CleanMyMac gewinnt Red Dot Award: Mac aufräumen und optimieren

Tolles Design, einfache Handhabung

Anzeige. Immer wenn mein Mac etwas lahmt oder der Speicher fast voll belegt ist, starte ich CleanMyMac. Mit dem Programm kann man seinen Mac aufräumen und optimieren. Unter anderem könnt ihr schnell große und alte Dateien auflisten und diese mit einem Klick vom Mac entfernen. Auch Support für M1-Macs ist mit an Bord, ebenso ist das Layout und das Design modern, woraus eine einfache Bedienung resultiert.

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Und das Design wurde jetzt zudem mit einem Red Dot Award ausgezeichnet. CleanMyMac hat den Award in der Kategorie „Marken & Kommunikationsdesign“ abstauben können und betont, dass man sich vor allem auf Einfachheit, Klarheit und Funktionalität fokussiert hat. Ich komme mit dem Programm jedenfalls super zurecht und finde das Design ebenfalls ansprechend.


Diese Funktionen bietet CleanMyMac

Oben habe ich schon kurz erwähnt, wann ich CleanMyMac einsetze. Zudem könnt ihr Prozesse optimieren und nicht mehr benötigte Daten und Download-Dateien löschen, große E-Mail-Anhänge aufspüren oder den Papierkorb leeren. Viele Funktionen können auch mit Bordmitteln ausgeführt werden, CleanMyMac bietet diese Funktionen aber zentral in einer App an und hat auch nette Extras mit dabei.

Mit wenigen Klicks könnt ihr zum Beispiel den Browserverlauf mitsamt aller Daten löschen. Ebenfalls praktisch: Ihr habt Zugriff auf alle installierten Apps, könnt diese schnell löschen und festlegen, welche Apps beim Mac-Start ebenfalls gestartet werden. Des Weiteren könnt ihr die Festplatte optimieren, Arbeitsspeicher freigeben oder den Cache löschen.

Das Programm ist einfach zu bedienen, sieht hübsch aus und setzt auf die modernste Technik. Der sogenannte Smart Scan dauert je nach Speicherbelegung etwas länger und liefert Vorschläge, welche Aktionen man durchführen sollte.

CleanMyMac begleitet uns jetzt schon ziemlich lange. Erstmals haben wir uns das Programm im November 2012 angesehen, seitdem hat sich natürlich einiges getan. Und hier muss man das Entwicklerteam loben. Es werden regelmäßig Updates mit Optimierungen, Fehlerbehebungen, Anpassungen und neuen Funktionen ausgespielt. Außerdem hebt Apple das Programm immer wieder hervor, auch einige Auszeichnungen wurden schon eingeheimst.

Falls ihr euren Mac auf Vordermann bringen wollt, könnt ihr selbst entscheiden, ob ihr das Programm einmalig bezahlt oder zu einem Jahresabo greift. Die Lizenz für einen Mac kostet im Jahr 34,95 Euro oder einmalig 69,95 Euro. Bezahlen könnt ihr einfach per PayPal oder Kreditkarte. Die Preise im App Store liegen bei 34,99 Euro beziehungsweise 99,99 Euro. Wenn ihr über die Webseite kauft, gibt es den angesprochenen Rabatt.

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Kommentare 18 Antworten

  1. Nur zur Info: In Essen an der Zeche Zollverein gibt es das Red Dot Museum, hier werden jedes Jahr alle Produkte ausgestellt, die mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet wurden. Wer in der Nähe lebt, der sollte sich das unbedingt mal anschauen, es ist wirklich empfehlenswert.

  2. Der Red Dot Award ist eh sehr umstritten, da es sich bei dem Einreichungswettbewerb weniger um eine unabhängige Prämierung handelt als um ein gut funktionierendes Geschäftsmodell. Die einreichenden Firmen zahlen sowohl für die Teilnahme als auch dafür, die Auszeichnung „tragen“ zu dürfen. Zudem wird immer wieder kritisiert , dass es eine Red Dot Award Schwemme gibt, da überproportional viele der von den Herstellern selbst getätigten Einreichungen auch prämiert werden. Auch das untermauert die Vermutung, dass es wohl eher eine Auszeichnung ist , für die die Hersteller fleißig zahlen…

  3. Mir persönlich ist dieser „Bericht“ mit dem Wort „Anzeige.“ nicht genug als Werbung gekennzeichnet.

    Gerade wo man hier neu Euch eigentlich Erfahrungsberichte lesen möchte.

        1. Ich persönlich würde vorschlagen nicht nur zu kritisieren und auf Nachfrage so zu antworten wie Du, sondern eher eine konstruktive Kritik anzubringen und darin vorzuschlagen wie man es besser machen könnte…..

      1. Indem es nicht genau so aussieht wie redaktioneller Inhalt mit einem kleinen Wort davor.

        Ist Eure Seite, ihr müsst Einnahmen generieren, aber dann steht auch dazu, dass es Intention ist, dass man es nicht als Werbung sofort wahrnimmt.

        Kleiner Tipp: man kann das Wort Anzeige auch mit weißer Schrift auf weiß schreiben. 🙂

      2. Da muß ich euch einmal loben.

        Das Anzeige davor steht, ist absolut eindeutig.

        Wer das noch kritisiert, der sucht etwas zum kritisieren.

        Das ist einfach nur noch peinlich.

        Grüße

    1. Daß hier negativ kritisiert wird, wundert mich. Ich finde es positiv, denn Freddy schreibt es wenigstens überhaupt dazu. Es gibt hier oft genug Artikel, die sehr nach Werbung stinken (und fast wörtlich auch in anderen Blogs auftauchen, manchmal mit dem Zusatz „Werbung“), aber von den Autoren nicht gekennzeichnet werden. Daher finde ich Freddys Umgang damit okay.

  4. Zu erst mal Danke das Ihr direkt mit dem Wort Anzeige beginnt, das ist deutlich besser wie das irgendwo zu verstecken. Aber sehe ich das richtig das der Text komplett ein Werbetext ist und das „ich“ und „mir“ im Text von keinem Redakteur hier kommt sondern vom Anzeigentexter des Produkts? Ist jedenfalls alles sehr euphorisch und überschwänglich geschrieben und ganz ehrlich, finde das nicht so schön. Auch die Software selbst ist jetzt nichts was ich je einem Kumpel empfehlen würde – zumindest keinem den ich mag.

    Aber wie gesagt, immerhin steht direkt gleich Anzeige dran und ihr müsst natürlich auch Geld verdienen, da will ich ja überhaupt nichts dagegen sagen. Wär halt schön ihr findet „bessere“ Werbepartner aber der hier scheint wohl gern Geld für Werbung auszugeben.

    1. Auch wenn Anzeige dran steht, schreiben wir/ich die Texte alle selbst. Und das „ich“ und „mir“ meine ich auch so. Ich habe das Programm schon ewig installiert und nutze es wenn ich mal meinen Mac aufräumen will. Wir gehen nur Kooperationen ein, bei denen wir auch dahinter stehen.

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