Lapture: Simple, aber sehr ästhetisch designte neue Audio-Recorder-App

Gerade bei Konferenzen, Interviews oder Vorlesungen kann es praktisch sein, einen Audio-Recorder mitlaufen zu lassen. Lapture bietet sich auf diesem Gebiet an.

Lapture (App Store-Link) ist eine 1,99 Euro teure Universal-App, die seit wenigen Tagen im deutschen App Store zum Download bereit steht. Eine deutsche Lokalisierung ist für die nur 5,6 MB große und ab iOS 8.3 nutzbare Anwendung noch nicht umgesetzt worden, dafür profitieren iPhone 6-Nutzer allerdings von einer Optimierung für ihre Geräte.

Im Grunde genommen ist Lapture nichts weiter als ein kleines Audio-Recording-Tool, mit dem man schnell und einfach kleine Sounds oder Gespräche über das eingebaute Mikrofon des iDevices aufnehmen kann. Ästhetisch jedoch unterscheidet sich Lapture um einiges von anderen Anbietern auf dem Markt: Die Anwendung kommt in einem sehr modernen Flat-Design daher und verwendet standardmäßig zwei harmonierende Farben: Dunkelblau und Türkis.

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Vizzywig 8xHD: Eine Video-App, die von 900 auf supergünstige 45 Euro reduziert wurde?

In der Vergangenheit haben wir euch ja schon so einige Video-Anwendungen für iOS präsentiert. Aber Vizzywig 8xHD löst auch bei uns großes Kopfkratzen aus.

Man mag es sich ja gar nicht vorstellen, aber bis vor ein paar Tagen hat Vizzywig 8xHD (App Store-Link) tatsächlich im deutschen App Store – und jetzt haltet euch fest – 899,99 Euro gekostet. Mit dem Update der Video-App auf Version 1.25 am 28. Oktober dieses Jahres wurde dann auch der Preis gesenkt, und zwar auf vergleichsweise supergünstige 44,99 Euro. Was soll man davon halten? Ist hier ein absolutes Profi-Tool am Werk, das selbst diesen hohen Kaufpreis rechtfertigt?

Immerhin sprechen die Developer von Vizzywig 8xHD davon, eine bis zu 8-fach höhere Auflösung als im 720p-HD-Modus zu bieten, um auf diese Art und Weise mit Geräten ab dem iPhone 5s sogar 4K-Videos produzieren zu können. Die Anwendung macht dies möglich, indem sie vom Burst-Modus des iDevices Gebrauch macht und auf diese Weise hochauflösendes Bildmaterial statt komprimierter Videoframes zu einem Video umfunktioniert.

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Save.tv: Online-Videorecorder mit Streaming-Funktion und iOS-App im Test

Trotz vieler Streaming-Dienste wie Watchever und Amazon Instant Video gibt es ja auch noch das gute alte Fernsehprogramm. Mit Save.tv kann man dank integrierter iOS-App darauf noch bequemer zugreifen.

Meine Wenigkeit ist seit längerer Zeit zwar Nutzerin vom OnlineTVRecorder, aber für einen Test auf appgefahren habe ich mich nun in die Höhle des Löwen bzw. des Konkurrenten am Markt gewagt. Save.tv bezeichnet sich selbst auf der eigenen Website als „Next Generation Recording“-Tool, das es den Nutzern einfach macht, Sendungen, Serien und Filme aus einem Pool von 44 TV-Sendern aufzunehmen, zu streamen und herunter zu laden.

Dieser Dienst ist selbstverständlich nicht ganz umsonst: Bei Save.tv lässt sich zwischen einem Basis- und einem XL-Paket auswählen. Nur letzteres bietet auch den Download von TV-Material mit H.264-Qualität mit 720 x 576 Pixel-Auflösung an, das werbefreie Ansehen von Aufnahmen, eine spezielle Aufnahmequalität für mobile Geräte (480 x 272 Pixel), die Aufnahme von beliebig vielen Sendungen sowie einen persönlichen Aufnahmeassistenten, den sogenannten „Channelizer“, der automatisch Sendungen aufnimmt, die einem zuvor eingestellten Kriterium entsprechen, wie beispielsweise Sendungen mit einem bestimmten Schauspieler, eines speziellen Genres oder einer Serie.

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Ultrakam: Neue Video-App verspricht 2K-Clips mit bis zu 70% mehr Pixel als in HD-Auflösung

Wer über ein aktuelles iPhone 5s verfügt, kann mit Hilfe der integrierten Apple-Kamera-App schon eine Menge anfangen. Ultrakam holt noch mehr aus der Hardware heraus.

Natürlich wird sich jeder potentielle Käufer der Ultrakam-App (App Store-Link) fragen – moment mal, das iPhone 5s unterstützt doch nur HD-Videoaufnahmen mit bis zu 1080p, wie soll denn die App laut Beschreibung im App Store „bis zu 70% mehr Pixel“ und Auflösungen bis zu 2.592 x 1.936 Pixel einbringen können? Das Geheimnis liegt in den Hardware-Voraussetzungen der iPhone-Kamera. Diese kann nämlich rein rechnerisch alle Auflösungen bis 3.264 x 2.448 Pixel verarbeiten, allerdings ist die integrierte Software nicht dazu in der Lage, so viele Pixel in einer annehmbaren Framerate zu verarbeiten.

Ultrakam verfolgt daher einen anderen Ansatz und limitiert im Gegensatz zu Apples interner Video-App die Framerate. Sind es in der nativen Kamera-App auf dem iPhone 5s ganze 120 fps, mit denen ein HD-Video gedreht werden kann, ist diese in Ultrakam auf maximal 30 fps beschränkt. Neben einem normalen Filmmodus mit Frameraten von 20, 24 und 30 fps hält die App auch einen Time Lapse- und Slow Motion-Modus bereit. Nutzer eines iPhone 5 können Ultrakam immerhin noch 20 fps auf ihrem Gerät entlocken.

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Jaksta Media Recorder: Aufnehmen und Konvertieren von Audio- und Videoinhalten aus dem Netz

Manchmal stellt einen das Leben vor schier unlösbare Probleme. Oder habt ihr schon einmal versucht, einen BBC Radio On Demand-Stream herunterzuladen? Zum Glück gibt es den Jaksta Media Recorder.

Die BBC Radio-Streams sind nämlich eine Sache für sich, da sie in dem mittlerweile rar gesäten Real-Format vorliegen. Aber auch mit diesem Dateiformat hat der Jaksta Media Recorder keinerlei Probleme, ebenso wenig wie mit vielen anderen Mediendateien in Audio- und Videoform, die über zahlreiche Kanäle gestreamt werden. Beispiele sind YouTube, Vimeo, Jango, Laut.fm, SoundCloud, Radium und viele andere. Der Jaksta Media Recorder unterstützt unter anderem Website-Formate und -Protokolle wie flv, http, rtmp, icecast, wmv, asf, mp3, mp4 und swf. Die Developer sprechen auf ihrer Webseite davon, dass unter anderem derzeit mehr als 100.00 Video-Websites unterstützt werden.

Das Vorgehen ist dabei ebenso einfach wie komfortabel: Nach dem Start des Media Recorders besucht man einfach die entsprechende Website, aktiviert den Recorder-Scan im Programm und startet den Stream. Der Jaksta Media Recorder erkennt dann eigenständig, dass ein Video- oder Audioinhalt abgespielt wird, und fügt diesen einer Downloadliste hinzu. Dieser Vorgang wird mit einem kleinen PopUp über die Nachrichtenzentrale bestätigt, auf Wunsch kann auch ein akustisches Signal ausgegeben werden, wenn der Download erfolgreich abgeschlossen wurde. In den Einstellungen lässt sich außerdem ein spezieller Speicherort für die Downloads festlegen.

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Radio Recorder: Kleines Helferlein zum Aufnehmen und Programmieren von Webradio-Inhalten

Vor kurzem stand ich vor einem größeren Problem: Ein BBC Radio-Stream sollte aufgenommen werden. Doch wie stellt man so etwas unter iOS an? Radio Recorder weiß Rat.

Sicherlich gibt es bereits in Webradio-Apps integrierte Lösungen, beispielsweise von der TuneIn-Radio-App, die über eine integrierte Aufnahmefunktion verfügt. Allerdings gibt es dabei einen großen Haken: Die Aufnahmen können nicht aus der App heraus exportiert werden, sondern nur in TuneIn selbst angehört werden. Zudem gibt es keine planbaren Aufnahmen von Radiostreams – diese sind aber insbesondere nützlich, wenn man zu einem bestimmten Zeitraum nicht selbst den „Record“-Button drücken kann.

Um diese fehlenden Features trotzdem nutzen zu können, lohnt ein Blick auf Radio Recorder (App Store-Link), eine Universal-App, die im deutschen App Store zum Preis von 3,59 Euro heruntergeladen werden kann. Radio Recorder nimmt auf euren iDevices etwa 17 MB in Anspruch und kann auf alle Geräte ab iOS 5.1 installiert werden. Eine deutsche Lokalisierung hat zwar bislang noch nicht stattgefunden, dafür erstrahlt Radio Recorder allerdings in einem unaufdringlichen, an iOS 7 angepassten Design.

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OnlineTvRecorder: Nützlicher Online-Videorecorder mit integrierter iPhone-App

Nachdem der Artikel zum neuen Bezahlmodell von RTL Now hohe Wellen schlug, wollen wir euch eine Alternative vorstellen – den OnlineTvRecorder, kurz OTR.

Einige Nutzer fragten schon in den Kommentaren zum RTL Now-Artikel, was es mit diesem System auf sich hat. Wir wollen daher die Gelegenheit nutzen, und euch dieses praktische Angebot vorstellen. Zunächst einmal sei gesagt, dass OTR weder ein Live-Streaming-Dienst, noch illegal ist. In der Vergangenheit haben aber bereits namhafte Magazine, darunter CHIP, PC-Welt, Focus Online und Stiftung Warentest, über diese beliebte Möglichkeit des Aufnehmens, Speicherns und Streamens von Fernsehinhalten aus Deutschland und dem Ausland berichtet.

Der OTR lässt sich sowohl gratis, als auch mit einem Premium-Account nutzen. Auf der Website www.onlinetvrecorder.com gilt es zunächst, ein Konto zu erstellen, danach ist es prinzipiell möglich, die ersten Aufnahmen zu programmieren. Der Premium-Status, der pro Monat 0,60 Euro kostet, bietet allerdings viele Vorteile: Es können damit auch Fernsehsendungen aus dem Ausland aufgenommen werden, beispielsweise aus England, Österreich, der Schweiz, den USA, Frankreich, Italien, der Türkei, Polen, Russland und der Ukraine – insgesamt stellt OTR dafür über 100 TV-Sender aus aller Welt bereit.

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