Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.
Kairosoft ist bekannt für seine tollen Management-Spiele. Zwei davon sind momentan im Angebot.
Wer auf seinem iPhone gerne mal ein Spiel mit Retro-Grafik installiert, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die Story-Games von Kairosoft werfen. Game Dev Story habe ich selbst bis zum Ergötzen gespielt, nun gibt es zwei andere Spiele der Entwicklerspiele zum kleinen Preis von nur 79 Cent.
Mega Mall Story (App Store-Link) kostet sonst 2,99 Euro. Hier übernehmt ihr die Führungsrolle in einem großen Einkaufszentrum, das natürlich immer weiter wachsen und Geld abwerfen soll. Ihr verkauft Ladenflächen, baut das Center weiter aus, stellt eure Kunden mit modernen Rolltreppen zufrieden und vieles mehr. Bei 83 Bewertungen gibt es derzeit 75 Mal 5 Sterne.
Hot Springs Story (App Store-Link) hat zuletzt sogar 3,99 Euro gekostet. Hier geht es darum, ein eigenes Ferien-Resort auf die Beine zu stellen. Es müssen Zimmer erreichtet und Restaurants betrieben werden, schließlich soll den Gästen ein tolles Aufenthalt geboten werden. Die Bewertungen fallen hier nicht ganz so gut aus, von 81 Nutzern gibt es im Schnitt 4,5 Sterne.
Wer schon einmal ein Spiel von Kairosoft gespielt hat, kann mir hier sicher zustimmen: Es macht richtig viel Spaß, sein eigenes Reich aufzubauen und immer weiter wachsen zu lassen. Langweilig wird es eigentlich erst, wenn man alles erreicht hat – das dauert aber einige Stunden und für 79 Cent kann man hier kaum etwas falsch machen.
Eltern mit iPad können ihren Kindern mit dem Apple-Tablet jetzt das nächste von Grimms Märchen vorstellen.
Bereits Ende September ist Dornröschen im App Store erschienen. Mit dieser App wird eines der bekanntesten Märchen von den Gebrüdern Grimm interaktiv. Umgesetzt wurde die iPad-Applikation vom Fischer Verlag und ist 75 MB groß. Vor einigen Wochen haben wir euch bereits den Froschkönig vorgestellt und waren begeistert.
An der sehr guten Qualität hat sich in „Dornröschen – Grimm Märchen interaktiv“ (App Store-Link) nichts verändert. Von den Nutzern gibt es bereits sechs Mal fünf Sterne, obwohl die App mit 7,99 Euro nicht ganz günstig ist. Als Vergleich sollte man hier aber wohl eher keine 79 Cent teuren Apps, sondern gebundene Bücher heranziehen.
Auf mehreren Seiten wird man durch das wirklich schön gestaltete Märchen geführt, für Unterhaltung sorgen neben einem Erzähler auch viele kleine Effekte und andere Sounds. Kleine Animationen kann man durchführen, in dem man an dem kleinen Rad an der Seite des Bildschirm dreht.
Die Entwickler selbst schreiben, dass die App für Kinder ab drei Jahren geeignet ist. Dem würden wir schon zustimmen, aber auch für etwas ältere Kinder, die schon selber lesen können, ist die interaktive Dornröschen gut geeignet – denn auf jeder Seite hat sich eine Maus versteckt, die spannende und trotzdem leicht verständliche Informationen rund um das Geschehen auf dem Bildschirm verrät, wenn man auf die klickt.
Schon bald soll übrigens das nächste Märchen umgesetzt werden – Rotkäppchen ist laut den Informationen der Entwickler schon auf dem Weg in den App Store. Wir sind gespannt!
Über Jump Out! haben wir zuletzt im Mai berichtet. Nun ist es wieder an der Zeit für eine News.
Jump Out! ist seit April 2011 für das iPhone verfügbar und hat bisher 79 Cent gekostet. Vor nicht einmal einer Woche hat der Entwickler den Preis auf 2,39 Euro erhöht, das soll uns an dieser Stelle aber nicht stören – denn nun ist der Preis für einen kurzen Zeitraum auf Null gefallen.
Im amerikanischen Store ist Jump Out! (App Store-Link) sogar mit vollen fünf Sternen bewertet worden, in unserem mittlerweile etwas überholten Test gab es vier Sterne. Mittlerweile gibt es allerdings Retina-Grafik, neue Sounds, eine verbesserte Performance und einige neue Level.
In dem 16 MB großen Spiel steuert man einen kleine Grashüpfer (vermute ich zumindest), die man über verschiedene Kronenkorken zum Ausgang des Levels führen muss. Auf dem Weg zum Ziel können Würmer gegessen werden, man sollte aber auch darauf achten, nicht in eine der vielen Fallen zu tappen – Gefahren sind zum Beispiel Stromkreise, die man tunlichst nicht berühren sollte.
„Tolles Game, genauso cool wie Cut the Rope! Zu empfehlen“, schreibt zum Beispiel iPhone-Nutzer De Randere. Auch wir finden: Zum Nulltarif kann man an dieser Stelle nicht viel falsch machen, den Download sollte man sich nicht entgehen lassen.
Heute Morgen haben wir ein wirklich kniffliges Puzzle-Spiel entdeckt: Frozen Equilibrium.
Der Name des Spiels ist fast unaussprechbar, fast unspielbar ist der Titel, wenn man gerade erst aufgestanden ist. Frozen Equilibrium ist jedenfalls ein Blick wert, zumal es momentan statt für 79 Cent komplett kostenlos angeboten wird. Erschienen ist die App im Mai, seit dem gab es ein Update mit einigen kleineren Änderungen.
In Frozen Equilibrium (App Store-Link) spielt man auf einem Feld mit anfangs neun quadratisch angeordneten Steinen, auf denen Zahlen von -4 bis 4 abgebildet sind. Ziel des Spiels ist es, alle Steine auf 0 zu bringen.
Um das zu erreichen, muss man lediglich auf einen Stein drücken. Dann nämlich steigt der Wert um eins, an allen angrenzenden Felder wird jedoch eine Werteinheit abgezogen. Erhöht wird die Schwierigkeit durch eine begrenzte Anzahl von Klicks.
In einem integrierten Tutorial wird das Spielprinzip einfach und gut erklärt, insgesamt stehen 100 Level zur Verfügung, die schon schnell sehr knifflig werden (das kann aber auch an der Uhrzeit liegen). In späteren Leveln wird das Spielfeld sogar noch etwas größer, das macht es nicht einfacher.
Für Puzzle-Fans und Gelegenheitsspieler lohnt sich der Download auf jeden Fall. Wir konnten in unserem kurzen Test lediglich ein Manko entdecken: Frozen Equilibrium ist nicht für das Retina-Display optimiert und könnte daher etwas schärfer aussehen.
Photo Stats ist erstmals kostenlos zu haben und verrät euch mehr über euer Fotografieren mit dem iPhone.
Auch wenn Photo Stats (App Store-Link) derzeit von den Nutzern nur mit durchschnittlich drei Sternen bewertet wird, habe ich mit das Angebot mal näher angeschaut. Schließlich ist die App erst seit August 2011 im Store vertreten und hat bisher 79 Cent gekostet.
Mittlerweile gab es drei Updates in nur zwei Monaten, keine schlechte Quote. Direkt nach dem Start von Photo Stats werden die Bildinformationen geladen, das kann einige Minuten dauern – ein schön animierter Zähler läuft in dieser Zeit bis 100. Ihr solltet euch übrigens nicht wundern, wenn das Programm auf euren aktuellen Ort zugreifen will – das ist nötig, um die GPS-Informationen der Bilddateien lesen zu können.
Auf elf hübsch gestalteten Seiten werden dann allerhand Informationen über eure Fotos angezeigt. Zum Beispiel konnte ich erfahren, dass ich rund 51 Prozent meiner Bilder in Deutschland geknipst habe, in Sachen Städte die meisten Bilder aber aus Long Beach, Kalifornien stammen.
In den Bewertungen beklagten sich einige Nutzer über die falsche Angebe der geschossenen Bilder mit Blitz, bei ihnen wird stets 100 Prozent angezeigt. In meinem Fall wurden 6 Prozent der Bilder mit Blitz geschossen – dieser Wert müsste eigentlich stimmen. Außerdem angezeigt werden unter anderem Verschlusszeit, ISO-Wert oder das beliebteste Foto-Format.
In den ebenfalls sehr schön gemachten Einstellungen kann man einige Optionen verändern, etwa die Scrollrichtung zwischen den einzelnen Seiten oder das Theme. Bei mir funktioniert Photo Stats jedenfalls einwandfrei und ist nicht nur für Foto-Fans einen Download wert, solange es kostenlos angeboten wird.
In dieser Woche hat Apple recht spezielle Apps in den Fokus gerückt. Wir wollen noch einmal einen Blick auf Hexe Huckla und Tonara werfen.
Jeder Freitag steigt die Spannung, denn in der Nacht gibt es die neuen Apps und Spiele der Woche von Apple. Zumindest die Apps der Woche sind uns diesmal schon gut bekannt, zu den Spielen kommen wir später. Den Anfang macht die Hexe Huckla mit einem ihrer drei Abenteuer aus dem App Store.
Bei der von Langenscheidt entwickelten App handelt es sich um ein interaktives Kinderbuch, das den Kindern von 3 bis 8 Jahren einen ersten Einstieg in die englische Sprache liefern soll. Es handelt sich fast um ein kleines Hörbuch, bei dem man zwischendurch immer wieder auf dem Bildschirm interagieren kann.
In unserem Test konnten Das verzauberte Frühstück, das Krokodil im Badezimmer und Zaubereien im Zoo überzeugen. Die drei Universal-Apps haben dabei eine Größe von rund 100 MB und kosten derzeit 2,99 Euro. Auch von den Nutzern im App Store gibt es derzeit im Schnitt mindestens vier Sterne.
Während sich Hexe Huckla auch auf dem iPhone installieren lässt, handelt es sich bei Tonara um eine reine iPad-App, die dementsprechend die iPad-App der Woche ist. Tonara richtet sich an Musiker, kann in der Basis-Version kostenlos geladen und durch In-App-Käufe erweitert werden.
Hat man das entsprechende Musik-Stück freigeschaltet, kann man mit Tonara nicht nur die Noten anzeigen lassen – das iPad hört auch zu und blättert automatisch zur nächsten Seite, damit man sich voll auf das Spielen konzentrieren kann. Außerdem erkennt die App, wenn man langsamer oder schneller spielt, als angegeben.
Es geht in die heiße Phase: Ab 9:00 Uhr wird man das iPhone 4S vorbestellen können.
Momentan ist der Apple Online Store noch geschlossen, in wenigen Minuten sollte er seine Pforten allerdings wieder öffnen. Um 9:00 Uhr wird der Vorbestellstart des iPhone 4S erfolgen. Los geht es ab 629 Euro für das 16-GB-Modell, wer mehr Speicher möchte, zahlt 739 oder 849 Euro.
Um eine schnelle Lieferung des iPhones zu gewährleisten, solltet ihr nach Möglichkeit per Kreditkarte zahlen. Wenn lediglich eine Überweisung möglich ist, wird das iPhone je nach Andrang und Geldeingang bei Apple vielleicht nicht rechtzeitig zum kommenden Freitag verschickt.
Wer sein iPhone nicht vorbestellen kann oder will, wird bei den Apple Stores in Oberhausen, Hamburg & Co gute Chancen haben. Am 14. Oktober werden die Stores ab 8:00 Uhr öffnen und vermutlich reichlich 4S-Modelle auf Lager haben.
Ebenfalls erhältlich sein werden die Modelle bei der Telekom, Vodafone und o2. Zumindest o2 und Vodafone verkaufen das iPhone 4S ohne Sim- oder Netlock, o2 hat sich das iPhone zuletzt aber mit ein paar Extra-Euros bezahlen lassen.
Gute Chancen auf ein iPhone konnte man bei Gravis oder dem mStore haben. Zumindest vom mStore wurde uns inoffiziell bestätigt, dass man das 4S ab dem kommenden Freitag bereits im Laden vorrätig hat. Hier haben wir bei den iPad-Starts immer sehr gute Erfahrungen gemacht. Foto: Apple
Mit der iMaschine hat es gestern eine interessante Musik-App in den digitalen Handel geschafft.
Grooven, mixen, Sketchen – mit der iMaschine (App Store-Link) soll das kein Problem sein. Die iPhone-App lässt sich seit Mittwoch laden, ist 143 MB schwer und kostet 3,99 Euro. Für ein paar Extras gibt es noch einige In-App-Käufe, diese sind aber nicht zwingend notwendig.
Insgesamt stehen 16 Felder zur Verfügung, die man mit Beats versehen kann. Selbst kleine Audio-Schnipsel lassen sich über den integrierten Rekorder einspielen. Fertige Sounds können natürlich direkt exportiert oder in der Cloud mit Freunden geteilt werden.
Ich selbst bin ja leider musikalisch eine absolute Niete und kenne mich da gar nicht so wirklich aus, die iMaschine hinterlässt aber einen wirklich gelungenen Eindruck. Wer von Musik nicht genug bekommen kann, findet nämlich auch Mixer, kann verschiedene Spuren anlegen und Beats in einem bestimmten Takt wiederholen lassen.
Bilder und vor allem Töne sagen in diesem Fall aber mehr als 1.000 Worte. Wir haben ein Video (YouTube-Link) gefunden, in dem ein Profi sein können mit der iMaschine zeigt. Schon beeindruckend, irgendwie…
Chillingo hat einmal mehr ein neues Spiel in den App Store gebracht. Diesmal steht ein rollender Panda im Vordergrund: Roll in the Hole (iPhone/Universal-App).
Böse Vögel und gefräßige Grünlinge hatten wir schon, nun geht es mit einem runden Panda weiter. Chillingo hat heute Nacht „Roll in the Hole“ veröffentlicht: Die iPhone-Version kostet 79 Cent, die Universal-App für iPhone und iPad lässt man sich mit 2,39 Euro bezahlen.
PoPo, der Panda, ist ganz schön böse. Schließlich wurden ihm seine ganzen Lutscher von einem Affen gestohlen. In insgesamt 72 Leveln gilt es, alle Süßigkeiten wieder aufzusammeln und den Dieb zu stellen. Wir habe natürlich schon eine Proberunde gewagt.
Dass der Panda ganz schon schwer ist, merkt man schnell. Auf die Steuerung, man drückt einfach links oder rechts auf das Display, reagiert der Bär ziemlich träge – aber genau das macht die Schwierigkeit des Spiels aus. Trotz seines Gewichts will der Panda sicher ans Ziel gebracht werden.
Dabei gilt es die richtigen Plattformen zu treffen, Ballons zum Hüpfen zu benutzen oder sich auf eine Schaukel zu schwingen. Am Ende geht es sogar bis ins Weltall – ein eher ungewöhnliches Gefilde für einen Panda.
Ganz so viel Spaß wie Cut the Rope oder Angry Birds macht „Roll in the Hole“ zwar nicht, in Sachen Aufmachung und Gestaltung steht die Neuerscheinung den App Store-Berühmtheiten aber in nichts nach. Wer auf Geschicklichkeitsspiele steht, kann für 79 Cent sicher nichts verkehrt machen.
Der Tod von Steve Jobs bewegt die Welt. Wir haben uns im Web umgesehen, was andere berühmte Persönlichkeiten sagen.
US-Präsident Barrack Obama: „Michelle und ich sind bestürzt über den Tod von Steve. Steve war einer der größten Erfinder Amerikas – er war mutig genug, anders zu denken. Kühn genug, an eine Veränderung der Welt zu glauben, und talentiert genug um es zu tun.“
Microsoft-Gründer Bill Gates: „Steve und ich haben uns vor fast 30 Jahren zum ersten Mal getroffen. Wir waren Kollegen, Konkurrenten und Freunde für mehr als unser halbes Leben. Für die, die mit ihm zusammen arbeiten durften, war es eine große Ehre. Ich werde Steve über alles vermissen.“
Microsoft CEO Steve Ballmer: „Ich empfinde tiefstes Mitgefühl über den Tod von Steve Jobs, einem der Gründer unserer Industrie und ein wahrer Visionär. Mein Herz ist bei seiner Familie, jedem bei Apple und jedem, der von seiner Arbeit berührt wurde.“
Google-Mitgründer Larry Page: „Steve war ein brillanter Mensch, der unglaubliches erreicht hat. Als ich Chef von Google geworden bin, hat er mit Hilfe und Unterstützung angeboten, schon damals ging es ihm nicht gut. Meine Gedanken und auch die von Google sind bei seiner Familie und Apple.“
Facebook-Erfinder Marc Zuckerberg: „Steve, danke, dass du mein Mentor und Freund warst. Danke, dass das, was man erschafft die Welt verändern kann. Ich werde dich vermissen.“
Walt Disney CEO Robert Iger: „Obwohl er so viel erreicht hat, es fühlt sich immer so an, als wenn er eben erst begonnen hätte. Steve Jobs ist einzigartig, mit einem kreativen Kopf und voller Vorstellungskraft. Steve war der Beste der Besten, wie Mozart oder Picasso.“
Samsung CEO G.S. Chor: „Sein innovativer Geist und seine bemerkenswerten Errungenschaften werden den Mensch in der ganzen Welt für immer in Erinnerung bleiben.“
New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg: „Unsere Stadt hatte immer viel Respekt und Bewunderung für ein kreatives Genie. Wir gedenken einem großen Mann.“
Apple-Mitgründer Steve Wozniak: „Manche Menschen haben Ziele im Leben. Steve Jobs hat jedes Ziel, das er sich je gesetzt hat, übertroffen.“
Die Wartezeit bis zum neuen iPhone 4S hätte so schön werden können. Nun überrascht uns der US-Konzern mit einer traurigen Meldung.
Erst vor wenigen Wochen hat Steve Jobs seinen Chefposten bei Apple aufgegeben, erst vorgestern hat sein Nachfolger Tim Cook das nächste iPhone vorgestellt. Es wurde noch spekuliert, ob Jobs ein Teil der Keynote sein würde – nun überrascht Apple mit einer traurigen Meldung: Steve Jobs ist verstorben.
Jobs litt unter Bauchspeicheldrüsenkrebs, wurde mehrfach operiert, doch das alles half nichts. Steve Jobs wurde nur 56 Jahre alt.
Ich weiß an dieser Stelle gar nicht so genau, was ich noch schreiben soll. Apple hat jedenfalls eine Webseitemit einer Mailadresse eingerichtet, an die man Gedanken und Erinnerungen aussprechen und sein Beileid bekunden kann.
Schon viele Entwickler haben versucht, Doodle Jump zu kopieren. Einen wirklich guten Job hat der Entwickler von Always UP! gemacht.
Von einer Plattform zur nächsten springen, immer höher und höher und dabei bloß nicht nach unten fallen – mit diesem Spielkonzept assoziiert man im App Store zwangsläufig Doodle Jump. Doch dass es auch wirklich gelungene Alternativen in diesem Genre gibt, das beweist Always UP!.
Das Spiel ist erst gestern veröffentlicht worden und wird in zwei verschiedenen Versionen angeboten: Die Version für das iPhone kostet 79 Cent, für die Universal-App für iPhone und iPad zahlt man mit 2,39 Euro etwas mehr. Mit einer Größe von knapp unter 20 MB lassen sich beide Versionen auch aus dem mobilen Datennetz laden.
In Always UP! (iPhone/Universal-App) geht es nicht darum, einen möglichst hohen Score zu erreichen. Auf dem Weg zum Ziel muss man in diesem Spiel eine bestimmte Anzahl von Sternen einsammeln, um am Ende die Bestwertung zu erzielen.
Dabei lauern natürlich einige Gefahren auf den Spieler, schon nach 5-6 Level sind es mehr als in Doodle Jump: Wolken, bewegliche oder explodierende Plattformen, Trampoline, Windräder in verschiedenen Formen und auch einige Gegner, denen man lieber aus dem Weg gehen sollte.
Ich habe die iPhone-Version gespielt und muss sagen, dass es schon nach 10 Spielminuten kniffliger wird und man nicht mehr alle Sterne einfach so aufsammeln kann, oft ist ein zweiter oder gar dritter Versuch nötig. Spaß macht es auf jeden Fall, bisher sind 64 Level in vier Welten verfügbar, dazu gibt es 23 Game Center-Herausforderungen. Zudem verspricht der Entwickler in den kommenden zwei Monaten zwei Level-Pakete mit vermutlich je 16 Leveln hinzuzufügen.
Nach der gestrigen Keynote kann ich den Test nun endlich bringen. Ich möchte ich von meinen Erfahrungen mit dem BookBook für das iPhone 4 und iPhone 4S berichten.
Das BookBook von TwelveSouth kennt man schon länger für MacBooks und das iPad. Seit einigen Monaten gibt es auch ein Modell für das iPhone 4, leider hat es Wochen gedauert, bis mir ein Testexemplar geliefert werden konnte. Letzte Woche ist es angekommen und gestern Abend folgte die Bestätigung: Das neue iPhone wird ebenfalls problemlos in die schicke Hülle passen.
Aber was hat es mit dem BookBook eigentlich auf sich? Es handelt sich um eine Hülle im Stil eines alten Buches, hergestellt aus echtem Leder und in Handarbeit. Wenn man durch die Lücken nicht das iPhone sehen würde, könnte man hier tatsächlich von einem echten Buch ausgehen.
An der hochwertigen und edlen Verarbeitung konnten wir nach rund einer Woche mit dem BookBook absolut keine Mängel feststellen. Alle Nähte sind sehr sauber verarbeitet und es macht nicht den Anschein, als würde dort auch nach einigen Monaten irgendetwas aufplatzen.
Klappt man das Buch auf, findet man auf der linken Seite drei Fächer für Kreditkarten, das vorderste ist mit einer durchsichtigen Plastikfront versehen. Zusätzlich gibt es ein großes Fach, in das ein „alter“ deutscher Personalausweis leider nicht ganz hinein passt. Geldscheine kann man dort aber gut verstauen.
Das iPhone selbst wird auf der rechten Seite von oben in ein spezielles Fach geschoben, das alle nötigen Anschlüsse frei lässt. Lediglich die Kamera auf der Rückseite ist verdeckt, aber wer will schon ein Loch im Buch? Will man doch ein Foto knipsen, kann man das iPhone nach dem Öffnen einer kleinen Lasche problemlos ein paar Zentimeter nach oben schieben und der Kamera freie Sicht verschaffen.
Die Handhabung des iPhones in einem Buch ist etwas gewöhnungsbedürftig, ab besten hält man es aufgeklappt mit einer oder zwei Händen. Problematisch wird es lediglich beim Telefonieren – hier sollte man das iPhone in die linke Hand nehmen und den „Buchdeckel“ nach hinten klappen. Mit der rechten Hand ist das auch möglich, dafür muss man allerdings ein Mal umgreifen.
Wer gerne auf seinen Geldbeutel verzichtet und nur ein paar EC-Karten und Scheine mitnimmt, ist mit dem BookBook für das iPhone auf jeden fall gut bedient. Nur das Kleingeld müsste in die Hosentasche wandern… Auch sonst sorgt diese Hülle für ein extravagantes Design, macht das iPhone aber etwas dicker – selbst in normalen Jeans sollte das aber kein Problem sein.
Die Bestellung ist in Deutschland leider immer noch nicht so einfach wie erhofft. Interessierten Lesern bleiben zwei Möglichkeiten: Amazon, hier gibt es das BookBook ab 51,25 Euro. Der Online-Shop Arktis soll ab dem 15. Oktober wieder liefern und verlangt für das BookBook 59,90 Euro plus Versandkosten. Interessant ist sicher auch ein Blick auf die anderen BookBook-Modelle.
Mittlerweile habe ich mich durch über 200 Kommentare zu den Artikel des gestrigen Tages gelesen. Nun ist es an der Zeit, mal einen kleinen Blog-Eintrag zu schreiben.
Bevor wir wieder zum Tagesgeschäft zurückkehren und die neuesten Schnäppchen, spannendes Zubehör und alle möglichen Apps vorstellen, möchte ich auch noch meinen Senf zur gestrigen Keynote und der Produkvorstellung von Apple abgeben. Schließlich scheint es, als wenn ein Großteil der Apple-Nutzer absolut enttäuscht sei. Und selbst die Apple-Aktie ist um fünf Prozent gefallen. Aber warum eigentlich?
Jetzt, wo hoffentlich noch alle Leser aufmerksam lesen, sei zunächst einmal gesagt: Natürlich hätte ich absolut nichts gegen ein iPhone 5 mit vielen tollen Funktionen, einem neuen Design und einem extravaganten Formfaktor gehabt – aber eigentlich war es doch abzusehen, dass sich äußerlich nicht viel am iPhone ändern wird.
Vor dem iPhone 4 hat Apple drei Modelle veröffentlicht, die äußerlich nahezu unverändert waren. Warum also ein neues Design, das erst seit einem Jahr besteht und auf dem Markt immer noch einzigartig ist, gleich wieder über den Haufen werfen? Letztlich gab es ja nur Probleme mit der Antenne, die Apple nun durch den Einbau einer zweiten Antenne und die Optimierung der Seitenkante behoben haben wird.
Gerüchte machten Nutzer verrückt Letztlich waren es die vielen Webseiten und Blogs, die Tag für Tag die neuesten Gerüchte – ich wieder holen mich gerne: GERÜCHTE – in die Welt gesetzt und so die Nutzer verrückt gemacht haben. Verständlich, nett sah es ja aus, das iPhone 5. Aber es war nur die halbe Wahrheit – zusammengesetzt aus Puzzle-Stücken, Vermutungen und nicht zuletzt irgendwelchen chinesischen Herstellern, die einfach mal Schutzhüllen in einer ihnen beliebigen Form produziert haben. Es würde mich übrigens nicht wundern, wenn diese Schutzhüllen auf einmal auf ein ganz anderes Handy oder Gerät passen würden…
Durch die Gerüchteküche wurden die Erwartungen der Nutzer jedenfalls ins unermessliche gesteigert. Kein Wunder, dass nun ein Großteil der iPhone-Nutzer enttäuscht ist. Aber warum eigentlich? Schließlich wird niemand gezwungen, ein iPhone 4S zu kaufen, wenn es nicht den persönlichen wünschen entspricht. Und überhaupt: Ich kann meine Schutzhülle behalten – das freut mich persönlich sehr.
Gespannt auf Leistung und Siri Ich jedenfalls bin schon gespannt, wie sich das ganze entwickelt. Mit dem neuen Prozessor und dem Retina-Display dürften speziell für das iPhone 4S entwickelte Spiele neue Maßstäbe im mobilen Sektor setzen. Die neue Kamera wird hoffentlich eine kleine Digicam für den nächsten Städtetrip oder Urlaub unnötig machen – besserer Sensor und eine Videoaufnahme mit Bildstabilisator, es spielen ja nicht nur die Megapixel eine Rolle.
Und da ist dann noch Siri. Hier kann man wohl wirklich gespannt sein. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Einsatz auf älteren iPhone-Modellen problematisch, da für die intelligente Spracherkennung einiges an Prozessorleistung nötig ist. Ob das System wirklich genutzt wird, werden wohl erst die ersten Test zeigen. Aber wie ich gestern schon schrieb: Im Auto oder beim Musikhören mit Kopfhörern kann es schon praktisch sein, sich eine SMS vorlesen zu lassen und dann einfach eine Antwort zu diktieren… Foto: Apple
Wer sich die Keynote vom gestrigen Abend noch einmal ansehen will, hat jetzt die Chance dazu.
Apple hat mittlerweile eine Video-Aufzeichnung der gestrigen Keynote zum Download bereit gestellt. Das rund 90 Minuten lange Video steht bisher als Podcast (iTunes-Link) bereit und kann so problemlos mit allen Apple-Geräten abgespielt werden. Im Laufe des Tages sollte es auch auf dieser Webseite zum Streaming bereit stehen.
Auf der Keynote kümmerte sich Tim Cook zunächst um die vergangenen Monate, die Eröffnung neuer Retail Stores und wirft noch einmal einen ausführlichen Blick auf iOS 5. Gerade das ist doch die perfekte Einstimmung auf den kommenden Mittwoch, an dem das neue Betriebssystem zum Download bereitgestellt werden soll.
Ebenfalls zu sehen sind die nur leicht veränderten iPods und das neue iPhone 4S. Hier lohnt vor allem ein Blick auf das neue Siri-System zur Spracherkennung. Wir wünschen jedenfalls viel Spaß beim Anschauen und melden uns gleich wieder mit unserer ganz eigenen Meinung zur Keynote…