Neue Macs mit Silicon-Prozessor ab sofort bestellbar

Deutsche Preise in der Übersicht

Apple hat vorhin neue MacBooks mit dem hauseigenen Silicon-Prozessor vorgestellt. Die neuen Geräte können ab sofort geordert werden. Die deutschen Preise und die entsprechenden Ausstattungen haben wir für euch übersichtlich aufgelistet.

  • 13″ MacBook Air, 8 Core CPU, 7 Core GPU, 256 SSD für 1100,50 Euro
  • 13″ MacBook Air, 8 Core CPU, 8 Core GPU, 512 SSD für 1363,70 Euro
  • zum neuen MacBook Air
  • 13″ MacBook Pro, 8 Core CPU, 8 Core GPU, 256 SSD für 1412,45 Euro
  • 13″ MacBook Pro, 8 Core CPU, 8 Core GPU, 512 SSD für 1636,65 Euro
  • zum neuen MacBook Pro

  • Mac mini, 8 Core CPU, 8 Core GPU, 256 GB SSD für 778,85 Euro
  • Mac mini, 8 Core CPU, 8 Core GPU, 512 GB SSD für 1003,05 Euro
  • zum neuen Mac mini

Die neuen Macs mit Apple Silicon werden ab dem 17. November verschickt. Die Frage an euch: Greift ihr zu?


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Kommentare 30 Antworten

  1. Komme echt in Versuchung. Habe noch ein MBP aus dem Jahre 2011 am laufen und letztens erst mit 1TB SSD upgegraded. Allerdings ist das os schon drei Jahre alt.

  2. Warum sind die neuen MacBooks denn so viel günstiger als die Vorgänger mit Intel Prozessoren?
    Bis auf den kleineren Arbeitsspeicher (8gb zu 16gb beim Pro)sehe ich jetzt auf den ersten Blick keinen großen Unterschied. Der neue Prozessor ist natürlich klar..

    1. Sie sind faktisch gar nicht so viel günstiger. Ich habe mir im März ein 13“ MacBook Pro mit 16 GB RAM und einer 512er SSD geholt. Da lag ich bei etwa 1900 €. Jetzt liegt man bei 1860 € bei gleicher Konfiguration. Es fallen natürlich die Lizenzgebühren für Intel weg aber wir kennen Apple alle gut genug um zu wissen, dass sie uns freiwillig nichts schenken.

      1. Bin ich mir nicht so sicher, ich glaube die Forschungs- und Entwicklungsgelder, die sie in eigene ARM Prozessoren und Software wie Rosetta2 und das umschreiben von MacOS gesteckt haben sind enorm, also enorm enorm.
        Klar irgendwann haben sie das raus und dann sind die Margen höher, aber aktuell glaube ich noch nicht.

        1. Naja, die ARM-Architektur wird in den ganzen iDevices allerdings schon verbaut. Das heißt man wird hier auf bestehendes Wissen und Know-How zurückgegriffen haben. Sicherlich ist der Prozessor anfangs etwas teurer als ein Intel, das wird sich aber vermutlich ziemlich schnell rechnen.

  3. Erst, wenn die erste oder zweite Generation durch ist. Die ersten „Neuen“ werden schnell untere Leistungsklasse sein, und plagen sich sicherlich noch mit Anfangsproblemen. Der i7 wird so lange noch unterstützt, mein 2016 Macbook Pro muss also noch mindestens anderthalb Jahre…

    1. Warscheinlich nur möglich durch mangelnde Qualität. Aber das wird sich zeigen sobald meine internen Tests abgeschlossen sind und ich ein umfassenden Bericht erstellt habe.

      1. Qualität wird hier die selbe sein. Ist halt nur ARM statt Intel. Da liegen ganze Größenordnungen an Kosten dazwischen. Was ihr vllt nicht merkt: Apple lässt sich hier ihren mobilen Prozessor sehr gut bezahlen und schlägt ordentlich drauf.

  4. Wenn ich mehr mit meinem Mac Book Air machen würde wäre ein Neues jetzt der perfekte Zeitpunkt. Aber ich arbeite lieber mit dem 11er IPad Pro und dem Pencil 2…

  5. Ich finde es auch etwas eigenartig, warum die jetzt so günstig sind. Klar, es sind nicht die großen Modelle, aber es überrascht mich.
    Mich würde ja eher das große MacBook Pro reizen. Mal sehen, wieviel es dann kosten wird.
    Aber bisher läuft mein 2016er immer noch top.

    1. ARM sind grundsätzlich viel günstiger. Da hängen weit weniger Lizenzen dran und durch die sehr spezialisierte Bauart sparst du gleich mehrere Chips.

      Sie sind jedoch bei den x64 Anwendungen stets im Nachteil und kommen da normalerweise nicht mit. Die Übersetzungsalgorythmen waren bisher alle nicht wirklich ausreichend und ineffizient.

      Apple brüstet sich hier hauptsächlich mit eigenhändig angepassten Apps.

  6. Ich finde den Unterschied vom neuen MacBook Air zum neuen Macbook Pro sehr marginal. Ich finde das MacBook Pro hätte wenigstens 4 Thunderbold Schnittstellen verdient.

    1. Ja, das mit den 4 Ports wäre auch mein Wunsch gewesen. Der hauptunterschied liegt in der kontinuierlichen Performance. Während des MacBook Air nach einer gewissen Zeit herunter regeln wird, da es kein aktives Lüftungssystem hat, wird beim MacBook Pro der Lüfter hoch geregelt werden.

  7. Was mich wundert ist, dass es die beiden neuen Modelle (Air und Pro) nur mit acht GB RAM und nicht zumindest das Pro Modell auch mit 16 GB RAM gibt (und optional mit 1 TB SSD).

  8. Bitte mal über die Bezeichnung „Silicon-Prozessor“ nachdenken. Das englische „silicon“ ist Silizium, nicht Silicon.

    Nutzt doch entweder Apples Marketingsprech „Apple-Siliocon“ oder den Produktnamen „Apple M1 Prozessor“.

  9. Bestellt! Das PowerBook 190cs!!!!

    Oooops!

    Das war mein erstes welches ich sogar geschenkt bekommen habe. Blieb übrig in der Agentur. Hatte sogar zwei davon aber eines war leider defekt. Vermisse es immer noch, man sollte niemals umziehen, Bücher lässt man nicht liegen aber damals waren PowerBooks echt alt. Shame on me!

    Viele iPhones und Boote später entdecke ich heuer das neue MacBook Air.

    Das kostet weniger als ein ordentlicher Abend mit Freunden Abends in Kopenhagen im Restaurant mit Tischdecken.

    Das neue PowerBook 190cs.

    Tak!

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