djay: iPad-Version zum neuen Tiefstpreis erhältlich

10 Kommentare zu djay: iPad-Version zum neuen Tiefstpreis erhältlich

Als ich am Mittwoch über djay geschrieben habe, habe ich noch ausdrücklich von einem Kauf der iPad-Version abgeraten. Das Warten hat sich anscheinend gelohnt.

Jetzt gibt es djay (App Store-Link) für das iPad nämlich zum ersten Mal zu einem richtig guten Preis. Statt 15,99 Euro zahlt man derzeit nur 3,99 Euro und kommt damit in einen Bereich, in dem man schon mal einfach so zuschlagen kann. Der bisherige Tiefstpreis lag bei 7,99 Euro.


Unter unserem letzten Artikel hat „timo“ zwar geschrieben, dass man seit dem neuesten Update nicht mehr auf seine Lieder in iTunes Match zugreifen kann, im App Store gibt es trotzdem eine sehr gute Wertung von durchschnittlich viereinhalb Sternen – hier muss man bedenken, dass die Nutzer auch deutlich mehr für die App bezahlt haben.

Funktional lässt djay übrigens kaum einen Wunsch offen und sollte sich für den semi-professionellen oder Hobby-Einsatz bestens eignen. Eine Idee ist es zum Beispiel, auf der nächsten Party ein iPad mit eben dieser App und AirPlay-Lautsprecher mit ordentlich Wumms bereitzustellen.

Mit der iPad-App des Jahres 2011 kann man auf seine Musik zugreifen und zwei Platten gleichzeitig auf einer realitätsgetreuen Turntable-Oberfläche auflegen. Neben einem Automix-Modus gibt es auch verschiedenste Audio-Effekte, außerdem stehen Loops, Scratching und viele andere Optionen zur Verfügung.

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Kommentare 10 Antworten

  1. Da man aber leider nur auf gekaufte lieder ausm iTunes Store zugreifen kann, sind 3,99€ leider auch noch zu viel… 🙁
    Ansonsten funktionierte sie gut, aber seit dem Update habe ich sie gelöscht…

      1. Definiere „gesamte Bibliothek“!
        Können damit auch mp3s aus dem Netzwerk ausgewählt werden, vor allem, ältere, die ohne Codierung sind (eigene gerippte CDs usw.)

  2. Gibt es einen signifikanten Vorteil zur iPhone-Version, die ich mir neulich für -,79 € geleistet habe? Jetzt mal von der fehlenden nativen Auflösung abgesehen…

    1. Beim iPad kann man mehrere Cue-Points setzen, Beatsynchrones scratchen ist einfacher (aufgrund der Größe), und die einzelnen Untermenüs sind auch erreichbar ohne die Turntables zu verlassen!

      Ich nutze die App auf dem 4s fast nur mit Automix, da mir die Musik App einfach zu langweilig ist. Außerdem läuft durch die Scratching-Übergänge dauerhaft Musik.
      Zum spielen reicht die App auf dem iPhone jedenfalls aus 😉

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