City Maps 2Go: Pflicht-Download heute kostenlos

Dieses Angebot sollte man sich nicht entgehen lassen – City Maps 2Go ist eine echte Empfehlung.

Gerade in Hinblick auf den nächsten Urlaub oder einen Städtetrip ins Ausland sollte man City Maps 2Go (App Store-Link) auf jeden Fall mitnehmen. Die sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro teure Universal-App bietet Offline-Karten für quasi jeden Ort der Welt. Ist eine Stadt noch nicht im Aufgebot enthalten, fügt sie der Support nach Anfrage innerhalb von wenigen Tagen hinzu.

Die gewünschten Karten lädt man sich einfach Zuhause im eigenen Netzwerk herunter und kann sie dann später ohne Internetverbindung nutzen. Soweit meine Aufzeichnungen zurückreichen, gab es CityMaps in den letzten zwei Jahren bisher nicht kostenlos. Es würde mich auch nicht wundern, wenn es das erste Angebot zum Nulltarif ist, das es bisher überhaupt gab.

Wer doch ein paar Cents übrig hat, kann sich für 2,39 Euro eine wirklich nette Funktion freischalten. Das Wiki Plus Paket umfasst 110.000 volle Wikipedia-Artikel zu wichtigen Orten, Attraktionen und Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Auf der Karte werden diese Artikel dem entsprechenden Standort zugeordnet – wer in Paris vor dem Eiffelturm steht, kann sich beispielsweise den entsprechenden Wikipedia-Artikel anzeigen lassen, ohne das Internet zu benötigen. Die ersten Absätze der Artikel gibt es übrigens standardmäßig gratis dazu.

City Maps 2Go ist komplett kostenlos, das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Auch wenn man die nur 10 MB große App momentan nicht benötigt, empfiehlt sich der Download „auf Vorrat“. Man weiß ja nie, wo man demnächst so hingeht…

Kommentare 29 Antworten

      1. Soll aber laut Entwickler „bald“ kommen…

        Original Email: (11/2010)

        „Danke für Ihr Email und für den Verbesserungsvorschlag! Wir haben die Routenberechnung als Feature geplant allerdings noch keinen Termin wann dieses Verfügbar sein könnte.
        Offline Routenberechnung ist eine recht komplexe Sache und unser Team derzeit nicht sehr groß deswegen könnte es noch etwas dauern ;-)“

    1. Ist mir auch etwas sauer aufgestoßen…
      Aber gut, dass ich mich gestern noch zurück gehalten habe. Heute dann kostenlos gezogen… 🙂

  1. Hi, das App kann ich nur empfehlen und wer noch 2,39€ für Wikiplus über hat, der sollte hier nicht sparen. Die App ist smart und man lädt bur die Karten die man auch braucht. In Gegenden ohne Edge/3g auf alle Fälle ne gute Alternative.

    1. Das App oder die App…
      Ein leidiges Thema, ich favorisiere „die“ App.
      Ansonsten sag „das“ Programm… Wenn schon denn schon.

      1. Dito! Schließlich kommt App ja von application = Applikation

        Am schlimmsten finde ich so Rezensionen mit „der App ist voll geil!“…

        1. Das ist für einige garnicht so klar, jüngst hatte die Bildzeitung auf Ihrer Webseite eine App mit dem Begriff beworben; laden Sie das App im….

          Das „die Applikation“ ja eigentlich ein Anglizismus ist. Und das Ponton dazu das Programm genannt wird, wird auch immer wieder ein „das“ als Artikel genutzt. Aber ich finde, wenn überhaupt „die Anwendung“ als eher passendes Ponton.
          Von daher finde ich, nicht nur vom sprachlaut her, sondern von seiten der Logik „die App“ als passend.

          Warum der Duden, die App auch asl Das App geltend lässt, verstehe ich nicht, schreiben Die „das App“ als Neutrum aus, wo doch die Herleitung klar ist.

          1. Der Duden ist ja gemeinhin das Nachschlagewerk, wenn es um bestimmte Begrifflichkeit geht, und laut diesem darf man „das App“ nutzen. Ich finde dies allerdings für unsinnig.
            Ich gründe daher die Initiative „pro das App“ 😉

          2. Der Duden ließ kurzzeitig online sogar „der App“ zu, ist mittlerweile aber wieder zurückgerudert. Ohne Begründung lässt er weiterhin „das App“ zu, für mich nicht nachvollziehbar.

          3. Und ich gründe hiermit die Interessengruppe „Das passende Gegenstück kann nicht schwimmen“… ;-p

  2. Die App. ist nicht schlecht, ich würde dazu noch PocketEarth holen und wenn man Online ist lieber noch in Google Earth die Umgebung anschauen.

    1. Das ist ja eine super Lösung. Und dann ist man in einem anderen Stadtteil oder will ranzoomen, oder nach einem Restaurant suchen – und schon ist Feierabend 😉

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