Aus Omas Trickkiste: Hilfreiche Tipps jetzt auch auf dem iPad lesen

Tipps & Tricks von Oma sind immer hilfreich und können so einiges an Geld sparen.

Aus Omas Trickkiste (App Store-Link) konnte man bisher nur auf dem iPhone installieren, durch das heutige Update ist die Sammlung zu einer Universal-App geworden und kann somit auch aufs iPad geladen werden. Der Download ist nur fünf MB groß und somit schnell erledigt.

Erst vor kurzem wurde das Layout überarbeitet, früher gab es ein helleres Design, jetzt setzt man auf dunklere Farben, was auf jeden Fall besser aussieht. In der Übersicht selbst befinden sich zehn Kategorien mit über 2.500 Tipps & Tricks. Unter anderem mit dabei sind Kategorien wie Haushalt, Kosmetik, Heimwerken oder aber auch Spartipps. Mit einem jeweiligen Klick gelangt man direkt zu den Ratschlägen und kann sie als Favoriten markieren, kopieren oder per E-Mail weiterversenden.

Wer ein bestimmte Problem lösen möchte, kann die Suchfunktion nutzen. In Omas Trickkiste finden sich wirklich interessante Einträge wieder, wer hätte beispielsweise gedacht, dass man kleine Pizzen nicht nur im energiehungrigen Ofen, sondern auch in einer beschichten Pfanne mit Deckel “backen” kann? Oder dass man bei einer Holztreppe zunächst nur jede zweite Stufe streichen sollte, damit sie begehbar bleibt?

Dazu muss man aber auch sagen, dass einige Tipps schon längst bekannt sind und das man eine bessere Filterung hätte vornehmen können. Wer einfach nur ein wenig stöbern will, kann sich mit der eingebauten Zufallsfunktion überraschen lassen. Wer sich dagegen schon gut mit Heim und Haus auskennt, wird vielleicht eher wenige Überraschungen überleben, weil schon viele Themen bekannt sind. Wer zu faul ist, Google oder Co zu bedienen, bekommt für 79 Cent jedenfalls eine umfassende Sammlung für einen guten Preis, die jetzt auch auf dem iPad verfügbar ist.

Kommentare 7 Antworten

  1. Hast Du wirklich das mit den Pizzen und der Treppe nicht gewusst????
    Wenn die Tricks diesen Niveau haben, dann lass ich lieber.

    Wenn man plötzlich Besuch bekommt, kann man ganz schnell Pfannenpizzen machen: Toastbrot einseitig vortoasten oder eben in der Pfanne anbraten, dann die gebratene Seite wie Pizza belegen und ab in die Pfanne. Der Deckel lässt den Käse schmelzen.
    Servieren auf einem Salatblatt.

      1. Es geht beides. Grammatikalisch korrekt heißt es Pizzas, mit der Zeit hat sich die Pizza aber so im deutschen eingebrannt, dass die deutsche Endung -en angehängt wurde – Pizzen.

  2. Meine Gehirnzellen arbeiten heute wohl etwas schwerfällig, muß am Wetter liegen.
    In der Pfanne kann ich doch nur eine Pizza backen, im Backofen aber mindestens zwei gleichzeitig. Wo also liegt dann der Vorteil der Pfanne?
    Wenn sich mein Gaumen nach Pizza sehnt, bestelle ich eine beim Pizza-Taxi. Ist Lecker und spülen brauche ich auch nicht.
    Uns Omma würde sich beim Anblick einer Pizza im Grabe umdrehen.

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