Angry Birds-Nachmache: Angry Bomb 2

Nicht nur der Name klingt fast gleich, sondern auch das Spielprinzip gleicht zu fast 100 Prozent: Angry Bomb und Angry Birds

Angry Birds-Nachmache: Angry Bomb 2Da möchte wohl wieder jemand etwas vom großen Kuchen abhaben, doch mit einer billigen Kopie kann man kein Geld einfahren. Entweder man hat eine zündene Idee, setzt diese gut um und kann sein Lebensunterhalt verdienen oder man ist nur ein kleiner Entwickler, der sich einen kleinen Nebenverdienst aufbaut.

Man möchte es kaum glauben, aber Angry Bomb 2 (App Store-Link) ist am 1. März diesen Jahres erschienen und hat schon 18 Preisänderungen hinter sich. Wer solch eine Preispolitik verfolgt möchte entweder in den Listen, wo reduzierte Apps auftauchen, angezeigt werden und nutzt die Unwissenheit der Nutzer aus, damit vielleicht versehentlich einer kauft, obwohl der Preis schon wieder angehoben wurde.

Doch nun zum Spiel selbst. Der Aufbau ist identisch zu Angry Birds. Links kann man die Bomben abschießen und rechts befinden sich die Zielobjekte, die unter Holz und anderen Gegenständen versteckt sind. Die Bomben zerplatzen mit einem Klick auf den Bildschirm und zerstören dann alles, was sich in der Nähe befindet (Vergleich: Angry Birds – schwarze Vogel). Was uns zum Schluss noch aufgefallen ist: Im App Store werden nur Screenshots angezeigt, die nicht das Spiel selbst anzeigen, da man sonst sofort wissen würde, dass es sich um ein Angry Birds-Plagiat handelt.

Was die Entwickler sich hierbei gedacht haben, können wir nicht nachvollziehen. Wir raten vom Kauf (derzeit 79 Cent) ab und empfehlen euch lieber das Original: Angry Birds (App Store-Link) oder Angry Birds Rio (App Store-Link).

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iPhone und iPad als USB-Disk verwenden

Gerne hat man auf seinen mobilen Geräten die wichtigsten Dokumente immer mit dabei.

iPhone und iPad als USB-Disk verwendenDie App USB Disk – Pro (App Store-Link) beziehungsweise USB Disk Pro – für iPad (App Store-Link) bietet genau solche Funktionen. Beide Apps haben im Januar den Weg in den App Store gefunden und wurden vor kurzem noch geupdatet.

Beide Versionen sind immer noch zum Einführungspreis von jeweils 79 Cent zu haben, was ein recht gutes Angebot ist. Natürlich lassen sich die gängigsten Dokumente anzeigen und das sogar auf mehreren Seiten. Unterstütze Formate sind: PDF, ZIP, Office-Dateien, jpg, png, gif, html, txt, mp3, wav, m4v, mov, avi und viele mehr.

In USB Disk Pro können Dateien gelöscht, bearbeitet oder direkt neu erstellt werden. Möchte man vorhandene Dateien auf das iPhone oder iPad übertragen, nutzt man einfach die USB- oder WLAN-Übertragung. Zudem lassen sich Dokumente mit wenigen Klicks zu Dropbox oder iDisk hochladen. Was wir im Moment noch vermissen ist die AirPrint-Funktion, um wichtige Dokumente schnell drucken zu können.

Für 79 Cent macht USB Disk Pro eine gute Figur. Wann der Preis wieder angehoben wird ist unklar, jedoch gilt der Preis schon fast drei Monate. Wer etwas mehr ausgeben will, sollte zum Goodreader (iPhone/iPad) greifen. Hier hat man gerade in Sachen Dokumente viel mehr Möglichkeiten. Leider ist der Preis mittlerweile auf 3,99 Euro gestiegen, das ist die App unserer Meinung nach aber auch wert.

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Drop The Chicken: Weiteres 79 Cent Spiel

Drop The Chicken (App Store-Link) ist eine neue App, die seit gestern zum Kauf bereit steht.

Das fast 40 MB große Spiel kann für 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt. Die Grafiken wurden zudem schon für das iPad 2 ausgelegt, allerdings haben wir die App auch auf dem iPad der ersten Generation getestet und die Grafik sieht auch hier gut aus.

Fazit: Für 79 Cent erhält man eine Vielzahl an Level, um genau zu sein ganze 192. Das Spiel ist anfangs noch leicht, wird aber zum Ende hin immer schwieriger und man muss genau überlegen, wo welches Objekt platziert werden muss, damit der kleine Vögel zu seinem Nest findet. Das Spielprinzip hat man schnell verstanden und findet langen Spielspaß an Drop The Chicken.

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Super Save: Sei der Torwart-Titan

Ein Torwart hat es in die Top-10 der iPhone-Charts geschafft. Wir testen Flick Football Super Save.

Super Save: Sei der Torwart-TitanSuper Save: Sei der Torwart-TitanSuper Save: Sei der Torwart-TitanSuper Save: Sei der Torwart-Titan

Nachdem Neon Play vor einigen Monaten, es müsste kurz nach der WM gewesen sein, schon Flick Football (App Store-Link) in den App Store gebracht hat, spielt man nun aus der anderen Perspektive. Damals musste man noch Bälle im Netz versenken, nun stellt man sich selbst zwischen die Pfosten.

Will man den Torhüter spielen, kann man die 15,5 MB große App für 79 Cent aus dem App Store laden. Game Center ist natürlich mit dabei, aber welche Spielmodi gibt es in Flick Football Super Save (App Store-Link) überhaupt? Vier Stück sind es an der Zahl.

Im normalen Spielmodus darf man drei Tore kassieren, bevor das Spiel endet. Beim Sudden Death darf man sich keine Fehler erlauben, Bend It ist besonders schwer. Und im Multiball gilt es, 50 schnell hintereinander geschossene Bälle abzuwehren.

Die Steuerung könnte einfach nicht sein: Wird der Ball auf das Tor geschossen, streicht man einfach mit dem Finger über das Display und versucht den Schuss abzuwehren. Hält man den Ball sogar fest, gibt es besonders viele Punkte.

Das gewisse Extra fehlt noch
Wer noch mehr Zähler sammeln will, kann durch Festhalten des Balls einen Multiplikator aufladen. Außerdem gibt es Bonuspunkte für besonders spektakuläre Paraden, wenn man zum Beispiel einen angeschnittenen Ball noch gerade so von der Linie kratzt.

Auch wenn man immer wieder versuchen will, seinen eigenen Highscore weiter zu steigern, wird es Flick Football Super Save doch recht schnell eintönig. Uns fehlt das gewisse Extra, das diesen Titel einzigartig macht.

Vorstellen könnten wir uns zum Beispiel einen Multiplayer-Modus, eine Kombination aus Torwart und Schützen. Es wäre wohl sehr spaßig, wenn man auf dem Feld gegeneinander antreten könnte. Die Technik, insbesondere die Touch-Steuerung, ist in beiden Titeln nämlich richtig gut gemacht.

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Angebot: JBL Radial-Sounddock für 70 Euro

Wir haben ein nettes Zubehör-Angebot für euch entdeckt: Die JBL Radial Micro gibt es momentan für rund 70 Euro auf Amazon.

Angebot: JBL Radial-Sounddock für 70 EuroMit ihrem extravaganten Design macht die JBL Radial Micro wirklich etwas her. Selbst im WDR Fernsehen steht diese Dock-Soundanlage ab und an im Bild rum. Momentan verkauft Amazon das weiße Modell für 70,48 Euro inklusive kostenloser Lieferung (Update: Das Angebot ist nicht mehr verfügbar).

Im Internet-Preisvergleich haben wir die Anlage nicht für unter 80 Euro gefunden, ihr könnt also etwas Geld sparen. Aber wie sieht es mit der Qualität aus? Von den oft kritischen Amazon-Nutzern gibt es 4,5 von 5 Sternen – nicht schlecht.

Wir haben diese Anlage zwar noch nicht getestet, dafür aber ein kleineres Modell von JBL. Bereits bei diesem Sounddock hat uns die Klangqualität überzeugt, den Testbericht könnt ihr hier nachlesen.

Kurz noch eine Anmerkung zum Preisverfall: Im Sommer wird es vermutlich eine neue Generation geben, die AirPlay unterstützt. Wer auf diesen Bonus verzichten kann, darf zugreifen. Aufstehen muss man übrigen nicht – die iPod-App lässt sich mit einer Fernbedienung steuern.

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Frisch aktualisiert: Die appgefahren-App 4.0

Ab sofort findet ihr die appgefahren-App in der Version 4.0 im App Store. Wir wünschen viel Spaß, wollen euch aber noch ein paar Informationen mit auf den Weg geben, inklusive einem Hinweis auf einen Bug.

Frisch aktualisiert: Die appgefahren-App 4.0Frisch aktualisiert: Die appgefahren-App 4.0Frisch aktualisiert: Die appgefahren-App 4.0Frisch aktualisiert: Die appgefahren-App 4.0

Leider hat die Freigabe der App ein paar Tage mehr in Anspruch genommen, unter anderem weil wir noch einen kleinen Fehler beheben mussten, letztlich sind wir jedoch, wie alle anderen auch, von Apple abhängig. Die aktualisierte Version unserer appgefahren-App (App Store-Link) steht jetzt jedenfalls zum Download bereit.

Neben einem kleinen Re-Design stand vor allem die neue Kommentar-Funktion im Vordergrund, mit der die Community noch etwas näher zusammenrücken soll. Die drei neuen Hauptfunktionen findet ihr unter dem Reiter „Kommentare“.

Dort findet ihr zum Beispiel die neuesten Kommentare zu den einzelnen Artikel in einer chronologischen Reihenfolge. Wer sich mit Benutzernamen, Mailadresse und seinem Passwort anmeldet, kann auch seine eigenen Kommentare, die Antworten darauf und komplette Diskussionen verfolgen – inklusive Push-Meldungen, die sich natürlich auch abschalten lassen.

appgefahren 4.0 ist wirklich umfangreich geworden. Deshalb findet ihr in diesem Artikel nicht nur ein Youtube-Video der neuen Funktionen, sondern auch eine Hilfeseite innerhalb der App. Wir wünschen jedenfalls viel Spaß und würden uns über eine hoffentlich positive Bewertung im App Store freuen.

Wichtige Hinweise: Aufgrund der neuen Funktionen ist es leider nur möglich, die App für iOS 4.0 oder neuer anbieten zu können. Nutzer eines älteren Betriebssystems können ihre bestehende appgefahren-App natürlich problemlos und mit den gleichen Inhalten weiter benutzen. Leider hat sich in beiden Versionen (iPhone/iPad) ein kleiner Fehler eingeschlichen. Klickt man unter Kategorien auf eine Kategorie, stürzt die App ab. Wir werden das Problem in Kürze mit einem weiteren Update beheben, die neue Version wird heute bei Apple eingereicht. Wir bitten die Probleme zu entschuldigen.

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In den Briefkasten: PhoneBrief verschickt Postkarten

Die App PhoneBrief (App Store-Link) ist nun seit geraumer Zeit im App Store vorhanden, hat aber noch nicht auf sich aufmerksam gemacht.

In den Briefkasten: PhoneBrief verschickt PostkartenDurch ein wenig Recherche haben wir die App PhoneBrief gefunden, womit man kinderleicht Postkarten und Briefe verschicken kann. Die Handhabung der App ist ziemlich leicht: Man wählt entweder aus schon fertigen Vorlagen, tippt seinen Text hinein und versendet die Datei oder erstellt eine eigene Vorlage und fügt danach alle wichtigen Informationen hinzu.

PhoneBrief selbst ist kostenlos allerdings muss man natürlich für Brief oder Postkarte Geld zahlen. Hier werden jeweils kleine 99 Cent fällig, die über ein Guthaben abgebucht werden. Um überhaupt die Funktionen nutzen zu können muss man sich vorerst einen Account anlegen und sein Konto mit Geld bestücken. Entweder man lädt das Konto via Paypal auf oder nutzt die eigene Kreditkarte. Beide Optionen werden direkt in der App realisiert.

Das Erstellen von Postkarten oder Briefen geht recht schnell von der Hand. Danach kann man noch einen Wunschtermin zum Versand festlegen oder lässt die Option einfach bei „Sofort“ stehen. Das Ergebnis können wir jetzt noch nicht beurteilen, allerdings ist eine Postkarte auf dem Weg. Sobald diese ankommt reichen wir ein Bild nach.

Ein Nachteil können wir allerdings schon jetzt feststellen: Die App ist nicht für das Retina-Display des iPhone 4 optimiert, also gibt es viel Pixelbrei. Zudem sollte man darauf achten, wenn Karten oder Briefe aus dem Ausland verschickt werden, dass dort Gebühren für das Internet anfallen könnten. Doch im digitalen Zeitalter verfügt fast jedes Hotel über ein eigenes WLAN-Netz.

Was sagt ihr zu diesem Thema? Findet ihr es gut, dass man Postkarten einfach über eine App senden kann oder geht euch dort das Persönliche verloren? Platz zum diskutieren findet ihr wie immer in den Kommentaren.

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Doodle Jump 2.0: Jetzt mit Multiplayer-Modus

Nach vielen kleinen Updates hat sich bei Doodle Jump (App Store-Link) wieder etwas größeres getan: Es gibt einen neuen Multiplayer-Modus.

Doodle Jump 2.0: Jetzt mit Multiplayer-ModusIn Sachen beliebtestes Spiel aus dem App Store hat Angry Birds Doodle Jump schon lange den Rang abgelaufen. Ihr dürft das kleine grüne Männchen jetzt aber wieder aus der Versenkung hervor kramen, denn mit dem Update auf Version 2.0 hat sich einiges getan.

In einem neuen Multiplayer-Modus könnt ihr gegen Menschen aus aller Welt antreten und schauen, wer am schnellsten nach oben springt und das Ziel erreicht. Wir wollten eigentlich schauen, wo genau das versprochene Ziel liegt, unsere Doodle Jump-Künste scheinen uns aber verlassen zu haben.

Die Verbindung mit dem Mitspieler wird über das Game Center hergestellt, entweder per Zufall oder mit einer Person aus der Freundesliste. Man hüpft dann gegenseitig um die Wette, als Bonus-Items sind nur Sprungfedern vorhanden, die nur einmal benutzt werden können.

Wir finden: Es macht endlich mal wieder Spaß, eine Runde Doodle Jump zu spielen – wenn man nicht all seine Fähigkeiten im Sand vergraben hätte. Wer Doodle Jump noch nicht besitzt, kann es für 79 Cent aus dem App Store auf seinen iPod Touch oder sein iPhone laden.

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Update: Verbrechen jetzt als Universal-App

Zwei Monate nach dem Release hat die App Verbrechen ein erstes Update erhalten. Jetzt ist auch das iPad mit an Bord.

Update: Verbrechen jetzt als Universal-AppDie zwei wichtigsten Dinge gleich vorneweg: Die Verbechen-App (App Store-Link) braucht man ganz sicher nicht auf seinem iPhone oder seinem iPad, trotzdem kann es interessant sein, in der Umgebung und den Polizeiberichten zu schmökern. Zum anderen werden in Verbrechen momentan nur elf Bundesländer unterstützt, die allerdings in der Artikelbeschreibung aufgelistet sind.

Mit dem Update auf die Version 1.1 hat Verbrechen einige neue Features erhalten, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Die größte Baustelle: iPad-Unterstützung. Verbrechen wurde zu einer Universal-App optimiert und kann damit auch auf dem Tablet von Apple genutzt werden.

Auch neu ist der Zeitfilter. Hier kann man die angezeigten Delikte und Unfälle auf einen bestimmten Zeitraum beschränken, zum Beispiel die letzten vier Wochen. Außerdem kann man einzelne Einträge per Mail versenden oder auf Twitter veröffentlichen.

Push-Benachrichtigungen sind ebenfalls mit dabei, hier soll man sich über neue Einträge informieren lassen können. Leider konnten wir den Push-Dienst weder auf iPad, noch auf iPhone aktivieren. Hier muss wohl noch nachgebessert werden.

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Drei auf einen Schlag: Ladegerät von Paxton

iPod, iPhone und vielleicht noch ein anderes Handy – auf dem Schreibtisch kann es schnell ungemütlich werden. Paxton hat schon vor einiger Weile eine Lösung auf den Markt gebracht.

Drei auf einen Schlag: Ladegerät von PaxtonDrei auf einen Schlag: Ladegerät von PaxtonDrei auf einen Schlag: Ladegerät von PaxtonDrei auf einen Schlag: Ladegerät von Paxton

Paxton hat mit dem Dock.ID eine Dockingstation für alle Eletronik-Freaks auf den Markt gebracht, die mehr als ein Gerät ihr eigenen nennen. Mit diversen Adaptern kann man mehrere Geräte gleichzeitig laden und synchronisieren. Wir wollten natürlich sehen, ob das Gerät die Versprechungen erfüllt, schließlich herrscht auf unserem Schreibtisch auch ein großen Kabelwirrwarr.

Das in etwa 15 mal 15 Zentimeter große Gerät wurde mit einer weißen Plastikhülle versehen, die drei Dock-Aufsätze stechen dabei sofort ins Auge. Hier kann man bis zu drei Geräte gleichzeitig laden. Der Anschluss an den Computer erfolgt über ein USB-Kabel, außerdem ist eine ausschaltbare externe Stromversorgung vorhanden.

Sechs verschiedene Adapter werden mitgeliefert. Schade, dass auf der Verpackung zwei Apple-Geräte zu sehen sind, im Packungsinhalt aber nur ein Apple-Dock vorhanden ist. Micro-USB- Mini-USB und Adapter für Nokia, Sony Ericsson und Samsung runden den Lieferumfang ab (gerade über die USB-Schnittstellen lassen sich ja viele Geräte und Handys laden, selbst Navigationssysteme oder Gamecontroller).

Auf der Webseite des Herstellers findet man zwar weitere Informationen über Dock-Aufsätze, aber keine Möglichkeit, diese einzeln zu bestellen. Auch per Google haben wir es nicht geschafft, einzelne Adapter zu finden. Das ist auf jeden Fall ein dicker Minus-Punkt. Auf eine Anfrage beim deutschen Vertriebspartner hat man uns mitgeteilt, dass einzelne Adapter in wenigen Wochen auf dieser Webseite bestellt werden können.

Ansonsten macht die Dock.ID genau das, was sie verspricht. iPhone oder iPod finden ihren Platz, werden geladen und problemlos synchronisiert. Für letzteres muss lediglich ein kleiner Schalter am Dock-Aufsatz umgelegt werden, ansonsten wird das Apple-Gerät nur geladen. Die gleichzeitige Verwendung eines Nokia-Handys stellte keine Probleme dar.

Einen kleinen Bonus haben die Hersteller noch im Gerät versteckt. Zieht man den Dock-Adapter ab, kann man die Basis mit etwas Kraft seitlich aus dem Gerät ziehen. Zum Vorschein kommt ein herkömmlicher USB-Steckplatz, den man zum Beispiel für Camcorder oder ähnliche Geräte ohne Dock-Anschluss verwenden kann – somit entfällt lästiges Umstecken, falls der eigene Computer USB-Anschlüsse nur auf der Rückseite besitzt.

Im Internet wird das Paxton Dock.ID Universal-Ladegerät inklusive Versand für etwa 60 Euro angeboten, zum Beispiel bei Amazon und diversen Marketplace-Händlern. Etwas günstiger wird es im oben verlinkten Shop des Vertriebspartners, dort haben wir allerdings noch keine Erfahrungen sammeln können. Als abschließendes Fazit sei gesagt: Die Idee der universellen Ladestation ist klasse, die fehlende Möglichkeit der Adapter-Nachbestellung trübt den Gesamteindruck momentan aber noch ein wenig.

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City Maps 2Go: Verbessert und zum halben Preis

Gerade im Ausland können Offline-Karten Gold wert sein. Apps gibt es unzählige, wir nutzen City Maps 2Go.

City Maps 2Go: Verbessert und zum halben PreisWarum wir euch schon wieder auf die App hinweisen? Das hat genau zwei Gründe: Zum einen das heutige Update auf die Version 3.0, zum anderen eine erneute Preissenkung auf 79 Cent. Noch dazu ist City Maps 2Go (App Store-Link) eine Universal-App, die sich auf iPhone und iPad nutzen lässt.

Für 79 Cent holt ihr euch einen Freifahrtschein für über 3.100 Karten-Downloads, alleine 670 Städte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind vertreten. Perfekt eignet sich City Maps 2Go allerdings für den nächsten Auslands-Trip, wenn man die Nutzung der originalen Karten-App und hohe Roaming-Kosten vermeiden will.

Was hat sich in Version 3.0 verändert? Es werden nun Ulmon Vektor Maps verwendet, die allerdings immer noch auf dem Material von OpenStreetMaps beruhen. Wir haben das Gefühl, dass die Darstellung etwas verzögert ist. Der Entwickler verspricht jedenfalls mehr Zoomlevel und mehr Kartendetails, dazu eine leichte Optimierung für das iPhone 4 und das Retina-Display.

Einen Vorteil haben die neuen Karten auf jeden Fall: Sie sind deutlich kleiner geworden, 90 Prozent weniger Speicherbedarf, heißt es. Die Karte einer Großstadt wie New York ist zum Beispiel nur noch 11 MB groß – früher war es fast zehn Mal so viel.

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iPad: Welcher Schutz darf es sein?

Die neuen iPad 2-Besitzer fragen sich momentan: Wie schütze ich mein neues Schmuckstück am besten. Wir versuchen Antworten zu finden.

iPad: Welcher Schutz darf es sein?Zwischen der Apple-Keynote im Februar und dem Marktstart in den USA vergingen nur wenige Wochen. Für Apple selbst war das kein Problem: Mit dem Smart Cover bietet der Konzern gleich ein interessantes Zubehör-Produkt an. Gekauft haben wir es am Freitag nicht.

Das Konzept des Smart Covers ist wirklich sehr interessant. 39 Euro sind aber ganz schön viel, die fünf angebotenen Farben dagegen sehr blass. Noch blasser wird man beim Preis der Leder-Variante, hier soll man gleich 79 Euro zahlen.

Das Problem für die vielen Hersteller: Die Zeit. Auch wenn manche Firmen vor dem Launch eng mit Apple zusammenarbeiten und sicherlich ein paar Informationen zugesteckt bekommen, macht es kaum einen Sinn, vor der Veröffentlichung der genauen Daten und Fakten mit der Produktion zu beginnen.

Erst sehr wenig Zubehör vorhanden
Logische Folge: Momentan sieht es auf dem Zubehör-Markt noch sehr mager aus, zumindest was speziell angepasste Hüllen für das iPad 2 angeht. So war ja bis zum Release in den USA noch nicht einmal klar, wie viele Magnete Apple wo versteckt hat.

Ein interessanten Ansatz, der eben diese Magnete nutzt, zeigen ein paar holländische Tüftler, die ein Cover aus Holz angefertigt haben, das der Apple-Lösung verblüffend ähnelt. Der Preis bewegt sich in etwa in der gleichen Höhe, wie das Smart Cover aus Leder.

Wir finden: Gerade durch die Magnete bietet sich den Herstellern interessante Möglichkeiten, spannende Produkte zu entwickeln. Man sollte ihnen aber noch ein paar Wochen Zeit geben – in der Hoffnung, dass sich mit dem iPad 3 nicht wieder alles ändert.

Und was macht man solange mit dem iPad? Für den Transport von A nach B verwenden wir unsere iPad-Schutzhülle von Belkin, die nicht nur gut aussieht, sondern auch noch ein Staufach für Zubehör bietet. Mit rund 14 Euro (direkt bei Amazon) wirklich günstig, für die Mädels gibt es sogar eine lila Edition, die noch etwas preiswerter ist. Foto: Apple

 

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Inkpad: Bildbearbeitung für unterwegs

Inkpad ist noch ziemlich neu im App Store, um genau zu sein seit dem 1. März diesen Jahres.

Inkpad: Bildbearbeitung für unterwegsInkpad: Bildbearbeitung für unterwegsInkpad: Bildbearbeitung für unterwegsInkpad: Bildbearbeitung für unterwegs

Apple hat die 3,99 Euro teure App Inkpad (App Store-Link) momentan als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Inkpad ist eine reine iPad-App und dient der Bildbearbeitung. Wer Programme wie Photoshop oder Pixelmator kennt, wird sich auch schnell in Inkpad zurecht finden.

Inkpad wertet keine geschossenen Bilder auf, sondern bearbeitet sie nach den eigenen Wünschen oder man erstellt einfach ein komplett neues Kunstwerk. Das Bild auf dem Screenshot 4 wurde übrigens in Inkpad erstellt.

Die App ist leider nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings ist diese intuitiv zu bedienen. Auf der linken Seite findet man eine Auswahl wieder um Rechtecke zu zeichnen, Farben auszuwählen oder einfach ein Textfeld erstellen zu können.

Mit dem ganz normalen Zeiger kann man Objekte auswählen und verschieben, wer direkt mehrere Ebenen auswählen und verschieben möchte, wählt den Zeiger mit dem Plus-Zeichen. Das Zeichenstift-Werkzeug ermöglicht es einen Pfad mit Rundungen zu erstellen. Diese kann man mit einer Farbe oder einem Farbverlauf füllen.

Wer nur ein bisschen zeichnen möchte, sollte vom Pinsel-Werkzeug Gebrauch machen. Kurz die Farbe und die Dicke einstellen und schon kann das Kunstwerk gezeichnet werden.

Um nicht die Übersicht zu verlieren, kann man am unteren rechten Rand die Ebenen aufrufen. Hier können bestehende gelöscht und bearbeitet werden, ebenso lassen sich neue Ebenen hinzufügen. Mit einem Klick auf das Auge werden die entsprechenden Ebenen ausgeblendet. Verschiebt man Ebenen werden diese in der Reihenfolge angezeigt, wie sie auch sortiert sind.

Natürlich verfügt Inkpad auch über einen Zurück- und Vor-Button um Arbeitsschritte rückgängig zu machen. Ist das Kunstwerk fertig, kann es exportiert werden. Entweder man speichert es ganz einfach im Foto Album ab oder sendet es direkt aus der App heraus via Email an einen Freund oder Bekannten. Verfügt man über einen Drucker der AirPrint unterstützt, kann das Bild direkt gedruckt werden.

Am unteren Bildschirmrand gibt es weitere Funktionen um zum Beispiel einen Farbverlauf zu erstellen, die Schriftart beziehungsweise Schriftgröße zu ändern, aber auch alle erstellten Ebenen können eingesehen werden. Wer mobil viele Fotos bearbeiten muss oder gar neue erstellen möchte, ist mit Inkpad gut bedient.

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Puzzle-App: Astral Puzzle Meltdown derzeit kostenlos (Update)

Erst vor kurzem haben wir über eine ähnliche Puzzle-App berichtet, doch wir wollen euch auch das Spielprinzip von Astral Puzzle Meltdown (App Store-Link) näher beibringen.

Puzzle-App: Astral Puzzle Meltdown derzeit kostenlos (Update)Die knapp 22 MB schwere App wurde von Studio iGO veröffentlicht und befindet sich seit März letzten Jahres im App Store. Das letzte Update gab es im August, doch nun wird die App kostenlos angeboten.

Man möchte sagen, dass die App nicht auf dem neusten Stand ist, allerdings funktioniert sie problemlos auf dem iPhone unter iOS 4.3. Doch was muss man in diesem Spiel überhaupt machen?

In Astral Puzzle Meltdown wird ein Spielfeld mit farbigen Quadraten vorgegeben, wobei jeweils drei senkrecht oder waagerecht nebeneinander liegende Quadrate verschwinden und Punkte bringen. Damit man Kombinationen herstellen kann, können die Quadrate senkrecht oder waagerecht in der eigenen Zeile/Spalte verschoben werden.

Dabei kann man auch mehrere Quadrate überspringen. Damit das Spiel nicht zu schnell langweilig wird, gibt es kleine Goodies, die den Highscore erhöhen. Ist die Zeit abgelaufen, ist auch das Spiel vorbei.

Kostenlos ist Astral Puzzle Meltdown sicher einen Blick wert.

Update: Wie in den Kommentare zu lesen ist, stürzt die App anscheind sehr oft ab. Zwar können wir die Probleme nicht nachvollziehen, aber aufgrund der negativen Kommentare  lohnt der Download nur noch bedingt.

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Bird Zapper: Vögel auf der Leitung brutzeln

Bird Zapper (App Store-Link) ist ein Neuling im App Store und kommt gleich als Universal-App daher.

Bird Zapper schlägt mit einem Preis von 79 Cent zu Buche, was für eine Universal-App sehr günstig ist. Das Ziel des Spiels ist zwar immer das gleiche, allerdings findet man an Bird Zapper langen Spielspaß, wenn man seinen eigenen Highscore überbieten möchte.

Unser erstes Fazit: Für 79 Cent ist Bird Zapper (App Store-Link) eine Empfehlung. Es stehen drei verschiedene Spielmodi zur Verfügung, um ein wenig Abwechslung in das Spiel zu bringen. Bisher gibt es noch keine Bewertungen im App Store, aber das wird sich sicher bald ändern.

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