iCab Mobile: Browser nach Problemen zurück im App Store

Nach einer kurzen Auszeit meldet sich der alternative Browser iCab Mobile zurück im App Store.

iCab MobileAm Wochenende haben uns gleich zahlreiche Mails rund um das Thema iCab Mobile (App Store-Link) erreicht. Nach einem Update stürzte der Web-Browser bei bestimmten Einstellungen sofort nach dem Start ab und konnte nicht mehr genutzt werden. Die Probleme waren so groß, dass der Entwickler Alexander Clauss die Applikation aus dem App Store nehmen musste.

Ab sofort kann man den Browser wieder auf iPhone und iPad laden. Ein Bugfix-Update auf Version 8.1.1 behebt die Fehler, die iCab Mobile direkt nach dem Start in die Knie zwangen.

Mit dem vorherigen Update hat der Entwickler einige interessante Funktionen eingebaut, vor Safari muss sich die App ja ohnehin schon lang nicht mehr verstecken. Neben frei wählbaren Kürzeln für Bluetooth-Tastaturen oder einem unabhängigen Regler für die Bildschirm-Helligkeit ist vor allem eine Neuerung interessant: Das automatische Öffnen von App Store-Links kann unterbunden werden. Zuletzt war es ja immer wieder vorgekommen, dass Werbebanner auf Webseiten ohne Zustimmung Werbe-Links in den App Store öffneten.

Mit einem Preis von 1,79 Euro und dem Verzicht auf In-App-Käufe bleibt iCab Mobile weiterhin eine Empfehlung. Fehler können passieren, wurden wie in diesem Fall aber schnell behoben. Und in Sachen Funktionsumfang können der App nur wenige Konkurrenten das Wasser reichen.

Kommentare 5 Antworten

  1. War mehrere Jahre mein Browser erster Wahl, dann hat sich lange, zu lange nichts mehr getan, einige Funktionen haben den Geist aufgegeben, aber eine gefühlte Ewigkeit kein Update in Sicht.
    Irgendwann dann,bzw. ab iOS7 wieder auf Safari gesetzt,insbesondere seit den neuen iOS7 Gesten.
    Jetzt dann endlich das Update. Gut keine Frage,aber leider hat iCab,für mich, nicht mehr die Klasse wie zu Beginn.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2019 appgefahren.de