Leviathan Warships: Online-Multiplayer-Kämpfe auf hoher See

Von Browser-Games à la Sea Fight halte ich persönlich ja absolut gar nichts. Wie gut, dass es für iOS auch Alternativen in Form von Leviathan Warships gibt.

Die am 29. April neu erschienene Applikation für das iPad kann für 4,49 Euro im deutschen App Store erstanden werden. Aufgrund einer Download-Größe von 212 MB solltet ihr es vorziehen, euch zum Herunterladen von Leviathan Warships (App Store-Link) in einem einigermaßen schnellen WLAN-Netzwerk zu bewegen.

Leviathan Warships ist ein strategisches, rundenbasiertes Actionspiel, bei dem der Gamer seine eigene Kriegsschiffflotte erstellt, aufrüstet, und dann damit entweder gegen Freunde oder in Kooperation mit selbigen antritt. Das Tolle an der Sache ist: Das Spiel kann plattform-übergreifend auf PC, Mac und dem iPad gespielt werden, und bietet dank iCloud-Synchronisation die Möglichkeit, alle Fortschritte auf dem gleichen Stand zu halten.  Die PC/Mac-Variante von Leviathan Warships kann für 9,99 Euro über verschiedene Quellen bezogen werden, unter anderem bei Steam. Eine Übersicht findet ihr hier.

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Nährwertcheck: Universal-App nimmt Lebensmittel unter die Lupe

Wer gerade eine Diät macht oder danach strebt, sich gesünder zu ernähren, sollte die Nährwerte von bekannten Lebensmitteln wissen. Nährwertcheck hilft dabei.

Die Universal-App (App Store-Link) ist gerade erst im deutschen App Store erschienen, und kann zu einem Preis von 1,79 Euro auf eure iPhones, iPod Touch oder iPads geladen werden. Mit ihren 19,2 MB erfüllt das hilfreiche Programm sogar noch die Voraussetzungen für einen Download aus dem mobilen Datennetzwerk.

Vielleicht hat man sich schon des öfteren die Fragen gestellt, „Welches Obst enthält am meisten Vitamin C?“, oder „Welche Lebensmittel enthalten besonders viel Eisen?“. Gerade, um einer Mangelernährung, die mit der Einnahme von Vitaminpillen kompensiert werden soll, vorzubeugen, empfiehlt sich der Download von Nährwertcheck. 

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Quargo: Neue Augmented Reality-App vermischt Fiktion mit Realität

Zum letzten Mal war ich von einer AR-App begeistert, als ich mittels eines QR-Codes einen Jumbojet auf dem Bett platziert hatte. Quargo geht noch einen Schritt weiter.

Mit der kürzlich erschienenen kostenlosen Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad lassen sich verschiedene witzige Augmented Reality-Objekte platzieren, QR-Codes ausdrucken und anbringen, eigene Objekte generieren, sowie Fotos aus der App heraus mit dem integrierten AR-Objekt schießen. Solltet ihr unterwegs sein, könnt ihr Quargo (App Store-Link) notfalls auch noch aus dem mobilen Datennetzwerk laden – eine App-Größe von etwa 44 MB macht es möglich.

Waren Augmented Reality-Apps bisher immer nur kleine Spielereien, bei denen man bestimmte Objekte mittels eines ausgedruckten QR-Codes generieren konnte, haben sich die Entwickler von Quargo weitere Gedanken gemacht, und diese zukunftsträchtige Technologie noch ein wenig weiter voran gebracht. Nach der Installation von Quargo sollte der neue Nutzer zunächst die Website von Quargo unter www.quargo.net besuchen, um dort ein eigenes Konto zu erstellen. Denn nur mit einem eigenen Account lassen sich später auch eigene, nutzergenerierte QR-Codes und Objekte erstellen und verwenden.

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Zoombies – Animales de la Muerte: Witziges Tower Defense mit untoten Zootieren

Wer vom schönen Wetter am Sonntag genug hat und in blutrünstiger Laune ist, sollte einen Blick auf das neuerschienene Zoombies – Animales de la Muerte werfen.

Auch wenn der Titel ein wenig merkwürdig klingt, handelt es sich hier um ein witzig gemachtes Casual Game, das am 1. Mai das Licht der Welt erblickt hat, und zum Preis von 2,69 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Zoombies – Animales de la Muerte (App Store-Link) ist mit seinen etwa 83 MB leider zu groß für einen Download aus dem mobilen Datennetzwerk, aber dafür gibt es eine aberwitzige Story und eine verrückte Grafik.

Der Hintergrund des Spiels – das übrigens auch an das Display des iPhone 5 angepasst ist – ist folgender: In einem mexikanischen Zoo (ja, wohl deswegen der spanische Untertitel des Games) treiben seit kurzem einige untote Tiere ihr Unwesen. Der hoffnungslos überforderte Zoodirektor überlässt es einer Horde Kinder, diese Zombie-Tiere für immer von der Welt zu befördern. 

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Endlich: Offizielle Geocaching-App mit iPhone 5-Support

Auch wenn meine kleine Schwester immer fälschlich von „Geocatchen“ spricht – mit Wrestling hat die neue Outdoor-Beschäftigung  Geocaching rein gar nichts zu tun.

In den letzten Jahren hat sich Geocaching, eine Art digitaler Schatzsuche mittels GPS-Gerät und versteckten kleinen Geocaches, zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung für Outdoor-Fans und Familien entwickelt. Der Einsteig in diese interessante Tätigkeit könnte einfacher nicht sein: Ein iPhone reicht schon völlig aus, um selbst auf Schatzsuche zu gehen.

Als Non-Plus-Ultra hat sich in der Vergangenheit für mich die offizielle Geocaching-App (App Store-Link) herausgestellt, die derzeit zu einem Preis von 8,99 Euro im deutschen App Store erhältlich ist. Mit dieser App bekommt der Geocacher ein Gesamtpaket vorgelegt, mit dem sich nicht nur Caches aller Art suchen lassen, sondern auch viele andere kleinere Features nutzen lassen, beispielsweise das Anzeigen von Beschreibung, Fotos oder das Loggen eines Geocaches.

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Star Command: Erbaue dein Raumschiff, beherrsche das Weltall!

Am berühmt-berüchtigten Spiele-Donnerstag gibt es wieder jede Menge neues Futter für alle iDevice-Fans. Eines davon ist Star Command.

Wer nun an grafische Explosionen im Stil von Galaxy on Fire gedacht hat, liegt leider falsch. Star Command, eine Universal-App, die für 2,69 Euro im deutschen App Store erhältlich ist, kommt eher mit kultiger Retro-Grafik daher. Trotz allem nimmt das heute neu erschienene Game (App Store-Link) etwa 113 MB eures Speicherplatzes auf iPhone, iPod Touch oder iPad ein, und kann damit nicht mehr aus dem mobilen Datennetzwerk geladen werden. Wir haben uns die Neuerscheinung einmal genauer angesehen.

Nach der Installation geht es zunächst darum, sowohl einen Hauptcharakter, der als Kapitän des Raumschiffes fungieren wird, sowie das Raumschiff selbst auszuwählen und zu benennen. Danach kann man sich entscheiden, in welchem Schwierigkeitsgrad man das Spiel meistern möchte: Zur Auswahl steht neben „normal“ auch „schwer“ und „Schwarzes Loch“ – letzteres habe ich als Anfängerin dann lieber doch nicht getestet.

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Pages für iOS: Apples Klassiker für Textverarbeitung im Test

Immer wieder werden wir von Nutzern gefragt, ob sich die Anschaffung von Pages für iOS lohnt. Daher gibt es nun einen Test des bekannten Textverarbeitungs-Programms für eure iDevices.

Mit einem derzeitigen Preis von 8,99 Euro und einer Downloadgröße von etwa 250 MB überlegt sich der eine oder andere Nutzer doch, ob sich ein Kauf der App lohnt. Immerhin ist Pages (App Store-Link) komplett auf deutsch verfügbar, und wurde selbstverständlich bereits an das iPhone 5-Display angepasst. Doch für wen lohnt sich der Kauf, und gibt es einige erwähenswerte Schwächen? Unser kleiner Appgefahren-Test soll diese Fragen beantworten.

Nach der Installation der für eine Textverarbeitungs-App doch sehr groß geratene Applikation kann man sich kurz mit Hilfe eines Tutorials durch die wichtigsten Funktionen leiten lassen. Direkt danach kann es auch gleich los gehen mit dem Erstellen eines Dokuments. Hat man auf dem verwendeten Gerät sowieso schon den iCloud-Service von Apple aktiviert, lohnt es sich auf jeden Fall, diesen auch für Pages zu gestatten. Denn: Mit Hilfe der iCloud lassen sich Dokumente innerhalb aller Pages-Varianten, sei es auf iPhone, iPad oder auch auf dem Mac so binnen Sekunden immer auf dem gleichen Stand halten. Diese Funktion habe ich während einiger Zugfahrten schon kennen- und schätzen gelernt: Man beginnt auf dem iPad im Zug zu schreiben, und bei der Ankunft in der Wohnung liegt der angefangene Text auf dem MacBook bereits bereit. Bequemer geht es nicht.

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Beat the Melody: Spaßiges Melodie-Spiel derzeit mit 75% Rabatt laden

Ein Mozart lauert nicht an jeder Straßenecke – trotzdem kann man mit Beat the Melody sein musikalisches Verständnis etwas verbessern.

Das witzige Casual Game richtet sich an alle User, die Spaß an Musik haben, aber nicht zwangsläufig ein komplettes Instrument erlernen wollen. Die Universal-App (App Store-Link) kann nur noch heute, sprich bis Ende April, mit einem 75%igen Rabatt aus dem deutschen App Store geladen werden, sonst werden dafür bis zu 3,59 Euro fällig. Die etwa 140 MB große Applikation ist zwar nur in englischer Sprache verfügbar, aber trotzdem sehr einfach zu handhaben.

Mit Beat the Melody ist es laut einführender Nachricht der Entwicker möglich, sich auf das Erlernen eines Instrumentes vorzubereiten, oder auch einfach das eigene Musikverständnis etwas zu verbessern. In 200 verschiedenen Leveln gilt es, unter anderem berühmte Melodien von Beethoven, Bach oder Chopin nachzuspielen. Aber keine Sorge, man benötigt dabei keinerlei Notenkenntnisse. 

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Doodle 2 Go und Foundd: Praktische App-Kombination zum Planen eines Filmabends

Wie oft hat man es selbst schon erlebt – man will sich mit Freunden zu einem gemütlichen Filmabend treffen, aber sowohl Film- als auch Terminauswahl gestaltet sich schwierig.

Mit einer einfachen App-Kombination sollte dieses Unterfangen kein allzu großes Problem mehr darstellen: Mit Doodle 2 Go, entweder in einer Version für iPhone und iPod Touch, oder für das iPad, lassen sich sehr schnell in einem Kreis von mehreren Personen passende Termine herausfinden und festlegen. Geht es um die Auswahl des Filmes, hilft die für das iPhone erhältliche Applikation Foundd, die anhand eines Nutzerprofils mit bestimmten Vorlieben passende Filme vorschlägt.

Doodle 2 Go ist, wie eingangs bereits erwähnt, in zwei Varianten verfügbar. Für die iPhone/iPod Touch-Version (App Store-Link) werden derzeit 1,79 Euro fällig, die HD-iPad-App (App Store-Link) schlägt mit 2,69 Euro zu Buche. Nutzer im App Store bewerten Doodle 2 Go bislang im Schnitt mit 4 von 5 Sternen. Auch ich nutze das kleine Programm des öfteren, wenn es darum geht, einen passenden Termin zwischen mehreren Teilnehmern zu finden.

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Laufen Sie 5K!: Detaillierter Jogging-Plan mit deutscher Lokalisation im Test

Es ist noch gar nicht so lange her, da stellten wir euch 5K Pro vor – eine App, mit der man es binnen 9 Wochen schaffen soll, 5 km an Stück zu laufen.

Einige Nutzer waren der Auffassung, dass man die angepeilten 5 km auch in weniger als 9 Wochen schaffen kann. Mit der Ende März 2013 erschienenen App Laufen Sie 5K! (App Store-Link) für das iPhone wird diese Maßgabe erfüllt: Die Entwickler haben einen Trainingsplan erstellt, mit denen man schon binnen 7 Wochen auf die erforderliche Strecke kommen soll. Derzeit ist die 23 MB große Applikation für kleine 89 Cent im deutschen App Store erhältlich. Wir haben Laufen Sie 5K! einmal einem kleinen Test unterzogen.

Vom Prinzip her unterscheidet sich die App nicht von anderen „5K“-Apps, die es mit sich immer steigernden Laufintervall-Trainings zur Aufgabe gemacht haben, in mehreren Wochen eine Strecke von 5 km ohne Pause und Gehen durchlaufen zu können. Ob man nun wirklich eine solche App benötigt, um ein solches Training durchführen zu können, fragten sich auch schon unsere Nutzer nach der Vorstellung der 5K Pro-App (zum Artikel). Letztendlich ist die Motivation und Bequemlichkeit des Nutzers jedoch ausschlaggebend: Wer feste Trainingszeiten und freundliche Anfeuerungen im Ohr hat, tut sich sicherlich bei der Erreichung dieses Ziels um einiges leichter.

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Runaway – A Twist of Fate 2: Fortsetzung des Point&Click-Games erschienen

Vor nicht allzu langer Zeit hatten wir euch bereits über die Veröffentlichung von Runaway – A Twist of Fate informiert.

Seit kurzem gibt es zu einem Preis von 4,49 Euro nun auch den zweiten Teil der spannenden Kriminal- und Verschwörungs-Geschichte für euer iPhone, iPod Touch oder iPad im App Store käuflich zu erwerben. Runaway – A Twist of Fate 2 (App Store-Link) ist mit satten 1,48 GB an benötigtem Speicherplatz genau wie sein Vorgänger beileibe kein Leichtgewicht: Insgesamt solltet ihr zur Installation daher ca. 4 GB auf eurem Gerät bereitstellen.

Die bereits vor einigen Wochen erschienene App mit dem ersten Teil des Spiels erfreute sich in der App-Community bereits großer Beliebtheit. Im Zuge der Veröffentlichung des zweiten Teils bieten die Entwickler von BulkyPix allen Neueinsteigern die Vorgänger-App (App Store-Link) zu einem reduzierten Preis von 2,69 Euro an. Ebenso wie für Teil 2 gilt dort, etwa 4 GB an Speicherplatz freizuschaufeln, und als Systemvoraussetzung mindestens ein iPhone 4, iPod Touch der 5. Generation oder ein iPad 2 in den Händen zu halten.

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Bikemap: Nützliche Gratis-Fahrrad-App sammelt und verwaltet Routen

Am Wochenende steht eine Ausfahrt mit dem Fahrrad an, aber man weiß noch nicht so recht, wohin es gehen soll? Bikemap hält einige Vorschläge bereit.

Die App für das iPhone ist am 17. April neu im App Store erschienen und kann gratis heruntergeladen werden. Mit einem Speicherplatzbedarf von 10,7 MB ist Bikemap (App Store-Link) kein großer Brocken, und kann notfalls sogar noch während einer bereits begonnenen Fahrradtour heruntergeladen werden.

Mit Bikemap lassen sich nicht nur standortbasierte Routen in der näheren Umgebung einsehen, bewerten und selbst absolvieren, sondern auch eigene Touren anlegen und diese dann in der App sichern und für die Community bereitstellen. In einer Kartenansicht, auf der mit blauen Buttons nahegelegene Routen eingezeichnet sind, können bereits vorhandene Touren angetippt und so deren Länge, Bewertung und Strecke eingesehen werden. 

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Wunderschön gestaltetes Shiny the Firefly: Fangt die Glühwürmchen!

Es ist schon eine ganze Weile her, dass mich ein kleines Casual-Game grafisch so überzeugt hat wie Shiny the Firefly.

Bunte und absolut ästhetisch anmutende Fantasy-Welten, die mit einer Prise Animationsfilm-Charakter gewürzt sind, sorgten bei mir für einigermaßen Erstaunen. Die Liebe zum Detail, mit der die Entwickler bei diesem just im App Store erschienenen Titel ans Werk gegangen sind, ist unglaublich. Zu einem Preis von 1,79 Euro kann man sich Shiny the Firefly (App Store-Link) aufs iPhone, den iPod Touch oder das iPad holen. Aufgrund der aufwändigen Gestaltung des Spiels müssen dafür auf dem Gerät 220 MB an Speicherplatz freigeschaufelt werden.

Die Geschichte des Spiels spielt in einer gartenähnlichen Umgebung, in der Shiny, das Glühwürmchen, lebt. Zusammen mit ihm sind dort auch seine kleinen Glühwürmchen-Babies heimisch, von denen er allerdings durch einen Regenguss getrennt worden ist. Es ist nun die Aufgabe des Spielers, Shiny und seine Kleinen wieder zu vereinen. Gerade auf neueren Geräten mit Retina-Display – ich habe das Game auf einem iPad 4 getestet – entfaltet Shiny the Firefly dabei seine volle grafische Pracht.

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Terrain Radar: Höhenmesser-App derzeit auf 89 Cent reduziert

Zu Beginn der Sportsaison sind die Muskeln der Radfahrer und Wanderer noch nicht so ausgeprägt. Gut also, wenn man mit Terrain Radar herausfinden kann, wie lange es noch bergauf geht.

Die App für das iPhone ist im Rahmen einer Frühlingsaktion momentan auf einen Sparpreis von nur 89 Cent reduziert. Laut einer Pressemitteilung soll diese Vergünstigung noch bis Ende Mai gelten, danach werden wieder die sonst üblichen 1,79 Euro fällig. Terrain Radar (App Store-Link) ist ein klassischer Höhenmesser, der die Umgebung, in der man sich befindet, systematisch analysiert und darauf resultierend ein Höhenmeter-Profil zur Verfügung stellt.

Um Terrain Radar nutzen zu können, ist es natürlich vonnöten, die Ortungsdienste im iPhone aktiviert zu haben. Auch eine Internetanbindung muss vorhanden sein, damit die Applikation mittels eines Online-Services und dem eigenen per GPS und Kompass ermittelten Standort die richtigen Höhen bereitstellt. 

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FocusTwist: Kleines, aber nützliches Foto-Tool zur nachträglichen Fokusauswahl

Das hat wohl schon so gut wie jeder erlebt: Schnell ein Bild mit iPhone oder iPod Touch geschossen, und plötzlich ist das Motiv im Vordergrund unscharf.

Bei der späteren Durchsicht des Fotos ärgert man sich dann, denn dieser Fehler kann vermieden werden, sofern man sich genügend Zeit zum knipsen lässt, und den Fokus manuell durch Antippen auswählt. Mit der gestern erschienenen Applikation FocusTwist (App Store-Link) kann man diesem fotografischen Faux-Pas ein Ende machen. Für 1,79 Euro im deutschen App Store erhältlich, kann das nur etwa 1 MB große bzw. kleine Programm auf iPhones und iPod Touch geladen werden.

Der Funktionsumfang von FocusTwist ist erwartungsgemäß nicht besonders groß: Keine großartigen Filter oder andere Bearbeitungsmöglichkeiten, nur der (Achtung, Wortspiel!) reine Fokus auf die eigentliche Funktion der App wird angeboten. Am besten arbeitet das Programm natürlich dann, wenn es ein klar definiertes Motiv im Vordergrund gibt – ideal sind da zum Beispiel Nahaufnahmen von Blumen. Bei anderen Bildkompositionen, beispielsweise normalen Landschaftaufnahmen, ist FocusTwist mehr oder weniger sinnlos, da in dem Fall kein bestimmtes Objekt in den Fokus gerückt und der Hintergrund unscharf maskiert werden kann. 

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