Nein, diesmal geht es nicht um Schulnoten, sondern um Noten fürs Gitarre oder Klavier spielen.
Jeder Musiker wird das Problem kennen: Man schlägt das Notenbuch auf, fängt an zu spielen, erreicht das Ende der Seite und muss dann unterbrechen, um eine Seite weiter zu blättern. Mit Tonara (App Store-Link) gehört das lästige Umblättern der Vergangenheit an.
Die Applikation an sich ist gratis, doch die einzelnen Musikstücke müssen via In-App-Kauf erworben werden. Diese bewegen sich im Preissegment zwischen 79 Cent und 2,99 Euro. Das iPad hört genau zu und blättert zum richtigen Zeitpunkt um. Außerdem erkennt die App, wenn man langsamer oder schneller spielt als angegeben.
Zusätzlich gibt es ein Metronom, die aufgezeichneten Stücke können erneut angehört werden und außerdem kann man sie an Freunde verschicken. Das eingebettete Video (YouTube-Link) zeigt genau, was die App macht und kann.
Erst vor kurzem haben wir euch ein paar mobile Akkus vorgestellt. Unser Nutzer „Stef“ hat gestern Abend eine Mail mit einer interessanten Alternative gesendet.
Normalerweise sind mobile Akkus ja klobig, nicht gerade besonders farbenfroh und sehen irgendwie langweilig aus. Die Firma MiPow hat sich genau diesen Aspekt zur Brust genommen und ganz spezielle mobile Akkus entwickelt, die es nicht nur für das iPhone, sondern auch für das iPad gibt.
Fangen wir mit dem kleinen Vertreter an. Der SP2200 ist in vielen verschiedenen Farben erhältlich und kommt wie sein großer Bruder röhrenförmig daher. Mit einer Länge von 82mm und einem Durchmesser von 23mm passt er ganz sicher in jede Hosentasche, trotzdem ist die Kapazität mit 2.200 mAh ausreichend, um ein iPhone eineinhalb Mal zu laden.
Neben den vielen verschiedenen Farben ist vor allem die Ausstattung beeindruckt. Gleich zehn Adapter werden mitgelieferte, womit sich nicht nur iPhones oder iPods anschließen lassen, sondern auch viele verschiedene Handys und andere USB-Geräte.
Das 75 Gramm schweren und sehr nützliche Gadget ist zwar ein wenig teuer als die Konkurrenz, hat dafür aber auch ein außergewöhnliches Design. Preislich unterscheiden sich die verschiedenen Farben etwas voneinander, liegen aber alle knapp über 40 Euro (Modellübersicht auf Amazon).
Wer mehr Saft braucht, etwa für das iPad, greift zum SP6600 von MiPow. 24mm Durchmesser und 240mm Länge reichen aus, um eine maximale Kapazität von 6.660 mAh unterzubringen. Mit dem iPad gibt es hier absolut keine Probleme, der mobile Akku reicht etwa für eine Ladung aus. Auch hier gibt es zehn Adapter, auch kleinere Apple-Geräte können angeschlossen werden. Leider scheint es das große Modell nur in schwarz zu geben, der Preis liegt bei 84,99 Euro (Amazon-Link).
Wieder einmal heißt es sparen bei Gameloft. Acht Spiele für iPhone und iPad sind derzeit für 79 Cent erhältlich, dazu gesellen sich noch einige Mac-Spiele.
An diesem Wochenende wird euch ganz sicher nicht langweilig. Dafür sorgt Gameloft mit dem zweiten Teil des Back-to-School-Sales. Acht Spiele für iPhone und iPad sind für einen begrenzten Zeitraum auf 79 Cent reduziert, zuvor lagen die Preise zwischen 3,99 und 5,49 Euro.
Mit dabei sind auch einige neue Titel, unter anderem das Piraten-Abenteuer BackStab. Ebenfalls zu den empfehlenswerten und neueren Titel zählten N.O.V.A. 2 oder Fast & Furious 5. Eines der neuesten Spiele, aber nicht so gut gelungen, ist Silent Ops.
Gestern hat Chillingo wieder einige Spiele veröffentlicht, die wir uns natürlich für euch ansehen.
Heute werfen wir einen Blick auf das 2,39 Euro teure Cowboy Guns HD (App Store-Link). Das Spiel ist sowohl als reine iPhone-App (App Store-Link), zusätzlich aber auch als Universal-App erhältlich. Wer also nur ein iPhone hat, muss nur kleine 79 Cent ausgeben.
In Cowboy Guns spielt man, wer hätte es gedacht, einen Cowboy, der verschiedene Aufträge und Missionen erfüllen muss. Gesteuert wird über zwei Buttons, die sich links und rechts befinden. Mit dem linken Button kann man sich vorwärts bewegen, der rechte Knopf ist zum Abfeuern der Waffe.
Im Spiel stehen unterschiedliche Missionen an. Entweder muss man einen bestimmten Freund oder Feind finden oder aber auch einige böse Schurken umlegen. Nach und nach gibt es weitere Waffen, zwischen denen man wählen kann. Dann kommt zum Revolver beispielsweise noch eine Schrotflinte hinzu.
Die Grafik ist für das iPhone 4 ausgelegt und das Gameplay ist ganz nett, doch leider spielt man immer in der Vogelperspektive, so dass man nur den Hut von sich und von den Gegnern sieht. Zu jeder Mission gibt es ein kleines Video und viele Dialoge. Diese sind allerdings nur in englischer Sprache verfügbar.
Zusätzlich gibt es noch einen Survival-Modus, indem man so lange kämpfen kann, bis man keine Energie mehr hat. Dieser wird allerdings nicht sofort freigeschaltet. Insgesamt ist die ganze Sache aber recht abwechslungsreich und empfehlenswert.
In dieser Woche hat Apple zwei besonders spezielle Apps herausgekramt und bewirbt sie auf der Startseite des App Store: Dragon Dictation und My Horse. Sie funktionieren nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad.
Dragon Dictation (App Store-Link) kann gratis geladen werden und ist eine Spracherkennungssoftware für das iPhone, lässt sich als Universal-App aber auch auf dem iPad installieren. Man kann kurze oder längere Texte aussprechen und dann direkt weiterverwenden, zum Beispiel für Mails oder SMS.
Erstaunlicherweise funktioniert die Erkennung in ruhigen Umgebungen und deutlicher Sprechweise erstaunlich gut. Problematisch wird es lediglich, wenn man englischsprachige Fachbegriffe oder ungewöhnliche Namen verwendet.
Dragon Dictation schein mit dem letzten Update einen erstaunlichen Sprung gemacht haben, auch wenn in der Beschreibung lediglich „aktualisierte Lokalisierung“ vermerkt ist. Vor der Aktualisierung gab es lediglich drei Sterne, mittlerweile sind es deren viereinhalb. Von uns gibt es jedenfalls einen Daumen nach oben.
Wo Apple das iPhone-Spiel der Woche ausgegraben hat, können wir uns nicht erklären. Das erst gestern erschienene My Horse – übrigens ebenfalls eine Universal-App – dreht sich ganz um die Pflege und das Training von Pferden. Ein Spiel, das sich vermutlich eher an ein jüngeres und weibliches Publikum richtet, aber trotzdem nur auf Englisch verfügbar ist.
Immerhin wird My Horse (App Store-Link) kostenlos angeboten, auf die In-App-Käufe („Gems“) scheint man verzichten zu können. Die Grafik kann sich jedenfalls sehen lassen, sie stammt schließlich aus den Backbreaker-Spielen. Zwischendurch gibt es immer wieder spannende Aufgaben und Turniere, die man bewältigen muss. Auch von uns daher: Daumen nach oben, wenn man Pferde mag.
Fleißige appgefahren-Nutzer haben die Neuigkeiten zu Astroslugs vielleicht schon im Ticker bemerkt, für alle anderen gibt es nun eine News.
Ich weiß gar nicht so genau, wo ich anfangen soll. Am besten mal mit dem bereits bekannten. Astroslugs Deluxe heißt jetzt Astroslugs HD (App Store-Link) und ist weiterhin als iPad-App erhältlich, der Preis ist allerdings von 2,39 auf 1,59 Euro gefallen. Anlass sind ein Update und der Release der iPhone-Version.
Bei Astroslugs handelt es sich um ein wirklich nett gemachtes Puzzle, in dem man verschiedene Formen per Fingerwisch auf dem Spielfeld verteilen muss. Obwohl es für jedes Level mehrere Lösungen gibt, wird es gerade in den späteren Welten richtig knifflig – gerade wenn man an einer der richtigen Lösungen vorbeischaut…
Alleine mit dem letzten Update hat die iPad-Version 20 neue Level in zwei neuen Welten bekommen. Noch dazu gibt es eine verbesserte Performance, eine optimierte Gesten-Erkennung und eine Größenreduktion auf unter 20 MB, das Spiel kann also auch unterwegs geladen werden.
Die „unkomplizierte, aber spannende Knobelei“, kommt bei den Nutzern richtig gut an. Bei 248 Bewertungen für alle Versionen gibt es im Schnitt viereinhalb Sterne. Ob die iPhone-Version an diesen Erfolg anknüpfen kann?
Das kleine Astroslugs (App Store-Link) ist heute erschienen und beinhaltet bereits alle Level aus der ipad-Version, der Preis ist mit 79 Cent dafür noch etwas kleiner. Wer bei Puzzle-Spielen nicht nur Wert auf den Rätselspaß, sondern auch auf eine liebevolle Optik und eine einfache Steuerung legt, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse.
Einige werden die iPad-App sicher schon auf Platz zwei der meistverkauften Apps bemerkt haben. Wir stellen euch Living Earth HD (App Store-Link) in einem kurzem Video (YouTube-Link) vor.
Schon seit dem 12. Juli kann man die App für nur 79 Cent erwerben – vorher lag der Preis immer zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.
Die Universal-App ist 19 MB schwer und kann auf iPhone und iPad installiert werden. Beim Start der App wird fast der komplette Bildschirm von der Erdkugel eingenommen, die den Standpunkt zeigt, der eingestellt ist. Natürlich sollte man nun den eigenen Standort eingeben und die richtigen Einstellungen wie km/h und Celsius wählen.
Die App bietet in der oberen rechten Ecke die aktuelle Zeit, in der linken Ecke befindet sich die tagesaktuelle Vorhersage. Mit einem Klick popt ein neues Fenster auf und man kann sich die Vorhersage für drei weitere Tage ansehen.
Alles in allem ist die App ganz nett gemacht, doch dem Nutzer werden recht wenig Wetterdaten geboten. Schön hingegen ist die Darstellung der aktuellen Position auf der Erdkugel.
Anfang Februar 2011 haben wir euch Bop it! fürs iPhone vorgestellt, nun hat Electronic Arts das Spiel auch als HD-Version veröffentlicht.
Bop it! for iPad (App Store-Link) kann für 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden und nimmt 49 MB auf dem eigenen iPad ein. Bevor man allerdings wild drauf los spielt, sollte man sich das integrierte Tutorial ansehen, denn ansonsten wird man keinen Spaß am Spiel haben.
Insgesamt befinden sich in der Datenbank zwölf Gegenstände, die auf verschiedenste Art und Weise behandelt werden müssen. Unter anderen ist ein Zahnrad, ein Luftballon oder auch ein Kamm dabei.
Wichtig ist, dass man den Ton aktiviert hat, denn ist dieser ausgeschaltet, macht das Spiel keinen Sinn. In jeder Spielrunde wird man mit Wörtern wie drehen, ziehen oder klopfen konfrontiert, die nach der Reihe ausgeführt werden müssen. Führt man einen Befehl falsch aus, ist das Spiel vorbei und man muss von vorne beginnen und alle Punkte neu sammeln.
Der Einzelspielermodus ist zwar ganz nett, doch der Mehrspielermodus macht deutlich mehr Spaß. Hier kann man Freunde zum Spiel auffordern, so dass vier Personen an einem iPad spielen. Unser Test der iPhone-Version ist durchschnittlich ausgefallen, doch Bop it! lässt sich auf dem iPad wesentlich besser spielen.
Heute ist nicht nur Spiele-Donnerstag, sondern auch großer Seeräuber-Tag. Sid Meier’s Pirates mischen wieder mit.
Ich weiß gar nicht so genau, wann Sid Meier’s Pirates das Licht der Welt erblickt hat. Die Version für das iPad gibt es jedenfalls seit dem 21. Juli zu kaufen. Momentan ist „Sid Meier’s Pirates! for iPad“ (App Store-Link) zum Vorteilspreis von 1,59 Euro zu haben und ist damit sogar noch etwas billiger als der Einführungspreis, der damals bei 2,99 Euro lag.
Auf der Suche nach Schatzkarten, Gold und Ruhm gilt es, verschiedene Missionen zu absolvieren. Rettungsaktionen, Scharmützel oder eine Erkundungstour, auf hoher See gibt es einiges zu tun.
Den Nutzern macht es jedenfalls viel Spaß. Von knapp 400 Bewertern gibt es derzeit gute viereinhalb Sterne, gelobt wird vor allem die gelungene Portierung, die dem Spielspaß der damaligen Versionen in nichts nachstehen soll. Abzüge gibt es dagegen für die Tatsache, dass die Piraten lediglich in englischer Sprache verfügbar sind.
Sid Meier’s Pirates wurde außerdem für das iPad 2 optimiert. Hier erhält man neben einer verbesserten Grafik und zusätzlichen visuellen Effekten auch die Möglichkeit, sein eigenes Bild mithilfe der Kamera des iPad 2 zu piratisieren – das wäre doch was für das Gravatar-Bild in der appgefahren-App?
Wer einfach mal so Pirat sein möchte, aber keine 1,59 Euro ausgeben will, kann sich das Piratisierungs-Tool seit heute auch als eigenständige App laden. Der Sid Meier’s Pirates! Piratizer (App Store-Link) ist ebenfalls nur für das iPad und in englischer Sprache erhältlich.
Schon auf der diesjährigen Gamescom durften wir das Spiel testen, nun ist die finale Version veröffentlicht.
Happy Hills (App Store-Link) ist ein nettes Physik-Puzzle, was vorerst gratis aus dem App Store geladen werden kann. Nach dem Download stehen dann 48 Level bereit, die man gratis spielen kann – wer weitere Hills happy machen möchte, kann das Levelpack Wüstenregion für günstige 79 Cent erwerben.
Doch worum geht es überhaupt in Happy Hills? Die Hügel die sich in jedem Level befinden sind ganz traurig, da Blöcke auf den Hills liegen und diese ihnen, im wahrsten Sinne des Wortes, das Leben schwer machen. Mit einer bestimmten Anzahl an Bomben können die Blöcke zerstört oder weg gesprengt werden.
Im Spiel gibt es viele verschiedene Arten an Blöcke wie zum Beispiel Blöcke aus Holz, Stein oder Stahl. In den weiteren Levelpacks kommen weitere hinzu. Jeder dieser Blöcke verfügt über individuelle Eigenschaften. Ein Holzblock kann verbrennen, aber im Wasser nicht untergehen, ein Block aus Stahl kann glühen aber ertrinkt im Wasser.
In unserem Video (YouTube-Link) zeigen wir euch einige Level von Happy Hills.
Unser Fazit: Happy Hills hat uns schon auf der Gamescom gefallen und der finale Eindruck bleibt gleich. Das Physik-Puzzle ist mit netter Grafik und einer Game Center Anbindung ausgestattet. Durch den kostenlosen Download erhält man 48 Level, wer weitere spiele möchte, muss einen günstigen In-App-Kauf von 79 Cent tätigen.
Lesenswerte Geschenkideen für Apple-Jünger. Neben der vorbestellbaren Steve-Jobs-Biografie hätten wir noch etwas für euch.
Dass die Biografie über den mittlerweile ehemaligen Apple-CEO Steve Jobs Ende November erscheinen wird, ist mittlerweile bekannt. Geschrieben von Walter Isaacson ist die englische Fassung für 16,95 Euro (Amazon-Link) schon länger vorbestellbar, nun kann man sich auch ein Exemplar auf Deutsch sicher. Für die Biografie von Steve Jobs, herausgegeben vom C. Bertelsmann Verlag, zahlt man mit 24,99 Euro (Amazon-Link) etwas mehr.
Nach mehreren inoffiziellen Biografien wird dieses Werk das erste von Steve Jobs abgesegnete Werk sein. Dazu führte Schreiberling Isaacson mehrere Interview mit Jobs selbst, aber auch mit seinen Mitarbeitern, Freunden und nicht zuletzt seiner Familie und seinen Konkurrenten.
Das Buch hat es seit gestern Nachmittag schon auf Platz sechs der Beststeller-Listen geschafft (Stand: 7:30 Uhr) und wird sicher noch ein wenig weiter nach oben klettern. Ich habe mir mein Exemplar bereits bestellt und bin gespannt, was mich im November erwartet.
Die Steve-Jobs-Biografie ist sicherlich eine nette Geschenkidee für Apple-Fans und -Nutzer – das Weihnachtsgeschäft kann kommen. Wer nicht solange warten kann oder nicht so viel Geld ausgeben will, sollte einen Blick auf iVolution (7,95 Euro, Amazon-Link) werfen. Knapp 50 Apple-Cartoons sorgen für Schmunzler und Lacher, ich selbst habe das Büchlein schon an einen iPad-Neuling in der Familie verschenkt.
Habt ihr noch ein paar gute Apple-Bücher auf Lager? Schreibt uns einfach in den Kommentaren, was ihr schon gelesen habt!
Volkswagen startet ja gerade mit dem neuen up! durch – auch für iPhone- und iPad-Nutzer gibt es dadurch zwei nette Angebote.
Wer mit dem immer noch kostenlosen Asphalt 6 (zum Artikel) nichts anfangen konnte, weil er es schon durchgespielt hat oder einfach nicht auf 3D-Rennspiele steht, kann einen Blick auf die neue Volkswagen up! Challenge (App Store-Link) werfen. Das kostenlose Werberennspiel erinnert eher an Titel wie Micro Machines.
Die Universal-App für iPhone und iPad ist vor zwei Tagen erschienen. Auf immerhin drei verschiedenen Rennstrecken geht es zum Beispiel gegen fünf Computer-Gegner zur Sache – dabei kann man über Beschleunigungsstreifen fahren oder Power-Ups einsammeln, um Abkürzungen freizuschalten.
Wer das Gratis-Spiel auf mehrere Geräte lädt, kann im Multiplayer-Modus auch gegen seine Freunde antreten. Wer dabei ein iPad im Einsatz hat, kann dieses sogar als große Übersichtskarte für die ganze Rennstrecke nutzen.
Volkswagen hat aber noch etwas mehr im Angebot. Auf der Webseite up-ins-netz.de kann man sich einen Promo-Code für eine einstündige Nutzung eines Telekom-Hotspots besorgen, leider nur in Köln, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, München, Berlin und Dresden. Hier gibt es wirklich keinen Haken – ihr müsst lediglich eine Adresse und eure Mobilfunknummer angeben (der Code kommt per SMS). Ihr solltet lediglich darauf achten, KEINEN Haken bei „Datenschutzrechtliche Einwilligung: Ich bin damit einverstanden“ zu setzen. Eine Stunde surfen kostet sonst 4,95 Euro.
Amazing Breaker ist eines der Spiele, die ich in wenigen Tagen durchgespielt habe. Jetzt gibt es neues Futter: Ab sofort steht das Spiel auch als HD-Version (App Store-Link) zum Kauf bereit.
Die schlechte Nachricht vorweg: Allem Anschein nach bietet die HD-Version die gleichen Level wie die etwas ältere iPhone-Version. leider haben die Entwickler in der Beschreibeung keine Auskunft darüber gemacht. Falls es nicht so sein sollte, könnt ihr uns gerne Bescheid geben, da wir die HD-Version selbt noch nicht testen konnten.
Insgesamt warten 80 Level darauf gemeistert zu werden. Zur Verfügung steht eine bestimmte Anzahl an Bomben, mit der die Figur zerstört werden muss. Dabei gibt es viele verschiedene Arten von Sprengsätzen: Manche können sich aufteilen, andere können durch die Figuren hindurch fliegen. Wer 90% zerstört erhält einen Stern, bei 95% gibt es zwei und wer das Display leer bombt, bekommt alle drei Sterne.
Um einen Eindruck vom Spiel zu bekommen, binden wir euch nochmals unser Video zur iPhone-Version ein. Von uns hat das Spiel eine Kaufempfehlung bekommen und auch für die HD-Version wird es so bleiben. Wer die iPhone-Version nicht kennt, kann ohne Bedenken zuschlagen. Der Preis liegt bei 1,59 Euro, was ein Einführungsangebot ist. Nach kurzer Zeit steigt der Preis um 33% an.
Angekündigt war die neue ZEIT (App Store-Link) schon etwas länger, nun steht die Applikation zum Download bereit.
Über die Zeitungsauswahl möchten wir nicht diskuttieren, doch die Zeit bringt wirklich qualitativ hochwertige Berichte. Ab sofort kann man die aktuelle Ausgabe am iPad schon am Mittwochabend herunterladen. Ein Probeexemplar gibt es auch, um sich einen ersten Eindruck der digitalen Zeit verschaffen zu können.
Die App an sich ist nur 13 MB groß, jedoch muss jede Ausgabe nachgeladen werden, ist dafür aber danach offline verfügbar. Die Zeit ist extra für das iPad optimiert und somit lassen sich die Texte wirklich gut lesen. Bilder schmücken die Artikel, zusätzlich gibt es bei vielen Berichten die Möglichkeit, sich den Bericht vorlesen zu lassen.
In der Zeit können Artikel markiert und als Lesezeichen hinterlegt werden, um später einen schnelleren Zugriff zu gewährleisten. Des Weiteren gibt es in interaktiven Versionen von Sudoku und dem Rätsel „Um die Ecke gedacht“. Mit der integrierten Suche kann man sogar ausgabenübergreifend die Artikel durchforsten.
Die Aufmachung ist gelungen, doch für eine digitale Zeitung fehlen uns einige interaktive Elemente. Es gibt nur sehr wenige Bildergalerien oder eingebettete Videos, doch genau dafür ist das iPad perfekt.
Im ganzen können sich Zeit-Leser aber über die neue App freuen. Die Einzelausgaben können für 3,99 Euro erworben werden, ein 3-Monats-Abo kostet 44,99 Euro, für 6 Monate zahlt man 79,99 Euro und wer gleich ein Jahresabo abschließt zahlt 149,99 Euro. Alle Käufe sind durch In-App-Käufe geregelt.
Gestern hatten wir mit dem Froschkönig bereits eine Kinder-App in den News. Wer kein iPad besitzt oder nicht so viel Geld ausgeben wollte, kann einen Blick auf „Lese Jagd“ werfen.
Beim Lesen der App-Beschreibung mussten wir ja schon etwas schmunzeln, schließlich steht dort geschrieben: „Das Problem mit vielen Kinder-Apps ist, dass sie entweder nichts für die schulische Bildung bringen, wie zum Beispiel ‚Doodle Jump‘ oder ‚Angry Birds‘ oder die App zu langweilig ist und die Kinder keinen Spaß haben. Lese Jagd löst genau dieses Problem. Meine Kinder lieben es“, so Dr. Sandra Widmann, Ärztin.
Da muss ich ja zunächst einmal anmerken, dass ich mit noch keine Kinder-App so viel Spaß hatte, wie mit Angry Birds. Ob Lese Jagd da mithalten kann? Immerhin ist die Universal-App für iPhone und iPad derzeit von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert und kommt gleich in zwei Sprachen, nämlich Englisch und Deutsch, daher.
Die spielerische Bildung funktioniert in Lese Jagd (App Store-Link) denkbar einfach. Auf neuen verschiedenen Karten fallen Buchstaben vom Himmel, mit denen man Wörter am unteren Bildschirmrand vervollständigen muss. Dazu neigt man das Gerät einfach nach links und rechts, um den Buchstaben in die richtige Position zu bringen. Um das ganze zu beschleunigen, kann man auch den Ballon zerplatzen lassen, an dem der Buchstabe hängt.
Für jeden richtig platzierten Buchstaben gibt es Punkte, jedes vervollständigte Wort bringt einen Kristall. Wenn genug Kristalle gesammelt wurden, schalten sich nicht nur neue Level frei – man bekommt auch Dschungel-Karten mit einigen wissenswerten Informationen zu den Dschungelbewohnern.
Der Clou bei Lese Jagd ist sicherlich auch die Zweisprachigkeit: Hat das Kind die erste und zweite Klasse hinter sich gebracht, sollten die deutschen Begriffe kaum noch eine Herausforderung sein – nun schaltet man das Spiel einfach auf Englisch um und das spielerische Lernen kann von neuem beginnen.