fabian am 31. Mai 2013 16

Startschwierigkeiten – damit kennt man sich bei der Pebble Smartwatch bestens aus. Für deutsche Nutzer gibt es endlich gute Nachrichten.

Pebble Smartwatch - mehrere SMSSeit rund einem Monat wird die Pebble Smartwatch nicht mehr auf direktem Weg nach Deutschland eingeführt. Wer sich nicht beschwert hat, hat davon bisher kaum Wind bekommen – abgesehen natürlich von der Tatsache, dass die Uhr nicht verschickt wird. Seit gestern gibt es nun erstmals eine offizielle und öffentliche Stellungnahme des Herstellers.

Man sei bereits seit einiger Zeit in Kontakt mit den deutschen Behörden, insbesondere dem Zoll, um die Probleme zu beheben. „Wir erwarten, dass die Pebble schon bald wieder nach Deutschland eingeführt wird. Wir werden deutsche ‚Backer‘ mit näheren Details versorgen, sobald wir mehr wissen“, heißt es nun. Da man in den letzten Monaten gelernt hat, dass es meist fatal endet, wenn man sich zu weit aus dem Fenster lehnt, fassen wir diese Aussage durchaus als positiv auf. Weiterlesen

Langsam kommt der Stein ins Rollen. Die lang erwartete Pebble Smartwatch für iPhones und Android-Smartphones wird verschickt, die iOS-App ist bereits erhältlich.

Auch wenn ich noch keine Versandbestätigung erhalten habe, ist die Pebble Smartwatch vielleicht schon auf dem Weg zu einigen appgefahren-Lesern. Vor allem die frühen Besteller der schwarzen Version können sich Hoffnungen machen, dass die Pebble am Wochenende oder in der kommenden Woche bei ihnen eintrifft. Die volle Produktionskapazität wurde noch nicht erreicht, momentan werden rund 1.000 Uhren pro Tag produziert.

Einen ersten Blick kann man dagegen schon auf die nötige App werfen: Pebble Smartwatch (App Store-Link) kann ab sofort kostenlos auf das iPhone geladen werden und ist natürlich zwingend nötig, um die Uhr zum Beispiel mit neuen Designs auszustatten. Zu viel solltet ihr euch ohne Pebble aber nicht erhoffen: Eine wirkliche Vorschau ist alleine mit der App nicht möglich. Die Vorfreude steigert es aber allemal. Weiterlesen

Auf einer Pressekonferenz in Las Vegas wurden heute weitere Details über die Smartwatch Pebble verkündet. Ein Projekt, das auch wir aufmerksam verfolgen.

Zunächst einmal die wohl wichtigste Nachricht an alle Nutzer, die Pebble über Kickstarter unterstützt haben. Die Uhren werden ab dem 23. Januar 2013 verschickt. In der Massenproduktion können 15.000 Uhren pro Woche hergestellt werden, die Reihenfolge des Versands wird nach dem Zeitpunkt der Unterstützung auf Kickstarter bestimmt. Nach 6-8 Wochen wird man sich um die Vorbesteller der Pebble-Webseite kümmern, danach wird es die Pebble regulär zu kaufen geben (für etwa 150 US-Dollar).

Sehr interessant war ein erster Einblick in das Handling der Uhr. Die Benutzeroberfläche wirkt sehr aufgeräumt und leicht zu bedienen, selbst mit dem ePaper-Display ist die Darstellung sehr flüssig – es sind bis zu 30 Bilder pro Sekunde möglich. Das ist besonders für Animationen, etwa bei der Darstellung der Uhrzeit, wichtig. Auch die dazugehörige App für das iPhone und den iPod touch macht einen wirklich guten Eindruck – hier scheint man sich nicht groß einarbeiten zu müssen. Die Installation von Uhr-Designs ist beispielsweise innerhalb von Sekunden möglich. Weiterlesen

Die Pebble Smartwatch wurde nicht nur von mir, sondern auch zahlreichen appgefahren-Lesern bestellt. Nun gibt es wieder Neuigkeiten zum ehemaligen Kickstarter-Projekt.

Eigentlich sollte Pebble im September ausgeliefert werden. Daraus ist nichts geworden, mittlerweile haben wir Dezember und auch mit dem Weihnachtsgeschenk wird es nichts. Die Smartwatch wird frühestens 2013 verschickt, aber das scheint sich zu lohnen. Das Herstellerteam scheint wirklich detailversessen zu sein und informiert uns zum Glück immer wieder über Neuigkeiten.

Eine erfreuliche Nachricht hat man gestern an alle Unterstützer gesendet: Pebble wird sich unter iOS 6 auch mit iMessage und SMS verstehen. Als man noch nach Geldgebern für das Projekt suchte, war diese Funktion nicht Teil des Geschäfts. Wenn wir die Uhr dann irgendwann mal am Handgelenk tragen, wird es ohne weiteres möglich sein, neue Nachrichten direkt auf dem Display anzuzeigen. Weiterlesen

Im April haben wir zum ersten Mal über Pebble, eine Uhr mit Bluetooth-Anbindung, berichtet. Nun gibt es Neuigkeiten.

Das ehemalige Kickstarter-Projekt ist längst zum großen Erfolg geworden – auch wenn bisher noch keine einzige Uhr den Besitzer gewechselt hat. Noch im Frühjahr hatte man versprochen, dass Pebble im September ausgeliefert wird – bisher hat allerdings noch nicht einmal die Massenproduktion angefangen. Wir wollen euch mit den neuesten Informationen versorgen.

Ich selbst warte ebenfalls sehnsüchtig auf mein neues Spielzeug. Auch wenn es mit den Zollkosten wohl weit über dem Betrag liegen dürfte, den ich normalerweise für eine Armbanduhr ausgeben würde. Aber Pebble ist ja keine normale Uhr, sondern fast ein kleiner Computer für das Handgelenk. Weiterlesen

Der Erfolg der Pebble-Uhr ist einfach unglaublich. Schon über 33.000 Leute unterstützen das Projekt aus den USA. Der Firmenchef Eric Migicovsky hat nun ein erstes Interview gegeben.

Fast 5 Millionen US-Dollar Unterstützung hat das Projekt rund um Chef-Designer Eric Migicovsky bereits erhalten (zum Kickstarter-Projekt). Geplant waren eigentlich nur 100.000 US-Dollar. Welche Möglichkeiten sich durch die enorme Summe ergeben und was die Designer selbst denken, ist nun in einem Interview mit der amerikanischen Webseite Wired zu Tage gekommen.

„Wir hatten einen Plan mit verschiedenen Leveln“, berichtet Migicovsky. „Natürlich werden wir das Design der Uhr nicht grundlegend verändern, wir hatte lediglich feste Features wie die 7 Tage lange Akkulaufzeit oder Wünsche wie die Wasserfestigkeit. Genau auf diese Wünsche wollen wir und jetzt konzentrieren.“

Als wichtigen Part im Pebble-Projekt sieht Migicovsky die Community. „Wir wollen Entwicklern die Möglichkeit geben, mit einem SDK ziemlich coole Applikationen für den Markstart der Uhr zu programmieren.“ Praktisch für die Entwickler: Wenn das SDK im August veröffentlicht wird, wissen sie genau, wie viele Pebble-Nutzer sie am ersten Tag erreichen. Neben kostenlosen Applikationen soll es im „Watch App Store“ übrigens auch kostenpflichtige Apps geben.

Das scheint bei den Nutzern sehr gut anzukommen – statt 100.000 US-Dollar Unterstützung in einem Monat gab es am vergangenen Donnerstag allein 80.000 US-Dollar innerhalb von nur einer Stunde. Hilfreich ist dabei natürlich die Tatsache, dass sowohl iOS- als auch Android-Geräte unterstützt werden.

Die Zeit bis zum Ende des Kickstarter-Projekts will das Team jetzt dafür nutzen, Pebble noch bekannter zu machen. „Wir denken es gibt dort draußen jede Menge Personen, die offen für ein solches Produkt sind. Wir wollen sie wissen lassen, das es existiert.“

Schon in einem halben Jahr soll Pebble auf den Markt kommen. Wie die Verfügbarkeit hier in Deutschland aussieht und wann man die Uhr kaufen kann, ist bisher noch ungewiss. Weitere Informationen zur Uhr findet ihr in unserem ersten Artikel. Natürlich könnt ihr euch in den Kommentaren austauschen, vielleicht habt ihr die Uhr ja schon selbst bestellt?

Auf unserer Facebook-Seite haben wir das Thema schon kurz angeschnitten: Mit Pebble erscheint im Herbst eine neue Uhr, die man mit dem iPhone koppeln kann.

Es könnte das erfolgreichste Kickstarter-Projekt aller Zeiten werden: Mit Pebble (zum Projekt) haben findige Tüftler bereits über 19.000 Unterstützer gefunden und Investitionen in Höhe von fast 3 Millionen US-Dollar erhalten. Im September sollen die ersten Uhren verschifft werden – aber was kann Pebble überhaupt?

Wir haben versucht, in den letzten Tagen möglichst viele Informationen über dieses spannende Projekt zu sammeln. Hauptmerkmal der Uhr ist die Tatsache, dass sie sich per Bluetooth zu iPhone (oder Android-Smartphone) verbinden kann. Mit einer App auf dem Handy können so Daten übertragen werden – sei es aus dem Internet oder das GPS-Signal.

Auf ein Farbdisplay muss man bei Pebble zwar verzichten, das hat aber einen entscheidenden Vorteil: Das E-Paper-Display verbraucht sehr wenig Strom, die Batterielaufzeit soll daher über sieben Tage betragen. Dank Hintergrundbeleuchtung kann man die Uhr aber auch Nachts gut ablesen.

Seine waren Fähigkeiten erreicht Pebble durch den Einsatz von Apps, die sich durch vier Knöpfe und einen Bewegungssensor steuern lassen werden. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei vielfältig: Von verschiedenen Designs der Uhr, über die Anzeige von Wetter bis hin zur Anzeige von E-Mails, sportlichen Aktivitäten oder Erinnerungen sind viele Möglichkeiten gegeben.

Für Entwickler werden die Entwickler von Pebble bereits im Sommer eine Entwicklungsumgebung und einen Emulator bereitstellen, damit sie weitere Apps entwickeln. Diese wird man sich dann einfach über das iPhone auf seine Armbanduhr laden können – es ist übrigens auch möglich, mehrere Apps gleichzeitig zu nutzen und so etwa während des Lauftrainings seine Mails lesen.

Spannend wird es übrigens weiterhin bleiben, denn die Entwickler rücken immer mehr Informationen heraus. So haben sie zuletzt angekündigt, dass Pebble wasserdicht sein will. Zwar wird man nicht zum Tiefseetauchen können, aber unter der Dusche, in der Badewanne oder im Schwimmbad wird man sich keine Gedanken machen müssen.

Auf Kickstarter.com kann man die Entwickler noch 33 Tage lang mit einer Investition unterstützen. Die schwarze Pebble bekommt man für 115 US-Dollar, eine der insgesamt drei farbigen Uhren für 125 US-Dollar. Hinzu kommen jeweils 15 Dollar für den Versand nach Deutschland, wobei auch noch Gebühren bei der Einfuhr anfallen werden. Ob die Uhr später in Deutschland verkauft wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest – in den USA wird sie aber Ende des Jahres nur für mehr als 150 US-Dollar erhältlich sein (YouTube-Link).