BenQ iScreenBar: Neue Monitorlampe wurde speziell für den iMac konzipiert

BenQ iScreenBar: Neue Monitorlampe wurde speziell für den iMac konzipiert

Steuerung direkt über macOS

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BenQ iScreenBar ist an einem iMac angebracht

BenQ bringt mit der iScreenBar eine neue Monitorlampe auf den Markt, die sich bewusst von den bisherigen ScreenBar-Modellen abgrenzt. Statt möglichst viele Bildschirme abzudecken, ist die Lampe ausschließlich für iMacs ab dem Modelljahr 2021 gedacht. Andere Monitore und auch Apples Studio Display bleiben außen vor. Befestigt wird die Leuchte magnetisch am Gehäuse des iMacs, wobei Kamera, Mikrofone und Lautsprecher frei bleiben.

Auch bei der Bedienung setzt BenQ auf eine enge Verbindung zum Mac. Neben der Touch-Oberfläche an der Lampe gibt es eine eigene macOS-App, über die sich Helligkeit, Farbtemperatur und verschiedene Lichtprofile steuern lassen. Einstellungen sollen sich zudem bestimmten Anwendungen zuordnen lassen. Wird die iScreenBar direkt über USB-C vom iMac mit Strom versorgt, stehen zusätzliche Funktionen wie die automatische Aktivierung des Kameramodus zur Verfügung. Mit einem separaten Netzteil fallen diese Möglichkeiten weg.


Für Videokonferenzen bringt die iScreenBar einen speziellen Modus mit. Dabei wird der mittlere Bereich der Leuchte gedimmt, während die seitlichen LEDs weiterhin den Arbeitsplatz und indirekt auch das Gesicht ausleuchten. So möchte BenQ Reflexionen und eine zu starke Beleuchtung im Bereich der Kamera vermeiden. Gerade bei einem iMac mit integrierter Webcam dürfte dieser Ansatz für regelmäßige Videocalls interessant sein.

Sensoren kümmern sich ums Licht

Zwei Ansichten der BenQ iScreenBar
Die BenQ iScreenBar kann ganz einfach magnetisch am Mac befestigt werden.

Wie einige andere aktuelle Monitorlampen verfügt auch die iScreenBar über eine automatische Anwesenheitserkennung. Ein 24-GHz-mmWave-Sensor erkennt, wenn jemand am Arbeitsplatz sitzt, und kann die Beleuchtung selbstständig einschalten. Ein zusätzlicher Umgebungslichtsensor passt die Helligkeit an die jeweiligen Lichtverhältnisse an. Nutzer und Nutzerinnen der iScreenBar müssen damit im Idealfall deutlich seltener selbst Hand anlegen.

Technisch bietet die Lampe einen Abstrahlwinkel von 18 Grad und soll damit gezielt den Arbeitsplatz ausleuchten. Die Farbtemperatur reicht von warmen 2.700 bis zu kühlen 6.500 Kelvin, die Helligkeit lässt sich stufenlos zwischen 0 und 100 Prozent regeln. Das Aluminiumgehäuse und die magnetische Halterung passen dabei optisch und konzeptionell zum iMac.

Mit einem Preis von 179 Euro ist die BenQ iScreenBar (Amazon-Link) teurer als eine einfache Monitorlampe, setzt dafür aber klar auf die Integration ins Apple-Setup. Im Vergleich zur flexibleren BenQ ScreenBar Halo 2 (Amazon-Link), die ebenfalls für 179 Euro erhältlich ist, gibt es weniger Kompatibilität, dafür mehr Funktionen rund um den iMac und macOS. Farbvarianten der iScreenBar in Blau und Grün sollen voraussichtlich Ende 2026 erhältlich sein.

BenQ iScreenBar Monitor-Lichtleiste für iMac, blendfreie Schreibtischlampe
  • [Entwickelt für iMac] Speziell für den iMac konzipiert: Magnetische Halterung, passgenaues Design, freie Sicht für Kamera, Mikrofon und...
  • [Nahtlose macOS-Integration] Aktiviert sich automatisch mit dem iMac, unterstützt App-basierte Licht-Presets und ermöglicht die Steuerung von...

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Mel
Ich bin seit 2011 Teil des appgefahren-Redaktionsteams und war schon immer an Innovationen im Tech-Bereich und Gadgets interessiert. Wann immer es praktisches Outdoor-Zubehör oder interessante Foto-Apps gibt, bin ich Feuer und Flamme, denn auch in meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Rad oder der iPhone-Kamera unterwegs. Seit einiger Zeit nutze ich aktiv das Fediverse und berichte über neue Apps, Dienste und Entwicklungen.

Kommentare 2 Antworten

  1. Lt. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sollte für einen Arbeitsplatz im Raum eine Lichtstärke von einheitlich 400 Lux vorhanden sein. Mit Arbeitsplatzleuchten jedweder Art ist dies nicht zu machen.

    1. Unabhängig von was die Vorschrift so sagt, weiß ich bis heute bis warum man sich solche Lampen über den Monitor klemmen sollte…

      Ist der Monitor an ist es eh Hell genug, sinnvoller ist es für die Augen wenn hinter dem Monitor dann ein Ambientenlicht leuchtet.

      Sollte man es doch mal Heller zusätzlich brauchen, so gibst immer noch Deckenlampen.

      Aber es kommt momentan immer mehr Altbackene Dinge für den Schreibtisch. Angefangen mit diesen Lampen und endet bei so Monitor Erhöhungen wi man dann garantiert bei den jetzigen Monitorgrößen ein Stück mach oben schauen muss.

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