Tunemark bringt Radio-Sender kostenlos auf das iPad

Die iPod-Bibliothek ist ja schön und gut, aber einige von uns hören auch gerne Radio. Für das iPad bietet sich die kostenlose App Tunemark Radio an.

Die App wurde bereits vor rund einem Monat als Universal-App erweitert und steht seit dem kostenlos zum Download bereit. Beim ersten Start hat man bereits Zugriff auf unzählige Internet-Radios, die allesamt über den Shoutcast-Dienst kostenfrei empfangen werden können.

Es lässt sich entweder in einer Genre-Liste oder den Top-100 stöbern, wer einen genauen Namen kennt, kann auch die Suche bemühen. Wer seinen Lieblingssender nicht findet hat die Möglichkeit, einen beliebigen Stream hinzuzufügen. Wir haben zum Beispiel EinsLive mit dem entsprechenden Link eingefügt und als Favorit gespeichert.

Da die meisten Internetradios ihre aktuell gespielten Lieder anzeigen, kann man so einfach auf weitere Informationen zurückgreifen. So ist es beispielsweise möglich, das Lied direkt auf iTunes zu kaufen und seiner eigenen Musikbibliothek hinzuzufügen.

Eine weitaus wertvollere Option ist allerdings die Möglichkeit, Streams in Safari zu öffnen. Der Webbrowser läuft, auch wenn er geschlossen wird, im Hintergrund weiter. So muss man nicht auf Internet-Radios verzichten, wenn man gerade eine andere App öffnen will, einfach nur im Internet surft und ein eBook liest.

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Jobs: Tablet-Idee gab es schon vor dem iPhone

Steve Jobs hat gestern aus dem Nähkästchen geplaudert. Wir wollen euch seine interessantesten Aussagen, die er auf der D8 Conference gegenüber dem Wall Street Magazine gegeben hat, nicht vorenthalten.

Die wohl größte Überraschung des Abends: Das iPhone entstand eigentlich aus einer Idee für einen Tablet-Rechner. “Ich hatte diese Idee für ein Glas-Diplay mit Multitouch, auf dem man mit seinen Fingern schreiben kann”, so Jobs. Während sich die ersten Mitarbeiter an die Umsetzung machten, hatte Jobs einen folgenschweren Einfall: “Mein Gott, wir können ein Telefon daraus machen. Also haben wir das Tablet zur Seite geschoben und angefangen am iPhone zu arbeiten.”

Mittlerweile erreicht das iPhone die vierte Generation, das neue Modell soll bereits bald vorgestellt werden, immer mehr Einzelheiten tauchen auf. Als Höhepunkt gilt sicherlich der gestohlene Prototype, den Jobs nicht mehr verheimlicht: “Wenn man ein kabelloses Produkt entwickelt, muss man es testen. Man kann es nicht im Labor behalten. Es ist unklar, ob er es verloren hat oder es ihm aus der Tasche gestohlen wurde. Es ist eine tolle Story, es wurde gestohlen und verkauft. Vielleicht gab es auch irgendwo Sex – man sollte einen Film daraus machen.”

Der letzte Schrei ist jedenfalls das iPad. Über zwei Million Mal würde der große iPod Touch bereits verkauft. Immer wieder wird diskutiert, ob das iPad Computer ersetzen wird – natürlich hat Jobs auch dazu eine umfassende Meinung.

“Als wir noch eine Nation der Landwirtschaft waren, gab es nur Trucks als Fahrzeuge, denn das war es, was man auf den Farmen brauchte. Autos sind dann interessanter geworden, als es die Menschen in die Städte gezogen hat. PCs werden die Trucks sein, sie werden immer noch herumfahren, aber es wird eine Veränderung kommen, die es für eine Menschen nicht einfach macht. Ist es das iPad? Wer weiß? Erfahren wir es im nächsten Jahr oder erst in fünf?”

Die volle Kraft wird das iPad laut Aussagen von Jobs eh erst in einiger Zeit erreichen, wenn es für alles eine App gibt – wie beim iPhone. Und für diejenigen, die einen 35-seitigen Bericht auf dem iPad verfassen wollen, legt Jobs die Bluetooth Tastatur ans Herz.

Foto: Apple

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Im Angebot: Eltern-App Baby WiFi

Wir wissen es alle: Im App Store gibt es Programme, die wohl die wenigsten von uns brauchen. Aber auch diese Randgruppe wollen beachtet werden.

Vor einiger Zeit haben wir euch bereits eine Babyphone-App vorgestellt, die in unserem Test aufgrund verschiedener Dinge nicht so gut abgeschnitten hat. Eine andere App mit dem Namen Baby WiFi gibt es nun zum reduzierten Download für 1,59 Euro anstatt 3,99 Euro – aber was kann diese App besser?

Das Baby WiFi scheint einfach mehr Funktionen zu bieten. Per Wlan-Netz können mehr als zwei Geräte aneinander gekoppelt werden, es gibt sogar eine Client-Software für Macs und PCs – die App ist also auch für Eltern interessant, die nur ein iPhone besitzen.

Koppelt man ein zweites iPhone an die Anlage, kann man dort sogar den iPod benutzen. Kommt aus dem Kinderzimmer ein Geräusch, verstummt die Musikwiedergabe für kurze Zeit. So bleibt kein weinendendes Kind unbemerkt.

Sollte man feststellen, dass zu viele oder zu kleine Geräusche übertragen werden, hat man zudem die Möglichkeit die Sensitivität direkt am Empfangsgerät einzustellen. Sollte die Verbindung einmal unterbrochen werden, gibt es zudem eine Audio-Benachrichtigung.

Einziger großer Nachteil: Die App ist derzeit nur im US-Store zum Download verfügbar. Wie man sich dort einen Account erstellt, könnt ihr aber hier nachlesen.

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Weather Pro HD: Datenflut des Wetters

Vor rund zwei Monaten haben wir die iPhone-Version von Weather Pro bereits für euch getestet. Wie schlägt sich die App auf dem iPad?

Leider müssen wir auch bei dieser App mit einer negativen Nachricht beginnen. Weather Pro gibt es nicht als Universal-App. Auch wer das Programm schon auf seinem iPhone genutzt hat, muss für die iPad-Version Weather Pro HD den vollen Kaufpreis von 3,99 Euro bezahlen. Das finden wir vor allem deswegen schade, weil auf die gleichen Daten zurückgegriffen wird. Laut Aussagen des Entwicklers wäre es aber sonst zu Stabilitätsproblemen auf den alten iPhone-Modellen gekommen.

Nach dem ersten Start präsentiert sich Weather Pro HD bereits mit vielen bunten Daten. Die voreingestellten Städte lassen sich im Menü jedoch spielend einfach ändern, die eigene Stadt wird entweder über eine Sucheingabe oder direkt über die Ortungsfunktion gefunden.

In Sachen Datenfülle kann der App so schnell niemand etwas vormachen. Neben den wichtigen Daten wie Temperatur, Luftdruck und Niederschlag werden in mehreren Diagrammen Vorhersagen wie etwa Sonnenscheindauer, Luftfeuchtigkeit oder Windstärke angegeben.

Prinzipiell muss in der App zwischen Hoch- und Querformat unterschieden werden. Was beide Ansichten jedoch gemeinsam haben: Es ist mindestens ein Fingertipp notwendig, wenn man einfach nur eine genaue Temperatur für einen der nächsten Tage sehen will, ohne einen genauen Blick auf die Wetterdiagramme zu werfen. Im Gegensatz zur iPhone-Version nehmen die Statistiken nämlich in beiden Formaten einen Großteil des Bildschirms ein.

Was die Informationsfülle anbelangt, ist man im Portraitmodus besser bedient. Im oberen Drittel bekommt man die aktuellen Wetterdaten präsentiert, darunter findet man die Diagramme mit den Vorhersagen für die nächsten Tage. Tippt man auf einen bestimmten Tag, öffnet sich ein kleines Fenster mit Vorhersagen für den Tag. Weitere und ausführlichere Informationen erhält man mit einem weiteren Klick.

Um die Stadt zu wechseln ist in dieser Ansicht ein Klick auf der Suchen-Symbol notwendig. Im Querformat bekommt man seine Favoriten und Suchergebnisse übersichtlich am rechten Rand angezeigt, dafür mangelt es an aktuellen Informationen – denn wieder nehmen die Diagramme einen Großteil des Bildschirms ein.

Für die absoluten Wetter-Freaks gibt es unter den Menüpunkten Radar und Satellit noch nette Animation zum Niederschlag und Wolkendecken. Sicherlich nützlich um zu sehen, wann der nächste Schauer naht. Zu guter letzt können in den Einstellungen Einheiten eingestellt und Hilfestellungen abgerufen werden. Den aus der iPhone-Version bekannten Premium-Dienst gibt es übrigens noch nicht – er soll aber mit der Version 2.0 folgen.

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Apps für Chemiker: Luxus oder Standard

Viele iPad-Besitzer sind Schüler oder Studenten, die es oft mit der Chemie oder Biologie zu tun haben. Wir wollen zwei passende Apps vorstellen.

Das absolute Non plus Ultra ist ohne Zweifel “Die Elemente: Bausteine unserer Welt“. Die komplett deutsche Applikation erfindet das Periodensystem der Elemente quasi neu. Anstatt es langweilig und öde in gewohnter Manier zu präsentieren, entdeckt man jedes Element in seiner eigenen Vielfältigkeit.

Dieser Luxus will natürlich bezahlt werden, stolze 10,99 Euro kostet das Programm. Alle Objekte sind sorgfältig fotografiert, man kann sie frei rotieren und aus allen Blickwinkeln ansehen. Einige der Elemente sind sogar mit Videos versehen, die spannende Experimente zeigen.

Das nötige Hintergrundwissen stammt aus den Büchern eines Naturwissenschaftlers, es werden interessante Geschichten und faszinierende Fakten geliefert. Und wer lieber auf optische Effekte steht: Es gibt sogar eine 3D-Ansicht.

Wer es deutlich schlichter mag und nicht so viel Geld ausgeben möchte, kann sich für 79 Cent das Periodensystem für das iPad herunterladen. Hier findet man die Elemente in ihrer gewohnten Darstellung, ein Klick auf sie öffnet weitere Daten. Und wer nicht genug bekommen kann, wird direkt auf Wikipedia weitergeleitet, ohne die App schließen zu müssen.

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Puzzle-Spiel Iced In noch kurze Zeit gratis

Wer gerne Puzzle-Spiele auf seinem iPhone oder iPod Touch in Angriff nimmt, sollte einen Blick auf Iced In werfen.

In Sachen Puzzle-Spielen zählt Boxed In zu den beliebtesten Apps überhaupt. Wer davon nicht genug bekommen kann, sollte sich den Klon Iced In nun laden – denn nur noch für kurze Zeit gibt es die App kostenlos im Store, zuvor kostete sie 79 Cent.

Hat man das Spiel geladen, bekommt man 50 immer schwerer werdende Level geboten, auf denen man Eisblöcke so verschieben muss, dass das Rätsel gelöst wird. Der Entwickler verspricht stundenlanges Gameplay und eine intuitive Benutzeroberfläche.

Gesteuert wird das ganze denkbar einfach. Euren Eskimo, der die Blöcke verschiebt, jagt ihr entweder mit Wischbewegungen oder einem optionalen Steuerkreuz über den Bildschirm. Solltet ihr einmal nicht weiterkommen, steht euch ein Restart-Knopf zur Verfügung.

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Rezepte-Macher kündigt Foto-Kochbuch an

Alexander Blach kennen einige von euch bestimmt durch seine Erfolgs-App Rezepte. Nun holt der Entwickler gemeinsam mit der Projektagentur ditter zum nächsten Schlag aus.

Demnächst gibts was fürs Auge – und für den Gaumen! Seine neue iPad-App Das Foto-Kochbuch – Schnell & einfach” kommt in Kürze in den App Store. In den internationalen Stores erscheint die App vollständig englisch übersetzt unter dem Namen “The Photo Cookbook – Quick & Easy”.

Enthalten sind schnell und einfach nachzukochende Rezepte aus den Kategorien Fleisch, Fisch, Vegetarisch und Desserts. Jedes Rezept ist mit sechs bis zehn großen Bildern beschrieben, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Ich finde, das iPad ist einfach wie gemacht dafür.

Der Einführungspreis wird bei 3,99 Euro liegen, wir werden uns die App für euch natürlich genauer anschauen. Als kleinen Appetitanreger gibt es schonmal einen ersten Videoeindruck.

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Hilfstool 1Password im Sonder-Angebot

Es soll Menschen geben, die ständig Passwörter vergessen oder sich bei der Eingabe der Daten vertippen. Hier könnte 1Password eine Hilfe sein.

1Password hilft euch nun auch auf eurem neuen iPad. Es speichert Passwörter sicher und verschlüsselt, natürlich können auch andere sensible Daten hinterlegt werden, wie etwa Kreditkarten oder Mitgliedsnummern. Die App selbst schützt ihr mit einer vierstelligen Nummer oder einem längeren Passwort, damit sich niemand unbefugten Zugriff verschaffen kann.

Die iPad-only Version von 1Password ist nun um fast 50 Prozent reduziert. Anstatt 5,49 Euro werden nur noch 2,99 fällig. Es ist übrigens das erste Mal, dass die App, die kurz vor Ostern erschienen ist, reduziert angeboten wird.

Wer nebenbei noch ein iPhone verwendet und auch dort nicht auf die App verzichten will, sollte einen Blick auf die Pro-Version werfen, die als Universal-App angeboten wird. Sie wird ebenfalls stark reduziert für nur noch 5,49 Euro verkauft.

Wie lange die Aktionen andauern werden, wissen wir nicht. Es sei euch allerdings gesagt, dass ihr euch die Desktop-Software dazu kaufen solltet, um eure Daten auch mit dem Heimrechner zu synchronisieren – dann werden allerdings weitere 27 Euro fällig.

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Ende der iPad-Woche: Die letzten Gewinner

Eine Woche voller Gewinnspiele ist beendet. Wir hoffen, dass ihr Spaß gehabt habt. Zum Abschluss wollen wir ein Resümee ziehen und die letzten Gewinner verkünden.

Angefangen hat alles mit den beliebten App-Magneten von arktis.de, weiter ging es mit spannenden Apps für die Nacht. Am Mittwoch konntet ihr produktiver arbeiten, am Donnerstag eine Runde spielen. Als Highlight gab es am Freitag nicht nur einen Besuch vom Paketdienst, sondern auch iTunes-Gutscheine und Macally Bookstands. Am Samstag durftet ihr euch und euer iPad wetterfest machen und am Sonntag gab es zum Abschluss ein paar Rezepte-Apps.

Schreibt uns doch, wie euch die Woche gefallen hat. Habt ihr euren Wunschgewinn erzielt? Was habt ihr verpasst und mittlerweile vielleicht sogar gekauft? Und wie gefällt euch unsere Webseite generell? Denn nur mit euer Kritik und euren Anregungen können wir uns verbessern und noch besser werden!

Und bevor ihr anfangt zu tippen – es gibt noch 15 Gewinner. Die werden wir im Laufe des Tages kontaktieren, damit ihr den nächsten Sonntagsbraten auch ganz bestimmt hinbekommt!

  • Jeweils ein Promo-Code für Rezepte geht an: Baschdi616 (via Twitter), Moritz, JayKay, Thorsten Ebbrecht, Max
  • Jeweils ein Promo-Code für Italienisch Kochen HQ geht an: Jens, Tino Köhler, Dhommy, Klener, JamesPanic
  • Jeweils ein App-Geschenk So is(s)t Italien geht an: Tobi.J, Peter Herck, Melzebub, SuperantonWin (via Twitter), Taurus

Noch eine kleine Info für die Gewinner des digitalen Magazins So is(s)t Italien. Die App ist bisher noch nicht erschienen, ihr müsst euch also noch ein wenig gedulden. Sobald sie veröffentlicht ist, werdet ihr von Falkemedia beschenkt.

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Netzfundstück: Ebay bewirbt iPad mit Mac OSX

Wir wollen niemanden von euch überreden, ein iPad auf Ebay zu einem überteuerten Preis zu kaufen. Aber interessant ist die derzeitige Werbeeinblendung schon.

Das iPad verkauft sich wie geschnitten Brot. Am Freitag war es in den meisten Geschäften schon nach wenigen Stunden ausverkauft, nirgends mehr zu bekommen. Auch viele Vorbestellet wurden nicht mit der ersten Fuhre abgedeckt.

Auf Ebay scheint es keine Knappheit zu geben. Und auch die Werbeeinblendung auf der Startseite verwundert auf den ersten Blick nicht – schließlich gefällt es dem Unternehmen auch, wenn sich Verkäufer und Käufer auf ihrem Portal einig werden, schließlich gibt es eine nicht zu verachtende Verkaufsprovision.

Auf den zweiten Blick muss man jedoch schon stutzen. Ebay verwendet keine normalen iPad-Bilder, denn auf dem Homescreen sind weder Elemente zu sehen, noch das Standard-Dock. Hier wird mit Mac OSX auf dem iPad geworben, was ja so in erster Linie nicht stimmen kann.

Nun fragen wir uns: Wird Apple das gefallen? Und was hat sich Ebay dabei gedacht? Denn jeder halbwegs gut informierte Mitarbeiter wird wissen, dass es sich nicht um ein normales iPad-Bild handelt. Eine Erklärung könnte sein: Die Screenshots sind entstanden, als das iPad in einem Remote-Modus genutzt worden ist. Aber wo ist dann die Systemleiste hin? Ein nettes Fundstück ist es allemal…

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Erfahrungsbericht: Air Video auf dem iPad

Für das iPad zählt Air Video zu den absoluten Must-have-Apps. Warum das so ist, wollen wir euch in einem Erfahrungsbericht schildern.

Seit einiger Zeit ist Air Video als Universal-App verfügbar und bietet auf dem iPad die gleiche Funktionalität wie auf dem iPhone. Nur ist alles eine Portion größer und man profitiert von der höheren Auflösung des iPads. Warum es keinen Testbericht gibt? In diesem Artikel haben wir euch bereits erklärt, wie man die App einrichtet und welche Wertung sie bekommt.

Gerade wer sich für ein kleines iPad mit nur 16 GB Speicher entschieden hat, wird schnell an die Grenzen stoßen, wenn es um Filme oder Videos geht. Ein 90-minütiger Schinken kann je nach Qualität ein oder zwei Gigabyte Speicherplatz einnehmen, da bleibt nicht viel Luft.

Mit Air Video könnt ihr eure Videos einfach von einem laufenden Rechner, den wir bei uns über Wake-On-Lan einfach wecken können, stremmen. Die Benutzung ist dabei denkbar einfach: Laufende Server in eurem Netzwerk werden automatisch gefunden, gebt ihr die zuvor definierte Server PIN ein, funktioniert das ganze auch über das Internet.

Die Aufmachung der App ist wirklich gelungen. Auf der linken Seite steht euch ein Browser zur Verfügung, mit dem ihr euch durch die verschiedenen Ordnen klicken könnt. In der oberen Leiste habt ihr immer im Blick, wo ihr gerade seit und könnt auf Wunsch auch mehrere Ordner auf einem zurückspringen.

Die Videos erscheinen im rechten Bereich des Bildschirms und starten als Stream innerhalb von wenigen Sekunden. Alternativ kann man die Videos auch auf dem Rechner formatieren, direkt in iTunes übertragen und so beim nächsten Sync offline verfügbar machen. Hier wäre eine Möglichkeit, die Dateien direkt auf sein iPad zu laden sicher nett gewesen, man kann allerdings darauf verzichten.

Je nach Netzwerkqualität und gewählter Bandbreite kann sich das Resultat auch im Vollbildmodus sehen lassen. Die maximale Auflösung entspricht der Auflösung des iPads, die übertragenen Videos ruckeln nicht und haben kaum Artefakte. Mit unserem Mac Mini der neueren Generation war es kein Problem, ein Video zu streamen und gleichzeitig am Mac Fernsehen oder andere Videos zu schauen.

Einer der weiteren großen Pluspunkte: Air Video ist eine Universal App. Ein Kauf reicht also aus, um die App auch auf dem iPod Touch oder dem iPhone zu nutzen. Wer Air Video bereits früher gekauft hat, kann die App natürlich auch nachträglich auf sein iPad laden. Und sicherlich auch wichtig für einige User: Der gleichzeitige Zugriff auf einen Server mit mehreren Geräten stellt kein Problem dar.

Diejenigen, die das System zunächst testen wollen, können sich die kostenlose Lite-Version herunterladen. Der Funktionsumfang ist fairerweise identisch, es wird lediglich die Dateiansicht in Ordnern auf eine geringe Anzahl reduziert.

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Mit Skype ist jetzt auch UMTS-Telefonie nutzbar

Wir haben lange gewartet, nun ist es endlich verfügbar. Mit Skype lässt sich nun auch über das Mobilfunknetz telefonieren.

Zwar vermissen wir immer noch eine Unterstützung für das neue iPad, das Skype-Update auf die Version 2.0.0 kann sich dennoch sehen lassen und ist einen Download auf jeden Fall lohnenswert, zumal die Software weiterhin kostenlos angeboten wird.

Das könnte sich allerdings schon bald ändern. Bis August können alle User die neue Funktion, VOIP-Telefonie über das Datennetz des Mobilfunkanbieters, kostenlos testen. Danach soll eine kleine Monatsgebühr fällig werden – wie hoch diese ausfallen soll, ist noch nicht bekannt.

Neben kleineren Verbesserungen, wie einem schnelleren Zugriff oder einem verbesserten Qualitäts-Indikator der Gespräche, wird das nächste große Update für das iPhone OS 4.0 erwartet. Dann nämlich wird es möglich sein Multitasking zu nutzen und die Skype-App im Hintergrund laufen zu lassen.

Zum Schluss noch ein Hinweis an die zahlreichen Telekom-Kunden. Wollt ihr die App über UMTS nutzen und telefonieren, wird offiziell eine 10 Euro teure VOIP-Optionen fällig. Ohne diesen Zusatz wäre eine Nutzung der Skype-App vertragswidrig.

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Gewinnspiel 7: Besser Kochen mit dem iPad

In unserer Gewinnspielwoche steht das Finale an. Am siebten und letzten Tag könnt ihr erneut spannende Gewinne abräumen.

Kochen ist nicht jedermanns Sache. Entweder weiß man nicht, wie viel man von welchen Zutaten braucht oder man ist ohnehin eine echte Null am Herd. Um beide Sachen zu vermeiden, haben wir drei verschiedene Apps für das iPad für euch, die ihr in unserem letzten Gewinnspiel abräumen könnt.

Den Anfang macht die beliebte Rezepte-App von Alexander Blach. In den Lifestyle-Charts ist sie ganz weit nach oben geklettert und wurde schon von vielen Nutzern geladen. Die beste Nachricht: Es handelt sich um eine Universal-App, es können also auch Besitzer eines iPhones mitmachen und gewinnen.

Etwas eleganter, wenn man das überhaupt so sagen darf, geht es in “Italienisch Kochen HQ” zu. Die Fülle an Rezepten ist hier bei weitem nicht so groß, dafür wird bei der Optik gepunktet. Alle Gerichte und die wichtigsten Arbeitsschritte sind in hochauflösenden Bildern dargestellt, so weiß man immer genau, wie es auszusehen hat.

Noch nicht im App Store verfügbar, aber sicherlich ein Kracher, wird Falkemedias “So is(s)t Italien“. Das digitale Magazin hat einen ganzen Haufen an Extras spendiert bekommen und soll die Medien revolutionieren. Ob das wirklich gelingt, könnt ihr nach dem Erscheinen der App erfahren. Von allen drei Programmen verlosen wir jeweils fünf Versionen.

Für eine einfache Gewinnchance reicht es, wenn ihr bis 22:00 Uhr einen Kommentar mit eurem Wunschpreis hinterlasst. Ihr müsst euch also für einen der zwei Gewinne entscheiden, eine mehrfache Teilnahme ist nicht möglich. Um die Gewinnchancen zu verdoppeln, könnt ihr folgenden Tweet auf Twitter (Wunschgewinn auswählen, den anderen löschen!) veröffentlichen:

Ich habe am Gewinnspiel teilgenommen und will ein Rezepte // Italienisch Kochen // So is(s)t Italien gewinnen. Macht mit auf https://www.appgefahren.de

Die Gewinner werden für uns schriftlich benachrichtigt und zusätzlich auf der Webseite erwähnt. Zur Gewinnabwicklung benötigen wir eure Mailadresse. Eure Daten werden natürlich nur zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Und zum Abschluss noch die Gewinner von gestern:

  • Jeweils eine iPad Hülle von Belkin geht an: Karoline Apitz, Anja, yukiko
  • Jeweils eine Wetter-App nach Wahl geht an: Max, Ani, Klener, Bastian, Michael

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Gewinnspiel 6: Mit dem iPad durch Wind und Wetter

Mit dem iPad durch Wind und Wetter – so lautet der Slogan für unser vorletztes Gewinnspiel. Diesmal gibt es Gewinne im Gesamtwert von knapp 70 Euro.

Was wäre das Leben ohne Wetter? Ohne Sonne und ohne Regen? Ach, wir sollten nicht zu viel schreiben, schließlich wollt ihr auch am sechsten Tag unserer Gewinnspielreihe einen tollen Gewinn abstauben. Heute haben wir alles im Angebot, um euch und euer neues iPad wetterfest zu machen.

Auf dem Weg von A nach B will das iPad gut geschützt werden. Und auch ein paar Regentropfen sollen dem mobilen Gerät keinen Schaden zufügen. Für den einfachen Transport eignet sich zum Beispiel die von uns bereits getestete Belkin-Hülle, die es zum Beispiel bei arktis.de für 19,90 Euro zu kaufen gibt. Wir verlosen das gute Stück drei Mal.

Ihr habt schon eine Hülle und wollt lieber wissen, wie das Wetter in den nächsten Tagen wird? Im App Store gibt es Dutzende Wetter-Apps, auch uns ist eine Entscheidung schwer gefallen. Daher verlosen wir fünf Wetter-Apps im Wert von bis zu 1,59 Euro für das iPad. Ob es Accuweather, Weather HD oder Wetterstation Pro sein soll – die Wahl liegt bei euch. Ihr dürft euch aus iPad-Apps der Kategorie Wetter etwas aussuchen.

Für eine einfache Gewinnchance reicht es, wenn ihr bis 22:00 Uhr einen Kommentar mit eurem Wunschpreis hinterlasst. Ihr müsst euch also für einen der zwei Gewinne entscheiden, eine mehrfache Teilnahme ist nicht möglich. Um die Gewinnchancen zu verdoppeln, könnt ihr folgenden Tweet auf Twitter (Wunschgewinn auswählen, den anderen löschen!) veröffentlichen:

Ich habe am Gewinnspiel teilgenommen und will eine Belkin iPad-Hülle // Name der Wetter-App gewinnen. Macht mit auf https://www.appgefahren.de

Die Gewinner werden für uns schriftlich benachrichtigt und zusätzlich im morgigen Gewinnspiel erwähnt. Datenschutzhinweis: Damit wir euch die Belkin Hülle zukommen lassen können, werden wir eure Adressen an die Anbieter weitergeben. Eure Daten werden natürlich nur zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Und zum Abschluss noch die Gewinner von gestern:

  • Jeweils ein 25 Euro iTunes-Gutschein geht an: UCHero91 (via Twitter), Bibi
  • Jeweils ein Macally Bookstand geht an: Weuthen, _hitgirl_

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Vier reduzierte Spiele-Schnäppchen für das Wochenende

Wie viele Spiele habt ihr schon auf eurem iPad? Vermutlich nicht genug. Wir haben vier reduzierte Kandidaten aus dem App Store für euch.

Deutlich aufgemotzt ist Super Monkey Ball 2 erst heute im App Store erschienen und für einen unbestimmten Zeitraum 20 Prozent günstiger. Momentan werden 5,99 Euro fällig, dafür bekommt ihr ein Geschicklichkeitsspiel mit verschiedenen Mini-Spielen und einem Multiplayer-Modus für bis zu vier Spieler.

Ein Spiel, das ich auf dem iPhone schon gerne gespielt habe, ist Geared. In 150 Leveln müsste ihr Zahnräder richtig sortieren, was ziemlich schnell gar nicht mehr so einfach ist. Zum iPad-Start in Europa hat der Entwickler den Preis um 80 Prozent gesenkt, das Spiel kostet das ganze Wochenende nur noch 79 Cent.

Für den halben Preis könnt ihr derzeit Resident Evil 4 auf euer iPad laden. Das aufgemotzte iPhone-Spiel bietet jede Menge blutrünstiger Horror-Figuren und jede Menge Schusswechsel. Wen ihr den Story-Modus durchgespielt habt, steht euch ein weiterer Modus zur Verfügung, in dem ihr ganz bestimmte Ziele erreichen müsst.

Immerhin 33 Prozent lassen sich momentan bei Brain App XL sparen. Der kleine Wissenstrainer soll eure Gehirnwindungen in Schwung bringen und kostet anstatt 2,39 nur noch 1,59 Euro. Insgesamt stehen vier verschiedene Aufgabenbereiche bereit, darunter Speed-Mathe oder Karten-Zähler. Wie gut ihr abschneidet, könnt ihr in einem Online-Ranking vergleichen.

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