Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.
Über reflow (App Store-Link) haben wir zuletzt im Juli 2011 berichtet. Jetzt gibt es einen erneuten Preissturz, zusätzlich ein Update.
Das am 1. Juni erschienene Update beschert der Universal-App endlich Retina-Grafiken für das neue iPad – das hat ganz schön lange gedauert. Zusätzlich wurde der Preis heute von 1,59 Euro auf 79 Cent gesenkt. Wer die App noch nicht kennt, kann sich folgendes Video (YouTube-Link) näher ansehen.
Ab sofort kann man das Mac-Tool Shortcuts (App Store-Link) zum Preis von nur 1,59 Euro erwerben.
Um das Arbeiten zu erleichtern und zu beschleunigen sind Tastenkürzel wahnsinnig hilfreich. Ich persönlich selbst benutzte zusätzlich noch den TextExpander (App Store-Link), mit dem sich fertige Textbausteine durch ein Kürzel einfügen lassen. Normalerweise zahlt man für Shortcuts zwischen 3,99 Euro und 5,99 Euro.
Einigen sagen jetzt bestimmt „Shortcuts kann man doch sowieso schon am Mac erstellen“. Das ist auch richtig, doch hier lässt sich mit einem Tastenkürzel nur ein Programm öffnen. In Shortcuts gibt es diese Möglichkeit natürlich auch, doch dazu kommen weitere Funktionen. So kann man mit einem bestimmtem Shortcut Dateien und Dokumente aufrufen, die man immer wieder benötigt.
Derzeit gibt es wieder ein nettes Angebot für Mac-Nutzer. Unter dem Namen MacUpdate Bundle gibt es jetzt elf Mac-Apps zum kleinen Preis.
Insgesamt kostet das Bundle (zum Angebot) 50 US Dollar, was umgerechnet in etwa 40 Euro sind. Mit dabei ist unter anderem wieder einmal Parallels Desktop 7. Hierbei handelt es sich um eine Virtualisierungssoftware. Mit dem Programm kann man neben seinem eigentlichen Betriebsystem Mac OS X, gleichzeitig auch Windows laufen lassen.
In einem neuen Fenster wird Windows gestartet, wer will kann es auch auf Vollbild umschalten oder beide Systeme miteinander verschmelzen lassen. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt hier schon bei 79 Euro, im Internet-Preisvergleich ist die Vollversion für etwa 55 Euro inklusive Versand zu haben.
Wenn man sich die Überschrift durchliest, denken viele sicherlich an Teamviewer. Wir möchten euch nun eine Alternative vorstellen, die einen großen Vorteil hat.
Wir wurden auf den Dienst Mikogo aufmerksam gemacht, mit dem man mit dem entsprechenden Programm, seine Bildschirminhalte teilen kann. Möchte man beispieslweise eine Präsentation abhalten, aber die Teilnehmer sind auf der ganzen Welt verteilt, so kann man Mikogo starten.
Mikogo (App-Store Link/Desktop-Anwendung) kann kostenlos geladen werden und bleibt für den privaten Gebrauch auch kostenfrei. Derjenige, der die Präsentation hält beziehungsweise seinen Desktop teilen möchte, startet eine neue Sitzung und teilt den Zuschauern die neun-stellige Zugangsnummer mit. In der kostenlosen Universal-App gibt man diese und seinen Namen ein, optional auch ein Passwort um der Sitzung beizutreten, und nach einigen Sekunden sieht man den kompletten Bildschirm. Mit der iPhone- und iPad-App kann man allerdings nur an zuschauen – Sitzungen selbst können nur in der Dekstop-Version gestartet werden.
Am 1. Juni hat es CarDust (App Store-Link) in den App Store geschafft und wird zu einem Preis von 1,59 Euro angeboten.
Das Rennspiel ist mit 57 MB noch verhältnismäßig klein, kann aber nur im WLAN geladen werden. Ich persönlich spiele solche kleinen Mini-Racer-Games sehr gerne und wollte wissen, ob sich der Kauf lohnt.
In den drei verschiedenen Spielmodi kann man mit einem der fünf unterschiedlichen Rennautos an den Start – hinzu kommt ein weiterer Wagen, den man aber freischalten muss. In den zwei vorhandenen Schwierigkeitsgraden kann man denn entweder eine neue Karriere beginnen, ein „Schnelles Rennen“ bestreiten oder aber auch gegen die Zeit fahren.
Dabei steht leider nur eine Steuerungsmöglichkeit zur Verfügung. Auf dem Display sind drei Buttons eingeblendet mit denen man sein Auto nach rechts oder links navigieren oder bremsen kann – Gas muss man nicht geben, da das Auto von alleine beschleunigt. Über eine Bewegungssteuerung hätten nicht nur wir uns gefreut, sondern sicherlich auch einige Nutzer.
Hungry Turtle für das iPhone (App Store-Link) kann man schon seit Dezember 2011 herunterladen, jetzt haben die Entwickler eine entsprechende iPad-Version (App Store-Link) veröffentlicht.
Erst seit wenigen Stunden steht das Spiel im App Store bereit und kann für 2,39 Euro auf das eigene iPad geladen. Da die Größe des Spiels knapp über 50 MB liegt, muss das Spiel im WLAN bezogen werden.
An dem Spielprinzip hat sich natürlich nichts getan. Weiterhin spielt man eine kleine Schildkröte, die auf der Suche nach leckeren Äpfeln ist. In über 200 verschiedenen Leveln findet sie sich an unterschiedlichsten Orten wieder und es wird ihr nicht immer einfach gemacht, die roten Leckereien zu erreichen. In den 200 Leveln inbegriffen sind exklusive Level, die nur in Hungry Turtle HD integriert wurden.
Aus dem Hause Gripis gibt es nun ein Backcover für das iPhone 4 und 4S, welches in vier verschiedenen Farben verfügbar ist.
Ob man nun eine iPhone-Hülle verwendet oder nicht, bleibt einem natürlich selbst überlassen. Dann hat man noch die Qual der Wahl: Nehme ich eine Hülle die das iPhone komplett schützt? Oder doch lieber nur eine Displayfolie? Eventuell ist ja auch ein aufklappbares Case interessanter? Wer nur die empfindliche Rückseite des iPhone schützen möchte, kann jetzt zum vorgestellten Gripis Tresor Cover greifen.
HungrySquid gibt es jetzt schon etwas länger im App Store und kann auf iPhone und iPad geladen werden.
In HungrySquid muss man den Squids – auf Deutsch Tintenfische – dabei helfen, ihren Schleim durch das Weltall zu befördern. Das Spiel ist in vielen Sprache erhältlich, leider ist eine deutsche Lokalisierung derzeit noch nicht vorhanden. Mit unseren Artikel wollen wir euch alle grundlegenden Funktionen des Spiels näher bringen.
In jedem der über 60 Level in HungrySquid (iPhone/iPad) befindet sich der Tintenfisch in der Mitte des Displays. In Kreisen angeordnet befinden sich kleine Rauten, die man mit dem Finger drehen kann – natürlich dreht man dann auch alle anderen Symbole, die sich auf der Kreislaufbahn befinden. Die gezeichneten Symbole zeigen den Fluss des Schleims an, der nach einem Klick auf den Kopf des Tintenfisches fließt.
Eine iPhone-Version gibt es schon etwas länger, jetzt hat David Pejnovic auch eine passenden Edition fürs iPad veröffentlicht.
Die am Montag erschienene Applikation wird zur Einführung eine Woche lang für 79 Cent angeboten – danach steigt der Preis an. Wir möchten euch die Funktionen des Urlaubsplans (iPhone/iPad) aufzeigen.
Der Name ist natürlich Programm: Mit nur wenigen Klicks lässt sich der eigene Urlaub einplanen, der dann farblich im Kalender hervorgehoben wird. Doch natürlich dient der Kalender nicht nur für Urlaubstage, man kann auch seinen Schichtplan, Dienstplan oder Projekte eintragen.
Die Aufmachung an sich ist gelungen. Am unteren Rand kann man die Ansicht zwischen Jahr, Monat, Woche oder Tag ändern. Außerdem lassen sich Schulferien, Feiertage oder die Zeitumstellung grafisch hervorheben. Etwas schade: Man kann immer nur eine Auswahl treffen, Schulfeiern und Feiertage lassen sich nicht zusammen anzeigen.
Ob man nun einen Eingabestift braucht oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden – wir haben ein neues Modell von Wacom getestet.
Zum Zeichnen oder Mitschreiben ist ein Stylus aber eine gute Sache. Vor einiger Zeit hatten wir euch schon den AluPen Pro vorgestellt, nun hat Wacom einen Stift mit gleicher Funktionalität herausgebracht.
Wir haben uns den Bamboo Stylus Duo im Video (YouTube-Link) kurz angesehen, welches ihr nachfolgend eingebunden wieder findet.
Die neuste Applikation von Bruno Mandolesi hört auf den Namen Südtiroler Speck Game.
Die iPhone-App ist mit 12,9 MB recht klein und schnell installiert. Das Südtiroler Speck Game (App Store-Link) ist nicht nur ein Spiel, sondern bietet dem Nutzer auch noch einige Informationen zu der leckeren Köstlichkeit.
Das eigentliche Spiel ist schnell erklärt. Das iPhone wird zu einem Küchenmesser und man muss in den vorgegebenen 30 Sekunden möglichst viele Scheiben Speck abschneiden. Dabei wird das iPhone in einer Hand hochkant mit der Längsseite nach unten gehalten – in der App selbst gibt es dazu auch einige Bilder. Durch Auf- und Abbewegungen schneidet man dann den Südtiroler Speck auf. Leider wird hier auf dem Display nur ein Bild angezeigt, schöner wäre es gewesen, wenn sich das Messer mit der Bewegung auf und ab bewegt.
Pastry Panic ist letzten Freitag als Universal-App erschienen und kann für kleine 79 Cent installiert werden.
Pastry Panic ist mit 6,3 MB blitzschnell heruntergeladen und bringt eine ordentliche Portion Retro inklusive Pixel-Grafik mit. Auf dem neuen iPad und auf dem iPhone 4(S), bekommt man natürlich Retina-optimierte Grafiken geboten.
In Pastry Panic (App Store-Link) spielt man ein kleines Monster, das auf der Jagd nach Kuchen, Keksen und allen anderen Leckereien ist. Zur Verfügung stehen zwei Spielmodi: Im klassischen Modus kann man mit dem Monster über die Fließbänder laufen und sich mit typischen Wischbewegungen fortbewegen. Dabei muss man alle Süßigkeiten auffressen und darauf achten, dass sie nicht in der Fabrik verbleiben. Zusätzlich gibt es hier Schrauben und Muttern, die man ebenfalls vernichten sollte, denn laufen diese komplett durchs Bild, geht ein Leben verloren.
NodeBeat ist kein Neuling im Store und wird jetzt abermals kostenlos angeboten.
NodeBeat gibt es in zwei eigenständigen Versionen für iPhone (App Store-Link) und iPad (App Store-Link), die auch beide kostenlos erhältlich sind. Die App ist gerade einmal 6 MB groß und somit schnell installiert – sparen kann man hier 1,59 Euro beziehungsweise 2,99 Euro.
In NodeBeat kann man Noten und Rhythmen erstellen. Dabei kann man sich auch zuerst eine fertige Kombination anhören, damit man ein Gefühl dafür bekommt, was man erschaffen kann. Auch als Anfängern lassen sich hier schöne Klänge erzeugen. Auf der linken Seite befinden sich Generatoren für Oktaven, Beats und ganz normale Noten.
Die Entwickler umschreiben Ponon! Deluxe (App Store-Link) geschickt als Blockfallspiel, doch wir nennen es Tetris-Klon.
Das Spielprinzip ist nicht neu und das originale Spiel hört natürlich auf den Namen Tetris. Wer Tetris mag, wird auch sicherlich an Ponon! Deluxe Spaß finden, vor allem da es im Moment kostenlos angeboten wird.
Als Nutzer findet man zwei Spielmodi vor: zum einen kann man ganz klassisch spielen und endet dann, wenn das Display voll ist und keine Kombinationen mehr möglich sind. Interessanter wird es aber im „Abenteuer“. Hier stehen in fünf Kapiteln insgesamt 240 herausfordernde Level zur Verfügung.
Hier gibt es schon vorgegebene Figuren und eine Aufgabe zu meistern. So muss man eine bestimmte Anzahl an Reihen eliminieren, die allerdings meisten ganz unten liegen und an die man nicht so leicht heran kommt. Um die Aufgabe zu lösen, müssen die oberen Reihen aufgelöst werden, um dann die unteren ebenfalls eliminieren zu können.
Adventurer Workshop ist am 19. Mai erschienen und kann nur auf dem iPhone installiert werden. Die 22 MB müssen mit kleinen 79 Cent bezahlt werden.
Adventurer Workshop (App Store-Link) ist ein tolles Match-3-Spiel. Wer schon einmal Dungeon Raid (wir berichteten) gespielt hat, freut sich auch über Adventurer Workshop, denn das Spielprinzip ist fast gleich.
Das in Retina-Grafik vorliegende Spiel verfügt über keine Level an sich. Auf dem Display sieht man verschiedene Steine mit unterschiedlichen Symbolen. Zusätzlich sieht man ein Gesicht, wo sich ein Ritter oder ein Magier hinter versteckt. Dieser verlangt von uns bestimmte Aufgaben zu erfüllen. So muss man beispielsweise fünf Schwerter oder vier Helme kombinieren.
Dazu wischt man einfach über die gleichen Objekte, muss zusätzlich aber auch das Gesicht in der Kombination einfangen, damit die nächste Aufgabe erscheint. So sammelt man nach und nach Münzen, spielt aber auch immer gegen die Zeit. Hat man eine bestimmte Anzahl an Aufgaben erledigt, steigt man ein Level auf und kann eine besondere Fähigkeit erlernen, um zum Beispiel die Zeit zurückzudrehen.
Insgesamt macht Adventurer Workshop Spaß und bietet dennoch genügend Abwechslung, obwohl man immer das gleiche machen muss. In-App-Käufe haben sich im Spiel nicht versteckt, was einmal gekauft ist, gehört euch.