Discovr: Interpreten-Mindmap heute kostenlos

2 Kommentare zu Discovr: Interpreten-Mindmap heute kostenlos

Der mit viereinhalb Sternen bewertete Download Discovr ist aktuell zum Nulltarif erhältlich.

DiscovrDiscovr (App Store-Link) ist schon seit März 2012 im App Store vertreten und hat mit Discovr Movies und Discovr Apps zwei weitere Vertreter bekommen, die sich um ein anderes Themengebiet kümmern. Discovr, das Original, könnte auch Discovr Music heißen, denn in der kostenlosen App dreht sich alles um das Thema Musik, Künstler, Songs und mehr.


Mit Discovr findet ihr im Handumdrehen heraus, welche Musiker einen ähnlichen Stil haben und somit auch etwas für die eigene Musikbibliothek wären. Alle Informationen sind natürlich in deutscher Sprache vorhanden. In einer Art Mindmap werden über kleine Icons die verschiedenen und miteinander verbundenen Künstler angezeigt, dessen Musik ihr über die Vorschau-Funktion von iTunes Probehören könnt.

Zudem könnt ihr auf YouTube-Videos, Biografien, Tweets und mehr zurückgreifen. Natürlich ist auch der direkte Kauf bei iTunes möglich, auch lassen sich die Lieblingskünstler und -sonsgs auf Spotify oder Rdio teilen. Die klassischen Sharing-Optionen wie Facebook, Twitter oder E-Mail sind ebenfalls mit an Bord.

Gibt man zum Beispiel “Die Toten Hosen” in die Suche ein, werden direkt fünf Verbindungen zu anderen Bands angezeigt, zum Beispiel “Die Ärzte” oder “Die Fantastischen Vier”. Es bleibt aber nicht beim Stammbaum mit nur einer Generation. Klickt man auf eine weitere Band, werden wieder Verknüpfungen zu anderen Interpreten angezeigt. Das lässt sich so oft wiederholen, bis ein echtes Geflecht aus Icons und Verbindungen entsteht.

Discovr ist nur noch heute als kostenloser Download für iPhone und iPad verfügbar – die zwei Ableger Movies und Apps kosten weiterhin 3,59 Euro. Der Download ist 5,6 MB klein und erfordert mindestens iOS 7.

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Kommentare 2 Antworten

  1. Falls das hier der Fall wäre, Künstler, die ähnliche Musik machen mit dem gesuchten Interpreten zu verknüpfen, würde es interessant sein. Youtube hat ein vergleichbares Feature, das einige brauchbare Ergebnisse anbietet, jedoch sehr oft weit neben dem Erhofften liegt. Bei Peter Gabriel kommt zwar Genesis und Phil Collins, die aber mit der Musik von Peter Gabriel nun nichts gemeinsam haben. Sie haben zusammen in einer Band gespielt. Das war’s aber auch schon. Für ältere unter uns wäre evtl. Mothers of Invention interessant, aber Fehlanzeige. Kennt die App nicht. Schade

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