Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.
Wie Apple auf der Keynote bestätigt hat, wird iOS 5 am 12. Oktober zum Download freigegeben.
Große Neuerungen scheint es nicht mehr zu geben, zumindest hat Apple auf der bisherigen Keynote keine nennenswerten Neuerungen, bis auf eine neue Postkarten-App, vorgestellt. Immerhin: Wie erwartet ist der Download für iPhone 3GS, iPhone 4, die beiden iPads, iPod Touch 3G und 4G kostenlos.
Als erste Neuerungen präsentierte Apple eine neue Kartenapplikation. Mit ihr wird man einfach Postkarten erstellen können – natürlich einfach und praktisch, so wie man es von Apple gewohnt ist. Das hat leider auch den Nachteil, dass der Versand der Postkarten nicht ganz günstig ist – 2,39 Euro für eine Postkarte in die USA, 3,99 Euro für den Rest der Welt.
Heute Abend ist wieder Keynote-Time. iPhone-Fans drehen da ja schon seit Jahren durch, aber so ist das halt mit den Fanboys.
Nun gut, wir von appgefahren sind vermutlich die größten Fanboys, aber sonst würden wir einen Blog wie diesen wohl kaum über Jahre hinweg mit Inhalten versorgen. Mittlerweile hat sich bei uns aber die Mentalität eingestellt: Lieber etwas zurückhaltender denken und später nicht enttäuscht werden, wenn Apple doch ein nur kleineres Update einschiebt.
Als Apple-Fan will man natürlich zu jeder Zeit entsprechend ausgerüstet seit. Wer jetzt schon im Keynote-Fieber ist, kann sich die Wartezeit bis zum Verkaufsstart von iPhone 4S, iPhone 5 oder was auch immer mit folgenden netten Gadgets verkürzen…
Die App-Magneten: Vermutlich der Klassiker und auch bei uns an Kühlschrank und Magnetwand im Einsatz. Mittlerweile werden sie von verschiedenen Herstellern angeboten, an der Qualität tut sich nicht viel. Ein wenig stärker könnten sie sein, aber für eine Postkarte reicht es locker. (Amazon-Link, ab 5 Euro).
Die App-Bierdeckel: Bei den Bierdeckeln wird es schon etwas exklusiver, aber ich finde auf meinem Schreibtisch machen sie sich außerordentlich gut. Zu sehen waren sie unter anderem im Thermodock-Video. Auch hier besteht das Set aus vielen verschiedenen App-Motiven wie Kalender, Karten, Mail oder Wetter. (Amazon-Link, leider nicht verfügbar)
Die Fußmatte: Einen echten Apple-Fan erkennt man schon an der Haustür. Dafür sorgt die Slide-to-Unlock-Fußmatte im iOS-Stil. Nun, einen Schlüssel braucht man doch noch, aber nett sieht es trotzdem aus. Preis und Verarbeitungen passen auch, da kann man nicht meckern. (Amazon-Link, 19,90 Euro).
Die iPhone-Bilder: Wer es etwas exklusiver mag und nichts mit den kleinen Magneten anfangen kann, sollte einen Blick auf die iPhone-Paintings werfen. Auch hier dienen die bekannten Icons als Vorlage, bestellt werden kann unter anderem als Digitaldruck oder Ölgemälde. Und demnächst auch im appgefahren-Büro Bochum – ohja… (Hersteller-Webseite, ab 170 Euro)
Sind euch in den vergangenen Wochen sonst noch witzige Gadgets über den Weg gelaufen? Schreibt uns in den Kommentaren und wir werfen einen genaueren Blick darauf.
Heute lassen wir Männerherzen höher schlagen. Nach den Flugzeugen widmen wir uns nun nämlich den Modelleisenbahnen.
Seine Modelleisenbahn mit dem iPad zu steuern, das ist mittlerweile kein Problem mehr. Möglich macht es Main Station (App Store-Link) von Märklin, das seit knapp drei Wochen für das iPad angeboten wird. Wir konnten das Programm ohne eine Modelleisenbahn zwar nicht selbst ausprobieren, dafür war aber Mathias so nett und hat uns ein paar Zeilen geschrieben.
Die Verbindung zur Modellbahn wird über die CentralStation2 von Märklin hergestellt, welche natürlich über LAN oder WLAN mit dem Heimnetzwerk verbunden und mit der neuesten Firmware ausgestattet sein muss. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, hat man auf dem iPad folgende Möglichkeiten:
Es gibt als obere Zeile vier Reiter, hier kann eine von vier Bildschirmseiten aufgerufen werden. Die hinteren zwei Bildschirmseiten können durch Betätigung des Info-Buttons im Eck der Controlpanels frei belegt werden. Man hat auf einem Bildschirm die Möglichkeit bis zu acht Lokomotiven im Querformat und vier Loks im Hochformat zu steuern. Hierbei sieht man die gleichen Symbole für die Modellloks, welche auch auf der CS2 eingestellt sind.
Es ist auch möglich, Weichen und Bahnbetriebswerk zu steuern, wobei immer der Status der Weichen mit übertragen wird. So sieht man am iPad, in welche Richtungen die Weichen stehen. Außerdem wird auch ein Gleisbildstellpult von der CS2 auf das iPad übertragen. Wie auf der CS2 können hier mehrere Seiten mit Gleisbildern angezeigt und komfortabel geschalten werden.
Die App erscheint auf den ersten Blick mit 9,99 Euro etwas teuer, wenn man aber bedenkt, dass ein zusätzliches Steuergerät für die Steuerung von einer Lok und ohne Möglichkeit der Anzeige des Gleisbildstellpultes mindestens 70 Euro kostet, lohnen sich diese knapp 10 Euro allemal. Für 4,99 Euro gibt es übrigens auch eine App für das iPhone, welche zur Steuerung einer kleinen Anlage oder zum gezielten mitnehmen an ein Anlagenort sehr gut zu gebrauchen ist. Verbesserungswünsche bestehen natürlich noch, zum Beispiel dass man das Gleisbildstellpult vom iPad aus programmieren kann, was wesentlich komfortabler sein dürfte als auf der CS2, da man Multitouch und einen wesentlich größeren Bildschirm hat.
Auf dem Weg zum Flughafen ist mit gestern eingefallen, dass es doch auch für dieses Thema nette Apps geben muss, oder nicht?
Nach kleiner Suche habe ich im App Store FlightRadar24 Pro gefunden und gleich einmal heruntergeladen. Die App kostet zwar 2,39 Euro, ist mit nur 11.4 MB aber auch schnell über das mobile Datennetz geladen. Weitere 1,50 Euro gingen für den Gang auf die Besucherterrasse drauf, aber was tut man nicht alles für seine Leser.
Kurz zur Erklärung: FlightRadar24 Pro (App Store-Link) soll Daten von Flugzeugen anzeigen, die dort oben am Himmel kreisen. Angeboten werden unter anderem Flugzeugtyp, Kennung, Airline und diverse Flugdaten, zum Beispiel Start und Ziel, aber auch die Geschwindigkeit. Wer sich also schon immer mal gefragt hat, woher das Flugzeug dort oben am Himmel denn überhaupt kommt und wohin es fliegt, kann das mit der App einfach herausfinden.
Die erste Ernüchterung erfolgte leider direkt am Flughafen selbst – am Boden stehende oder gerade startende Flugzeuge wurden nicht von der App erfasst. Vermutlich, weil das verwendete System mit dem ADS-B-Transponder dort nicht aktiv ist. Auch bei ankommenden Flugzeugen gab es Probleme – ein paar Kilometerchen vor der Landung verschwanden sie von der Karte – kamen dann aber genau wie angekündigt an.
Weitaus besser hat FlightRadar24 Pro im trauten Heim funktioniert. Auf dem Balkon in Bochum kann man alle paar Minuten Flugzeuge am Himmel ausmachen, die in Düsseldorf zur Landung ansetzen. Hier war ich wirklich positiv überrascht – etwa drei Viertel aller Flugzeuge wurde von der App erkannt. Insgesamt sollen es sogar 90 Prozent des europäischen Luftraums sein, hier kommt es unter anderem auf den Flugzeugtyp an.
Als Universal-App kann man FlightRadar24 Pro auch auf dem iPad installieren und kommt dort in den Genuss von einigen Zusatzfunktionen, unter anderem einen großen Filter für alle möglichen Dinge, zum Beispiel bestimmte Airlines oder Flugzeuge. Verfügt man über ein iPad 2, kann man natürlich auch das Augmented-Reality-Modul nutzen: Knöpfchen drücken und das Gerät (auch das iPhone) gen Himmel richten und sich die Infos direkt neben den Flugzeugen anzeigen lassen.
Sowohl auf dem iPhone 4, als auch auf dem iPad 2, kam es in unserer Testphase leider zu einigen Abstürzen, die sich auch in der Gesamtbewertung bemerkbar machen. Ansonsten sind wir aber positiv überrascht von FlightRadar24 Pro – hier können sogar Väter bei ihren Söhnen punkten, wenn sie verraten können, was dort oben am Himmel fliegt.
Um Fußball haben wir uns mit FIFA 12 und PES 2012 ja zu genüge gekümmert. Nun ist Basketball an der Reihe.
Mit NBA 2K12 ist gestern Abend noch ein entsprechendes Spiel erschienen, das in zwei verschiedenen Versionen für das iPhone und iPad erhältlich ist. Eigentlich wundert es uns ein wenig, dass die Entwickler sich für Preise von 3,99 und 4,99 Euro entschieden haben – ihre NHL-Titel haben sie bisher zum Einstieg etwas günstiger verkauft.
NBA 2K12 (iPhone/iPad) gibt es schon seit elf Jahren, nun hat es das Basketball-Spiel zum ersten Mal in den App Store geschafft. Natürlich sind alle Daten aus der amerikanischen NBA enthalten, ihr könnt mit allen 30 offiziellen Teams spielen und auch in die Rolle von Dirk Nowitzki schlüpfen.
Auch eine Legende darf nicht fehlen: In NBA 2K12 kann man zehn legendäre Momente aus der Karriere von Michael Jordan nachspielen. Unter anderem sprechen die Entwickler von „Flu Game“ und „Double Nickel“, was mir als Basketball-Laie aber nichts sagt.
Damit mir einen besseren Eindruck vom Spiel bekommt, binden wir euch nun noch ein kleines Video (YouTube-Link) ein, das wir im Internet gefunden haben. Animationen und Steuerung werden dort ziemlich gut gezeigt.
Der beliebte Kalender miCal (iPhone/iPad) ist derzeit wieder zum Schnäppchenpreis von 79 Cent verfügbar.
Bis zum 6. Oktober kann man miCal für das iPhone und iPad vergünstigt laden. Der Kalender kostet für das iPhone sonst 1,59 Euro, für den Tablet-Rechner sogar 2,39 Euro. Erst kürzlich wurden die beiden Apps aktualisiert, die Bewertungen lesen sich dabei fast durchweg sehr positiv.
Aber was hat sich mit der letzten Aktualisierung eigentlich geändert, schließlich war der Kalender schon zuvor sehr vollkommen? Auf dem iPhone gibt es nun zum Beispiel die Möglichkeit, schnell in eine Querformatansicht für die Übersicht des aktuellen Tages zu wechseln.
In Sachen Funktionen zieht miCal HD für das iPad nun wieder mit der iPhone-Version gleich. Per In-App-Kauf kann nun auch hier eine Aufgabenverwaltung freigeschaltet werden, die zusätzlichen kosten halten sich mit 79 Cent ebenfalls in Grenzen.
Und eine kleine Sache dürfte ebenfalls richtig nett sein: Wer immer wiederkehrende Termine hat, die sich aber nicht an einem bestimmten Tag wiederholen, kann diese nun auch manuell auf bestimmte Tage verteilen.
Auf dem iPad zählt miCal sicher zu den besten Kalendern überhaupt. Für das iPhone gibt es ja noch den Week Calendar, der momentan mit 1,59 Euro aber etwas teurer ist.
Morgen wird Apple das neue iPhone vorstellen. Die ersten Hüllen gibt es schon jetzt.
So ganz genau weiß man ja nie, was Apple auf einer Keynote alles vorstellen wird. Morgen Abend dreht sich jedenfalls alles um das iPhone, ich persönlich erwarte ja ein iPhone 4S mit besserer Hardware, aber mit einem nahezu unveränderten Design (abgesehen von den Positionen der Antennen). Wobei ich natürlich auch gegen ein iPhone 5 nichts einzuwenden hätte.
Im Arktis-Shop können schon jetzt zwei Hüllen für das iPhone 5 ab Lager bestellt werden. Die Gerüchteküche ist sich ja ziemlich sicher, dass das nächste Modell etwas breiter und flacher wird, ob das wirklich so stimmt, werden wir sehen. Mit der Wolfsrudel-Hülle aus grauem Filz (Amazon-Link) für 14,90 Euro oder dem hellen Leder-Modell (Amazon-Link) für 29,90 Euro wäre man damit jedenfalls bestens ausgestattet.
Eigentlich sind wir ja keine Freunde von Gerüchten und dürften damit auch diese Hüllen gar nicht präsentieren – da gibt es jedoch einen Clou. Bei anderen Hüllen werden wir ja immer wieder gefragt, ob das iPhone auch mit dem Bumper herein passt, was bei vielen Modellen leider nicht der Fall ist.
Auch wenn ich in der freien Wildbahn noch kein iPhone mit Bumper gesehen habe, scheint es ja eine Zielgruppe zu geben. Die beiden Wolfsrudel-Hüllen für das iPhone 5 lassen sich jedenfalls auch prima mit dem iPhone 4 und einem Bumper verwendet. Nur über das Design lässt sich noch streiten – meinen persönlichen Geschmack treffen beide Hüllen nämlich nicht unbedingt.
Neben den vielen Spielen gibt es im App Store auch tolle Informations-Apps. Das Heilkräuter Lexikon ist für interessierte Nutzer beispielsweise einen Blick wert.
Am 21. September aktualisiert, präsentiert sich das Heilkräuter Lexikon (App Store-Link) derzeit zum reduzierten Preis von 1,59 statt 3,99 Euro. In der neuen Version 2.0 sind nun über 250 Pflanzen und Symptome in der App enthalten, zudem gab es mit dem letzten Update einige kleine Fehlerbereinigungen und umgesetzte Nutzerwünsche.
Bei der gerade einmal 13.3 MB großen App handelt es sich um ein offline nutzbares Nachschlagewerk über Pflanzen und deren heilende Wirkung. Für jede einzelne Pflanze und jedes Kraut gibt es eine ausführliche Beschreibung und auch einen Zubereitungsanleitung. Egal ob als Tee oder Aufguss, sollte man sich die Informationen aber auf jeden Fall gut durchlesen und die Warnhinweise beachten.
Man kann sich Entweder eine Liste der Heilkräuter anzeigen lassen oder sie nach ihrem Namen suchen. Wer sich über bestimmte Symptome beklagt, kann auch über diesen Weg gehen – insgesamt sind 149 Symptome aufgelistet. Warum man zusätzlich noch ein eher fades Memory eingebaut hat, wissen wir allerdings nicht so wirklich.
Im derzeit reduzierten Heilkräuter Lexikon fehlt uns eigentlich nur noch eine Funktion, nämlich die Bestimmung der einzelnen Kräuter – etwa wenn man im Wald oder auf Wiesen selbst auf die Suche geht. Wir hoffen einfach mal, dass eine solche Funktion mit einem der nächsten Updates nachgereicht wird.
Für 3,99 Euro ist auch eine iPad-Version erhältlich. Heilkräuter Lexikon for iPad wurde allerdings noch nicht mit den neuesten Pflanzen aktualisiert.
Wir hatten euch ja versprochen, einen genaueren Blick auf PES 2012 (App Store-Link), den großen Konkurrenten von FIFA 12 zu werfen.
Nur einen Tag nach dem Fußball-Titel von EA ist auch Konami in die neue Saison gestartet und hat Pro Evolution Soccer 2012 als Universal-App in den App Store gebracht. Das Spiel wird zunächst kostenlos angeboten, was einige Nutzer schon zu überfordern scheint, wenn man sich die Rezensionen im App Store durchliest. Spielt man auf iPhone und iPad, spart man dabei im Vergleich zu FIFA 12 sogar ein wenig, denn die Freischaltung aller Spielinhalte kostet in PES 2012 nur 4,99 Euro.
In der Freemium-Version kann man neben einem Quick Match über eine Halbzeit unbegrenzt viele Spiele gegen seine Freunde mit den Super Challenge Teams bestreiten, die man sich vorher nach Lust und Laune zusammenstellt – eine internationale Nationalmannschaft quasi, oder so…
Grafisch gesehen spielt PES 2012 ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau und ist für ein mobiles Device absolut ausreichend. Im Gegensatz zu FIFA 12 beschränkt sich die Steuerung dagegen auf nur zwei Buttons neben dem virtuellen Joystick. Nach ein paar Stunden mit FIFA 12 fand ich es in PES 2012 deutlich eingeschränkter, was die Optionen zum Verteilen des Balles angeht.
Auch im Menü haben sich die Macher von Konami meiner Meinung nach nicht mit Ruhm bekleckert – ziemlich unübersichtlich das ganze. Und letztlich ist da noch eine Sache, die vor allem deutsche Fußball-Fans sehr stören wird: Lizenzen für die Bundesliga sind bei Konami nicht vorhanden, auf einen Großteil der Mannschaften und Original-Namen muss man daher verzichten.
Immerhin kann Pro Evolution Soccer von jedem von euch kostenlos ausprobiert werden, am besten macht ihr euch selbst ein Bild davon. Für FIFA 12 gibt es noch keine kostenlose Lite-Version, dafür aber ein ausführliches Video von uns.
Mal wieder eine neue App für Kinder. Diesmal wollen wir euch das interaktive Buch über die Olchis vorstellen.
Mittlerweile bin ich ja zum richtigen Experten für Kinder-Apps geworden. Es vergeht kaum eine Woche, in der im App Store nicht eine richtig gut für Kinder geeignete App auftaucht. Heute ist „Die Olchis – Ein Drachenfest für Feuerstuhl“ (App Store-Link) in unseren Fokus geraten.
Die 44,8 MB große App ist erst vor wenigen Tagen veröffentlicht worden und wird momentan noch zum Einführungspreis verkauft. Bis zum 6. Oktober zahlt man nur 1,59 Euro. Besonders beeindruckend ist dieser Preis, wenn man bedenkt, dass das gedruckte Buch 12,95 Euro kostet und damit fast zehn Mal so teuer ist.
In der Universal-App für iPhone und iPad wird die Geschichte der Olchis erzählt, die sich um ihren Drachen sorgen. Zu seinem Geburtstag sollen dann ein paar Drachenfreunde eingeladen werden, damit er wieder gute Laune bekommt.
Neben dem Buch, das von einem Erzähler vorgelesen werden kann oder per Audio-Aufnahme die Stimmen der Eltern liefert, gibt es in der App einige spannende Zusatz-Funktionen. Unter anderem gibt es zwei Spiele: Ein Puzzle und ein Wettbewerb im Autoreifenwerfen.
Auch wenn alle (!) bisherigen Rezensenten bisher nur für „Die Olchis – Ein Drachenfest für Feuerstuhl“ bewertet haben, können wir das Buch für diesen Preis nur empfehlen.
Immer mehr Spiele schaffen es vom Computer-Browser auf mobile Plattformen. Auch GemCraft mischt seit längerem mit und ist derzeit reduziert zu haben.
Mit Jelly Defense haben wir euch in dieser Woche bereits ein richtig gut gelungenes Tower-Defense-Spiel vorgestellt. Ebenfalls für 79 Cent erhältlich ist GemCraft, das derzeit von 1,59 Euro im Preis heruntergesetzt wurde.
Grafisch nicht ganz so gut ausgefallen ist GemCraft (App Store-Link), eine sehr gute Portierung der bekannten Browser-Spiele. In diesem Tower-Defense-Titel sind Juwelen die eigenen Waffen – sie werden auf Türme gesetzt und sollen Horden von Monstern aufhalten, den Mana-Kristall zu erreichen.
Insgesamt gibt es 32 Level in vier verschiedenen Welten. Alle Level lassen sich in sieben unterschiedlichen Spielmodi spielen, darunter auch ein Endloss-Modus, der bei späteren Monster-Wellen richtig happig wird.
Um sich vor stärkeren Monstern zu schützen, kann man verschiedene Juwel-Fähigkeiten freischalten oder die acht verschiedenen Juwelen untereinander kombinieren, um hunderte von neuen Kombinationen zu erstellen, die im besten Fall noch stärker sind.
Im Spiel gibt es zwar einige In-App-Käufe, mit denen man Inhalte und Punkte vorzeitig freischalten kann, kaufen muss man dieser aber nicht, um das Spiel durchspielen zu können. Als Universal-App lässt es sich bekanntlich auch auf dem iPad installieren, für 79 Cent bekommt man jedenfalls richtig viel geboten.
Chopper 2 zählt zu den Spielen, die die Möglichkeiten von iPhone und iPad voll ausnutzen – nun gibt es den Titel wieder reduziert.
Zum ersten Mal seit Januar 2011 kann man Chopper 2 (App Store-Link) wieder für 79 Cent herunterladen. Das sonst 2,39 Euro teure Spiel für iPhone und iPad bringt zwar nicht die beste Grafik mit, liefert dafür aber einige interessante technische Möglichkeiten und macht das iDevice schon fast zur Spielekonsole.
Hat man sich das 63 MB große Chopper 2 geladen und gleich auf zwei Geräten installiert, kann man zum Beispiel ein iPhone als Gamepad benutzen und das iPad mit dem passenden Kabel (Amazon-Link) an den Fernseher anschließen. Wie das ganze dann aussieht, seht ihr auf dem eingefügten Bild. Achtung: Das empfangende Gerät muss mindestens ein iPhone 4, iPod Touch 4G oder iPad sein.
In Chopper 2 erwarten den Spieler 36 actionreiche Missionen in 12 verschiedenen Umgebungen. In der 3D-Umgebung kann man sich zwar nur von links nach rechts, nach oben und nach unten bewegen, trotzdem gibt es viel zu tun – zahlreiche Gegner warten nur darauf, den Spieler mit seinem Helikopter vom Himmel zu holen.
Die Missionen bietet übrigens immer wieder ein wenig Abwechslung. Mal muss man einen Konvoi durch die Wüste eskortieren, gestrandete Zivilisten aus ihrer misslichen Lage befreien oder einfach nur den Gegner auslöschen.
Spaß macht Chopper 2 auf jeden Fall, von den Nutzern im deutschen Store gibt es im Durchschnitt vier Sterne, in den USA ist es sogar noch ein halber mehr.
Bereits gestern haben wir im Ticker auf die Preisreduzierung von Grand Prix Story (App Store-Link) hingewiesen.
Heute ist das Spiel immer noch reduziert und damit der absolute Tipp für einen entspannten Samstagabend auf dem Sofa, wenn mal wieder nichts vernünftiges im Fernsehen läuft (oder kommt heute was?).
Wie alle anderen Management-Spiele von Kairosoft ermöglicht auch Grand Prix Story einen einfachen Einstieg in das Spiel. In aller schneller hat man sein erstes Rennteam auf die Beine gestellt und macht sich auf zur nächsten Rennstrecke.
Putzt man die Gegner in Vettel-Manier von der Bahn, folgt schnell der Aufstieg in die nächsthöhere Klasse. Dort muss nicht nur das Auto verbessert werden, sondern auch das gesamte Team – Mechaniker, Garagen, neue Teile – all das spielt in diesem iPhone-Titel eine Rolle.
Mit Grand Prix Story kann man sich jedenfalls stundenlang beschäftigen. Langweilig wird es eigentlich erst, wenn man alles Titel erreicht hat und in der höchsten Meisterschaft einen Sieg nach dem anderen einfährt. Für den derzeit reduzierten Preis von 1,59 Euro bekommt man aber richtig viel Spiel geboten – normalerweise werden 2,99 Euro fällig.
Von den Nutzern hat das rund 12 MB große Spiel bisher fantastische Bewertungen erhalten – im App Store gibt es durchschnittlich 5 Sterne bei 55 Stimmabgaben, in den kommenden Tagen werden sicher noch einige Nutzer hinzukommen…
Im Laufe der Woche haben wir bereits über Shadowgun berichtet. Nun gibt es Neuigkeiten.
Nicht nur wir waren vom Action-Spiel Shadowgun (App Store-Link) begeistert, sondern auch ein Großteil der Nutzer. Die Universal-App bietet jede Menge Geballer auf iPhone und iPad, ist dabei mit rund 200 MB aber gar nicht mal so groß, obwohl die Grafik wirklich herausragend ist.
Einige Nutzer beklagten allerdings immer wieder auftretende Abstürze, die nun mit einem schnellen Update auf Version 1.0.2 der Vergangenheit angehören sollten. Auch ein Problem im vierten Level wurde beseitigt.
Zu den Abstürzen kam es unter anderem auf dem iPad 2, aber auch auf älteren Geräten mit eher wenig Arbeitsspeicher. Im Zweifel kann es hier auch helfen, das Gerät mal komplett auszuschalten, um den Speicher zu räumen.
Mit 5,99 Euro ist Shadowgun zwar nicht ganz günstig, kann nach dem Bugfix-Update aber wohl weiter gute Bewertungen sammeln. Vor dem Update gab es zwischenzeitlich volle fünf Sterne, aufgrund der Probleme ging es dann auf deren vier nach unten.
Über die iPhone-Applikation der F.A.Z. Haben wir bereits kurz nach dem Release berichtet. Nun gibt es einen ausführlichen Test.
Durch ein kleines Update hat sich die F.A.Z. (App Store-Link) für das iPhone wieder bei uns auf den Schirm gebracht. In Version 1.5 gibt es nach Angaben der Entwickler zwar nur „kleinere Anpassungen und Verbesserungen“, wir wollten aber einfach mal sehen, was die mobile Nachrichten-App mit ihrer geringen Größe von 4,0 MB auf dem Kasten hat.
Im Gegensatz zu anderen bekannten Zeitungen beschränkt sich die F.A.Z. nicht nur auf drei Buchstaben, sondern bietet seit über 60 Jahren auch hochwertigen und objektiven Journalismus. Das gilt natürlich auch für die iPhone-App: In Sachen Texten und Inhalten gibt es am Angebot nichts auszusetzen. Egal ob Politik, Wirtschaft oder auch ein wenig Sport – man bekommt sehr viel Abwechslung geboten. Verzichten muss man lediglich auf die äußerst unspektakulären Boulevard-Meldungen diverser Casting-Shows & Co, aber das werten wir an dieser Stelle mal positiv.
Aus technischer Sicht weiß die F.A.Z.-App jedenfalls sehr zu überzeugen. Grafisch sehr schlicht, aber doch anspruchsvoll und vor allem ansprechend. Wie so oft stecken die waren Highlights im Detail. Öffnet man beispielsweise einen Artikel, werden mit der ersten Scroll-Bewegung alle überflüssigen Menüelemente ausgeblendet und der Artikel reicht über den ganzen Bildschirm.
Die bereits voreingestellte Schriftgröße habe ich persönlich als sehr angenehm empfunden, wer es größer oder kleiner mag, findet in der unteren Leiste jederzeit zwei Buttons, mit denen die Größe der Schrift angepasst werden kann. Außerdem kann man den geöffneten Artikel per Mail, Facebook oder Twitter weiterempfehlen oder in den Favoriten speichern.
Neben den aktuellen Meldungen und den Favoriten gibt es drei weitere große Menüpunkte. Da wären zum Beispiel Kommentar und Empfehlungen – zwei exklusive Bereiche für das iPhone, in denen man unter anderem wöchentliche Empfehlungen der Feuilleton-Redaktion aus den Bereichen Film, Musik oder Literatur findet. Der fünfte Menüpunkt ist „Mehr“ – und ihm sollte man auf jeden Fall Beachtung schenken.
Hier findet man nicht nur einen Überblick über 15 verschiedene News-Kategorien, sondern etwas versteckt auch nützliche Zusatz-Funktionen. So können beispielsweise Push-Benachrichtigungen für Eilmeldungen oder eine Offline-Funktion aktiviert werden. Hier lässt sich sogar auswählen, aus welchen Bereichen Artikel offline abgespeichert werden können, um sie später auch ohne Internetverbindung lesen zu können. Außerdem sind Börsendaten und Live-Ticker zum Fußball zu finden – leider nur zum Fußball und auch nur zur Bundesliga – andere Sportarten oder internationaler Fußball bleibt außen vor.
Aus technischer Sicht und vom Angebot her ist die F.A.Z. wirklich sehr gut umgesetzt und scheint im Vergleich mit anderen News-Apps auf keinen Fall schlecht da zu stehen. Im App Store gibt es momentan aber eine durchschnittliche Bewertung von zweieinhalb Sternen. Wie kommt’s?
Nach einer 30-tägigen Testphase wird für die Nutzung der App eine stolze Gebühr von 2,99 Euro pro Monat oder 22,99 Euro pro Jahr fällig – das ist wirklich viel. Vor allem aufgrund der Tatsache, dass ein Großteil der Inhalte auch kostenlos auf der F.A.Z.-Webseite verfügbar ist und laut Nutzerangaben auch noch Werbung in der App angezeigt werden soll, die uns auch über den Weg gelaufen ist. Neben dem Abo muss man sich zudem ein Konto auf FAZ.net anlegen, wenn der Testzeitraum abgelaufen ist.