Sprachnachrichten kostenlos mit Woizzer verschicken

Bisher gab es viele Apps die der normalen SMS Konkurrenz machen sollen. Nun gibt es einen weiteren kostenlosen Dienst namens Woizzer.

Nichtnur SMS und MMS können kostenlos verschickt werden, sondern auch Sprachnachrichten mit der eigenen emotionalen Stimme. So entfällt das tippen und zudem ist es deutlich persönlicher. Durch Woizzer entstehen keine Gebühren, allerdings können je nach Vertrag Kosten für die Datenübertragung anfallen. Bei einer Internetflatrate braucht man sich also keine Sorgen machen.

Das schön gestaltetet User-Interface ist ansprechend und gut durchdacht. Die App ist intuitiv bedienbar, was für viele Voraussetzung für eine gute App ist. Zudem können zu jeder Sprachnachricht bis zu 140 Zeichen hinzugefügt werden. Natürlich kann man auch nur eine reine Textnachricht versenden.

Damit man überhaupt Wiozzes verschicken kann muss man sich vorher ein Konto einrichten. Dazu wird man beim ersten Start aufgefordert Name, Geburtstag und Geschlecht anzugeben. Zudem kann man noch ein Profilfoto hochladen. Danach erhält man seine persönliche sieben stellige Woizzer-ID. Und schon kann gewoizzt werden. In einem späteren Testbericht stellen wir euch weitere Funktionen der App vor.

Kommentare 6 Antworten

  1. Alles schön und gut nur wer von seinen Kontakten benutzt schon Woizzer? Ganz klares Minus!

    Gibt es wenigstens plattformübergreifende Woizzer-Apps?

    -> für die Kollegen des Androids
    -> Browserbasiert für alle die noch nicht im Smartphonezeitalter angekommen sind…

    Meine iPhone Kollegen lassen sich bei meiner 500+ – Kontaktliste an 2 Händen zählen, Zahl erfreulicherweise steigend!

  2. Also ich habe mir die App angesehen und bin echt begeistert. Cooles Interface und wenn man die Idee verstanden hat, ist es einfach der Hammer… Macht super Spaß und Laune. Gibt wohl noch paar kleine Bugs, aber der support hatte schnell und sehr nett geantwortet. Update ist wohl schon unterwegs.

    @nef: Weiß ja nicht wie es dir vor 20 Jahren ging, aber ich hatte mir dennoch ein Handy geholt, auch wenn noch kaum einer meiner Freunde eins hatte und ich nur wenige mobil erreichen konnte. Überall zu telefonieren fand ich cool und heute wohl auch der Rest meiner Freunde. Warum soll das für eine neue Idee denn ein Minus sein? Die App scheint noch recht frisch zu sein und da erwarte ich nicht, dass die gleich Millionen User haben oder auf hunderten Geräten laufen. War ja auch bei Facebook nicht der Fall.

    Ich sage Danke an Freddy für den Tip! Wie heißt es so schön: „wer lesen kann, ist klar im Vorteil“. Bin also gespannt auch deinen Bericht Freddy und kann an @nef nur sagen: „Du scheinst ja eher bei der Konkurrenz von denen zu arbeiten….“

    1. Ich arbeite nicht bei der „Konkorrenz von denen“ aber der Markt wird von solchen Programmen zu Hauf überschwemmt!

      Woizzer an sich mag ja ganz gut sein, aber von diesen Konzepten halte ich eher weniger…

      Beispiele von ähnlichen Messengern:
      -WhatsApp Messenger
      -PIng Chat
      -…

      Wie gesagt, entscheidender Nachteil: Meistens überaus plattformbeschränkt!

      Klar, es kann/muss sich noch einiges entwickeln und die Popularität der Programme steigen. Nur warum setzt man auf solch ein Pferd wenn es genügend bessere (weil verbreitetere) Programme gibt? Mit Facebook kann ich das auch schon, wenn auch nicht so schön komfortabel.

      Was ich sagen wollte: Ich habe keine Lust immer mehr OnlineProfile zu erstellen und andere auch noch in gewisser Weise zum „konvertieren“ zu zwingen!
      Und damit bin ich ausdrücklich NICHT gegen Innovationen. Aber entweder Built-in wie FaceTime, Voicemail oder eine Anbindung an große Plattformen, von denen es auch schon zur Genüge gibt (Facebook,Myspace,xyVZ,ICQ,Gmail…)!

      PS: Ach und um nochmal auf dein Handy-Bsp zurückzukommen. Dazu musst du nicht mal 20 Jahre zurückblicken. Es reichen durchaus 15 Jahre.
      Der Entscheidende Unterschied ist allerdings dabei, dass die Anschaffung eines Handys damals sogar als EarlyAdopter sehr sinnvoll sein konnte, weil man damit nicht nur überall erreichbar war sondern vorallem überall auch zB. nach Hause telefonieren konnte.

      Dh. auf alte bestehende (Fest-)Nummern zurückgreifen konnte!
      Wenn du es so willst, war gewissermaßen eine ABWÄRTSKOMPATIBLITÄT gegeben. (Natürlich nur wenn das Handynetz ausreichend ausgebaut ist/war)

      Es ist eben die berühmte Ei-Huhn-Zwickmühle!

      Ohne Abwärtskompatibiliät wirds (für Ideenschmiede mit wenig Budget/Marktkraft) schweirig eine Innovation durchzubringen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2019 appgefahren.de