Außergewöhnlicher Stylus: Cursor im XXL-Format

Wenn wir mal ehrlich sind: Das iPad ist ja schon eine tolle Sache. Aber irgendwie fehlt doch was…?

Außergewöhnlicher Stylus: Cursor im XXL-FormatGestern sind wir auf Apfeltalk auf ein nettes Gadget gestoßen, dass den guten alten Computer endgültig vergessen macht. Ein asiatischer Tüftler hat Cursor im XXL-Format entwickelt, die auch mit iPhone und iPad funktionieren.

Letztlich handelt es sich beim dem Gadget, das es entweder als Pfeil oder als Zeigefinger-Hand gibt, um nichts anderes als einen etwas ungewöhnlich geformten Stylus. Mit ein wenig Übung kann man damit sogar halbwegs genaue und dünne Linien zeichnen.

Die Einsatzgebiete der XXL-Cursor sind aber noch ein wenig größer – da sie magnetisch sind, finden sie nicht nur an einer entsprechenden Tafel halt, sondern auch am Smart Cover des iPads. Für Computerfreaks sicherlich ein optischer Hochgenuss…

Bestellen kann man die beiden Cursor für jeweils 12,99 US-Dollar auf der Webseite bigbigcursor.com. Versandkosten sind schon inklusive, die Bezahlung erfolgt via Kreditkarte oder Paypal – mit letzterem sollte man ja auf der sicheren Seite sein. Umgerechnet sind das in etwa 10 Euro.

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iPhone-Spiel der Woche: Muffin Knight

Jeden Freitag gibt es neue Spiele und Apps der Woche und auch wir werfen jedes Mal einen Blick auf die hervorgehobenen Apps, um euch zu sagen, ob sie wirklich was taugen.

iPhone-Spiel der Woche: Muffin KnightSeit Freitag wird auch Muffin Knight (App Store-Link) als iPhone-Spiel der Woche geführt, doch die App ist auch für das iPad zu haben, da es sich um eine Universal-App handelt. Der Kaufpreis liegt bei kleinen 79 Cent.

Der App-Name sagt eigentlich schon alles über das Spiel aus. Mit einem kleinen Ritter muss man seiner Oma alle verloren gegangenen Muffins zurückholen. Dabei wird der Ritter automatisch stärker, nachdem man ein Muffin eingesammelt hat und bekommt so zum Beispiel einen Pfeil und Bogen oder aber auch eine Schrotflinte. Zusätzlich können die einzelnen Charaktere mit Erfahrungspunkten verbessert werden, die man im Laufe des Spieles bekommt.

Derzeit stehen nur sechs Level zur Verfügung, die allerdings schon einmal etwas länger dauern können. Ziel jeden Level ist es eine bestimmte Anzahl an Muffins einzusammeln und das, ohne von den bösen Tieren erwischt zu werden. Sobald man in ein Tier hineinläuft, muss man von vorne beginnen und alle bisher gesammelten Muffins gehen verloren. In Level sechs muss man beispielsweise 20 Muffins hintereinander einsammeln.

Muffin Knight ist nett gemacht. Die Steuerung erfolgt über zwei Pfeile auf der linken Seite und zwei Buttons auf der rechten Seiten zum schießen und springen. Wir hätten uns ein paar mehr Level gewünscht, doch es wurde angekündigt, dass weitere folgen sollen. Für 79 Cent sind sechs Level etwas mager. machen aber durchaus Spaß.

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4 Euro sparen beim Jourist Weltübersetzer

Heute morgen haben wir euch schon den iHandy Übersetzter Pro vorgestellt, nun ist der Jourist Weltübersetzter (App Store-Link) im Preis gesenkt.

4 Euro sparen beim Jourist WeltübersetzerIm Gegensatz zu iHandy bietet der Weltübersetzer nur ganze Sätze und Phrasen an, die in 25 Sprachen übersetzt werden können. Natürlich sind alle Redewendungen in verschiedene Kategorien aufgeteilt, damit man schneller die passende Übersetzung findet.

Insgesamt gibt es über 2.100 Redewendungen, die alle von Muttersprachlern vertont und abgespielt werden können. So ist man im Urlaub nicht aufgeschmissen und kann das iPhone für einen sprechen lassen, wenn man selbst nicht weiß, wie die Wörter ausgesprochen werden (sehr nützlich zum Beispiel für Japanisch oder Chinesisch).

Zusätzlich gibt es eine Volltextsuche, so dass man auch nach Wortteilen suchen kann. Der Vorteil vom Jourist Weltübersetzter ist, dass alle Inhalte offline verfügbar sind und so keine teure Internetgebühren im Ausland anfallen können.

Schon in unserem Test (zum Artikel) hat uns der Weltübersetzer überzeugt und konnte eine Wertung von vier Sternen einfahren. Die sonst 7,99 Euro teure Universal-App wird für kurze Zeit für 3,99 Euro angeboten.

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LEGO für Große: Eden World Builder

Eden World Builder (App Store-Link) gibt es jetzt schon seit Dezember 2010, doch bisher haben wir noch kein Wort über die App verloren.

LEGO für Große: Eden World BuilderLEGO für Große: Eden World BuilderLEGO für Große: Eden World BuilderLEGO für Große: Eden World Builder

In unregelmäßigen Abständen haben uns Emails erreicht, in denen wir gefragt wurden, ob wir nicht einmal die App Eden vorstellen wollen – nun ist es soweit. Vorweg sei gesagt, dass man viel Zeit mitbringen sollte, wenn man sich dafür entscheidet die App zu kaufen – denn in fünf Minuten kann man rein gar nichts erschaffen, auch keine virtuelle Welt.

Eden ist Lego für Große. In der Welt stehen verschiedene Arten von Blöcken zur Verfügung. Unter anderem aus Holz, Stein, Pflastersteinen oder aber auch Rampen. Zudem gibt es einen Block mit der Aufschrift TNT, welcher in Zusammenhang mit Feuer ein großes Loch in die Welt sprengt.

Natürlich kann jeder Block individuell angemalt werden, so dass einzigartige Welten entstehen können. Hat man sich einmal verbaut kann man mit einer Spitzhacke, die Blöcke wieder zerstören. Wer kreativ ist und Ideen hat, kann in Eden World Builder wirklich schöne Kunstwerke erschaffen.

Zusätzlich kann man die erstellte Welt teilen, so dass auch andere Personen, die Welt betreten können. Unter den populärsten Welten findet man wirklich großartige Bauwerke. Der Erbauer hat sicherlich mehrere Stunden, wenn nicht sogar Tage gebraucht, seine Welt fertigzustellen.

Eden World Builder ist also nur für Leute gedacht, die wirklich viel Zeit mit der App verbringen wollen, um eine eigene schöne Welt zu erschaffen. Der Anschaffungspreis liegt bei 79 Cent – viel günstiger kann man kaum zum Architekten werden…

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Gratis: Early Bird für iPhone und iPad

Das Spiel hatten wir schon gestern gesehen, jedoch keinen Artikel mehr verfasst. Nun befindet sich das Spiel auf Platz eins der meistgeladenen iPhone-Apps.

Gratis: Early Bird für iPhone und iPadNun führt wohl kein Weg mehr drum herum – auch wir wollen kurz diejenigen informieren, die das Spiel noch nicht heruntergeladen haben.

Early Bird ist erst Ende August erschienen und wurde bis vor wenigen Tagen zu 79 Cent angeboten. Die Entwickler haben sich dazu entschieden sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Version (App Store-Link) kostenlos anzubieten. Wie lange das Angebot gilt können wir euch nicht sagen.

In dem Spiel gibt es 72 Level, in denen man einen Vogel steuern muss, damit dieser zum Endpunkt kommt, um an einen leckeren Wurm zu kommen. Dazu kann Birdy mit einen Fingerwisch gesteuert werden und fliegt los sobald man die Richtung vorgibt. Pro Level steht allerdings nur eine bestimmte Anzahl an Flügelschlägen zur Verfügung, so dass man vorher schauen sollte, wo und wann man diese einsetzt. Zudem gibt es kleine Hilfen, wie zum Beispiel ein Ventilator oder Blumen, die Birdy hüpfen lassen.

Insgesamt ist Birdy für einen kostenlosen Download nur zu empfehlen. Das Spiel verfügt über HD-Grafiken und über eine einfache, intuitive Gestensteuerung. Bestleistungen können im Game Center eingetragen werden.

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Neues Match-3-Spiel: Dragon Portals HD

Lange hat man von 10tons nichts mehr gehört, doch nun gibt es eine neue iPad-Applikation, die auf den Namen Dragon Portals HD (App Store-Link) hört.

Neues Match-3-Spiel: Dragon Portals HDNeues Match-3-Spiel: Dragon Portals HDNeues Match-3-Spiel: Dragon Portals HDNeues Match-3-Spiel: Dragon Portals HD

Ich selbst bin großer Fan von Sparkle, was auch von 10tons angeboten wird. Mit Dragon Portals HD geht die Erfolgsgeschichte weiter.

Die vor wenigen Tagen erschienene App ist rund 30 MB groß und kann zu einem Preis von 3,99 Euro aus dem App Store heruntergeladen werden. Wie in der Überschrift schon gesagt, handelt es sich um ein Match-3-Spiel.

Das Spiel ist im japanischen Stil gehalten und in jedem Level findet man die chinesischen Drachen, gefüllt mit runden Kreisen, die unterschiedliche Farben haben. Ziel des Spiels ist es, die unten angezeigte Power-Leist zu füllen, indem man Kombinationen herstellt. Wie es bei einem Match-3-Spiel üblich ist, müssen mindestens drei gleiche Objekte aneinander gereiht werden, damit es Punkte gibt.

Doch wie stellt man gültige Kombinationen her? Auf dem Bildschirm fliegen drei bis fünf gefüllte Drachen. Die farblichen Kreise können durch einen Klick in die nächsten Drachen fallen, doch dann muss auch eine Kombination hergestellt werden. Die Kreise können also nur dann herab fallen, wenn dadurch eine gültige Kombination aus mindestens drei Kreisen entsteht.

Im Spiel selbst schaltet man nach und nach kleine Extras frei, die man im Level nutzen kann. Unter anderem gibt es Raketen, mit denen man störende Kreise zerschießen kann oder aber auch die „Hand Gottes“, die alle Kreise nach Farbe sortiert, so dass man hohe Kombinationen bekommt.

Insgesamt bietet Dragon Portals HD 70 Level und 15 Power-Ups an. Nachdem man im Adventure-Mode einigen Level gespielt hat, werden sowohl der Survival-Mode als auch der Islands-Mode freigeschaltet. Das Spiel verfügt über eine Game Center Anbindung, um den Highscore mit Freunden vergleichen zu können.

Alles in allem gefällt uns das Spiel sehr gut und Match-3-Fans kommen voll auf ihre Kosten. Für 3,99 Euro kann man die neue iPad-Variante (App Store-Link) erwerben, die iPhone-Version (App Store-Link) gibt es schon länger und kann für 2,39 Euro erworben werden.

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Mit LAOLA1 spanische Primera Division streamen

LAOLA1 ist eine österreichische Sport-Webseite, die aber auch bei deutschen Nutzern gut ankommt. Nun gibt es Neuigkeiten aus dem App-Bereich.

Mit LAOLA1 spanische Primera Division streamenDie Universal-App LAOLA1 (App Store-Link) hat vor wenigen Tagen ein Update erhalten, das vor allem bei interessierten Fußball-Fans für Freude sorgen dürfte. In Version 1.1 werden in der kostenlosen Sport-App auch Live-Streams angeboten.

Damit kann man Begegnungen der spanischen Primera Division, also unter anderem auch die Spiele von Özil und Khedira, kostenlos verfolgen. Bedingung ist lediglich eine unverbindliche Registrierung im LAOLA1 Club – das kann man durchaus in Kauf nehmen.

Außerdem bietet die App eine Fülle an News, Informationen und Ticker, die das Gesamtangebot gekonnt abrunden. Wir sind schon gespannt, ob die Live-Streams der spanischen Liga ohne Probleme auch in Deutschland funktionieren, gehen aber davon aus.

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Zuschlagen: Pflanzen gegen Zombies zum Sparpreis

Eure vielen E-Mails über weitere Reduzierungen bei den mTrip-Reiseführern haben wir bereits erhalten – den Tag wollen wir aber mit einem der besten Spiele beginnen.

Zuschlagen: Pflanzen gegen Zombies zum SparpreisWer Pflanzen gegen Zombies noch nicht auf seinem iPhone oder iPad gespielt hat, hat irgendetwas verkehrt gemacht und definitiv etwas verpasst. Momentan gibt es die beiden Versionen für die Apple-Geräte wieder zum Schnäppchenpreis.

Pflanzen gegen Zombies für das iPhone (App Store-Link) ist von 2,39 Euro auf 79 Cent im Preis gefallen, für die iPad-Version Pflanzen gegen Zombies HD (App Store-Link) zahlt ihr momentan nur 1,59 statt 5,49 Euro.

Die meisten von euch werden das Spiel sicher schon kennen, trotzdem noch einmal eine kleine Erläuterung: Mit Hilfe von diversen Blumen müsst ihr euer Haus vor heranstürmenden Zombies verteidigen, mal geht es im Vorgarten zur Sache, mal im Hinterhof oder gar auf dem Dach.

Bei über 2.000 Bewertungen gibt es von den Nutzern glatte fünf Sterne, denen wir uns mittlerweile glatt anschließen würden. Auf dem iPhone hat es mit dem vorletzten Update eine Unterstützung für das Retina-Displays gegeben, nun sieht das Spiel noch besser aus. Gestern ist noch ein neuer Spielmodus mit neun kleinen Mini-Spielen hinzugekommen – eine Aktualisierung lohnt sich also ebenfalls.

Ebenfalls von Popcap und ebenfalls reduziert ist Peggle (App Store-Link). Hierbei handelt es sich um ein nettes Puzzle-Spiel ohne viel Hektik, der Preis ist von 2,39 Euro auf 79 Cent gefallen.

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Touchgrind BMX jetzt als Universal-App

Ende Mai hat es Touchgrind BMX zur iPhone-App der Woche geschafft. Nun gibt es ein interessantes Update.

Touchgrind BMX jetzt als Universal-AppBisher konnte man Touchgrind BMX (App Store-Link) nur auf dem iPhone spielen. Durch das aktuelle Update lässt sich das Sport-Spiel aber auch problemlos auf dem iPad installieren, es handelt sich nun um eine Universal-App.

In unserem Test, den wir kurz nach dem Release durchgeführt haben, hat Touchgrind BMX vier von fünf mäglichen Sternen erhalten. Kritisiert haben wir damals den eher hohen Schwierigkeitsgrad und die Tatsache, dass man sich nicht komplett frei durch die digitalen Parcours bewegen kann, sondern stets einem bestimmten Weg folgt.

Das Hauptaugenmerk von Touchgrind BMX liegt natürlich auf den verschiedenen Tricks und einer sauberen Fahrt. Mit zwei Fingern auf dem Display werden Backspins, Tailwhips oder Barspins durchgeführt. Ausgeführt werden die Tricks mit verschiedenen Gesten, die in den Tutorials veranschaulicht werden. Es sind zwar nicht viele Moves, trotzdem muss man sie aber erst einmal beherrschen.

Das Punktesystem ist ohnehin sehr ausgeklügelt. Für einen Trick bekommt man eine spezielle Punktzahl, wiederholt man den gleichen Trick aber ein weiteres Mal, kassiert man weniger Punkte. Die Kasse klingelt, wenn man mehrere Tricks miteinander kombiniert. Hier wird es dann richtig kompliziert: Steht das Fahrrad Kopf oder fliegt rückwärts, bringen eingeschobene Tricks zusätzliche Punkte.

Auch nach dem Update zur Universal-App kostet Touchgrind BMX 3,99 Euro. Unbedingt erwähnen möchten wir an dieser Stelle, dass die Spiele von Illusion Labs absolut preisstabil sind. Der Skateboard-Vorgänger Touchgrind wurde beispielsweise bis heute nicht im Preis reduziert.

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CaloryGuard 2: Große Hilfe beim mühseligen Kalorienzählen

Ab und an ist es mal wieder soweit: Die Kleidung wird aus unerklärlichen Gründen immer enger, das Treppensteigen ging auch schonmal schneller, und der Bauchumfang steigt stetig an. Dann wird es Zeit, die Notbremse zu ziehen und den Körper mit bewußter Ernährung und Bewegung wieder auf Vordermann zu bringen.

CaloryGuard 2: Große Hilfe beim mühseligen KalorienzählenCaloryGuard 2: Große Hilfe beim mühseligen KalorienzählenCaloryGuard 2: Große Hilfe beim mühseligen KalorienzählenCaloryGuard 2: Große Hilfe beim mühseligen Kalorienzählen

Ein probates Mittel kann dabei das Kalorienzählen sein. Anhand des errechneten Tagesumsatzes an Kalorien, der sich nach Geschlecht, Größe, Gewicht und täglicher körperlicher Beanspruchung richtet, lassen sich Rückschlüsse ziehen, wie gesund man sich ernährt und ob man täglich mehr Kalorien zu sich nimmt, als der Körper verbrennen kann.

Diese Maßnahme erfordert ein hohes Maß an Selbstdisziplin und akribischer Buchführung, denn alles, was man am Tag an Nahrung zu sich nimmt, muss festgehalten werden. Dass das viele Menschen von einer solchen Tätigkeit abhält, ist nicht verwunderlich. Bei diesem Problem setzt der CaloryGuard 2 an.

Das Programm, welches sowohl für iPhone und iPod Touch (App Store-Link) und in einer HD-Version für das iPad (App Store-Link) zum Preis von 2,99 Euro erhältlich ist, benötigt dank kleiner 5 MB nur wenig Speicherplatz auf dem iDevice.

Nicht nur bietet CaloryGuard 2/HD eine tägliche Überwachung der Mahlzeiten und körperlichen Aktivitäten, sondern auch eine riesige Offline-Lebensmittel-Datenbank mit mehr als 20.000 Einträgen, die regelmäßig geupdated und erweitert wird. Zu Beginn der eigenen Kalorien- und Aktivitätenüberwachung benötigt das Programm die eigenen Daten wie Größe, aktuelles Gewicht, Geschlecht und tägliche Tätigkeiten (sitzend, meist sitzend, stehend usw.). Sind diese eingegeben, wird der tägliche Kalorienbedarf ermittelt. Diesen kann man bei Bedarf allerdings auch selbst noch individuell anpassen.

Nun steht dem Nutzer für jeden Tag eine komplette und übersichtliche Darstellung zur Verfügung, in dem alle Daten auf einen Blick zu sehen sind. In dieser Ansicht können dann auch Eingaben vorgenommen werden: Nahrungsmittel und Getränke lassen sich hinzufügen, und auch die täglichen Aktivitäten können angelegt werden. Da die Einträge immer sofort mit dem täglichen Kalorienbedarf verrechnet werden, hat man immer einen Überblick, was noch für den Rest des Tages übrig bleibt. Auch finden sich Angaben zur konsumierten Menge Flüssigkeit und Fett-/Kohlenhydrate-/Eiweiß-Mengen.

Will man neue Nahrungsmittel in seine tägliche Übersicht aufnehmen, wechselt man in die umfangreiche Datenbank, die neben einer Suchfunktion auch über eine Staffelung nach Favoriten, Kategorien, Marken oder einer Gesamtansicht aller Produkte verfügt. Alle Einträge sind mit einer Lebensmittel-Ampel versehen, je nachdem, wie gesund das Erzeugnis ist. Findet man wie in meinem Fall nicht direkt alle konsumierten Produkte, kann man auch improvisieren und eigene geschätzte Kalorienmengen eines ähnlichen Lebensmittels oder die Angaben auf der eigenen Produktverpackung übernehmen.

In einer Statistik lässt sich einsehen, wie sich die konsumierten Kalorien in Relation zum Gewicht täglich, wöchentlich, monatlich oder halbjährlich ausgewirkt haben. Dies ist besonders hilfreich, wenn man langfristig auf sein Gewicht achten oder nach einer Diät dieses auch halten möchte. Weiterhin finden sich viele kleine nützliche Zusatzfunktionen in der CaloryGuard-App: So läßt sich beispielsweise festlegen, dass die bisherige tägliche Kalorienmenge als Zahl auf dem Icon angezeigt wird, ähnlich wie die Temperaturanzeige in der Wetter-App Celsius. Ebenfalls möglich ist eine Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten: Nutzt man beispielsweise beide Apps, CaloryGuard 2 auf dem iPhone und CaloryGuard HD auf dem iPad, kann man mittels einer Backup-Funktion die jeweils aktuellen Daten synchronisieren. Dies geschieht mittels Dropbox-Anbindung und ging in meine Fall sehr schnell und problemlos. Eine direkte Synchronisation von angelegten Daten, Favoriten und Einstellungen ist per In-App-Kauf von 79 Cent möglich, zusätzlich können auch per Bluetooth Favoriten an andere Geräte weitergegeben werden.

Nach einem ersten Test kann ich sagen, dass diese App sicher dazu beitragen kann, bewusster zu essen und mehr auf die tägliche Nahrungsaufnahme zu achten. Denn wenn man sich genau vor Augen führt, welches Verhältnis von Kalorienaufnahme und -verbrennung täglich im Körper stattfindet, versteht man eher, warum die Lieblingshose in den letzten Monaten plötzlich so eng am Bauch sitzt. Natürlich gehört der eigene Wille und die Disziplin dazu, die täglich konsumierten Produkte auch gewissenhaft einzutragen, aber im Gegensatz zu einem Notizbuch wird einem mit dem CaloryGuard sehr viel Arbeit abgenommen. Nicht umsonst werden beide Apps im Store mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen zufriedener Nutzer bewertet.

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Gum Drop! – Neues Reaktionsspiel für Groß und Klein

Wenn die Entwickler von Chilingo/Electronic Arts eine neue App in den Store bringen, kann man meistens damit rechnen, dass dabei auch etwas qualitativ Hochwertiges herauskommt.

Gum Drop! – Neues Reaktionsspiel für Groß und KleinSeit dem heutigen 08.09.2011 kann man Gum Drop! im App Store herunterladen, und das dank seiner Größe von etwa 15 MB auch von unterwegs. Das Spiel ist in zwei verschiedenen Versionen erhältlich: zum einen für den iPod Touch und das iPhone (App Store-Link) zu einem Preis von 79 Cent, oder in der HD-Variante für das iPad (App Store-Link) für 1,59 Euro.

Ziel dieses Casual Games mit bunt-verspielter Grafik ist es, einem sich langsam vergrößernden Turm von Gummibällen passende Symbole aus einer Ansicht zuzuordnen, um die Gummibälle zum Platzen zu bringen und den Turm wieder zu reduzieren. Hat das bunte Gummiball-Gebilde den oberen Bildrand erreicht, ist das Spiel vorbei.

Was zunächst einfach klingt, wird schon nach einigen Leveln zunehmend schwieriger, da immer mehr unterschiedliche Symbole in der Ansicht erscheinen, und mit jedem Level auch neue Symbole hinzukommen. Bonuspunkte bekommt man, wenn man schnelle Kombinationen bildet oder ein Level frühzeitig abschließt.

Das Spiel empfiehlt sich für all diejenigen, die ihr Reaktionsvermögen verbessern wollen, oder auch als spielerische Wortschatzerweiterung für Kinder. Empfohlen wird Gum Drop! ab einem Alter von vier Jahren, aber auch Erwachsene können durchaus ihren Spaß an diesem niedlichen Casual Game haben. Für letztere Zielgruppe kann es sogar hilfreich sein, die Sprache des Spiels zu ändern, so dass Wörter in einer Fremdsprache auf dem Bildschirm erscheinen. Auf diese Weise läßt sich der Wortschatz einer Fremdsprache erweitern. Zur Verfügung stehen neben Deutsch noch acht weitere Sprachen, unter anderem amerikanisches und britisches Englisch, Französisch, Spanisch und Chinesisch.

Freunde von Highscores und Achievements finden eine Crystal- und Game Center-Anbindung, um Vergleiche mit anderen Spielern anstellen zu können. Wir finden: Wer seine Reaktionsschnelligkeit verbessern will, sollte sich Gum Drop! unbedingt ansehen – man wird (wie auch ich beim Antesten des Spiels) überrascht sein, wie träge und langsam man doch eigentlich ist.

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Nachfolger: To-Fu 2 erschienen, Version 1 gratis

Vor ein paar Stunden hat es der Nachfolger To-Fu 2 (App Store-Link) in den App Store geschafft.

Wie der Name schon sagt, muss man mit einem Stück To-Fu insgesamt 100 neue Level bestreiten. Schon in der Vergangenheit haben wir uns Teil eins angesehen. Natürlich ist in To-Fu 2 das Spielprinzip gleich. Wir betten euch nochmals das Video (YouTube-Link) ein, damit ihr auch wisst worum es geht:

In To-Fu 2 gibt es, wie angesprochen 100 neue Level. Die Steuerung ist ebenfalls gleich geblieben: Mit einem Fingerwisch nach hinten streckt man das Stück Fleischersatz und lässt es dann los. To-Fu kann immer nur an Wänden kleben bleiben, so muss man genau darauf achten, in welchem Winkel man To-Fu abfeuert.

Außerdem gibt es in To-Fu 2 einen neuen Laden, indem man extravagante Kostüme für den Sojahelden kaufen kann. Zudem gesellen sich dort weitere hilfreiche Extras.

To-Fu 2 ist eine Universal-App mit Game Center Anbindung und schlägt mit einem Preis von kleinen 79 Cent zu Buche. Wer schon Fan der 1. Version ist, kann direkt 100 neue Level meistern. Zusätzlich sei angemerkt, dass aufgrund der Neuerscheinung von Version 2, der erste Teil (App Store-Link) gratis ist.

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Ab auf die Strecke: Race illegal High Speed 3D

Am heutigen Donnerstag hat Chillingo wieder einmal eine weitere App veröffentlicht. Es geht um Race illegal: High Speed 3D (App Store-Link).

Wir haben uns die Neuerscheinung auf unser iPad geladen und wollen mit euch die ersten Eindrücke teilen. In unserem Video (YouTube-Link) seht ihr natürlich einige Ausschnitte vom Spiel.

Der Aufbau beziehungsweise der Spielverlauf ist etwas verstrickt, da man nicht immer genau weiß, welches Rennen nun ansteht. Zu finden sind nämlich ein Karriere-Modus und ein Street-Race-Modus. Man muss immer darauf achten, welche Rennen man zuerst bestreitet, denn nur so werden weitere Strecken freigeschaltet.

Die Grafik an sich sieht ganz gut aus, man kann aus drei Steuerungsarten wählen und muss bei verschiedene Arten an Rennen antreten. Für 79 Cent bekommt man ein nettes Rennspiel geboten, was zu einem Preis auf zwei Geräten installiert werden kann, da es sich um eine Universal-App handelt.

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Critter Quitter: Angriff auf die Torte

Wer sich vor dicken Käfern und fetten Schaben ekelt, ist bei dieser App genau richtig: In Critter Quitter geht es den Krabblern an den Kragen.

Critter Quitter: Angriff auf die TorteDas am 2. September erschienene Spiel Critter Quitter (App Store-Link) ist für 1,59 Euro exklusiv für das iPad erhältlich. Wir haben den Titel bereits kurz angetastet und wollen euch von unseren Eindrücken berichten, die wir in den ersten zehn Leveln gesammelt haben.

Die eigentliche Spielidee ist schnell verinnerlicht: In der Mitte des Bildschirms steht ein leckeres Stück Torte, das vor den herannahenden Schädlingen beschützt werden soll. Die Abwehr von Käfern, Fliegen und anderen Insekten erfolgt natürlich mit dem Finger.

Beim einfachen Käfer reicht es zum Beispiel aus, einmal mit dem Finger drauf zu patschen. Schwieriger wird es bei der Fliege, die sich rund um die Torte bewegt und etwas schneller ist. Andere Käfer haben wiederum einen dickeren Panzer und müssen zwei mal gedrückt oder gar vom Bildschirm gewischt werden.

Im Laufe der 30 Level kommen immer wieder neue Gegner hinzu, die allesamt unterschiedliche Eigenschaften haben. Da es irgendwann richtig voll auf dem Bildschirm wird und die Torte kaum zu verteidigen ist, gibt es einige Power-Ups, die man freischalten kann – unter anderem hilfreiche Frösche oder gleich eine Napalm-Bombe.

Zusammen mit dem Survival-Modus, in dem man so lange wie möglich überleben muss, ist Critter Quitter jedenfalls ein nettes Casual-Game in einer tollen Aufmachung. Man darf gespannt sein, was die Entwickler in Zukunft noch für Gimmicks einbauen werden…

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Bowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiert

Die Kicks, unser erstes Mitbringsel von der IFA, haben wir euch bereits vorgestellt. Nun folgt ein erster ausführlicher Eindruck der P5 Kopfhörer von Bowers & Wilkins.

Bowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiert

Um Soundqualität und Preis des Luxus-Kopfhörers wollen wir uns später in diesem Artikel kümmern. Das erste Highlight dieses Produkts ist schließlich das Auspacken – ähnlich wie es bei Apple-Produkten üblich ist. Hier hat B&W nichts dem Zufall überlassen: Die P5 werden in einer großen und soliden Pappschachtel geliefert, die man einfach aufziehen kann.

Zum Vorschein kommt ein Kopfhörer, der in Sachen Optik und Verarbeitung auf jeden Fall in der ersten Liga mitspielen kann. In sich gedrehte Stahlträger verbinden die beiden Ohrmuscheln mit dem Kopfbügel. Die dabei verwendeten Materialen lassen dabei kaum ein Zweifel an den Ansprüchen des Herstellers.

B&W hat den Kopfbügel mit einem Lederüberzug versehen, die Ohrpolster werden sogar aus neuseeländischem Schafsleder hergestellt und fühlen sich sehr weich und edel an. Zusammen mit dem Stahlträger lässt sich der P5 dabei mit einem einfachen Zug an die Kopfgröße des Nutzers anpassen. Wie sehr man auf Details achtet, beweist B&W durch eine einfach austauschbare Verkabelung. Sollte es doch einmal zu einem Kabelbruch kommen, kann man einfach die linke Ohrmuscheln abziehen und das mitgelieferte Ersatzkabel einbauen.

Für die Kompatibilität mit iPhone anderen iDevides sorgt eine Kabelfernbedienung, in die natürlich auch ein Mikrophon eingebaut ist. Über drei Buttons lassen sich Musik-Wiedergabe und Lautstärke einfach einstellen, so wie man es von den Apple-Kopfhörern gewohnt ist.

Den Tragekomfort der Kopfhörer ist gar nicht so einfach zu beschreiben. Mit 195 Gramm ist der P5 richtig leicht, trotzdem ist ein leichter Druck auf den Ohren zu spüren, da die Ohrmuscheln das Ohr nicht umschließen, sondern bedecken. Nach zwei Stunden Musik am Stück merkt man, dass man einen etwas engeren Kopfhörer auf dem Kopf hat, besonders störend ist es allerdings nur, wenn man eine Brille trägt – der Bügel zwischen Kopf und Kopfhörer eingedrückt.

Ein Vorteil der eng anliegenden Ohrmuscheln ist ohne Zweifel die Reduktion der Umgebungsgeräusche. Je nach Musiktyp nimmt man kaum etwas von seiner Umgebung war, was vor allem im Zug oder Bus sehr angenehm ist – schließlich ist es nicht immer förderlich, einfach die Lautstärke aufzudrehen…

Für mich sehr schwierig zu beurteilen ist die Klangqualität. Mein bisheriges Headset ist schon etwas in die Jahre gekommen und hat nicht ansatzweise so viel gekostet. Nach ein paar Alben mit dem iPhone kann ich aber keine große Kritik an der Qualität äußern – eigentlich sehr ausgewogen, auch was den Bass angeht.

Auf Amazon, dort kann man die Bowers & Wilkins P5 für knapp 300 Euro (Produktseite) bestellen, gibt es einige Rezensenten, die sich über fehlende Höhen beschweren. Unser Fazit lautet deswegen: Verarbeitung und Design sind absolut top, der Tragekomfort ist für Nicht-Brillenträger als durchaus angenehm zu betrachten. In Sachen Klangqualität führt in dieser Preisklasse wohl kaum etwas am Weg zum nächsten Fachhändler vorbei – wie empfehlen ein unkompliziertes Probehören. Ob man dann zuschlägt, sollte man vermutlich vom Inhalt des eigenen Geldbeutels abhängig machen.

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