Statt Uber: 10 Euro myTaxi-Gutschein für 5 Euro bei Groupon sichern

Die Diskussionen um den Fahrdienst Uber reißen nicht ab. Wie wäre es mit dem klassischen Taxi als Alternative?

MyTaxi

Der Streit zwischen Uber und den Taxifahrern geht in die nächste Runde. Ich kann den Quatsch langsam nicht mehr hören und bin gespannt, wann die einstweilige Verfügung des Landgericht Frankfurt durchgesetzt wird – aktuell ist Uber immer noch im App Store zu finden und es ist wohl auch weiterhin problemlos möglich, Fahrten über den umstrittenen Dienst zu buchen.

Wer stattdessen lieber zum klassischen Taxi greift, das ja deutschlandweit sehr verbreitet sein soll, sollte einen Blick auf myTaxi (App Store-Link) werfen. Die Universal-App funktioniert bereits in vielen Städten und verbindet Komfort mit dem gewohnten Umfeld. Taxis können direkt aus der App heraus gebucht werden, man kann die Anfahrt auf einer Karte verfolgen und später bargeldlos mit dem iPhone bezahlen.

In Anbetracht der Uber-Diskussionen kommt der aktuelle Deal bei Groupon gerade recht. Für 5 Euro (zum Angebot) bekommt man einen 10 Euro Gutschein für myTaxi, den man einfach innerhalb der App im Kundenkonto einlösen und dann bei der nächsten Fahrt verwenden kann. Die einzige Bedingung: Der Fahrer muss bargeldlose Zahlung akzeptieren, das kann man aber bereits vorab einsehen.

Wie lange das Angebot bei Groupon noch gilt, wissen wir leider nicht. Auf der Webseite heißt es: „nur noch begrenzte Zeit“. Sicher ist allerdings, dass der Gutschein schon rund 900 Mal gekauft wurde und man ihn bis zum 29. Dezember 2016 einlösen kann. Pro Person und Fahrt ist lediglich ein Gutschein einlösbar und bei Fahrten unter 10 Euro verfällt der Restwert. Für die nächste Disco-Nacht und die Fahrt nach Hause aber ein toller Deal, vor allem wenn man sich die 5 Euro noch mit Freunden teilen kann.

Kommentare 2 Antworten

  1. Ich möchte jetzt eigentlich keine große Diskussion zum Taxigewerbe vom Zaun brechen:

    Aber eine Aussage wie: „ich kann den Quatsch nixht mehr hören“
    dient sicherlich nicht dazu, Die Rechtsstaatlichkeiten der Gerichte zu unterstützen. Denn die Urteile hierzu sind weder Quatsch, noch Pillepalle oder uninteressant. Hier hängen Arbeitsplätze dran, die nicht unbeachtet bleiben und als „Quatsch“ abgetan werden sollten.
    Es gibt so viele Dinge, die wir als selbstverständlich annehmen: die Buchpreisbindung, der Preis einer Schachtel Zigaretten oder die Verbote hierzu und zu andren Themen. Warum gab es mal eine Regelung zu Öffnungszeiten der Läden, war alles schlimm weil es ein Fernmeldeamt gab… u.s.w.

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