BugMe: Schnelle Notizen mit Alarm-Funktion

Auf jedem iPad ist die App Notizen bereits vorinstalliert. Der Funktionsumfang ist begrenzt, manchmal muss also eine andere App her. Vielleicht BugMe?

Starten wir diesen Testbericht direkt mit einer guten Nachricht: BugMe ist für nur 1,59 Euro im App Store erhältlich und damit eine der günstigeren Applikationen für das neue Apple-Tablet. Doch gibt es für so wenig Geld auch viel Qualität? In unserem Testbericht haben wir es herausgefunden.

Die gelben Notizzettel kennen Mac-User bereits vom Dashboard. Natürlich muss man auch auf dem iPad nicht auf die kleinen Helfer verzichten, die in BugMe einfach verwaltet werden können. Direkt nach dem Start der Applikation kann man mit einem Fingertipp auf das Symbol “New Note” in Sekundenschnelle eine neue Notiz erstellen.

Neben der bekannten Tastatur gibt es einige weitere Wege, seine Gedanken auf das Papier zu bringen. So gibt es auch ein Pinsel-Tool, das mit verschiedenen Farben und zwei Stärken einfach zu bedienen ist. Mit einem Klick auf den Pinsel kann zudem das Radiergummi aktiviert werden, um fehlerhafte Eingaben zu löschen. Alternativ kann man auch seine ganze Notiz in den Mülleimer bugsieren.

Es muss auch nicht immer ein gelber Hintergrund sein. Wer für bestimmte Aufgabenbereiche verschiedene Farben verwenden will, kann auch das tun. Selbst Fotos aus der Fotobibliothek können als Hintergrund verwendet werden.

Wer einen Termin nicht vergessen darf, kann sich zudem einen Alarm erstellen. Dabei muss allerdings darauf geachtet werden, dass eine Internetverbindung besteht – bei Wifi-Modellen ist das nicht immer der Fall. Will man die Notiz nicht für sich behalten, gibt es vier verschiedene Export-Funktionen: E-Mail, Twitter und das Fotoalbum.

Die vierte im Bunde ist der Homescreen. Zwar ist auch hier eine Internetverbindung vorrausgesetzt, trotzdem lassen sich Notizen so einfach auf den Homescreen exportieren und werden somit auch von Zweit-Benutzern entdeckt.

In der komplett englischen App gibt es außerdem einige Optionen, die verwaltet werden können. Besondere Dinge sind hier allerdings nicht mit dabei – neben dem Ton für den Alarm kann beispielsweise noch die Standard-Hintergrundfarbe der Notizzettel eingestellt werden.

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Das iPad ist da: Fragen & Antworten für Neulinge

Heute wird das iPad ausgeliefert. Viele kennen das Betriebssystem vom iPhone, für andere ist es völliges Neuland. Wir versuchen die wichtigsten Fragen zu klären.

Wie bekomme ich Apps auf mein neues iPad?
Mit einem iTunes-Account werden Apps entweder am Computer gekauft und synchronisiert oder direkt auf dem iPad heruntergeladen. Natürlich könnt ihr auch eure alten iPhone-Apps nutzen, wenn auch nicht mit einer optimalen Darstellung. Aber Achtung: Beim ersten Anschliessen des iPads wollen auch alle iPhone-Apps auf das iPad. Wer das nicht will, muss in iTunes zunächst manuell selektieren (Geräte -> iPad -> Apps).

Wo sind Aktien, Wetter und Sprachmemos hin?
Apple liefert auch auf dem iPad Standard-Applikationen wie Mail oder Safari mit. Die vom iPhone bekannten Apps Aktien, Wetter und Sprachmemos fehlen allerdings. Im App Store gibt es allerdings kostenlose Alternativen, die ihr euch anschauen könntet: AccuWeather free, Finanzen.net und Caster FREE.

Wie bekomme ich Dokumente auf das iPad?
Das iPhone OS 3.2, das auf dem iPad zum Einsatz kommt, beherrscht eine Dateifreigabe. So können Dateien für bestimmte Apps zur Verfügung gestellt werden, etwa PDF-Dateien für den Goodreader. Ihr findet die Dateifreigabe in iTunes unter Apps und könnt dort passende Dateien hin und her schieben.

Wie viele Apps passen auf den Homescreen?
Auf dem iPhone passen 16 Apps auf eine Seite des Homescreens, auf dem iPad sind es deren 20. Noch dazu kommen sechs Apps, die ihr im Dock ablegen könnt. Haltet ihr den Finger lange auf einem Icon, könnt ihr die Programme verschieben und löschen.

Wie kann ich mit dem iPad drucken?
Direktes Drucken ist mit dem iPad nicht möglich, soll aber in einer späteren Version des Betriebssystem eingeführt werden. Derzeit gibt es einige Apps von Drittanbietern im App Store, die einfaches Drucken versprechen. Das ist allerdings mit Vorsicht zu genießen, denn meist ist eine Client-Software auf dem heimischen Computer erforderlich.

Funktionieren Push-Benachrichtigungen auf dem iPad?
Natürlich müsst ihr auf den Push-Dienst nicht verzichten, etwa für Erinnerungen oder Alarme von Drittapplikationen. Allerdings ist bei den Wi-Fi-Modellen zu beachten, dass ihr euch innerhalb eines W-Lan-Netzes befinden müsst, um Benachrichtigungen zu empfangen. Das funktioniert übrigens auch, wenn das iPad im Standby schlummert.

Kann ich das iPad als digitalen Bilderrahmen nutzen?
Nichts leichter als das. Habt ihr Fotos in eurer Bibliothek reicht es aus, wenn ihr auf dem Lockscreen auf das Foto-Symbol klickt. Wenn ihr besondere Optionen wollt oder nur bestimmte Alben bezeigen anzeigen möchtet, werdet ihr in den Systemeinstellungen des iPads fündig.

Warum lädt mein iPad nicht am Computer?
Das iPad ist besonders hungrig und frisst jede Menge Strom – zumindest wenn man es lädt. Deswegen sind auch nicht alle USB-Anschlüsse zum Laden kompatibel. Genug Spannung gibt es zum Beispiel an den Schnittstellen der neueren iMacs. Sollte es bei euch nicht funktionieren, kann ein USB-Hub mit eigener Stromversorgung helfen.

Hat mein iPad GPS oder warum wird mein Standort auf der Karte gefunden?
Nur die UMTS-Modelle verfügen über ein integriertes GPS-Modul. Die Wi-Fi-Variante kann allerdings in der App Karten auf die Daten von Skyhook zurückgreifen und damit eine Ortung über W-Lan-Netze durchführen. Das klappt je nach Standort mehr oder weniger genau, ist aber besser als gar nichts.

Welche Apps muss ich mir unbedingt laden?
Da der persönliche Geschmack bei iPad-Nutzern verschieden sein soll, lässt sich hier keine genaue Aussage treffen. Neben den App Store-Charts lohnt sich allerdings auch ein Blick in unsere Bestenliste, wo ihr bereits einige iPad-Apps finden könnt.

Ihr habt weitere ungeklärte Fragen oder wisst nicht weiter? Hinterlasst einfach einen Kommentar und wir versuchen euch gemeinsam zu helfen!

Foto: Apple

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Angebot im iBookstore stark angewachsen

28. Mai. Der Tag es iPads, zumindest in Deutschland. Schlangen bei mStore, Gravis und Co. Auch der iBookstore öffnet seine Pforten.

Bereits in der vergangenen Woche haben wir darüber berichtet, dass im deutschen iBookstore die ersten Bücher heruntergeladen werden können. Zu Beginn war das Angebot allerdings überschaubar, es gab lediglich Bücher aus dem Projekt Guttenberg. Mit dem Start des iPads ist nun auch das Angebot gewachsen.

Um ehrlich zu sein, wir sind keine Buchhändler und kennen uns nicht wirklich gut aus. Aber das Angebot, das es seit gestern Abend in der iBooks-App gibt, ist schon interessant. Viele bekannte Bücher und Autoren, darunter auch Ken Follett oder Sarah Lack.

Das Angebot der Verleger ist allerdings noch bedürftig. Nur Bücher von Random House Deutschland sind derzeit zu beziehen, dafür werden aber immerhin alle Altersklassen abgedeckt – es gibt auch Kinderbücher, wie etwa TKKG.

Auch die Preise können sich durchaus sehen lassen. So kostet Ken Folletts “Die Tore der Welt” 9,99 Euro und ist damit drei Euro günstiger als bei Amazon. Bei “TKKG – Das Geheimnis der Burgruine” lässt sich immerhin ein Euro sparen.

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Gewinnspiel 5: Macally Bookstand & iTunes-Gutscheine

Endlich ist es da: Das iPad. Wir feiern schon die ganze Woche und setzen heute noch einen drauf. Es gibt Preis im Gesamtwert von 130 Euro.

War der Postbote schon da? Haltet ihr das iPad schon in den Händen? Dann gratulieren wir euch nicht nur zu dem tollen Gerät, wir bieten euch auch ein weiteres Gewinnspiel an. Heute gibt es unverzichtbares Zubehör, das bei niemandem fehlen darf: Kohle für den iTunes-Account und Schutz für das iPad.

Wie könnte man ohne Bares im App Store über die Runden kommen? Gar nicht, vor allem wegen der bereits hier angesprochenen Preisgestaltung der iPad-Apps. Wir verlosen daher zwei 25-Euro-Gutscheine für den deutschen iTunes-Store. Natürlich dürfen hier auch Besitzer von iPhones und iPods mitmachen.

Damit euer neues iPad in allen Lebenslagen gut geschützt ist, verlosen wir außerdem zwei Macally Bookstands in grau (schwarz ist derzeit nicht lieferbar). Neben dem reinen Schutz könnt ihr mit dem Bookstand, das derzeit für rund 40 Euro über die Ladentheke geht, euer iPad auch aufstellen oder neigen.

Für eine einfache Gewinnchance reicht es, wenn ihr bis 22:00 Uhr einen Kommentar mit eurem Wunschpreis hinterlasst. Ihr müsst euch also für einen der beiden Gewinne entscheiden, eine mehrfache Teilnahme ist nicht möglich. Um die Gewinnchancen zu verdoppeln, könnt ihr folgenden Tweet auf Twitter (Wunschgewinn auswählen, den anderen Preis löschen!) veröffentlichen:

Ich habe am Gewinnspiel teilgenommen und will einen iTunes-Gutschein // Macally Bookstand gewinnen. Macht mit auf https://www.appgefahren.de

Die Gewinner werden für uns schriftlich benachrichtigt und zusätzlich im morgigen Gewinnspiel erwähnt. Datenschutzhinweis: Damit wir euch das Macally Bookstand zukommen lassen können, werden wir eure Adressen an die Anbieter weitergeben. Eure Daten werden natürlich nur zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Und zum Abschluss noch die Gewinner der gestrigen Gewinnspiele:

  • Jeweils ein App-Geschenk Labyrinth 2 HD: JamesPanic, marcel, shexbeer (via Twitter)
  • Jeweils ein App-Geschenk Need for Speed Shift iPad: Bernd, krzysiek, Andi
  • Jeweils ein Promo-Code Kreuzworträtsel Pro XL HD: Stefan, Ina, Dirk

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Yield HD: Kurzzeitig gratis auf das iPad laden

Es gibt sie doch noch: Gratis-Spiele für das neue iPad. Wir wollen euch Yield HD vorstellen, das für einen kurzen Zeitraum gratis erhältlich ist.

Das Spiel Yield HD ist erst seit einem Tag im App Store erhältlich und wird noch bis morgen kostenlos angeboten. In 13 verschiedenen Leveln, die immer schwerer werden, müsst ihr euer Können unter Beweis stellen und verschiedene Fahrzeuge sicher über die Kreuzung bringen.

Den Verkehrsfluss der zu kreuzenden Straße könnt ihr dabei nicht beeinflussen. Gerade in den höheren Leveln geht es ganz schön haarig zur Sache, wenn Feuerwehr und Co mit hoher Geschwindigkeit über den Bildschirm rauschen.

Eure einzige Chance in das Spiel einzugreifen ist das Stop-Schild. Ihr könnt auf eurer Straße ankommende Fahrzeuge anhalten und erst dann weiterlassen, wenn die Kreuzung sicher ist. Zu viel Zeit solltet ihr euch dabei allerdings nicht lassen: eine bestimmte Anzahl an Fahrzeugen muss die Kreuzung vor Ablauf der Zeit passiert haben.

Sollte es trotzdem einmal krachen, könnt ihr den “UH OH!”-Modus ausprobieren. Je mehr Schrott ihr auf der Kreuzung baut, desto mehr Punkte kassiert ihr. Unsere Meinung: Für eine kleine Runde zwischendurch kann man sich das Spiel durchaus laden.

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iCab Mobile: Der bessere Browser

Viele User kommen mit dem mitgelieferten Safari-Browser aus. Doch es gibt auch sehr gute Alternativen, wie etwa den iCab Mobile Browser.

Eigentlich bietet der Safari-Browser alles, was das User-Herz begehrt. Eine einfache Bedienung, die Möglichkeit Lesezeichen abzulegen und eine direkte Google-Suche. Dass es allerdings noch viel mehr Möglichkeiten gibt, beweist iCab Mobile. Doch was genau kann die 1,59 teure App besser als das Apple-Werk?

Tief im Herzen gleich iCab Mobile dem Safari. Die Geschwindigkeit und die Darstellung von Webseiten ist also identisch. Doch schon beim ersten Start von iCab Mobile auf dem iPad merkt man, dass es sich viel mehr um einen der gewohnten Desktop-Browser handelt. Es gibt eine Lesezeichen-Symbolleiste, über die man seine Lieblingsseiten mit nur einem Klick erreicht. Und es gibt eine Tableiste, mit der man schnell zwischen mehreren Webseiten hin und her springen kann. Neue Seiten können sogar als Hintergrund-Tab vorgeladen werden – bequemer geht es kaum.

Ein Blick in die Einstellungen zeigt, was alles im Browser steckt. Es gibt nicht nur einen privaten Modus, der das Aufzeichnen von Surf-Spuren verhindert, sondern auch einen Filtermodus, der ungewünschte Werbung ausblenden kann.

Auch das automatische Ausfüllen von Formulardaten kann sich sehen lassen – allerdings wird hier nichts automatisch gespeichert, wie man es vom Safari kennt. Hat man beispielsweise auf einer Webseite seine Logindaten eingegeben, klickt man auf das Plus-Zeichen (+) in der Menüleiste und kann die Daten speichern. Das ganze funktioniert übrigens auch nur mit einem Loginnamen und ohne Passwort.

Ebenfalls sehr häufig kommt es vor, dass man Downloads tätigen will. Mit dem Safari schaut man in die Röhre, mit iCab Mobile ist das kein Problem. Man klickt einfach lange auf einen Link und wählt “Datei herunterladen” aus, die dann direkt auf das iPad geladen wird. Ist der Download beendet, kann man die Datei entweder direkt anzeigen oder einfach in einer anderen App öffnen.

Eine der weiteren tollen Funktionen ist der Vollbildmodus, in dem alle überflüssigen Menüleisten und Symbole verschwinden – damit kann man das 9,7 Zoll Display des iPads perfekt ausnutzen. Da es sich um eine Universal-App handelt, kann man den Browser ohne Probleme auch auf seinem iPhone verwenden – und sogar für Mac und PC gibt es eine Version, die sich mit der mobilen Variante synchronisieren lässt.

Lediglich eine kleine Restriktion stört uns. Wenn man zum Beispiel einen Link per Mail zugeschickt bekommt und diesen anklickt, öffnet sich Safari. Eine Einstellmöglichkeit gibt es nicht – hier liegt das Problem aber auf der Seite von Apple, nicht von iCab Mobile.

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Gewinnspiel 4: Top-Spiele auf dem iPad

Das iPad macht natürlich auch bei Spielen eine gute Figur. Heute verlosen wir deren drei an euch. Gesamtwert der Preise: 65 Euro.

Mit dem iPad lässt sich nicht nur bequem im Internet surfen. Auch Spiele machen auf dem großen Display eine gute Figur. Und was gibt es besseres, als euch einen Tag vor dem offiziellen Verkaufsstart drei Top-Titel zur Auswahl – und vor allen Dingen als Gewinnmöglichkeit – zu bieten?

Den Anfang macht Need for Speed Shift for iPad. Rennsportfreunde dürften hier ihren Spaß haben: 28 Autos stehen in der Garage bereit, um über 28 verschiedene Strecken zu rasen. Gesteuert wird das ganze mit dem Bewegungssensor, das iPad ist ein einziges Lenkrad. Wir verlosen das 10,49 Euro teure Spiel drei Mal.

Ebenfalls drei Mal gibt es Labyrinth 2 HD zu gewinnen. Hier geht es deutlich gemächlicher zu, jung und alt dürften daran ihren Spaß haben. Balanciert das iPad so, dass eure kleine Metallkugel sicher ins Ziel rollt und löst dabei die verschiedensten Rätsel. Im App Store ist das Spiel für 5,99 Euro erhältlich, einen Testbericht gibt es hier.

Auch die deutschen Entwickler bringen Spiele auf das iPad. Freunde des Schwedenrätsels dürften mit Kreuzworträtsel Pro XL HD ihren Spaß haben. Stolze 1.500 Rätsel sehen bereit, da sollte so schnelle keine Langeweile aufkommen. Auch von diesem 4,99 Euro teurem Spiel verlosen wir drei Lizenzen und auch hier haben wir bereits einen Test durchgeführt.

Für eine einfache Gewinnchance reicht es, wenn ihr bis 22:00 Uhr einen Kommentar mit eurem Wunschpreis hinterlasst. Ihr müsst euch also für einen der drei Gewinne entscheiden, eine mehrfache Teilnahme ist nicht möglich. Um die Gewinnchancen zu verdoppeln, könnt ihr folgenden Tweet auf Twitter (Wunschgewinn auswählen, die anderen Titel löschen!) veröffentlichen:

Ich habe am Gewinnspiel teilgenommen und will Need for Speed Shift // Labyrinth 2 HD // Kreuzworträtsel HD gewinnen. Macht mit auf https://www.appgefahren.de

Die Gewinner werden für uns schriftlich benachrichtigt und zusätzlich im morgigen Gewinnspiel erwähnt. Eure Daten werden natürlich nur zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Zum Abschluss wie gewohnt die Gewinner des gestrigen Gewinnspiels:

  • Jeweils ein Promocode für Todo fürs iPad  geht an: Tobi J., gnobi, Bernd ()
  • Jeweils ein Promocode für Corkulous  geht an: Thorsten Ebbrecht, pemko, Steckibo ()
  • Jeweils ein Promocode für The Early Edition  geht an: Jörg Kampmann ()
  • Jeweils ein Promocode für Todo fürs iPhone geht an: Lucy, Franz, Alexander ()

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Goodreader: Der lesende Alleskönner

Dokumente lesen und verwalten. Auf dem iPad macht man das am besten mit dem Goodreader. Wir haben die App für euch getestet.

Auf dem iPad landen die unterschiedlichsten Dateiformate und natürlich will man alle irgendwie öffnen. Die meisten Dokumente kann man sich mit Bordmitteln ansehen, aber meist bleibt man dabei sehr eingeschränkt. Der Goodreader verspricht mehr Flexibilität – doch kann er dieses Versprechen auch einhalten?

Hochauflösende Bilder, Webseite, Word- und Pages-Dokumente, sogar Audio und Videodateien können mit dem Goodreader geöffnet werden. Dabei führen viele Wege in das Programm – nicht nur per iTunes, sondern auch über die iPad-interne Datei-Weitergabe oder direkt aus dem Internet und über Webserver. Einfacher kann es eigentlich nicht gehen, selbst über WLAN ist der Goodreader erreichbar.

Sind die Dateien in der App gelandet, kann man über einen Browser auf sie zugreifen. Dabei muss man natürlich nicht auf die Erstellung und Verwaltung von Ordnern verzichten, damit die Übersicht nicht verloren geht.

Hat man zum Beispiel ein PDF geöffnet, werden verschiedene Menüleistung angezeigt. Man kann das Display dimmen, gleich mehrere Seiten auf einen Schlag überspringen, Textpassagen suchen oder das Ausschalten des Displays verhindern.

Im Vollbildmodus, der sich nach einigen Sekunden von alleine aktiviert, kann man Dokumente entspannt lesen. Das Display des iPads ist so groß, dass eine Seite bequem angezeigt werden kann – und die Schrift nicht zu klein wird. Der Seitenwechsel läuft auch bei größeren Dateien flüssig ab, man kann sogar einstellen, dass ein Dokument an der selben Stelle geöffnet werden soll, wenn man die App zwischendurch schließt.

Von der Handhabung her unterscheidet sich der Goodreader letztlich nicht von der sonstigen Bedienung von bekannten Applikationen. Zoomen, Blättern und die Navigation sind bereits beim ersten Start vertraute Komponenten.

Zum Einführungspreis von 79 Cent ist der Goodreader ein Muss für jedes iPad. Rudimentäre Dateiformate, wie etwa einfache Textdateien, können sogar bearbeitet werden. Sogar an Export-Funktionen, wie etwa den Versand per E-Mail, haben die Entwickler gedacht. Ganz fehlerfrei läuft der Goodreader allerdings nicht: In unserem Test kam es bei größeren PDF-Dateien beim Seitenwechsel öfters zu Abstürzen. Und es gibt eine Sache, die der Goodreader nicht kann: Notizen und Kommentare einfügen.

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Gewinnspiel 3: Mit dem iPad produktiver arbeiten

Nachdem ihr die Nacht überstanden haben dürftet, gibt es nun erneut drei verschiedene Apps. Und auch für iPhone-Nutzer haben wir etwas im Angebot. Gesamtwert heute: 30 Euro.

In erster Linie ist das iPad dazu da, Medien zu konsumieren. Man soll im Internet surfen, E-Mails lesen, Fotos anschauen und Videos gucken. Aber natürlich lässt sich mit dem iPad auch produktiv arbeiten. Zum Beispiel mit den Apps Todo und Corkulous. Und wer zwischen der Arbeit ein paar News lesen will, kann zu The Early Edition greifen.

Wollt ihr eure Aufgaben verwalten und keinen Termin mehr verpassen, könnt ihr zu Todo greifen. Auf dem großen iPad-Bildschirm könnt ihr euren eigenen Aufgabenplaner aufklappen und werdet immer an wichtige Sachen erinnert. In unserem Test kassierte die App 4,5 Sterne – wir verlosen sie drei Mal. Und weil man auch mal mobil sein möchte, legen wir drei Versionen (ebenfalls 3,99) der iPhone-App oben drauf.

Mal wieder auf Ideen-Suche? Mit Corkulous könnt ihr eure eigene Pinnwand erstellen und Notizen anhängen. Bilder und Checklisten unterstützen euch dabei, der Export erfolgt direkt als PDF-Datei oder per Mail. Jeder Einfall bekommt so seinen eigenen Platz. Auch hier haben wir drei Promo-Codes für euch.

Wer beim Frühstück oder zwischendurch News lesen will, kann entweder verschiedene Webseiten einzeln ansurfen oder seine Lieblingsthemen in einem RSS-Reader zusammenstellen. Natürlich geht das auch in The Early Edition – deshalb verlosen wir einen Lizenz für die Applikation.

Für eine einfache Gewinnchance reicht es, wenn ihr bis 22:00 Uhr einen Kommentar mit eurem Wunschpreis hinterlasst. Ihr müsst euch also für einen der vier Gewinne entscheiden, eine mehrfache Teilnahme ist nicht möglich. Um die Gewinnchancen zu verdoppeln, könnt ihr folgenden Tweet auf Twitter (Wunschgewinn auswählen, die anderen Titel löschen!) veröffentlichen:

Ich habe am Gewinnspiel teilgenommen und will Todo fürs iPad // Todo fürs iPhone // Corkulous // The Early Edition gewinnen. Macht mit auf https://www.appgefahren.de

Die Gewinner werden für uns schriftlich benachrichtigt und zusätzlich im morgigen Gewinnspiel erwähnt. Eure Daten werden natürlich nur zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Und zum Abschluss die Gewinner des gestrigen Gewinnspiels:

  • Jeweils ein Promocode für aSleep HD hat gewonnen: Thorsten Ebbrecht, Max, grummelpott, Monika und Bibi ()
  • Jeweils ein Promocode für Star Walk for iPad geht an: Schmiddy, Tobi und Christan S. ()
  • Jeweils ein Promocode für Night Stand HD geht an: keine Teilnahme

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Need for Speed Shift: 28 Sportwagen und super Grafik

Auf dem Computer ist Need for Speed eine Institution. Wie gut schlägt sich das Spiel auf dem iPad? Wir haben es in unserem Test herausgefunden.

Für einen Preis von derzeit 10,49 Euro soll man das intensivste Rennspiel aus dem App Store bekommen. Gegen Real Racing und Asphalt 5 schickt Electronic Arts Need for Speed Shift ins Rennen – und verliert zunächst einmal das preisliche Duell. Aber wie sieht es inhaltlich und auf der Strecke aus?

28 Wagen gilt es in vier verschiedenen Städten freizuhalten, das sind acht mehr als in der iPhone-Version. Sonst hat sich nicht sehr viel getan – selbst Steuerungshinweise, die auf dem großen Apple-Gerät gar nicht funktionieren, werden noch eingeblendet. An die Steuerung selbst hat man sich schnell gewohnt, egal welche Schwierigkeitsstufe man wählt. Gelenkt wird mit dem Bewegungssensor; Gas, Bremse, Nitro und auf Wunsch auch Schaltung werden mit den Fingern gesteuert.

Im Fokus steht der Karrieremodus. In vier verschiedenen Städten, die sich optisch teilweise stark voneinander unterscheiden, müsst ihr Rennen und Herausforderungen meistern. Für Schnelligkeit, Stil und Erfolg erntet ihr Sterne, mit denen ihr die nächsten Events freischalten könnt. Außerdem gibt es für Siege und gute Platzierungen Geld, mit dem ihr euer Auto aufrüsten könnt oder euch gleich einen neuen Schlitten kauft.

Egal ob Volkswagen, Audi oder Porsche – alle Autos können mit den selben Teilen, wie etwa Nitro oder Fahrwerk, aufgerüstet werden. Leider unterscheiden sich die Boliden auch vom Fahrverhalten kaum – gerade zwischen Heck- und Fronttriebler hätte der Unterschied auf der Straße größer Auffallen können.

Auf der Strecke tretet ihr höchstens gegen drei Gegner an. Gerade auf dem leistungsstärkeren iPad hätte es etwas mehr sein dürfen. Immerhin gibt es einen Multiplayer-Modus, mit dem ihr im lokalen Netzwerk gegen Freunde fahren könnt. Im direkten Zweikampf oder durch gewagte Manöver sammelt ihr übrigens Punkte – und steigt nach und nach zur höchsten Fahrer-Stufe auf, die ihr braucht um die besten Autos zu fahren.

Grafisch ist Need for Speed Shift mit Sicherheit Spitzenklasse. Die Autos sind detailgetreu, auch die Umgebung ist bunt gestaltet. Und selbst wenn ihr mit dem Nitro schon im Drehzahlbegrenzer unterwegs seid – es ruckelt nichts. Nur das Schadensmodell lässt zu wünschen übrig: lediglich in der Cockpitansicht gibt es Sprünge in der Windschutzscheibe, mehr nicht.

Zum Abschluss noch ein Wort zur Steuerung. Die Lenkung über die Bewegungssensoren funktioniert ausgezeichnet, allerdings kann man das iPad nicht natürlich halten, da die Pedale in der unteren linken Ecke sitzen. So schmerzen die Finger schon nach einigen Minuten. Es fehlt definitiv eine Möglichkeit, die Pedale anders zu positionieren, um das iPad besser halten zu können. Auch schade: halbwegs talentierte Spieler haben einen Großteil der Autos schon schnell freigeschaltet und die Rennen zügig durch.

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Gewinnspiel 2: Mit dem iPad durch die Nacht

Unsere Gewinnspiel-Woche zum iPad-Start geht in die zweite Runde. Heute gibt es drei Apps, mit der ihr auch nachts nicht auf euer neues Gerät verzichten müsst. Gesamtwert heute: 24 Euro.

In den nächsten Tagen werdet ihr euch wahrscheinlich nicht mehr so schnell von eurem iPad lösen können. Wir haben eine gute Nachricht für euch: Ihr könnt euer neues Gadget nun auch in der Nacht benutzen – wenn ihr an unserem Gewinnspiel teilnehmt und ein wenig Glück habt.

Die erste der drei Apps ist aSleep HD. Es ist nicht nur eine einfache Uhr oder ein Wecker, den ihr auf euren Nachttisch stellen oder legen könnt. Die App soll euch sogar dabei helfen, besser einschlafen zu können und nicht zu schnarchen. Wir verlosen fünf Promo-Codes, jeder hat einen Wert von 1,59 Euro.

Wer sich auf das Wesentliche beschränken kann und einfach nur eine Uhr mit Wecker haben möchte (was ja beim iPad standardmäßig nicht dabei ist) sollte sich für Night Stand HD entscheiden. Natürlich könnt ihr euch mit der 79 Cent teuren App, die wir fünf Mal verlosen, auch mit Musik aus eurer iPod-Bibliothek wecken lassen.

Ihr seid eher echte Nachtschwärmer? Kein Problem: Mit Star Walk for iPad könnt ihr den Nachthimmel mit eurem iPad entdecken. Werft einen Blick in den Himmel und schaut auf dem 9,7 Zoll Display nach, welche Sterne und Planten ihr entdeckt habt. Für die 3,99 Euro teure App verlosen wir drei Promo-Codes.

Für eine einfache Gewinnchance reicht es, wenn ihr bis 22:00 Uhr einen Kommentar mit eurem Wunschpreis hinterlasst. Ihr müsst euch also für einen der drei Gewinne entscheiden, eine mehrfache Teilnahme ist nicht möglich. Um die Gewinnchancen zu verdoppeln, könnt ihr folgenden Tweet auf Twitter (Wunschgewinn auswählen, die anderen Titel löschen!) veröffentlichen:

Ich habe am Gewinnspiel teilgenommen und will aSleep HD // Night Stand HD // Star Walk for iPad gewinnen. Macht mit auf https://www.appgefahren.de

Die Gewinner werden für uns schriftlich benachrichtigt und zusätzlich im morgigen Gewinnspiel erwähnt. Eure Daten werden natürlich nur zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Und zum Abschluss noch die Gewinner des gestrigen Gewinnspiels:

  • Jeweils ein Packet App-Magneten hat gewonnen: Alexander, Steckibo, Winnie ()
  • Jeweils eine SIM Cut Folie geht an: Anton, ticketi2000, Thorsten Ebbrecht (Wir haben dann noch zwei Sim Cut Folien übrig, wer das Gewinnspiel verpasst hat aber unbedingt eine braucht, schreibt mir kurz eine Email)

Die Gewinner werden im Laufe des Tages benachrichtigt. Wir benötigen eure Adressen um den Gewinn zu verschicken.

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Neue deutsche App: Zitate und Sprüche

Langsam aber sicher geben auch die deutschen Entwickler Gas. Eine der neuen Apps auf Deutsch ist die iPad-Edition von Zitate und Sprüche.

Am Freitag erscheint das iPad auch in Deutschland. Bisher gibt es im App Store vor allem englische Apps, aber das sollte sich im Laufe der nächsten Wochen ändern. Neu im Store ist das Programm Zitate und Sprüche, die angeblich größte Zitatesammlung für die Apple-Plattform.

Von rund 300 Autoren gibt es über 7.000 deutschsprachige Zitate und Sprüche, angefangen bei Historikern, aber auch aktuellen Dingen. Egal ob zum Geburtstag, zu Hochzeiten oder einfach nur einem Witz für zwischendurch – hier sollte für jeden etwas dabei sein.

Die verschiedenen Personen werden in einer Apple-üblichen Coverflow Ansicht angezeigt, auch eine Anzeige nach den verschiedenen Themenbereichen ist möglich. Wer sich lieber überraschen lassen will, bekommt jeden Tag ein Zitat des Tages präsentiert.

Mit der eingebauten Volltextsuche kann man einfach nach Stichwörtern suchen und findet so auch Zitate, die man nicht mehr ganz im Kopf hat. Fast schon selbstverständlich kann man die kleinen Texte auch per E-Mail versenden oder in Sozialen Netzen veröffentlichen. Für faire 79 Cent ist die App vielleicht eine Anschaffung für euch wert – vor allem, weil der Entwickler verspricht, Verbesserungsvorschläge der User mit einzubeziehen.

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Quiz-App für Kinder: Kennst du Weltwunder?

Wenn Papa, Mama oder der große Bruder ihr iPhone nicht zum Spielen abgeben wollen, ist das Theater manchmal groß. Wir haben eine App ausgegraben, mit denen der Nachwuchs vernünftig beschäftigt werden kann.

Die meisten Apps für das iPhone und den iPod Touch richten sich an erwachsene Anwender. Nur bei den Spielen ist meist etwas sinnvolles für jüngere Benutzer dabei, allerdings soll ja nicht immer das reine Vergnügen im Vordergrund stehen. Dabei gibt es auch Apps, die sinnvoll sind und der Bildung beitragen – wie etwa “Kennst du Weltwunder?“.

In der 79 Cent günstigen App des Sybex-Verlags sind 100 Fragen zu den faszinierendsten Städten der Welt enthalten, die jung und alt auf die Probe stellen sollen. Wer kennt sich am besten aus? Wer holt die meisten Punkte?

Sowohl alleine, als auch im Multiplayer-Modus kann man die App nutzen. Außerdem lassen sich zusätzliche Schwierigkeitsstufen einstellen, wie etwa eine Stoppuhr oder die Reaktionszeitmessung.

Wer Spaß an der App gefunden hat oder seine Kinder damit für einige Minuten ruhig stellen konnte, kann beruhigt sein. Weitere Quizthemen der Reihe “Kennst du…?” sind bereits in Planung.

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aSleep HD: Schlaf-Therapie und Schnarch-Monitor

Wir haben für euch aSleep HD angetestet. Eine ziemlich abgefahrene App, wie wir finden. In unserem Testbericht bekommt ihr mehr Informationen.

Die gute Nachricht gleich vorweg: Mit aSleep HD habt ihr endlich einen Grund, euer iPad auch in der Nacht zu nutzen. Wie viel ihr davon allerdings mitbekommt und welchen Sinn das Ganze hat, ist eine andere Frage. Der Funktionsumfang der 1,59 Euro teuren App ist jedenfalls ziemlich groß.

aSleep HD ist nicht nur eine einfache Uhr oder ein Wecker, den ihr auf euren Nachttisch stellen oder legen könnt. Die App soll euch sogar dabei helfen, besser einschlafen zu können und nicht zu schnarchen. Allerdings: Ihr dürft die App nicht beenden, Uhrzeit und Wecker funktionieren dann nicht mehr.

47 verschiedene Geräusche, vom Knistern des Lagerfeuers bis hin zum Rauschen des Meeres, sollen euch das Einschlafen versüßen. Noch dazu gibt es eine Farbtherapie, die euer Schlafzimmer in ein angenehmes und ruhiges Licht hüllt. Wie lange euch diese Funktionen beim Einschlafen helfen sollen, könnt ihr mit einem Timer einstellen.

Mit welchen Lieder oder Farben ihr bestrahlt werden wollt, lässt sich natürlich auch in der gut gestalteten Benutzeroberfläche einstellen. Dort könnt ihr auch Lautstärke und Geschwindigkeit nach euren Wünschen anpassen. Teilweise hatten wir allerdings Probleme, die Sounds zum Laufen zu bringen.

Für die Holzfäller unter uns haben die Entwickler einen Schnarchmonitor eingebettet. Wenn man nachts Lautstark mit der Säge hantiert, zeichnet die App alle Schnarch-Phasen auf. Durch Einstellungen lässt sich übrigens vermeiden, dass kurze und laute Geräusche, wie etwa der Gang zur Toilette oder das einfache Umdrehen, nicht aufgezeichnet und mitgezählt werden.

Abgerundet wird das Programm durch eine Hilfe, die alle Funktionen einzeln erklärt, wenn auch nur auf Englisch. Ob euch die App wirklich hilft oder nicht, können wir nicht beurteilen. Es hängt einfach vom persönlichen Geschmack ab, ob man Farben und Geräusche zum Einschlafen braucht. Wecker, Uhr, Taschenlampe und Schnarchmonitor sind ihr Geld jedenfalls wert.

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